Andrea Tillmanns Der Tote am Zülpicher See

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Inhaltsangabe zu „Der Tote am Zülpicher See“ von Andrea Tillmanns

Nominiert für den Jacques-Berndorf-Preis 2012 Luisa Weinstrauß ist eine ganz normale Musiklehrerin mit einem nicht allzu aufregenden Leben – bis sie zufällig am Zülpicher See über einen Toten im Römerkostüm stolpert. Unversehens findet sie sich mitten in einem Kriminalfall wieder, in dem der Nachbarssohn zu den Hauptverdächtigen zählt. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, merkt sie erst zu spät, dass sie dem Täter schon viel zu nah gekommen ist …

Netter Krimi für Zwischendurch

— glanzente
glanzente

Ruhiger Krimi mit viel Lokalkolorid.

— samea
samea

Toller Regionalkrimi im Whodunit-Style!

— andreas_kriminalinski
andreas_kriminalinski

Solide gemachter Regionalkrimi mit einer sympathischen Ermittlerin!

— mabuerele
mabuerele

Ein grausamer Mord im trauten Zülpich! Luisa Weinstrauß ermittelt - mit Charme, Geist, Neugierde - und mit massenweise Musikinstrumenten!

— TochterAlice
TochterAlice

Interessanter, spannender, regionaler Krimi - lesenswert

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • Ein totet Römer im Karneval

    Der Tote am Zülpicher See
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    In der Karnevalszeit findet die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß beim Spaziergang mit dem "Leihhund" Rolf die Leiche eines jungen, als Römer verkleideten Mannes. Schlagartig ändert sich das langweilige Leben der Frau, denn verdächtigt wird der Sohn ihrer Nachbarin und Freundin Else. Die Mutter des mutmaßlichen Täters wendet sich an Luisa um bittet diese, Beweise für die Unschuld ihres Sohnes zu finden. Warum musste ein überall beliebter junger Mensch sterben? Ein regionaler Krimi, der zeigt das jeder in einen Kriminalfall verwickelt werden kann. Die Protagonisten sind sympathisch und die bechriebenen Eigenarten bringen den Leser bei aller Tragik der Geschichte zum Schmunzeln und die Spannung wird bis zum Ende aufrecht gehalten. Ein Krimi der mich sehr gut unterhalten hat. Bei nächsten Fall bin ich wieder dabei.

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    • 2
    Arun

    Arun

    18. March 2014 um 18:27
  • Leserunde zu "Der Tote am Zülpicher See" von Andrea Tillmanns

    Der Tote am Zülpicher See
    katja78

    katja78

    Regional - Krimi gefällig? Heute möchte ich euch einen Krimi von Andrea Tillmanns vorstellen. Bereits im April 2013 erschien ihr Buch "Der Tote vom Zülpricher See" beim Wurdack Verlag Nominiert für den Jacques-Berndorf-Preis 2012 Luisa Weinstrauß ist eine ganz normale Musiklehrerin mit einem nicht allzu aufregenden Leben bis sie zufällig am Zülpicher See über einen Toten im Römerkostüm stolpert. Unversehens findet sie sich mitten in einem Kriminalfall wieder, in dem der Nachbarssohn zu den Hauptverdächtigen zählt. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, merkt sie erst zu spät, dass sie dem Täter schon viel zu nah gekommen ist Leseprobe Zur Autorin Andrea Tillmanns, geb. in Grevenbroich, lebt seit vielen Jahren in der Region Aachen. Nach Physikstudium und Promotion an der RWTH Aachen arbeitet sie nun an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, wo sie sensorische Bekleidung, leitfähige Gestricke, magnetische Textilien und viele andere Dinge erforscht, die oft nach Science Fiction klingen. Neben diesem Genre schreibt sie auch Kinder- und Jugendbücher, Phantastik, Krimis und vieles mehr. Weitere Informationen über aktuelle Romane und Kurzgeschichten sind auf ihrer Homepage www.andreatillmanns.de zu finden. Andrea Tillmanns begleitet die Leserunde zusammen mit dem Wurdack Verlag Zusammen suchen wir nun insgesamt 10 Leser ( 5x Print&5x E-Book), die gerne das Buch zusammen lesen und anschließend rezensieren möchten. Leserundenstart ist der 22.10. 2013 Bitte gebt an, ob ihr auch E-Books  lesen könnt. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und erwarten schon jetzt gespannt eure Leseeindrücke

