Andrea Steinert Haut, so weiß wie Schnee

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Inhaltsangabe zu „Haut, so weiß wie Schnee“ von Andrea Steinert

Ein Mädchen, so schön wie Schneewittchen. Jette ist unglaublich hübsch, aber abgesehen davon ist ihr Leben ganz normal. Doch dann lernt sie Jonah kennen - und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Der Junge warnt sie davor, dass ein Kosmetikkonzern es auf ihr Blut abgesehen hat, weil er damit Forschungen betreiben will. Für Jette und Jonah beginnt ein gefährlicher Kampf ...

Es hätte viel spannender sein können! Schade eigentlich :(

— Artemis98
Artemis98

Die Story hätte mehr Potenzial gehabt Idee, Charaktere und Schreibstil stimmten, aber die Geschichte konnte nicht überzeugen

— LeJardinDuLivre
LeJardinDuLivre

Leider hat mir der Schreibstil dieses Buches nicht gefallen. Auch die Handlung fand ich nicht besonders spannend...

— cat_katniss
cat_katniss

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  • Steinert, Andrea - Haut, so weiß wie Schnee

    Haut, so weiß wie Schnee
    Fjolamausi

    Fjolamausi

    20. March 2015 um 23:54

    Meine Meinung Die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken klang auf jedenfall sehr vielversprechend. Die Idee, die dahinter steckt, ist auf jedenfall genial. Nur leider.. ich weiß nicht. Falsch umgesetzt? Würde ich auch gar nicht so unbedingt sagen.. nur irgendwie falsch.. "rübergebracht".  Mir fehlte doch ziemlich die Spannung. Gegen Ende wurde dies doch noch ein bisschen besser, und da fand ich auch tatsächlich noch ein bisschen in die Story rein, doch der Anfang ließ ein bisschen zu wünschen übrig. Zum Beispiel hat es mich kein bisschen gejuckt, als die beiden plötzlich entführt wurden. Es wurde einfach alles so platt dargestellt. So.. "Oh, Wow. Sie wurden entführt." Auch das ständige wechseln zwischen allen Personen, die hier irgendetwas zu sagen hatten, hat doch ein bisschen genervt.  Man hätte sich vielleicht auf die wichtigsten Charaktere konzentrieren sollen und dann die Story etwas ausschmücken können.  Fazit Eine Story, die durchaus Potential hat, nur leider ohne genügend Spannung vermittelt wird. So gebe ich diesem Buch auch nur 2 Pfötchen. Tut mir leid, aber mehr ist für mich nicht drinne..  http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2012/04/rezension-steinert-andrea-haut-so-wei.html

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  • Die Story hätte mehr Potenzial gehabt

