Andrea Volk Auf den Hengst gekommen

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Inhaltsangabe zu „Auf den Hengst gekommen“ von Andrea Volk

Sandra, 35, frisch getrennt, sucht den Neuanfang in Köln. Sie findet ihn auf dem schlichten Reiterhof Weideland, wo sie sich prompt verliebt: in D’Artagnan, ein wunderschönes Pferd, das sie gegen alle Vernunft kauft. Denn die Prinzen, die ihr dort begegnen, sind alles andere als überzeugend – ein jähzorniger Bauer, ein ständig betrunkener Stallbursche, zwei Reiter, der eine eiskalt, der andere sprachlich in den achtziger Jahren stecken geblieben. Hof Weideland bietet weder Prinzen noch Glamour: Wären da nicht die atemberaubenden Friesenhengste, die für Pferdeshows trainiert werden. Doch dann wird einer der wertvollen Hengste erstochen. Ist es tatsächlich die Tat eines gestörten Pferderippers? Da die Polizei sich als unfähig erweist, beginnt Sandra, auf eigene Faust zu ermitteln – und begibt sich in Gefahr und amouröse Verstrickungen ...

Witzig - skuriler Krimi um einen "Pferderipper"

— katze267

Unterhaltsamer und im Bezug auf Pferde fachlich fundierter Krimi

— Lilith79

Bis auf Katharina sind mir hier alle Protagonisten symphatisch. Ein kurzes lustiges Lesevergnügen.

— anja_bauer

Ein Krimi, der die Lachmuskeln beansprucht, mal was anderes....

— thoresan

Ganz schöne Idee aber nicht so fesselnd wie erwartet!

— Kikibook

Ein tolles Cover, hinter dem eine mindestens genauso tolle Geschichte steckt. Sehr unterhaltsam und zeitweise wirklich spannend! :)

— Staubwolkex

Spezielle Mischung aus Krimi, Chick Lit und Pferderoman, garniert mit jeder Menge skuriller Typen.

— stefka_lu

Eine andere Art von Krimi, mit speziellen Personen und herrlichen Dialogen.

— Saphir610

Nettes Buch zum Zeitvertreib aber leider mit einigen Schwächen wie z.B. der Hauptfigur Sandra

— HappySteffi

Gute Plot aber nervige Hauptakteurin - sorry Sandra, du warst mir einfach nicht wirklich sympathisch!

— Jungenmama

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  • Witzig-skuriler Krimi um einen "Pferderipper"

    Auf den Hengst gekommen

    katze267

    27. February 2017 um 19:34

    Nachdem Sandra ihren Chef und Liebhaber Max in flagranti mit der Praktikantin erwischt hat, kündigt sie ihren Job bei dessen Eventagentur in Frankfurt. Sie nimmt eine Stelle beim Gewerbeamt in Köln an und zieht mit Katze und Nymphensittichen dorthin. Doch fühlt sie sich in Köln einsam. Sie nimmt sie in Dorndorf nahe Köln, in einem Reiterhof erst eine Reitbeteiligung an und kauft schließlich sogar den Hengst D'Artagnan. Als ein ebenfalls im Reiterhof eingestellter Friesenhengst erstochen wird und sich zunächst der Täter nicht finden lässt, nimmt sie aus Sorge um D'Artagnan auf eigene Faust Ermittlungen auf. Auch wenn die Suche nach dem „Pferderipper“ durchaus spannend verläuft, weder Täter noch Motiv sind auf Anhieb ersichtlich, so handelt es sich, abgesehen vom ungewöhnlichen Mordopfer,doch nicht um einen klassischen Krimi.Das ganze Szenario ist voller skurriler Typen und mit viel Situationskomik augestattet. Ob nun der cholerische Eigentümer des Reiterhofs, Bauer Helmut, der 80er Jahre- Thomas mit seinen überholten Sprüchen, die stille Denise oder die bockwurstlippige Angela (um nur einige zu nennen), alle Charaktere sind voller mehr oder weniger liebenswerter Schrullen.Auch Sandra selbst ist da nicht ausgenommen mit ihrer ständigen Suche nach einem Liebhaber, ihrem Hang zu alkoholischen Getränken und der Neigung, in Fettnäpfchen zu treten. Der Krimi liest sich locker und flüssig, ist heiter und spannend zugleich. Allerdings waren mir die Figuren manchmal etwas zu plakativ, zu stark überzeichnet. Auch die Hauptperson, Sandra, konnte mir nicht wirklich ans Herz wachsen. Ihre etwas tolpatschige Art und ihre Tierliebe waren mir zwar sympathisch, doch ihre Neigung, sich „Männer schön zu saufen“ (Zitat) war nicht so ganz mein Fall. Insgesamt eine recht nette heitere Lektüre im Reiterhofumfeld, daher für Pferdefreunde bestimmt besonders reizvoll, mit durchaus spannenden Elementen.

