Andrea Wölk Infinitas

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Inhaltsangabe zu „Infinitas“ von Andrea Wölk

Seattle: Channing McArthur erwacht im Krankenhaus - ohne Gedächtnis. Doch viel schlimmer ist die Erkenntnis, dass sein Körper und sein Ich sich verändert haben. Erst der Vampir Shia Keane kann ihm all seine Fragen beantworten und ihm seinen neuen Platz im Leben erklären. Channing ist der neue Anführer einer Kriegerschaft, die die Existenz der Vampire unter den Menschen geheim halten muss, um deren Fortbestehen zu sichern, das "Geheime Buch" zu schützen und damit auch das Erbe der Vampire zu wahren. Channings Freundschaft mit Shia Keane wird durch seine Liebe zu Sara, Shias Zwillingsschwester, auf eine harte Probe gestellt. Channing und Sara verbindet etwas sehr Bedeutsames: Beide sind halb Mensch, halb Vampir und verfügen über außergewöhnliche Fähigkeiten, die den anderen Vampiren der Kriegerschaft nicht zugänglich sind. Hinzu kommt, dass Sara sich den jungen Philippe zum Feind gemacht hat: Er will Saras Zurückweisung nicht hinnehmen und lässt nichts unversucht, sich an ihr zu rächen. Auch Shias Geduld wird auf eine harte Probe gestellt. Er hat sich in eine Polizistin des Seattle Police Department verliebt, die dazu auch noch ein ganz normaler Mensch ist. Gemeinsam mit Shia, Maroush, Jôrek, Aragón und Ruben, den Kriegern des Glaubens, setzt Channing alles daran, sowohl das " Geheime Buch " als auch Sara und seine Liebe zu ihr zu schützen ...

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  • Infinitas - Krieger des Glaubens

    Infinitas

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 17:53

    Ich weiß gar nicht so recht, wie ich "Infinitas" beschreiben soll. Im Regelfall hat man eine Geschichte mit einem Helden und einer Heldin, die nach einigen Irrungen und Hindernissen schlußendlich zusammen finden. Prinzipiell findet man das auch hier und doch irgendwie auch nicht. "Infinitas" entführt in die Welt der "Krieger des Lichts" und gemeinsam mit Channing, der aus dem Koma erwacht, keinerlei Erinnerungen mehr hat und sich verändert findet, entdeckt man als Leser eine neue Welt. Doch man begleitet nicht nur Channing auf seiner Entdeckungsreise. Man lernt auch die anderen Krieger des Lichts kennen, erfährt mehr über ihre Welt und ihre Mission. Anfangs war ich ein wenig irritiert, dass ich über eine ganze Gruppe lese, aber daran gewöhnt man sich schnell. Die gut durchdachte Geschichte mit ihren wechselnden Erzählperspektiven und den tollen ausdrucksstarken Charakteren hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das Thema Vampire wird hier - für mich - total neu interpretiert und ich fand die Umsetzung sehr gelungen. Überhaupt hat mich die Autorin mit ihren frischen und neuen Ideen begeistert. Am Ende waren die 300 Seiten viel zu schnell ausgelesen und ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird.

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  • kurzweilige Handlung in einer fantastischen Welt