    Haut, so weiß wie Schnee
    LeJardinDuLivre

    LeJardinDuLivre

    26. August 2014 um 13:45

    So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz - das ist Schneewittchen. Ein so schönes Cover, ein so schönes Mädchen, schöne Charaktere und ein schöner Schreibstil. Nur die Story konnte mich nicht ganz überzeugen! Die Hauptcharaktere sind der blinde Jonah und die bildhübsche Jette. Jonah ist durch einen Unfall blind geworden und verkriecht sich seit dem bei seinem besten Freund Dukie, in dessen Villa auch Jonahs Eltern arbeiten. Dukie steht mit seinem reichen Vater auf Kriegsfuß und lässt nichts unversucht, ihm zu schaden. Deswegen verwanzt er auch die Villa und hört mit Jonah alle Gespräche seines Vaters mit. Während es für Dukie nur ein Spiel ist, erkennt Jonah schnell, dass die Gespräche zwischen dem Vater Kai Saalfeld und seinem verschrobenen Gehilfen Wim Tanner bitterer Ernst sind und sein Handeln erfordern. Er muss das misteriöse Mädchen warnen, dass die beiden Männer hinter ihr und ihrem Blut her sind. Und dass sie vor nichts zurückschrecken - auch nicht vor einer Entführung! Doch was kann Jonah bloß tun? Er ist blind, orientierungslos und auf sich allein gestellt. Jette dagegen wird als aufgeschlossene und mutige Persöhnlichkeit vorgestellt. Zusammen mit ihren Freundinnen Klara und Charlie lebt sie das Leben eines fast normalen Teenagers. Fast, denn Jette ist wunderschön und hat eine ungewöhnlich reine Haut. Außerdem ist sie adoptiert, da ihre leibliche Mutter sie auf Grund ihrer Drogenabhängigkeit als Baby im Krankenhaus abgegeben hat. Zu der Zeit arbeiteten auch ein gewisser Dr. Saalfeld, der Biologe Wim Tanner und der geniale, aber misteriöse Wissenschaftler Norbert Königssohn im gleichen Krankenhaus und waren von der ungewöhnlich reinen Haut des Babys fasziniert. Als Norbert Königssohn illegale Untersuchungen zu einer möglichen Genmutation anstellte und zu einem entscheidenden Durchbruch kam, verschwand er spurlos. 16 Jahre später lebt Jette nichts ahnend bei ihren Adoptiveltern, während Dr. Saalfeld, inzwischen hoher Angestellter eines Kosmetikkonzerns und Wim Tanner, sein Assistent die Kündigung droht wegen miesen Zahlen. Aus Verzweiflung und weil ihnen Wissenschaft und Forschung schon immer mehr bedeutet haben als Menschen und Moral entwickeln sie einen Plan Jettes Blut und DNA zu stehlen, um das Gen, das ihr ehemaliger Kollege Königssohn angeblich gefunden hat zu entschlüsseln. Als ihnen die Zeit davon läuft entführen sie Jette - und Jonah, weil der grad im Weg war gleich mit. Das nur zum Anfang und den verschiedenen Charakteren, denn die haben mir alle gut gefallen und die Story hat viel Potenzial. Werden Jette und Jonah aus eigener Kraft entkommen können? Werden Dukie, Klara und Charlie den Weg zu einander finden und eine eigene Rettungsaktion starten? Wird Dr. Saalfeld Jettes Gen entschlüsseln können? Die Figuren entwickeln sich gut. Jonah wächst über sich hinaus und gewinnt neue Lebenslust, Dukie sagt sich endlich von seinem Vater los und Jette lernt sich selbst kennen. Auch der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Die Sprache war flüssig und oft sehr bildreich. Zwischendurch gab es zwei Seiten, auf denen sehr inflationär mit dem Namen "Kai Saalfeld" umgegangen wird (gefühlte 1000 mal gelesen), aber solche Ausrutscher waren wie gesagt die Ausnahme. Gestört haben mich an dem Aufbau des Buches zwei Dinge. Erstens: Ich fand es nicht spannend genug. Zwischenzeitig zog es sich zu sehr in die Länge. Das lag zum einen daran, dass sehr viel beschrieben wurde und es dagegen wenig Dialoge gab. Beschrieben wird auch meines Erachtens zu viel aus der Sicht der Bösen, sprich Kai Saalfeld und Wim Tanner. Der Tanner ist dermaßen unsympathisch und durchgeknallt - das habe ich schnell verstanden. So viele Szenen aus seiner Sicht habe ich dazu nicht gebraucht. Zum Anderen war mir die Geschichte ein wenig zu simpel. Am Anfang roch es doch förmlich nach Gehemnissen und Intrigen. Letztendlich lässt sich die Story dann aber zusammenfassen in: Sie werden gefangen, sie versuchen zu fliehen, es klappt nicht, sie werden befreit, dann wieder gefangen, sie versuchen zu fliehen, es klappt nicht, sie werden befreit,... Oh Mensch. Ein bisschen mehr Rätselraten und geheime dritte Parteien, geheime Motive, Storytwists und Spurensuchen wären nicht schlecht gewesen. Das zweite, was mich gestört betrifft Rätsel, die ganz spannend waren, dann aber sehr plump aufgelöst wurden. Auch braucht es spannende, logische und glaubwürdige Auflösungen. Das traf leider nicht auf alle zu. Desweiteren konnte sich das Buch nicht ganz entscheiden, ob es eher düster, romantisch, witzig oder spannend sein sollte. Eine Mischung ist zwar immer gut, aber nichts Halbes und nicht Ganzes eher verwirrend. Es war nicht romantisch genug, um als Lovestory durchzugehen, nicht witzig genug, um durchgängig zu unterhalten und aus oben genannten Gründen nicht spannend genug, um zu fesseln. Düster war es schon zeitweise, deswegen scheidet ein junges Publikum aus. Ich würde es ab 14 Jahrn empfehlen. Fazit: Das Buch ist eher mittelmäßig, da mir der Schreibstil zwar gefällt, die Charaktere sich gut entwickeln und die Idee hinter dem Buch interessant ist, aber die Story zeitweise Längen und wenig Spannung aufweist und deswegen nicht recht überzeugen kann.