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  • Nicht wirklich ein Krimi.

    Auf den Hengst gekommen

    Ponybuchfee

    29. January 2017 um 20:33

    Das Buch "Auf den Hengst gekommen" hatte mich von der ersten Seite voll im Bann. Es ist humorvoll geschrieben.Allerdings finde ich nicht wirklich, das es ein Krimi ist. Es erzählt den Neuanfang von Sandra, nach der Trennung ihres Freundes. Durch Zufall landet die auf einem Reiterhof und bekommt ein Pferd. Der Mord an den anderen Pferden passiert im Buch eher nebenbei.Was sehr schade ist.Aber das Buch ist trotz allem sehr lesewert.Das Cover fand ich sehr schön, weswegen ich mich für dieses Buch interessiert habe, der Titel ist jedoch, finde ich, nicht so passend.Das Buch ließ sich sehr schön und flüssig.   Die Handlung des Buches erzählt in erster Linie davon wie Sandra ihr neues Leben aufbaut und erst in zweiter Linie vom Mord, was ich sehr schade finde und das Buch einfach nicht als Krimi interpretiere.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Unterhaltsamer und im Bezug auf Pferde fachlich fundierter Krimi

    Auf den Hengst gekommen

    Lilith79

    13. December 2015 um 09:36

    Normalerweise mag ich eher keine Bücher aus dem Genre "Humor". Und schon gar keine, die auch noch mit einem "humorvollen" Cover ausgestattet sind (der Grund dafür ist nicht, dass ich nicht gerne lustige Bücher lese, sondern dass bei Humor halt die Geschmäcker oft so stark auseinander gehen, dass es nie gesagt ist, ob das jeweilige Buch den eigenen Humor trifft oder völlig daneben liegt...) Deswegen hätte ich dieses Buch vermutlich übersehen, wenn ich es nicht zufällig durch  meine Mutter in die Hände bekommen hätte. Oftmals sind Bücher oder Filme, die von Pferden handeln, ziemlich kitschig und auch unrealistisch und wenn man sich selbst mit Pferden auskennt, verdreht man ob der Geschehnisse oftmals die Augen. Dieses Buch wurde aber offenbar tatsächlich von einer Reiterin (mit Pensionsstallerfahrung) geschrieben, denn alles was dort im Bezug aufs Reiten und den Umgang mit, sowie die Haltung von Pferden zu lesen ist, ist doch sehr fundiert. Die Stärken des Buches liegen meiner Meinung nach eindeutig auf der Seite des Humors, der Schreibstil ist ironisch und kabarettistisch (entsprechend natürlich etwas überzogen, aber für meinen Geschmack gerade richtig, ich könnte mir aber vorstellen, dass der Stil nicht für jeden passt) und hat mich überzeugt und gut unterhalten. Die Geschehnisse auf dem Einstellbetrieb von Bauer Helmut (der eine grandiose und definitiv gar nicht mal so übertriebene Darstellung eines Stallbesitzer-Bauerns ist ;-) ) und die Darstellung der verschiedenen Einsteller sind teilweise wirklich zum Schießen komisch und geben die Realität eines durchschnittlich durchgeknallten Einstellbetriebs durchaus wirklichkeitsnah wieder. Die Krimihandlung ist tatsächlich auch gar nicht so schlecht, aber für mich jetzt nicht der Hauptpunkt, der den Krimi lesenswert macht. Ergänzt wird das Ganze auch noch durch einige Gedanken zum Thema Tierschutz und artgerechte Handlung, die durchaus so gut in die Handlung integriert sind, dass es nicht bemüht wirkt. Insgesamt ist das sicher nicht der beste Krimi aller Zeiten, aber sehr kurzweilig und lustig und für Reiter(innen) auf jeden Fall zu empfehlen.

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  • Leserunde zu "Auf den Hengst gekommen" von Andrea Volk

    Auf den Hengst gekommen

    AndreaVolk

    Ein unterhaltsamer Tierkrimi - wer hat Lust mitzulesen? Sandra, 35, frisch getrennt, sucht den Neuanfang in Köln. Sie findet ihn auf dem schlichten Reiterhof Weideland, wo sie sich prompt verliebt: in D'Artagnan, ein wunderschönes Pferd, das sie gegen alle Vernunft kauft. Denn die Prinzen, die ihr dort begegnen, sind alles andere als überzeugend - ein jähzorniger Bauer, ein ständig betrunkener Stallbursche und zwei Reiter, der eine eiskalt, der andere sprachlich in den achtziger Jahren stecken geblieben. Hof Weideland bietet weder Prinzen noch Glamour - wären da nicht die atemberaubenden Friesenhengste, die für Pferdeshows trainiert werden. Doch dann wird eines der wertvollen Tiere erstochen. Ist es tatsächlich die Tat eines gestörten Pferderippers? Da die Polizei sich als unfähig erweist, beginnt Sandra, auf eigene Faust zu ermitteln - und begibt sich in Gefahr und amouröse Verstrickungen ... Weitere Infos gibts in der Leseprobe! Bis zum 15. März 2015 könnt Ihr Euch für 20 Leseexemplare von meinem Debütroman "Auf den Hengst gekommen" bewerben und dann gemeinsam mit anderen Krimibegeisterten lesen & diskutieren sowie mir Fragen zum Buch stellen. Ich freue mich auf Eure Bewerbung und Teilnahme!