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    • 153
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    30. November 2013 um 08:29
  • schöner Regionalkrimi

    Der Tote am Zülpicher See
    hexe2408

    hexe2408

    06. November 2013 um 11:59

    Die Zeit des Karnevals ist geprägt von bunten Kostümen, ausgelassenen Feiern, jeder Menge Spaß und ausreichend Alkohol. Angetrunken schäkert es sich leichter, den ein oder andere Flirt, den man sich sonst nicht zugetraut hatte, übersteht man nun ohne rot zu werden. Doch auch für Streitigkeiten kann eine so gelöste Zunge ganz einfach sorgen – ein Wort gibt das andere und dann ist der Zoff riesengroß. Mitten in diesem Karnevals-Chaos findet Luisa Weinstrauß eine Leiche am Zülpicher See, die sie nicht mehr so schnell in Ruhe lassen wird.   Luisa ist ein interessanter Charakter. Sie ist eigentlich nur eine einfache freiberufliche Musiklehrerin, die den Hund einer Nachbarin in Pflege hat und sich immer mal wieder fragt, ob ihr Leben, so wie es verlaufen ist, sie glücklich macht. Der mysteriöse Fund am See weckt eine neue Seite in ihr. Sie ist sehr neugierig, hört sich um, versucht zu helfen und zu kombinieren. Damit stößt sie jedoch nicht bei allen auf Zustimmung. Die eigentlichen Ermittler, der muffelige Stockmann und der engagierte Müllerjan, haben während des Buches keine übergeordnete Rolle gespielt und doch tauchen sie immer mal wieder auf. Mir hat es gut gefallen, dass dieses Mal nicht die Polizeiarbeit im Mittelpunkt stand, so konnte man sehr gut nachfühlen, ob man an Luisas Stelle ähnlich agiert hätte. Die Leute in Luisas Nachbarschaft sind alle sehr verschieden. Wie das in einer kleinen eingeschworenen Gemeinde so ist, steht Klatsch und Tratsch an der Tagesordnung, jeder weiß Bescheid und doch weiß eigentlich niemand etwas.   Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Durch die vielen Gespräche in Alltagssprache, wurde die Geschichte schön aufgelockert und wodurch jeder seinen Senf dazu geben durfte, hat man einen schönen Einblick in die Vielfältigkeit der Charaktere bekommen. Besonders gut gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen. Auch wenn ich die Region nicht so gut kenne, konnte ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen und habe mir beim Lesen ein Bild von Luisas Wohnumfeld gemacht. Für Leser, die in der Nähe von Zülpich und/oder Euskirchen wohnen, wird es problemlos möglich sein, die Wege des Buches „nach zu gehen“.   Mir hat dieser regionale Krimi gut gefallen. Mit einer angenehmen Portion Witz und Charme konnte der Leser an der Wahrheitsfindung teil haben und ich fühlte mich dabei gut unterhalten. An manchen Stellen hätte ich mir nur gewünscht, noch ein wenig tiefer in die Charakterstrukturen eintauchen zu können, um Hintergründe und Motive noch besser nachvollziehen zu können.

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  • Rezension zu "Der Tote am Zülpicher See" von Andrea Tillmanns

    Der Tote am Zülpicher See
    dorli

    dorli

    05. November 2013 um 10:41

    Zülpich. Die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß hütet den Hund ihrer Nachbarin Marianne. Als Hund Rolf eines Morgens partout nicht auf ihre Rufe hören will, folgt Luisa dem Hund ans Ufer des Wassersportsees, wo Rolf eine grausige Entdeckung gemacht hat: Im Unterholz liegt ein Toter – ermordet, wie bald darauf feststeht. Als der Sohn ihrer Nachbarin Else als Hauptverdächtiger verhaftet wird, begibt Luisa sich auf Spurensuche… „Der Tote am Zülpicher See“ von Andrea Tillmanns ist ein Regionalkrimi, bei dem die polizeilichen Ermittler größtenteils im Hintergrund bleiben. Die Autorin hat für die Detektivarbeit in diesem Mordfall die Musiklehrerin Luisa in den Fokus gerückt. Man kann von der ersten Seite an sehr gut mit der sympathischen Endvierzigerin mitfühlen. Luisa möchte die ganze Angelegenheit eigentlich schnellstens vergessen und die schrecklichen Bilder aus dem Kopf bekommen. Andererseits ist sie neugierig und möchte wissen, was hinter dem Mordfall steckt und macht sich ständig Gedanken über das Vorgefallene. Außerdem will sie gerne helfen und die Unschuld des Nachbarssohns beweisen. Andrea Tillmanns ist es hervorragend gelungen, dem Leser Luisas Angst zu vermitteln, als diese einen Drohbrief erhält. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, wie sehr Luisa die Drohung belastet und hätte in der Situation wahrscheinlich ähnlich reagiert wie sie. Es hat mir sehr gut gefallen, dass Luisa sie selbst bleibt. Alle Nachforschungen, die sie anstellt, bleiben im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Sie befragt geschickt ihre Schüler und deren Eltern und beobachtet sehr aufmerksam ihr Umfeld. Dabei konnte ich durchweg miträtseln und mitgrübeln, war aber mit meinen Vermutungen am Ende auf dem Holzweg und wurde von der Identität des Mörders und von dem Motiv überrascht. Ein gelungener Eifel-Krimi, der mir spannende Unterhaltung geboten hat.

