Andrea Treuenfeld

 4.7 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Erben des Holocaust, Israel und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Andrea Treuenfeld

Andrea TreuenfeldErben des Holocaust
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Erben des Holocaust
Erben des Holocaust
 (3)
Erschienen am 27.02.2017
Andrea TreuenfeldIsrael
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Israel
Israel
 (2)
Erschienen am 26.03.2018
Andrea TreuenfeldIn Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel
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In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel

Neue Rezensionen zu Andrea Treuenfeld

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Rezension zu "Israel" von Andrea Treuenfeld

70? Wer hätte dies 1948 angenommen...
karatekaddvor 6 Monaten

Gibt es noch einen Staat, bei dessen Gründung alle Nachbarstaaten ihre Armeen sofort in einen Landstrich, ungefähr so groß wie Hessen einmarschieren ließen? Wie haben dass diese Israelis überlebt? 
Dies ist nur eine Frage, der man auf den Grund gehen kann, liest man dieses Buch. 

Was ist das: Aalyiah?  Was ist das für ein Staat, den man als die einzige, westlich geprägte Demokratie im Nahen Osten bezeichnet? Wer prägte ihn? Was sind seine Wahrzeichen? Wer seine Gegner? Wo sind Friedensnobelpreisträger oft Generale gewesen? Oder wie wird ein ehemaliger Terrorist Ministerpräsident und dann auch noch Friedensnobelpreisträger?

Andrea von Treuenfeld hat ein Buch geschrieben, das zum stöbern einlädt, man muss es nicht, man kann es aber auch von von bis hinten lesen. Vieles erkennt der Leser wieder, der sich mit der Materie schon beschäftigt, in das Land gereist ist.  Den "Neuling" können die vielen Infos allerorten fast erschlagen. Nicht so, dieses Buch, denn kurz und prägnant erzählt die Autorin chronologisch 70 Jahre in kurzen Episoden. Eben biografische Momente. 

Ein Buch ganz nach meinem Geschmack, ein Buch dass seinen Beitrag zum Verstehen der Umstände im Nahen Osten hervorragend leisten kann.

© KaratekaDD

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M

Rezension zu "Israel" von Andrea Treuenfeld

Schlagwort-Biographie eines Landes
michael_lehmann-papevor 6 Monaten

Schlagwort-Biographie eines Landes

„Am 14. Mai 1948 verließ der letzte britische Hochkommissar, Sir Alan Cunningham, das Mandatsgebiet“. Und der Staat Israel gründete sich. Als Folge des ersten und weiten Weltkrieges, als Zielpunkt hunderter Jahre von Sehnsucht und Jahrzehnten konkreter Politik.

Eine „Neugründung“, die vom ersten Tag bis in die Gegenwart unter Spannung und Reibung steht, die eine kriegerische Geschichte von allen möglichen Seiten her aufzuweisen hat. Ein Land, dass zwischen uralten Traditionen (samt jenen, die diese vehement vertreten) und „modernster Moderne“. Eine Geschichte der Neuzeit, die von 1948 an bis zum heutigen Tag Schlagzeilen, Auseinandersetzungen, Terror, Krieg, Gewalt ebenso produziert, wie ein lebendiges Mahnmal für die Welt zu sein und ganz einfach auch tagesaktuelle Politik in einem konkreten, politisch spannungsgeladenen, geographischen Gebiet zu betreiben.

Umgehend bei der Staatsgründung wurde ebenfalls direkt die „Israel Defense Forces“ ins Leben gerufen, „Jerusalem-Gesetz“ und „Rückkehr-Gesetz“ 1050 verabschiedet.

Affären, politische Winkelzüge, offenes Visier und, im Lauf der Jahre, der Geheimdient „Mossad“ mit dem wohl weltweit „besten Ruf“ und allergrößter Effizienz. Einwanderer aus Nordafrika, Sinai Krieg und massive Unterstützung (nicht nur politisch oder durch Worte) durch die damalige Bundesrepublik, die Jahre bis 1060 rasen fast dahin, vielfache besondere Ereignisse, das Wirken Baron Edmond de Rothschild, aber auch, natürlich, Theodor Herzls findet Aufnahme in das flüssig verfasste Werk.

Was es mit Marc Chagalls „12 Fenstern“ auf sich hat und wie deren Ergehen im Lauf der Jahrzehnte sich darstellt ist dabei ebenso Teil der Darstellung, wie die harten, gerade in den ersten 20 Jahren überaus erfolgreichen „Kriegstätigkeiten“ und das bis heute umstrittene Siedlungsprogramm Israels.

Bis hin zur lebendigen Schilderung der jüngsten Vergangenheit, die Andrea von Treuenfeld aus eigener Anschauung kennt. Aus einer Zeit in einem Kibbuz heraus, aus mannigfaltigen Aufenthalten in Israel (wie überhaupt die „Kibbuz-Bewegung“ eine tragende Rolle in der Geschichte des Landes Israel spielt).

Ein überaus klar geschriebenes, informatives und mit vielfachen Fotografien illustriertes Buch, dass dem Außenstehenden einen Schlüssel in die Hand gibt, die besondere Lage Israels und die dadurch geprägten Mentalitäten näher zu verstehen.

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F

Rezension zu "Erben des Holocaust" von Andrea Treuenfeld

Ein kleiner Einblick für zwischendurch
Fantasticbookwordsvor einem Jahr

EIGENE MEINUNG

Ihr wisst ja schon das mir Bücher über den zweiten Weltkrieg gefallen. Doch dieses Buch war doch ein bisschen anders.

Das Buch ,, Erben des Holocaust“ berichtet über vielerlei Perspektiven über Kinder, deren Eltern den Holocaust erleben mussten. Die Geschichten der jeweiligen Personen, war sehr interessant zum mitlesen und fühlen. Dennoch ist sehr wenig Traurigkeit in diesem Buch zu spüren, was ja nichts schlechtes verheißen mag. Ich möchte nicht genauer auf die Geschichten der Personen eingehen, da ich kein Recht habe diese Lebensgeschichte einer Person zu vernein und nicht zu mögen. Ich kann aber ganz sicher sagen, dass dieses Buch für zwischendurch super geeignet ist.

Ich danke dem ,,Bloggerportal“ und dem ,,Gütersloher Verlagshaus“ für dieses Rezensionsexemplar.

FAZIT

Ein gutes Buch für Zwischendurch.
Das Buch bekommt 3/5 Sternen.

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