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  • Spannender und unterhaltsamer Pferdekrimi

    Auf den Hengst gekommen

    mareike91

    08. August 2015 um 14:49

    Inhalt: Die 35-Jährige Sandra beschließt nach ihrer gescheiterten Beziehung einen Neuanfang in Köln zu wagen. Auf der Suche nach Anschluss, einer Freizeitbeschäftigung und einem neuen Prinzen entscheidet sich Sandra kurzerhand, wieder mit dem Reiten anzufangen und macht sich dazu auf den Weg zum Pferdehof Weideland. Dort verliebt sie sich allerdings nicht in einem Mann, sondern in ein Pferd, D´Artagnan, den sie kurz darauf entgegen jeglicher Vernunft kauft. Gerade als Sandra beginnt ein wenig Anschluss auf dem Hof zu finden, wird einer der vier wertvollen Friesenhengste des Hofes, die speziell für Pferdeshows trainiert werden, erstochen in seiner Box aufgefunden. Wer steckt hinter dem abscheulichen Verbrechen? Da die Polizei von einer Zufallstat ausgeht, macht Sandra sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Täter, den sie unter den Leuten vom Pferdehof vermutet. Meine Meinung: Der Schreibstil ist witzig und unterhaltsam, wodurch das Lesen sehr angenehm ist und Spaß macht. Die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Sandra erzählt, in deren Leben momentan alles drunter und drüber läuft. Auch ihre Hormone scheinen verrückt zu spielen, sobald sie einen Mann sieht. Fast die ganze Zeit denkt sie an Sex, Männer und/oder Alkohol. Zu Beginn fand ich sie sehr sympathisch, leider ging sie mir damit aber im Laufe des Buches ab und zu auf die Nerven. Auch wenn ich ihren trockenen Humor und ihre Sprüche mag, scheint sie sehr von Vorurteilen eingenommen zu sein und verpasst den Leuten Spitznamen, die nicht immer nett sind und teilweise unter die Gürtellinie gehen. Sie hat auf jeden Fall Ecken und Kanten, an denen man aber auch leicht anecken kann. In meinen Augen der beste Charakter des ganzen Buches ist der cholerische Bauer Helmut, der dauerhaft in abgehackten, unvollständigen und manchmal dadurch unverständlichen Sätzen spricht. Er ist sehr leicht reizbar und neigt zu Wutausbrüchen, vorallem wenn es um die Leute aus der Stadt geht, wobei man sein Wut-Level an der Farbe seines Kopfes ablesen kann, der sich dementsprechend rot färbt. Mit seiner unausstehlichen Art ist er einfach so sympathisch. Die Story an sich bzw. die Aufklärung des Verbrechens ist bis zum Ende hin spannend. Ist der Täter wirklich unter den Leuten vom Pferdehof zu finden? Ein Motiv scheint zumindest so ziemlich jeder zu haben… Dank einiger ungeahnten Wendungen –besonders zum Ende hin- hält die Auflösung noch die eine oder andere Überraschungen für den Leser bereit und ist bis zum Schluss kaum vollends zu durchschauen. Besonders die Einbindung des Themas „Pferd“ hat mir sehr gut gefallen. Es gibt immer mal wieder Szenen, in denen es ums Pferd, Reiten oder die Haltung und Pflege geht. Trotzdem war es nicht dauerhaft präsent, sodass auch das Verbrechen und dessen Aufklärung nicht zu kurz kamen. Meiner Meinung nach hat die Autorin hier ein gesundes Maß gefunden. Fazit: Spannender und unterhaltsamer Pferde-Krimi. Lediglich die Protagonistin hätte mir ein wenig sympathischer sein dürfen.

