Andrea Schrader Spür den Regen

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Inhaltsangabe zu „Spür den Regen“ von Andrea Schrader

Nichts hat Thaila auf den Schmerz vorbereitet, den Berührungen oder gar Gewalt von Menschen bei einer Kantálin verursachen. Um ein Heilmittel zu finden, verlässt sie ihre Heimat Atlantis und begibt sich in die Welt der Menschen. Im Gegensatz zum Volk der Kantálin haben Menschen Gefühle, deshalb hofft Thaila hier eine Antwort zu finden. Sie trifft auf den jungen Jeremy, dem sie zunächst voller Misstrauen begegnet. Beide ahnen nicht, welche Gefahr Thaila droht. Denn aus enttäuschter Liebe zu einer Kantálin ist der Fürstensohn Leander mit seiner Armee auf einem Kreuzzug gegen alle magischen Wesen.

Ein Fantasyroman über die Kraft und Schönheit der Liebe.

— Schruf_und_Stipetic
Schruf_und_Stipetic

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    Spür den Regen
    MagieausderFeder

    MagieausderFeder

    13. December 2016 um 13:13

    Der Fantasyroman "Spür den Regen" von Andrea Schrader eröffnet dem Leser eine neue Idee des Mythos von Atlantis und spielt in einer mittelalterlichen Zeit. Eigentlich genau mein Genre, doch leider konnte mich dieser Debütroman nicht 100% überzeugen.Die Idee der Story ist spannend und erfrischend. Die Hauptprotagonistin ist Thaila und stammt von dem Volk der Kantálin ab. Diese haben ihre eigene Heimat namens Atlantis, existieren abgeschottet von den Menschen und leben in Frieden ein langes Leben. Der einzige Haken dabei: Die Kantálin haben keine Gefühle und verstehen oft die Beweggründe der Menschen nicht. Denn trotz des friedlichen Lebens zieht es manche Bewohner von Atlantis in die Welt der Menschen, um sie zu studieren. Die Story spielt also größtenteils in der Welt der Menschen, die an eine mittelalterliche Zeit erinnert. Dies fand ich sehr schade, da mich eher Atlantis interessierte und nicht die immer in Büchern wiederkehrenden Kreuzzüge gegen Königreiche, rachsüchtigen Menschen und bösartigen Verbrechen...Die Handlung des Buches schreitet schnell voran. Bei 215 Seiten Buchlänge ist dies durchaus nachvollziehbar, ich hätte mir für diese tolle Idee der Story langsamere Abläufe gewünscht. So richtig konnte mich die Reise von Thaila nicht fesseln, auch wenn es wirklich spannende Ereignisse gab. Bis zum Ende konnte die Autorin einen guten Spannungsbogen halten und beendete ihr Buch mit einem besonderen Ende. Ich war bereits auf dieses ein wenig vorbereitet gewesen, da die Autorin mit ihren besonderen "Ends" wirbt. Zum Glück!, muss ich gestehen, sonst hätte es mich emotional voll umgehauen. Die Charaktere sind wenige, aber dafür eindrucksvoll. Wie schon die Handlung, schreiten auch die Beziehungen der Charaktere ungewöhnlich schnell fort. Vollkommen konnte ich mich nicht auf die Protagonisten einlassen - sie erreichten mich leider nicht.Der Schreibstil von Andrea Schrader ist angenehm und lädt zum raschen Lesen ein. Im Ganzen betrachtet ist es eine sehr schöne, anspruchsvolle Idee, die für mich Schwächen in der Umsetzung hatte. Wie so oft, ist es wahrscheinlich Geschmackssache. Trotz alledem danke ich ganz herzlich Andrea Schrader für den Einblick in die Welt der Kantálin.Fazit:Der Fantasyroman "Spür den Regen" von Andrea Schrader bietet den Lesern eine neue Idee des Mythos von Atlantis. Spannend und eindrucksvoll klügelte die Autorin tolle Ideen aus, die leider durch zu schnelle Handlungsabläufe untergingen. Auch die Protagonisten konnten mich leider nicht in ihre Welt entführen. Allerdings werden Leser, die besonders emotionale Enden mögen, sicher auf ihre Kosten kommen.