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  • Der Tote am Zülpicher See

    Der Tote am Zülpicher See
    Solengelen

    Solengelen

    04. November 2013 um 18:49

    Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam werden lassen. Da hat es wohl jemanden aus den Sandalen "gehauen".  Luisa, eine Musiklehrerin aus Zülpich, findet beim "Hundesitten" eine Leiche. Ein "römischer Legionär", offensichtlich kam der Tote von einer Karnevalsveranstaltung. Eine Sandale liegt neben ihm. Wer ist der Tote, wer hat ihn ermordet oder war es ein Unfall? Kommissar Stockmann und sein Assistent Müllerjan ermitteln, wenn man es so nennen kann. Der Sohn von Luisas Nachbarin wird verhaftet, Luisa erfährt dies von der Klatschtante der Siedlung, hat er wirklich etwas mit dem Tod des jungen Mannes zu tun? Luisa "ermittelt" auf Wunsch der Mutter. Ein leichter bildhafter Schreibstil ermöglicht den schnellen Einstieg in den Lokalkrimi. Eine sympathische Hauptfigur, ein muffliger Kommissar, ein "gesprächiger" Assistent, eine Klatschtante, Musikschüler und ihre Mütter, ein paar Jugendliche und eine besorgte Mutter. Daraus hat die Autorin einen interessanten Regionalkrimi entstehen lassen. Spannung bis zum Schluss mit dem nötigen Regionalkolorit. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. 

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  • ein toter Römer im beschaulichen Zülpich

    Der Tote am Zülpicher See
    irismaria

    irismaria

    01. November 2013 um 18:01

    Das Cover von "Der Tote vom Zülpicher See" von Andrea Tillmanns zeigt ein Paar Sandalen, wie man sie von römischen Legionären kennt. Sie weisen auf das Mordopfer hin, um das es in der Geschichte geht: ein junger Mann in römischer Kleidung wird tot am Zülpicher See gefunden. Ich hatte dabei auf den Angehörigen einer Historien- oder Theatergruppe getippt, aber es stellt sich bald heraus, dass der Tote mit Freunden Karneval gefeiert hat. Während die (für einen Regionalkrimi passend) recht dörflich wirkende Polizei mit den Ermittlungen beginnt, steht die Hauptperson des Krimis, die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß vor einem anderen Problem: Sie hat nicht nur den Toten beim Spaziergang mit dem Hund gefunden, sondern wird sogar von ihrer Nachbarin gebeten, sich zu dem Fall umzuhören, da der Sohn der Nachbarin ein Freund des Toten war und verdächtigt wird, ihn nach einem Streit ermordet zu haben. Luisa kommt durch ihren Musikunterricht viel herum und beginnt zu ermitteln. Das kommt aber bei der Polizei nicht gut an. Zudem erhält sie einen Drohbrief, der nahelegt, dass der Täter sie beobachtet… "Der Tote vom Zülpicher See" ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin. Gut gefallen hat mir, dass nicht noch viele weitere Morde passieren, wie das ja in vielen Krimis ist.