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  • Krimi mit viel Humor und Charme

    Auf den Hengst gekommen

    louella2209

    Zur Story: Die 35-jährige Sandra entflieht, nach einer mißglückten Beziehung, dem hektischen Alltag in Frankfurt, um in Köln mehr Ruhe zu finden. Doch es sollte anders kommen. Auf der Suche nach einem Hobby, entdeckt sie den Pferdehof Weideland und verliebt sich dort in das Pferd D´Artagnan. Sie ist nicht nur vom Reitsport sehr angetan, auch kreuzen etliche potenzielle Liebhaber ihren Weg. Gerade als sie Anschluß und neue Freunde gefunden hat, geschieht ein Mord an einem wertvollen Friesenhengst, der speziell für Shows trainiert wird. Bei diesem Unglück soll es aber nicht bleiben und Sandra nimmt sich der Sache an und ermittelt auf eigene Faust. Bei ihren Recherchen kommt sie hinter so manch dunkles Geheimnis. Fazit: Der Roman lebt von den flotten und lustigen Dialogen zwischen den Protagonisten. Jeder hat seine eigene Art und wird auch mit einem eigenen Sprachstil bedacht. Der cholerische, aber herzensgute Bauer Helmut, immer bei der Arbeit, geht bei jeder Kleinigkeit in die Luft, wie ein HB-Männchen. Vor allem die Unterhaltungen zwischen ihm und Sandra fand ich äußerst amüsant zu lesen und hat die Geschichte immer wieder aufgepeppt. Thomas, der in den Achtzigern steckengeblieben ist, hat ständig ein Kommentar auf den Lippen und offenbar nie schlechte Laune, ganz anders wie Tim, der sehr verschlossen und arrogant daherkommt. Biggy und ihre Freundin Mandy sind nicht die hellsten Sterne am Himmel und machen mit ihrer Art auch schon mal die Pferde verrückt. Die Hauptfigur Sandra hat einen bissigen und schnoddrigen Humor, übertreibt es etwas mit dem Alkohol und findet sich häufig in unmöglichen Situationen wieder. Die einzelnen Charaktere werden von der Autorin sehr überzogen dargestellt, passt aber zum Verlauf der Geschichte. Der Roman ist mehr Komödie als Krimi. Die Spannung hält sich aber bis zum Schluß und man wird zwischendurch immer wieder auf die falsche Fährte gelockt. Mir hat auch gut gefallen, dass trotz der heiteren Stimmung in der Story, auch kurz auf die kommerzielle Massentierhaltung aufmerksam gemacht wird und die Boxenhaltung bei Sport- und Showpferden kritisch betrachtet wird. Ich fand das Buch insgesamt sehr lesenswert und kann es jedem empfehlen, der mal einen lockeren und witzigen Krimi lesen möchte

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  • Rezension zu "Auf den Hengst gekommen" von Andrea Volk

    Auf den Hengst gekommen

    tigerbea

    06. July 2015 um 10:10

    Sandra erwischt ihren Freund dabei, wie er sie mit einer Praktikantin betrügt. Daraufhin zieht sie nach Köln, nimmt eine Stelle im Gewerbeamt an und kauft eines Tages das Pferd, am dem sie eine Reitbeteiligung hat.  Auf dem Hof stehen auch 4 Show-Friesen. Als eines von ihnen ermordet wird, sucht Sandra den Täter. Und es wird eng, denn auch ein zweiter Friese wird erstochen. "Auf den Hengst gekommen" ist eine Mischung aus Komödie, Frauenroman und Krimi. Jedoch kommt durch diese Mischung jedes Genre für sich zu kurz. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, nur leider ist die Hauptperson Sandra eine der unsympathischen Charaktere in diesem Roman. Sie ist permanent auf der Suche nach dem nächsten Sex-Abenteuer und versucht schon krampfhaft endlich wieder einen Mann für eine Nacht zu finden. Klappt dies nicht, greift sie zum Alkohol. Dies nervt und nimmt den Spaß am Buch. Am sympathischsten ist der Bauer mit seiner etwas übertrieben dargestellten bäuerlichen Direktheit. Darüber kann man wenigstens noch lachen. Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr einfach, so daß man das Buch ohne Probleme an einem Tag durchlesen kann. Es ist halt einfach ein Buch, daß man mal eben lesen kann ohne großartig nachdenken zu müssen.      

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  • Wer ist der Pferderipper

