Andrea Tillmanns Tod im Wald der Engel

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Inhaltsangabe zu „Tod im Wald der Engel“ von Andrea Tillmanns

Ländliches Idyll mit tödlichem Potential

„Anna fluchte leise, als sie über einen Ast stolperte, der mitten auf dem Weg lag. Eigentlich schien der Vollmond hell genug, doch ab und an, wenn eine Wolke an ihm vorbeijagte, war der schmale Pfad kaum noch zu erkennen.“

„Tod im Wald der Engel“, der neue Krimi der Grevenbroicher Autorin und Physikerin Andrea Tillmanns, beginnt mit einem abendlichen Spaziergang auf der Ölgangsinsel. Hier möchte die Malerin Anna nach der misslungenen Vernissage ihrer Bilder ein wenig zur Ruhe kommen. Doch das gelingt ihr nicht – die romantische Stimmung, die sie bei früheren Spaziergängen hier empfunden hatte, ist verschwunden, stattdessen wirkt die Gegend laut und bedrohlich. Dann taucht auch noch eine streunende Katze mit blutigem Fell auf. Wie sich herausstellt, stammt das Blut von einem Toten, und plötzlich steht Anna unter Mordverdacht. Denn bei der Leiche handelt es sich um Hartmut Lanski, Redakteur des Neusser Lokalkuriers. Er war es, der während ihrer Vernissage für einen Eklat gesorgt und ihr in einem hässlichen Streit „Kastrationsphantasien“ und „Mordgelüste an allen Männern“ vorgeworfen hatte.

Diese öffentliche Demütigung reicht als Mordmotiv, findet die ermittelnde Kommissarin und schenkt Annas Unschuldsbeteuerungen wenig Glauben. Also beginnt Anna auf eigene Faust zu ermitteln, wer ein Interesse an Lanskis Tod haben könnte. Bald entdeckt sie, dass es der Redakteur auf der Jagd nach der nächsten Schlagzeile mit dem journalistischen Berufsethos nicht so genau genommen hat. Anscheinend hatte auch die ermittelnde Kommissarin eine Rechnung mit dem Toten offen. Als Anna schließlich die Kette der scheinbaren Zufälle, die sie an den Tatort geführt haben, weiterverfolgt, wird ihr klar, dass der Täter eine persönliche Einladung zu ihrer Vernissage erhalten haben muss – denn nur auf dem Gemälde in der Einladung sind die Erzengelwurz-Stauden zu sehen, die ausschließlich auf der Ölgangsinsel wachsen.

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    Tod im Wald der Engel

    AndreaTillmanns

    Liebe Krimi-Fans, zu Beginn des neuen Jahres lade ich euch gemeinsam mit dem Droste Verlag zu einer Leserunde zu meinem neuen Niederrhein-Krimi „Tod im Wald der Engel“ ein. Wir verlosen dazu 20 Taschenbücher. Bewerben könnt ihr euch bis zum 12. Januar 2018. Die Gewinner werden am 14. Januar hier bekanntgegeben. Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass man nach Erhalt des Buches auch wirklich an der Leserunde teilnimmt sowie abschließend eine Rezension schreibt. Da sich eine besondere Pflanze bereits im Titel des Romans versteckt, würde ich mich bei der Bewerbung um eine Antwort auf folgende Frage freuen: Welche Pflanze mögt ihr besonders gern, oder welche Pflanze hat für euch eine besondere Bedeutung?   Zum Inhalt: Alles beginnt mit einem abendlichen Spaziergang auf der Ölgangsinsel. Hier möchte die Malerin Anna nach der misslungenen Vernissage ihrer Bilder ein wenig zur Ruhe kommen. Doch das gelingt ihr nicht – die romantische Stimmung, die sie bei früheren Spaziergängen hier empfunden hatte, ist verschwunden, stattdessen wirkt die Gegend laut und bedrohlich. Dann taucht auch noch eine streunende Katze mit blutigem Fell auf. Wie sich herausstellt, stammt das Blut von einem Toten, und plötzlich steht Anna unter Mordverdacht. Denn bei der Leiche handelt es sich um Hartmut Lanski, Redakteur des Neusser Lokalkuriers. Er war es, der während ihrer Vernissage für einen Eklat gesorgt und ihr in einem hässlichen Streit „Kastrationsphantasien“ und „Mordgelüste an allen Männern“ vorgeworfen hatte. Diese öffentliche Demütigung reicht als Mordmotiv, findet die ermittelnde Kommissarin und schenkt Annas Unschuldsbeteuerungen wenig Glauben. Also beginnt Anna auf eigene Faust zu ermitteln, wer ein Interesse an Lanskis Tod haben könnte. Bald entdeckt sie, dass es der Redakteur auf der Jagd nach der nächsten Schlagzeile mit dem journalistischen Berufsethos nicht so genau genommen hat. Anscheinend hatte auch die ermittelnde Kommissarin eine Rechnung mit dem Toten offen. Als Anna schließlich die Kette der scheinbaren Zufälle, die sie an den Tatort geführt haben, weiterverfolgt, wird ihr klar, dass der Täter eine persönliche Einladung zu ihrer Vernissage erhalten haben muss – denn nur auf dem Gemälde in der Einladung sind die Erzengelwurz-Stauden zu sehen, die ausschließlich auf der Ölgangsinsel wuchsen … Und nun freuen wir uns auf eure Bewerbungen :-)

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    • 181

    sheena01

    13. January 2018 um 16:18
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