Andrea Tillmanns Fünf Wege zum Grauen: Unheimliche Erzählungen

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Inhaltsangabe zu „Fünf Wege zum Grauen: Unheimliche Erzählungen“ von Andrea Tillmanns

Wenn die Mitarbeiter einer angesagten Disco alles andere als menschlich sind … wenn Bio-Studenten eigentlich nur Feldhamster retten wollen und sich plötzlich einer tödlichen Bedrohung gegenübersehen … wenn ein scheinbar harmloses Labyrinth sich als mörderische Falle entpuppt oder die Geister in einem Spukhaus noch das geringste Übel sind … dann beschreiten Sie gerade einen der fünf Wege zum Grauen, die sich in diesem Buch befinden.
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  • ...wirklich interessante Ideen mit jeweils spannenden Enden!

    Fünf Wege zum Grauen: Unheimliche Erzählungen
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    24. September 2015 um 09:03

    Wenn die Mitarbeiter einer angesagten Disco alles andere als menschlich sind … wenn Bio-Studenten eigentlich nur Feldhamster retten wollen und sich plötzlich einer tödlichen Bedrohung gegenübersehen … wenn ein scheinbar harmloses Labyrinth sich als mörderische Falle entpuppt oder die Geister in einem Spukhaus noch das geringste Übel sind … dann beschreiten Sie gerade einen der fünf Wege zum Grauen, die sich in diesem Buch befinden. Meine Meinung: In den unterschiedlichen Kurzgeschichten entführt uns die Autorin in eine Welt voller Monster, Grauen und Gefahren. Da gibt es eine Story über blutrünstige Vampire, über unheimliche Biester in der Tiefe oder auch ein geheimnisvolles Instrument. Geschichte 1 über Vampire war nicht so meins. Hier fehlte mir „Tiefe“. Vampirgeschichten sind schwer kurz zu erzählen. Oder ich bin in Bezug auf Vampire einfach zu anspruchsvoll. Geschichte 2 ist eine grausige Verfolgungsjagd unter der Erde. Hier geht es rasant zu und die Angst ist permanent vorhanden. Schon der Schauplatz, finstere Tunnel und Höhlen unter der Erde, regt Ur-Ängste an und so bedarf es gar nicht viel, um sich beim Lesen zu Gruseln. Aber natürlich dürfen auch hier die obligatorischen Monster nicht fehlen… Story 3, die geheimnisvolle Blockflöten-Story, war meine Lieblingsgeschichte. Sie hatte was von Steven King, mit viel mystisch-psychischem Gruselfaktor und einem überraschenden Ende. In Geschichte 4 begleiten wir 4 junge Wanderer durch´s bergische Waldgebiet. Lange bleibt es harmlos, was aber die Spannung bei mir mehr und mehr steigerte. Als die Vier auf ein Labyrinth mitten im Wald treffen, ändert sich jedoch die Situation bedrohlich. Was lauert zwischen den Hecken und werden die Vier je wieder herausfinden? Story 5 führt den Leser mit einem jungen, abenteuerlustigen Paar in ein Spukhaus. Die beiden haben von den Vorfällen gehört und wollen dort unbedingt übernachten. Aus dem Spaß wird schnell Ernst, als nach Mitternacht unerklärliche Ereignisse ihren Lauf nehmen… In diesem Buch ist für viele „Vorlieben“ Etwas dabei. Natürlich sollte man offen für den ganz klassischen Horror sein. Nicht fragen, ob es Geister gibt oder Monster-Bieber, nicht analysieren, wieso es in Deutschland Vampire geben sollte oder ein Labyrinth mitten im Wald stehen sollte…. Wer auf Horror steht und sich darauf einläßt, dass sich in diesen Geschichten nichts logisch erklären läßt, findet ein paar wirklich gute, gruselige, spannende und überraschende Storys in diesem Buch. Für Kurzgeschichten waren es wirklich interessante Ideen mit jeweils spannenden Enden!

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