    Auf den Hengst gekommen

    anja_bauer

    14. May 2015 um 10:43

    Sandra hat den Schritt gewagt und sich von ihren Freund getrennt. Dabei ist sie gleich auch umgezogen von Frankfurt nach Köln. Ihre Freundin hat ihr geraten, doch wieder mit ihren geliebten Hobby anzufangen und so sucht sich Sandra in einen Vorort von Köln ein Reiterhof und dort eine Reitbeteiligung.  Die findet sie in Biggi und ihren Hengst Darius. Außerdem erhofft sie sich ein wenig Ablenkung von ihrem Liebeskummer. Den bekommt Sandra prompt als  ein Friesenhengst erstochen wird und die Ermittlungen vom Dorfsheriff links liegen gelassen werden. Spontan beschließt sie, selbst zu ermitteln.   FAZIT: Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, wusste ich gleich, das ist ein gutes Buch. Von Anfang an waren mir die meisten Protagonisten sehr sympathisch, auch Bauer  Helmut und der Achtzigerjahre Thomas.  Irgendwo sind diese Personen so realistisch, das man denkt, den ein oder andere sogar zu kennen. Die Story in dem Buch ist gut gehalten und auf ihre Art auch mit Spannung gespickt. Allerdings was überhaupt nicht geht – und ich auch sehr verurteile – ist Katharina. Sie prügelt ihre Pferde, um das sie in ihrer Show voll parieren. DAS geht gar nicht und verurteile ich auf schärfste!!! Dafür gibt es einen Punktabzug!! Aber zurück. „Auf den Hengst gekommen“ ist ein leichter Roman mit einem Hauch von Krimi. Sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist flüssig und lässt einen manchmal laut auflachen. Gerade Achtzigerjahre Thomas ist mir echt sphärisch, bin ich doch ein Kind der 80er. Da kommen Erinnerungen auf *lach* Aber auch Bauer Helmut, der eigentlich hauptsächlich rumschreit, ist mir sympathisch. Denn tief im inneren hat er ein gutes Herz und liebt seinen Pferdehof. Das Cover ist super. Ein Pferd das *lachend* hinter dem Zaun wiehert und vorne dran eine Mistgabel mit Gummistiefel. Beides Blutverschmiert auf Stroh stehend. Der Zaun hat einen großen Stemple wo Titel und Autorin stehen. Sehr gut gelungen, das Cover.  

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  • Ein Krimi, der die Lachmuskeln beansprucht...

    Auf den Hengst gekommen

    thoresan

    Die 35-jährige Sandra lebt in Frankfurt und arbeitet dort in einer Agentur. Sie ist mit ihrem Chef Max liiert. Als dieser sie betrügt gerät ihr Leben aus den Fugen. Sie muss weg, weg von Max, weg von Frankfurt, weg vom Lärm und dem Trubel der Großstadt, sie möchte zur Ruhe kommen. Im Gewerbeamt der Stadt Köln findet sie eine Anstellung, beschließt dorthin zu ziehen und ihren Lebensmittelpunkt dorthin zu verlagern. Doch ihr fehlt noch etwas, das, was sie zur Ruhe kommen läßt. Als sie eine Zeitungsanzeige entdeckt, in der jemand eine Reitbeteiligung zu vergeben hat, kommen Erinnerungen in ihr hoch, an die Zeiten in denen sie selbst noch geritten ist. Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. So macht  sie sich auf zum Reiterhof Weideland und ist fortab regelmäßig dort anzutreffen. Sie lebt sich sehr schnell dort ein, kommt gut mit den Leuten dort zurecht, obwohl es dort einige wirklich sehr seltsame Vögel gibt. Sie fühlt sich wohl, scheint zur Ruhe zu kommen. Bis zu jenem Tag, an dem einer der Friesenhengste ermordet in seinem Stall liegt. Ab hier beginnt eine spannende, und aberwitzige Ermittlung mit einer sehr untypsichen Ermittlerin, die gerne mal ein Schlückchen zu viel kippt und ihr Herz auf der Zunge trägt. Für mich war es das erste Mal, dass ich einen Krimi vereint mit einer Komödie gelesen habe. Bisher war ich nur im Krimi/Thriller Sektor unterwegs und konnte mir nur schwer vorstellen wie das funktionieren soll - Krimi und Komödie miteinander zu vereinen, und zwar so, dass die Spannung des Krimi´s nicht abhanden kommt. Der Autorin Andrea Volk ist dies mit ihrem Buch "Auf den Hengst gekommen" sehr gut gelungen. Den Einstieg ins Buch fand ich ein wenig langatmig, ab der Hälfte etwa hat mich die Story dann so sehr gefesselt, das ich sie nicht mehr aus den Händen legen konnte. Wer einen ernsthaften, ausschließlich spannenden Krimi erwartet - sollte von diesem Buch die Finger lassen. Wer sich aber gut unterhalten lassen möchte und das Leben nicht ganz so ernst nimmt, mit einer guten Portion überzogenem Humors klar kommt - für den ist das Buch genau das Richtige. Ich habe auch in die Hörprobe reingehört, denn das Buch gibt es nicht nur als Taschenbuch sondern auch als Hörbuch. Selber lesen hat zwar Spaß gemacht, aber ich muss sagen, das ich die Hörprobe nochmal fesselnder fand. Andrea Volk ist selbst die Sprecherin des Hörbuches. Ihre Stimme paßt hervorragend zu der Story und sie schafft es, permanent Spannung zu halten, indem sie jedem Charakter eine eigene Stimmlage verleiht. Ihr Ausflug aus dem Bereich Kabarett/Comedy ins Autorenleben ist ihr definitiv geglückt. Bitte mehr davon.