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  • gelungener Debutroman von Andrea Schrader

    Spür den Regen
    Cowgirl_ElFcHeN

    Cowgirl_ElFcHeN

    17. May 2016 um 16:17

    „Spür den Regen“ ist der Debutroman von Andrea Schrader und hat im Februar das Licht der Welt erblickt. Mit Atlantis hat die Autorin in ihrem Roman eine wunderschöne Welt geschaffen in der die Bewohner in Frieden ein ewiges Leben genießen können. Doch auch dieser Friede hat wie alles auf der Welt seinen Preis. Sie können nicht wirklich etwas fühlen und wenn dann noch einer etwas fühlt wird sie das zugrunde richten. Das alles muss die junge Thaila feststellen, als sie sich mit ihrem Vater von der Insel in die Welt der Menschen begibt. Nachdem ihr von einem Menschenmann Gewalt zugefügt wurde, ist Thaila nicht mehr die, die sie einmal war und sie sieht keine andere Möglichkeit zur Heilung als einen der mächtigsten Magier aufzusuchen und zum Menschen zu werden. Zudem findet sie noch den Aufenthaltsort ihrer Mutter heraus, der sich unter den Menschen befinden. Nun gilt ihre Suche nicht nur dem Magier sondern auch ihrer Mutter, der sie sich durch ihr Schicksal besonders verbunden fühlt. Eine gefährliche Reise, die ihr Leben kosten könnte beginnt. In „Spür den Regen“ lernen wir ein ganz eigenes Atlantis kennen, so wie wir die Stadt noch nicht kennen. Andrea Schrader schafft mit der Insel, die von einem unsichtbaren Schutzschild umgeben ist, eine ganz eigene Welt, die ihr viel Spielraum für ihre Fantasie gibt. Und dass Andrea Fantasie hat, beweist sie in ihrem Roman sehr eindrucksvoll. Es ist ein äußerst gelungener Debutroman mit viel Liebe, Herzschmerz und Fantasie. Der garantiert für jeden etwas dabei hat. Schon das Cover hat mir sehr zugesagt. Es ist wirklich sehr schön und ich finde, dass es die Kantálin sehr gut wiedergibt. Andrea hat einen sehr schönen Schreibstil, der es angenehm und super zum Lesen macht. Das Buch ist ein sehr toller Zeitvertreib. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, jeder hat seinen besonderen Charakter, der ihn zu etwas Besonderem macht. Man kann sich sehr gut in alle hinein fühlen und gerade Jeremy und Thaila wachsen einem in dem Buch schnell ans Herz. Man kann gar nicht mehr ohne sie und ist umso trauriger, wenn das Buch zu Ende ist. Der Leser fühlt mit den Charakteren mit. Man lacht und weint mit ihnen und zum Teil muss man sich auch furchtbar mit ihnen über eine Entscheidung, die man eindeutig anders getroffen hätte, ärgern. Gerade das macht meiner Meinung nach ein gutes Buch auch aus. Das Ende, was soll ich dazu sagen? Andrea hat mir sehr gute Argumente für das Ende gegeben, trotzallem war ich etwas geschockt und überrascht über den Ausgang. Trotz der einleuchtenden Argumentation hatte ich mir trotzallem ein anderes Ende erhofft und erwartet. Trotzallem tut das meiner positiven Beurteilung keinen Abbruch. Andrea hat ein sehr gutes Ende gewählt und hat es auch wirklich super gut umgesetzt. Auf jeden Fall ist am Ende Taschentuchalarm angesagt, zumindest, wenn man so nahe am Wasser gebaut ist wie ich. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es regelrecht verschlungen und es war auch nicht das letzte Mal, dass ich es gelesen habe. Es hat mich regelrecht in den Bann gezogen und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. „Spür den Regen“ ist ein gelungener Fantasieroman über die wundervolle Insel Atlantis und die dort lebenden Kantálin. Ein wirklich gelungener Debutroman der jungen Autorin Andrea Schrader.

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  • Spür den Regen - Andrea Schrader

    Spür den Regen
    Jessiica44

    Jessiica44

    24. February 2016 um 07:58

    Die Idee hinter dem Buch bzw. dem Volk der Kantálin fand ich sehr gut auch wenn bei der Ausführung definitiv noch Platz nach oben war. Der Schreibstil war angenehm und einfach zu lesen. Ich mochte es sehr das die Sicht zwischendurch gewechselt hat, die Zeitpunkte an denen die Sicht gewechselt hat waren gut abgestimmt, sodass es nicht abgehackt gewirkt hat. Trotzdem gab es ein paar Szenen die mir etwas zu schnell gingen. Das Ende war mega schön aber auch traurig. Dafür das es das erste Buch der Autorin war, war es wirklich sehr gut und das sie sich auch noch ein eigenes Volk ausgedacht hat war sehr mutig.

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