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  • Rezension zu "Haut, so weiß wie Schnee" von Andrea Steinert

    Haut, so weiß wie Schnee
    Brina1983

    Brina1983

    30. May 2012 um 11:10

    Kurzbeschreibung: Ein Mädchen, so schön wie Schneewittchen. Jette ist unglaublich hübsch, aber abgesehen davon ist ihr Leben ganz normal. Doch dann lernt sie Jonah kennen ═ und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Der Junge warnt sie davor, dass ein Kosmetikkonzern es auf ihr Blut abgesehen hat, weil er damit Forschungen betreiben will. Für Jette und Jonah beginnt ein gefährlicher Kampf … Erster Satz: Wim Tanner wartete. Meine Meinung: Diesem Buch muss ich mich unbedingt einmal richtig positiv zum Cover äußern. Es ist sooooo wunderschön und zieht einen magisch an. Zum Schreibstil kann ich sagen, dass es schön flüssig und gut verständlich geschrieben ist. Aber es gab öfter absurde Erzählstränge bzw. Handlungen, die ich überhaupt nicht gut nachvollziehen konnte. Die Protagonisten sind ganz nett. Vor allem Jette und Jonah. Allerdings finde ich, dass sie ein wenig zu flach sind. Die Liebesgeschichte ist auch zu plötzlich und zu langweilig. Es hat mich einfach nicht gefesselt. Das Buch hat eine schöne Grundidee, kommt aber nicht tief genug rüber. Es kratzt höchstens an der Oberfläche und langweilte mich streckenweise. Es ist ein ganz nettes Buch, aber auch nicht mehr. Mir fehlt das Gefühl zur Geschichte. Und ich würde es definitiv jüngerem Publikum empfehlen, die schon wieder eine ganz andere Betrachtungsweise zu solchen Themen haben. ;) Ich vergebe 3 Bücher.

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  • Rezension zu "Haut, so weiß wie Schnee" von Andrea Steinert

    Haut, so weiß wie Schnee
    Marie1990

    Marie1990

    20. November 2011 um 14:06

    Ein Mädchen, so schön wie Schneewittchen. Jette ist unglaublich hübsch, aber abgesehen davon ist ihr Leben ganz normal. Doch dann lernt sie Jonah kennen und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Der Junge warnt sie davor, dass ein Kosmetikkonzern es auf ihr Blut abgesehen hat, weil er damit Forschungen betreiben will. Für Jette und Jonah beginnt ein gefährlicher Kampf ... Ein packender Thriller mit einigen Schwächen, die aber das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Die Grundidee zu dieser Geschichte ist spannend und sehr aktuell, denn wir leben in einer Gesellschaft, in der Schönheit wichtig ist, um anerkannt zu werden. Dieses Thema hat die Autorin gut und brisant umgesetzt und ich war an den meisten Stellen durchaus gefesselt. Leider kam ich anfangs schwer in die Geschichte hinein, da sie erst langsam Fahrt aufnimmt und sich die Spannung danach konstant steigert. Ab und an waren auch ein paar Längen zu finden, die den Lesefluss etwas beeinträchtigt haben, jedoch später durch eine extra Portion Spannung wieder wett gemacht wurden. Die Liebesgeschichte zwischen Jonah und Jette ist nett gestaltet, nicht mehr, nicht weniger. Die Charaktere hätten meiner Meinung nach facettenreicher gestaltet werden können, da ich sie teilweise etwas farblos und undurchsichtig fand. Ich konnte sie mir manchmal schlecht vorstellen, da die Eindimensionalität die Verdeutlichung behindert hat. Sprachlich ließ es sich gut lesen, denn es war flüssig und den Situationen angemessen. Das Cover sieht sehr ansprechend aus und springt direkt ins Auge.