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    • 2
  • ChickLit-Krimi mit Pferden und viel Humor

    Auf den Hengst gekommen

    Windflug

    Nachdem sie ihren Freund mit einer anderen erwischt hat, flüchtet Sandra, 35, aus einer Werbeagentur in Frankfurt ins Gewerbeamt nach Köln. Anschluss findet sie auf einem Pferdehof etwas außerhalb, wo sie sich im Nu in ihr Reitbeteiligungspferd D'Artagnan verguckt und ihn kauft. Obwohl sich aus Sandras Sicht keiner der anwesenden Männer als Liebespartner eignet, erholt sie sich dort langsam von ihrem Liebeskummer. Doch dann geschieht etwas Schreckliches: Einer der wertvollen Friesenhengste, die auf dem Hof eingestellt sind, liegt eines Morgens mit aufgeschlitztem Hals in seiner Box! Aus Angst um ihren "Darti" und überhaupt fängt Sandra an zu ermitteln - und bringt sich damit in Gefahr ... Eine solche Mischung hatte ich bisher jedenfalls noch nicht gelesen, deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch: Krimi, Pferderoman, ChickLit und Comedy, alles in einem. Und es passt sogar wirklich gut ineinander! Ich hatte richtig Spaß mit dem Buch. Es ist keine Weltliteratur, natürlich, aber ich hatte ein paar schöne Stunden damit und habe sehr viel gelacht, teilweise laut. Allein die treffenden Beschreibungen der vielen Seltsamkeiten aus der Pferdewelt sind einfach teilweise zum Quietschen komisch, vor allem natürlich, wenn man sie aus eigener Anschauung kennt ... ;-) Auch der Krimiplot war gut erzählt, es gab eine Menge falscher Fährten, bevor sich der Täter fand, und ich wusste bis wirklich kurz davor nicht, welche davon nun die richtige war. Das war wirklich gut gemacht. Spannend war es auch, und Sandra handelte nicht unrealistisch - sie rutschte erstens in die ganze Ermittlungssache mehr halbherzig hinein und stellte sich so manches mal auch sehr ungeschickt an dabei, was ich schön fand. Oft hat man das ja, dass ermittelnde Laien quasi von null auf hundert gehen und sich sofort sinnlos in Gefahr begeben und wahnsinnig geschickt Fragen stellen oder Indizien finden. Die Figuren sind größtenteils ziemlich überzeichnet, aber das ist hier ja vollkommen Programm und richtig so. Es macht Spaß, all diese skurrilen Typen auf dem Hof kennenzulernen - von Achtzigerjahre-Thomas mit seinen altmodischen Sprüchen wie "Hallöchen" und "Alles klärchen?" über die leicht beschränkte Biggy bis zu dem jähzornigen Bauern Helmut mit seiner abgehackten Sprache. Sandra, die Hauptfigur, war mir zu Anfang auch sehr sympathisch - einerseits eigentlich recht vorlaut und selbstbewusst, andererseits auch in ihrem Selbstbewusstsein angeschlagen wegen der Trennung, außerdem teilweise recht tollpatschig, das war nett. Im Laufe des Romans ging sie mir allerdings immer mehr auf die Nerven, was vor allem daran lag, dass sie 1. aber auch jeden! Mann, der nur kurz durch ihr Blickfeld huscht, als potentiellen Sexpartner in Betracht zieht und überlegt, ihn sich im Notfall eben vorher schönzutrinken. Die ist nämlich 2. ständig am picheln, und zwar in den unmöglichsten Situationen, so dass man das u.U. durchaus schon als Alkoholproblem auffassen könnte. Sie erinnerte mich teilweise etwas an Bridget Jones, was in meiner Welt kein Kompliment ist - ich habe weder Buch noch Film ertragen können, weil die Tante mir derart auf die Nerven ging. Sandra war nicht ganz so schlimm, aber diese Fixierung auf Sex um jeden Preis machte sie mir auf die Dauer wirklich unsympathisch, vor allem, wenn sie z.B. gerade ihr Pferd mit Kolik vor sich hat und ihm den Kopf mit Nasenbremse hält, während der Tierarzt im Darm nach einer Verschlingung tastet, und sie sich nicht etwa ängstlich um ihren D'Artagnan sorgt, sondern den Tierarzt ansabbert. Da war sie dann endgültig bei mir unten durch. Ansonsten aber ein wirklich unterhaltsamer, witzig geschriebener Roman, mit dem ich trotzdem viel Spaß hatte.