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  • Morde im Karneval

    Der Tote am Zülpicher See
    mabuerele

    mabuerele

    29. October 2013 um 16:50

    Luisa Weinstrauß, eine Musiklehrerin, passt eine Woche lang auf den Labrador Rolf ihrer Nachbarin auf. Beim Hundespaziergang reißt Rolf aus und findet am See einen Toten. Noch am gleichen Tag wird Paul König aus ihrer Nachbarschaft verhaftet. Luisa ist mit Else, Pauls Mutter, befreundet. Die Autorin hat einen spannenden Lokalkrimi geschrieben. Der Fall lässt Luisa keine Ruhe. Über ihre Musikschüler versucht sie, an Informationen über den Mordabend zu kommen. Dabei stellt sie sich durchaus geschickt an. Während Kommissar Stockmann sie abblitzen lässt, kann Luisa seinem Assistent Müllerjan die eine oder andere Information entlocken. Luisas Hundespaziergang nutzt die Autorin, um mich mit Zülpich und seiner Umgebung vertraut zu machen. Die genaue Beschreibung von Ort und Personen gibt den Roman seine Authentizität. Die Karnevalsatmosphäre wird gibt veranschaulicht. Die Tatsache, dass die jungen Leute am Abend des Mordes sehr viel getrunken hatten, wirkt erschwerend auf die Aufklärung. Gefallen hat mir, dass die Protagonistin nicht ihr Leben für die Ermittlungen ändern, sondern diese in ihr Alltagsgeschäft integriert. Die Protagonistin ist gut charakterisiert. Ihre Liebe gilt der Musik. Sie spielt mehrere Instrumente und versteht es, auch mit schwierigen Schülern umzugehen. Sie war mir schnell sympathisch. Zülpich ist ein kleiner Ort. Klatsch und Tratsch haben Hochkonjunktur. Die Herren Polizisten allerdings scheinen mehr zu reagieren als zu agieren. Das Cover ist für einen Krimi eher ungewöhnlich und deshalb schon fast auffallend, obwohl die Sandalen auf hellem Untergrund schlicht wirken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein solide gemachter Krimi mit einem überraschendem Ende.

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  • Ein Karnevalsmord im trauten Zülpich

    Der Tote am Zülpicher See
    TochterAlice

    TochterAlice

    28. October 2013 um 07:55

    Sogar noch sein Kostüm, nämlich die Tracht eines römischen Legionärs, trägt die Leiche, als die Musiklehrerin Luisa Weinstrauß sie beim Gassigehen am idyllischen See findet. Der Tote entpuppt sich als Siggi, ein junger, durchaus beliebter Mann mit großem Freundeskreis, der allerdings kurz vor seinem Tod mit einigen gestritten hatte - unter anderem mit Paul, dem Sohn von Luisas Nachbarn, der prompt als Hauptverdächtiger herhalten muss. Seine aufgelöste Mutter bittet Luisa um Hilfe, die dadurch immer tiefer in den Fall hineinrutscht und sich dadurch bei der örtlichen Polizei nicht gerade beliebt macht. Ein Regionalkrimi mit allem Zipp und Zapp ist es, den uns die Autorin Andrea Tillmanns hier bietet - nicht mehr und nicht weniger. Wer auf den heute fast unvermeidlichen Serienmörder verzichten kann, Lokalkolorit mag, gern mal auf Nebenschauplätze blickt und Humor im Krimi zu schätzen weiß - für den ist dieser kleine Band auf jeden Fall das Richtige! Ein wenig Geduld muss man schon haben, einiges ist unlogisch, einige Reaktionen partout nicht nachvollziehbar - aber immer wieder findet die Autorin zurück auf den rechten Weg, finde ich jedenfalls! Einige Charaktere hätten auch noch detaillierter herausgearbeitet werden können, doch die Voraussetzungen sind da und auch wenn ich gern ein wenig mehr über Luisa Weinstrauß und ihren Hintergrund erfahren hätte, ist sie doch eine liebenswerte Ermittlerin, die den mit Charme, Geist, Neugierde - und mit massenweise Musikinstrumenten nachgeht! Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung - dabei wäre ich auf jeden Fall mit von der Partie!