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  • Rezension zu "Haut, so weiß wie Schnee" von Andrea Steinert

    Haut, so weiß wie Schnee
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    12. October 2011 um 10:04

    Ich muss vorrausschicken, dass dieses Buch bei den Fantasy Büchern lag und ich mit unter dem Buch etwas anderes vorgestellt habe. Das Buch ist ein Jugendkrimi, indem es um ein Mädchen geht, das wunderschöne Haut hat, einen blinden Jungen und einen Kosmetikkonzern. Das Buch liest sich leicht und flüssig, ist eine nette Geschichte, sicherlich auch spannend, aber nichts wirklich Tolles. Keine Entdeckung. Die Szenen, wie sich Jonah in der Welt zurechtfindet und wie er mit seiner Blindheit umgeht, empfinde ich als das Beste in diesem Buch. Das Ende finde ich sehr fraglich... Ich habe viele Fragen, die ich aber nicht hier stellen kann, da ich sonst zu viel über das Buch und dessen Ausgang verraten würde. Gerne über eine separate Nachricht! :-)

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  • Rezension zu "Haut, so weiß wie Schnee" von Andrea Steinert

    Haut, so weiß wie Schnee
    Cadiz

    Cadiz

    21. September 2011 um 08:31

    Haut, so weiß wie Schnee Lippen, so rot wie Blut Haar, so schwarz wie Ebenholz Inhalt: Jette ist außergewöhnlich schön. Sie hat ebene, makellose Haut, die leicht schimmert und wird daher von allen Seiten bewundert. Doch ihr ist diese Eigenart nicht wichtig und sie führt ein normales Leben. Als sie dann jedoch den blinden Jonah kennenlernt, wendet sich das Blatt, denn sie erfährt, dass ein reicher Wissenschaftler Jettes Blut will, um herauszufinden, was ihre Schönheit ausmacht. Er will Profit daraus schlagen und Kosmetik erstellen, die ihn berühmt machen wird. Jette will sich wehren, befindet sich aber schon bald in den Fängen der Gier nach ihrem Blut… Zum Buch: Ein Mädchen, so schön wie Schneewittchen, mit blutroten Lippen, lupenreiner, schneeweißer Haut und dunklen Haaren. Warum nicht? Dieses alte Märchen kennt man und mag man ja. Und diese Geschichte kommt als Neuversion daher, die sich in diesem Moment abspielen könnte. Von sieben Zwergen fehlt jede Spur, aber andere kleine Aspekte aus dem Märchen findet man, wenn man ganz genau hinsieht, wieder: da ist ein Prinz (oder ist er es doch nicht? Moment mal…), ein böser Jäger, der Schneewittchens Blut will und jede Menge Tiere… und doch spielt „Haut, so weiß wie Schnee“ mit ganz eigenen Ideen, was nett zu lesen ist. Mir hat die zarte Verbindung zu „Schneewittchen“ gefallen, wenn sie auch nicht auffällig groß war, aber durchaus hier und da durchblitzte. Das Buch bietet einige interessante Szenen, packende Entwicklungen und ein paar starke Charaktere. Dennoch hapert es an der ein oder anderen Stelle ein wenig an Spannung. Was mir auch erst negativ auffiel, ist, dass das erste Kapitel sehr holprig beginnt. Die Sätze sind sehr kurz und abgehackt, eher so, als würde man eine Liste „herunterlesen“. Aber das legte sich erstaunlich schnell und schon bald erwies sich das Buch als eine schön erzählte Story, mit einigen Längen zwar, aber auch mit unterhaltsamen Stellen. Mir waren die Figuren fast ausnahmslos sympathisch. Sogar den „Bösen“ konnte ich irgendwas abgewinnen, weil sie recht interessant gestrickt waren. Jette ist nett. Punkt. Ja, sie ist wirklich nett. Als Hauptfigur hätte ihr vielleicht noch etwas mehr Pfiff gefehlt, so eine Kleinigkeit, die sie ausmacht, denn zu perfekt ist oft auch perfekt langweilig. Aber im Großen und Ganzen mochte ich sie recht gerne. Auch Jonah kommt als sympathisches Kerlchen daher. Gut fand ich die Idee, dass er blind ist, denn das hat einen besonderen Reiz ausgemacht, da er die Dinge nochmal mit anderen Augen „gesehen“ hat als Jette. Dennoch dachte ich zeitweise, dass seine Behinderung, obwohl er erst ein Jahr lang erblindet ist, gar keine so große Hürde zu sein scheint. Sicher hat er sich damit abgefunden, aber sein Vorwärtsdrang und die Selbstverständlichkeit, mit der er handelte, wirkte an manchen Stellen etwas unglaubwürdig. Aber nun ja, ich kenne mich da nicht aus, deshalb will ich das jetzt nicht mit falschen Annahmen ausschmücken. Toll war dieser Charakter jedenfalls ohne Zweifel. Natürlich durfte auch eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen. Diese war nicht kitschig und schön in die Geschichte eingeflochten. Hat mir gut gefallen. Insgesamt ein empfehlenswerter Schmöker!

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