Andrea Wölk Ein Strauß angespitzter Bleistifte

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Inhaltsangabe zu „Ein Strauß angespitzter Bleistifte“ von Andrea Wölk

Ein Mord mitten in einer Live-Kochshow, vom Täter keine Spur und eine Kommissarin, die auf romantische Liebesfilme steht! Ein harter Fall für Ermittlerin Paula Engel, wo der einzige Verdächtige doch Alexander Reichenbach ist. Ein äußerst beliebter und attraktiver Fernsehkoch. Alle Spuren führen zu Alex, doch Paula ist von seiner Unschuld überzeugt. Oder wird sie nur von seinen Kochkünsten geblendet ... Der 1. Fall der Düsseldorfer Mordkommissarin Paula Engel verspricht eine harte Nuss zu werden!

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  • Rezension zu "Ein Strauß angespitzter Bleistifte" von Andrea Wölk

    Ein Strauß angespitzter Bleistifte
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    29. August 2012 um 19:55

    Es passiert nicht alle Tage, dass im Fernsehen echte Leichen auftauchen. Und das dann auch noch während einer Kochshow, die live übertragen wird. Als der Kochkritiker Maximilian Weinlaub auf einem Drehstuhl ins Studio geschoben wird, ist er nicht nur tot, er hat auch noch ein Küchenmesser in der Brust. Die Kommissarin Paula Engel, die während ihrer Mittagspause bei Marie, einer Freundin, Mittag gegessen hat, sah diesen Mord bzw. das Opfer ebenfalls im Fernsehen. Da sie den Koch der Show, Alexander Reichenbacher, als unangenehm und eingebildet abstempelt, ist sie nicht gerade erfreut, als ihr der Fall übertragen wird. Umso größer ist jedoch die Überraschung, als sie dem Koch Alex gegenüber steht und er in seiner Art ein völlig anderer Mensch als im Fernsehen ist. Nach kurzer Einschätzung ist sie davon überzeugt, dass er in dem Mordfall unschuldig ist, aber kann sie es wirklich loyal sehen, wo sie gerade dabei ist, sich in ihn zu verlieben? ... Mit diesem Werk halte ich bereits das 2. Buch aus der Reihe "Pusteblumen-Bücher" in der Hand, die der Verlag herausgebracht hat. Ein Buch mit wenig Seiten, die wirklich mal eben schnell gelesen werden können. Die hier vorliegenden 103 Seiten sind im nu inhaliert. Auf diesen paar Seiten kann man natürlich kein groß angelegtes Werk mit tiefgründigen Erklärungen und Charakteren erwarten. Trotz der Kürze ist es der Autorin Andrea Wölk gelungen, die Protagonisten glaubwürdig in ihren Charakteren und Entscheidungen erscheinen zu lassen. Paula und Alex haben die Sympathie des Lesers, der mit den beiden bangt, wenn es darum geht, den wahren Mörder zu finden. Auf Grund der Kürze des Buches gibt es natürlich auch nicht allzuviel handelnde Protagonisten, so dass die Handlung übersichtlich bleibt und der Leser diese sehr gut erfassen kann. Die Geschichte ist ein Mix aus Krimi und Liebesgeschichte, der in einem guten Verhältnis steht. Die kriminalistische Seite ist spannend geschrieben und führt den Leser auch mal auf Abwege. Die Liebesgeschichte ist glaubwürdig und einfühlsam erzählt. Zudem hat die Autorin es geschafft, dass ich mir den Film "E-Mail für dich" noch einmal genau ansehen werde, denn bislang war mir der Begriff "Ein Strauß angespitzter Bleistifte" neu, aber das werde ich überprüfen. Zusammenfassend hat man hier ein empfehlenswertes Buch in der Hand, das man schnell gelesen hat und bei dem es Spaß macht, die beiden Protagonisten zu erleben und zu begleiten.

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  • Rezension zu "Ein Strauß angespitzter Bleistifte" von Andrea Wölk

    Ein Strauß angespitzter Bleistifte
    Fabella

    Fabella

    30. April 2012 um 11:39

    Inhalt: Polizeihauptkommissarin Paula Engel sitzt mit ihrer Freundin Marie in der Mittagspause in der Kantine und schaut sich die bliebte Kochshow "Alles in Butter" an, als vor laufender Kamera ein Mord geschieht. Paula würde mit den Ermittlungen am liebsten nichts zu tun haben, da sie den Hauptverdächtigen Alexander Reichenbacher - der Star der Sendung - nicht leiden kann. Doch da ihr Chef ihr keine Wahl läßt, macht sie sich auf den Weg zum Tatort. Doch so unsymphatisch wie auf den ersten Blick scheint Alex gar nicht zu sein und Paula ist sich ziemlich schnell sicher, dass er als Mörder nicht in Frage kommt. Doch wer außer ihm hatte ein Motiv und vor allem den Zugang zu dem Toten? Meine Meinung: Das war ein wirklich netter kleiner Krimi. So kurz gehalten ist es sogar für Leute wie mich, die sich dem Genre sonst meist entziehen, ein wirklicher Spaß. Da es sich bei dem Buch mehr um eine Mischung von Liebesroman und Krimi handelt, fühlte ich mich in der Handlung auch sofort wohl. Die Charaktäre, allen voran paula und Alex mochte ich beide sehr gern und so hat es viel Freude gemacht, ihnen ein bißchen Zeit zu widmen. Was mir persönlich natürlich auch sehr gut gefiel war, dass die Handlung vorwiegend in Düsseldorf spielt, auch wenn das für das Buch keine wirkliche Rolle spielt. Aber es ist doch immer wieder nett, sich mal auszukennen, wo sich die Protagonisten gerade befinden. Mich als hmm, sagen wir Wenig-Krimi-Leser konnte die Autorin auch gut unter Spannung halten. Bis zu einer bestimmten Schlüsselszene, als es bei der Kommissarin Klick machte, tappte auch ich im Dunkeln. Sicher hatte ich eine Ahnung, doch mich konnte die Autorin immer wieder geschickt ablenken. Und so hat es viel Spaß gemacht, bis zum Ende dabei zu bleiben. Die Autorin hat einen sehr symphatischen, abwechslungsreichen Schreibstil, der es einem ermöglicht, schnell und ohne Ablenkung vorwärts zu kommen. Und so konnte ich dies kleine Büchlein nahezu in einem Haps verschlingen. Ich würde mich freuen, wenn es von der Kommissarin und ihren Kollegen vielleicht sogar Folgebände geben würde? Ich würde sie garantiert lesen! Fazit: Ein sehr kurzer, aber stimmiger Krimi. Es hat einfach Spaß gemacht zu rätseln, wer denn nun der Mörder ist. Ein ideales Buch für einen kurzweiligen Nachmittag!

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