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    • 2
  • Mehr erwartet als zurückbekommen

    Auf den Hengst gekommen

    Kikibook

    09. April 2015 um 17:06

    Beschreibung: Sandra, 35, frisch getrennten einsam, sucht Ablenkung auf einem Teiterhof: Pferde, Natur und vielleicht ein attraktiver Reiter- was könnte besser helfen bei Liebeskummer? Aber dann wird ein wertvoller Friesenhengst erstochen. Sandra beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln- und begibt sich in Gefahr und amouröse Verstrickungen... Cover: Das Cover ist ziemlich witzig gestaltet. Es stellt die zwei Seiten dieser Krimödie gut da. Einerseits muss man über dieses Pfed Grinsen, andererseits stehen da diese Gummistifel und die Mistgabel, beide Blutbespritzt. Also das Cover gefällt mir ganz gut, denn man sieht schon daran worum es ungefähr geht. Meinung: Ich persönlich habe mir mehr von dem Buch erwartet. Es fängt zwar ganz gut an und besonders die Rückblicke haben mir sehr gefallen am Anfang. Doch leider, wird es immer langweiliger ja länger man liest. Man hat das Gefühl, dass irgendwie jeder mal von Sandra verdächtigt wird. Auch werden dauernd neue Personen beschrieben, die dann aber doch wieder verschwinden. Insgesamt geht mir persönlich alles viel zu schnell. Ständig schmeißt Sandra sich an den nächsten Mann ran und die Aufklärung des Falls kommt dann irgendwie zu kurz. Für mich hat das Ende es dann wieder etwas rausgerissen. Am Ende wird es dann nochmal spannend und es geht nur um das (die) umgebrachteten Pferde. Insgesamt, hatte ich mehr von dem Buch erwartet. Es waren schöne Ideen dabei, doch diese wurden nicht so gut umgesetzt. Also es war nicht ganz mein Fall aber trotzdem ganz nett für zwischendurch.

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  • Debütautoren 2015 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    elane_eodain

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________  Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können! ________________________________________________________________  Ablauf der Debütautorenaktion: Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten. Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt. Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren. 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman. Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä. Wie kann man mitmachen? Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich. Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls. Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-) Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist. Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen! Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen! Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-) ________________________________________________________________  Für Autoren: Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen! ________________________________________________________________  PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen.  ________________________________________________________________  Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen: (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.) Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts) Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016 - 73california 0 von 15 Debüts - Alchemilla 0 von 15 Debüts - Allegra2014 0 von 15 Debüts - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - annabchzk 0 von 15 Debüts - Annabel 0 von 15 Debüts - annlu 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Areti 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Arizona 3 von 15 Debüts - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts - BeaSurbeck 9 von 15 Debüts - Bellis-Perennis 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Biest 10 von 15 Debüts - birdsong 0 von 15 Debüts - BookfantasyXY 7 von 15 Debüts - Bookflower 1 von 15 Debüts - Brilli 11 von 15 Debüts - Buchblume 3 von 15 Debüts - Bücherwurm 0 von 15 Debüts - Buchraettin 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - BUECHERLESERjw 0 von 15 Debüts - CaptainSwan 0 von 15 Debüts - Caroas 3 von 15 Debüts - Cellissima 2 von 15 Debüts - ChAoT89 0 von 15 Debüts - chatty68 7 von 15 Debüts - Chiara-Suki 0 von 15 Debüts - Chirise 1 von 15 Debüts - ChrischiD 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Condessadelanit 0 von 15 Debüts - Corpus 3 von 15 Debüts - Corsicana 8 von 15 Debüts - Curin 0 von 15 Debüts - DaniB83 0 von 15 Debüts - darkshadowroses 3 von 15 Debüts - DieBerta 2 von 15 Debüts - dieFlo 13 von 15 Debüts - dirk67 1 von 15 Debüts - Donauland 5 von 15 Debüts - dorli 12 von 15 Debüts - dorothea84 0 von 15 Debüts - Drei-Lockenkoepfe 9 von 15 Debüts - elane_eodain 12 von 15 Debüts - elmidi 21 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Engel1974 2 von 15 Debüts - Eva-Maria_Obermann 0 von 15 Debüts - fabulanta 0 von 15 Debüts - Fluse 0 von 15 Debüts - fredhel 79 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - SIEGER! - Gela_HK 4 von 15 Debüts - Gelinde 28 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Gelsche 0 von 15 Debüts - Gloeckchen_15 0 von 15 Debüts - Gruenente 4 von 15 Debüts - gsimak 1 von 15 Debüts - hannelore259 10 von 15 Debüts - hansemann 0 von 15 Debüts - heidi_59 9 von 15 Debüts - herminefan 6 von 15 Debüts - hexe2408 16 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - INA80 0 von 15 Debüts - Insider2199 4 von 15 Debüts - Iphigenie34 11 von 15 Debüts - JamiesBookSpot 1 von 15 Debüts - janaka 18 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! 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Aktiv: Wander- und Tauschthread zur Debütautorenaktion 2015  Aktiv: Votingliste "Beste/r deutschsprachige/r Debütautor/in 2015" 

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  • Auf den Hengst gekommen - Ein Pferdehof-Krimi von Andrea Volk