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  • Der Tote am Zülpicher See

    Der Tote am Zülpicher See
    romantic devil

    romantic devil

    26. October 2013 um 22:59

    Die Musiklehrerin Luisa geht mit Hund Rolf gassi, als dieser auf die Leiche eines jungen Mannes stößt. Der Sohn einer Nachbarin wird verhaftet und dessen Mutter bittet Luisa um HIlfe, Beweise und Zeugen für die Unschuld ihres Jungen zu finden. Luisa macht sich an die Ermittlungen und erhält bald einen Drohbrief. Der Krimi lässt sich gut lesen und besticht mit einer sympathischen Hauptfigur, einigen Verdächtigen und einer tragischen Story. Mir fehlt jedoch ein wenig die Spannung, besonders wenn wieder mal über die Arbeit und Schüler der Leherin geschrieben wird. Da zieht sich das Buch ein wenig. Fazit: Guter Krimi mit einer netten Ermittlerin wider Willen

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  • Ein Jeder kann ein Mörder sein

    Der Tote am Zülpicher See
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    24. October 2013 um 13:00

    Zum Inhalt: Karnevalszeit: Luisa passt auf den Hund ihrer Nachbarin auf, als sie beim Gassi gehen eine Leiche finden. Eine Leiche, die Sandalen trägt. Aber nicht nur Sandalen, er sieht vielmehr aus wie ein römischer Krieger. Was hat das alles zu bedeuten? Wer ist der Tote? Warum musste er sterben? Luisa ermittelt!   Meine Meinung: Polizisten, die ihre Ermittlungsergebnisse einfach so preisgeben? Eine Musiklehrerin die der Polizei den richtigen Ermittlungsweg zeigt? All dieses lernen wir in dem regionalen Krimi kennen. Dieses soll jedoch nicht nur negativ klingen. Der Autorin ist mit der Figur: Luisa eine witzige Person gelungen, die auf ihre eigene Art und Weise zu Informationen kommt. Trotz kleiner Schwächen hat mich dieses Buch total gefesselt, so dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich musste einfach weiter lesen, schließlich wollte ich wissen, wer nun der Mörder ist. Und endlich, auf den letzten Seiten gibt alles einen Sinn. Der Spannungsbogen ist hervorragend gehalten, die Charakteren sind ausgezeichnet beschrieben und die Geschichte vollständig ausgereift. Ich hoffe, dass es sehr bald eine Fortsetzung geben wird.

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  • nette Unterhaltung

    Der Tote am Zülpicher See
    loewe

    loewe

    21. July 2013 um 19:32

    Verlagsinfo, Klappentext "Luisa Weinstrauß ist eine ganz normale Musiklehrerin mit einem nicht allzu aufregenden Leben – bis sie zufällig am Zülpicher See über einen Toten im Römerkostüm stolpert. Unversehens findet sie sich mitten in einem Kriminalfall wieder, in dem der Nachbarssohn zu den Hauptverdächtigen zählt. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, merkt sie erst zu spät, dass sie dem Täter schon viel zu nah gekommen ist …" ISBN 9- 783938065990 Wurdack Ich habe gelesen Andrea Tillmanns hat hier einen schönen, netten Krimi geschrieben. Die Autorin schickt in diesem Krimi nicht die Polizei auf Mörderjagd, sondern  hier darf Luisa Weinstrauß die Hauptfigur sein. Luisa ist eine sympathische Zeitgenossin, in deren Leben es eigentlich keine wirklich aufregenden Dinge gibt. Ihr ist die große Musiker Karriere nicht vergönnt gewesen und so unterrichtet sie Musik  in Zülpich. Alle Schüler kann sie zu Fuß erreichen und im Moment hat sie Rolf, den Nachbarshund, zur Pflege. Bei einer morgendlichen Gassirunde wird Luisas Leben ziemlich aus der Bahn geworfen. Rolf findet einen ermordeten jungen Mann. Wie sich später herausstellt, war dieser mit den Nachbarskindern befreundet. Die Jugendlichen waren gemeinsam auf einer Karnevalfeier und sind dann zusammen nachhause gelaufen. Der Sohn der Nachbarin ist der Hauptverdächtige und Luisa versucht durch eigene Nachforschungen ihrer Freundin zu helfen. Beide glauben an die Unschuld des Jungen. Doch dann landet ein Drohbrief in Luisas Briefkasten, anscheinend ist sie dem Mörder sehr Nahe gekommen. Der Schreibstil ist angenehm und man findet in diesem Krimi gute Unterhaltung. Allerdings sollte man nicht auf der Suche nach dem bluttriefenden Thriller sein, den den finden wir hier nicht. Andrea Tillmanns baut ihren Krimi auf das örtliche Zusammenspiel der Menschen auf. Sehr schön beschreibt sie die Landschaft und die Menschen. Für mich war das Lesen wie ein kleiner Eifelurlaub. Ich vergebe 4 Sterne

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