    Auf den Hengst gekommen

    Nele75

    08. April 2015 um 20:39

    Sandra ist Mitte dreißig und wagt einen Neuanfang, allerdings nicht ganz freiwillig.....sie kündigt Wohnung und Job, nachdem sie ihren Freund in einer eindeutigen Lage erwischt hat, und zieht von Frankfurt nach Köln. Um sich abzulenken und neue Freundschaften zu finden, rät ihr ihre beste Freundin, sich doch mal wieder ihrem liebsten Hobby zu widmen, den Pferden. Und da Sandra nichts wirklich anderes zu tun hat - außer ihrer neuen Arbeit beim Amt - schaut sie sich in ihrer Freizeit einfach mal den Reiterhof "Weideland" an....und kommt so schnell nicht wieder davon los, denn eigentlich ist es doch ganz nett, trotz all der unterschiedlichen Leute, die sich dort so aufhalten. Noch dazu beginnt Sandra auf eigene Faust zu ermitteln, als ein wertvoller Friesenhengst erstochen aufgefunden wird. Wer hat diesem Tier diese schreckliche Tat angetan? "Ein Pferdehof-Krimi" - das klingt von Anfang an gut und so habe ich mich gefreut auf eine lustige, spannende, abwechslungsreiche und amüsante Geschichte, die ich nach dem Lesen der Leseprobe erwartet hatte. Und wurde nicht enttäuscht. Denn die Autorin Andrea Volk schreibt von der ersten Seite an so, dass man einfach locker-leicht weiterlesen kann, immer weiter mit Sandra in die Ereignisse des Reiterhofes eintaucht und so auch eine Menge skurriler, lustiger Nebenfiguren kennenlernt (die eigens von Sandra kreierte Namen erhalten). Hier besonders hervorzuheben ist der Bauer Helmut, der eine, na ja, etwas eigenartige Sprache spricht, die man sich aber so komischerweise auch recht gut bei ihm vorstellen kann und die einfach zu ihm passt. Oft gerät der Kriminalfall etwas in den Hintergrund, was mich allerdings nicht weiter gestört hat. Denn die Geschichte bietet eine gute Mischung aus unterhaltsamer, lustiger und auch teilweise spannender Geschichte. Mehr gestört hat mich dagegen die manchmal etwas seltsamen Anwandlungen der Hauptprotagonistin Sandra, die unbedingt einen neuen Mann kennenlernen möchte....und dabei hat man das Gefühl, ihr ist (fast) jedes Mittel recht. Fand ich teilweise zu überzogen, aber zum Ende hin hat sie wieder einige Sympathiepunkte dazugewonnen. Alles in allem eine unterhaltsame, lesenswerte Geschichte - ein bißchen Krimi, ein bißchen ChickLit dazu noch ein wenig Komödie - und fertig ist der Pferdehof-Krimi "Auf den Hengst gekommen" von Andrea Volk. Auch das Cover passt hierzu hervorragend, denn es verspricht beim Betrachten genau diese tolle Mischung. Erschienen ist das Buch bei Hoffmann und Campe.

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  • Ein Roman für Pferdenarren mit kriminalistischer Ader...

    Auf den Hengst gekommen

    Jungenmama

    Auf den Hengst gekommen ist eine interessante Mischung aus Frauenroman, Pferdebuch und Krimi, der sicherlich so manchem Pferdenarren mit Humor und Spannung einige Leseabenteuer bereitet! Das Erstlingswerk von Autorin Andrea Volk wird im Klappentext in zwei Sätzen perfekt umschrieben: "Wer treibt sein Unwesen auf dem Pferdehof? Und ist er wenigstens gut aussehend und single?" Sandra (35J) wird von ihrem Freund betrogen und flüchtet aus der Großstadt. Abwechslung und einen neuen Mann sucht sie verzweifelt auf dem Pferdehof von Bauer Helmut. Als dort ein Pferd ermordet wird fängt Sandra an zu ermitteln und gerät in so manches Abenteuer... Das Coverbild vermittelt mit "grinsendem Pferd", Heu, Mistgabel, Gummistiefeln und blau-weißem Himmel ein wunderbares Bauernhofidyll. Einzig die Blutflecken deuten darauf hin, dass nicht Alles eitel Sonnenschein ist. Im Buch selbst gibt es keine Illustrationen. Dies ist auch nicht notwendig... Die Beschreibung der verschiedenen Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich die vielen verschiedenen Menschen sehr gut vorstellen und grübelt häufig mit, wer mit wem und wie verbandelt ist bzw. wer als Mörder in Frage kommt. Der Krimiplot ist sehr durchdacht und bietet dem Leser immer wieder unvorhergesehene Gesichtspunkte, Einblicke und Wendungen. Sehr gut für Leser die gerne miträtseln, denn diese werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt! Warum also nur 3 Sterne? Leider war mir die Hauptdarstellerin Sandra bereits ab Beginn des zweiten Drittels des Romans so unsympathisch und regelrecht peinlich, dass ich das Buch schon fast weglegen wollte. Ich mag keine Frauen, die Ihren Frust im Alkohol ersäufen und verzweifelt nach einem Mann suchen... Auch wenn ich weiß, dass Sandra überspitzt dargestellt wurde, die armen Männer!

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