    Infinitas

    mithrandir

    17. November 2013 um 13:49

    Als Channing McArthur in einem Krankenhaus in Seattle zu sich kommt, kann er sich an nichts mehr erinnern. Stattdessen stellt er merkwürdige Veränderungen an sich fest, die sein Verstand am liebsten ausblenden würde. Zum Glück trifft er auf den Vampir Shia Keane, der ihm beisteht und in sein neues Leben einführt, denn Channing ist Teil einer Legende, in der er einen wichtigen Platz einnimmt. Während dessen Schwester Sara sich eine Auszeit in Paris nimmt, deren Ergebnis sie sich eigentlich anders vorgestellt. Zudem macht sie dort eine Bekanntschaft, die sich bald als aufdringlicher Stalker entpuppt, der sie, die Krieger des Glaubens, denen sie angehört, und die von ihnen gehüteten Geheimnsse bald in beträchtliche Gefahr bringt. Meine Meinung: Der Einstieg in Andrea Wölks Roman ist spannend und sehr lebendig. Ich habe ein wenig gebraucht bis ich mich an den häufigen Szenenwechsel gewöhnt hatte, doch dann fühlte ich mich völlig mittendrin und konnte das Geschehen genießen, dass nie Längen aufkommen ließ. Trotz des natürlich nicht neuen, allgemeinen Grundgedankens strotzt die Erzählung nur so vor Ideenreichtum. Am besten gefallen hat mir, dass die Krieger des Glaubens bei ihrer Wandlung eine Losung als Tattoo erhalten, das bestimmend für ihren weiteren Lebensweg ist. So auch Channing, der nach seiner Wandlung zunächst so gar nicht mit seinem neuen Leben zurechtkommt und sich weigert sein Schicksal zu akzeptieren. Das fand ich auch so erfrischend an ihm, denn dadurch kam er auch sehr realistisch herüber. Verstärkt wird dies auch noch dadurch, dass er nicht sofort zum unschlagbaren Helden mutiert, sondern durchaus noch Fehler macht und den geübten Kriegern natürlich auch noch weit unterlegen ist. Einziges Manko für mich war das gelegentlich etwas zu hohe Erzähltempo und die Tatsache, dass sich für mein Gefühl ein wenig zu viele Pärchen gefunden haben. Gerne hätte ich über den ein oder anderen Charakter etwas ausführlicher gelesen bzw. mich zunächst etwas mehr auf Channing und Sara konzentriert. Fazit: "Infinitas 1 - Krieger des Glaubens" ist der Auftakt einer Reihe der Autorin Andrea Wölk, der mich tief in eine fantastische und atemberaubende Welt eintauchen ließ, in der auch die Erotik nicht zu kurz kommt. Die spannende und kurzweilige Handlung hat mich gut unterhalten und neugierig darauf gemacht, wie die Geschichte der Krieger des Glaubens weitergehen wird.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    AlineWirths

    20. November 2012 um 13:14

    Meine Meinung Am Anfang ging ich mit doch recht gemischten Gefühlen an das Buch. Es überzeugt im ersten Moment durch sein Cover und die Qualität des Papieres. Es liegt wirklich sehr gut in der Hand. Doch dann mit den ersten Zeilen schwanden meine Zweifel. Ja der Markt ist überschwemmt mit Vampirromanen bzw. Reihen. Und klar, auch hier findet man Parallelen. Aber die Autorin schreibt ihre eigene Geschichte. Im Vordergrund finden sich nicht der übliche Kampf, sondern ein wenig die Erotik. Überrascht hat es mich deswegen nicht, weil der Verlag ja nun auch Frauenliteratur produziert und ich schon mit einer besonderen Erwartungshaltung herangetreten bin. Enttäuscht wurde ich nicht. Die Krieger des Lichts sind anders als normale Vampire. Sie dürfen ins Tageslicht und können sich so, trotz ihrer auffällig imposanten Gestalt, unter die Menschen mischen. Denn ohne sie sind sie hilflos, sie brauchen deren Blut. Und sie beschützen sie vor den Vampiren, die ihnen den Untergang bescheren würden. Nicht dass dies schon Herausforderung genug wäre, nein sie müssen auch das "Geheime Buch" beschützen, damit ihr Geheimnis wohl gehütet bleibt. Schön finde ich die Bindung zu nur einem Gefährten, schlecht finde ich hier, das in diesem ersten Teil zu viele der Krieger ihre Gefährtin finden, ob nun der Richtige oder nicht. Aber das war schon alles an Kritik. Andrea Wölk schreibt mit einem flüssigen Stil, der sich gut lesen lässt. Das aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird passt hier gut hinein, sonst würden einfach zu viele Gedankengänge fehlen, die diese Geschichte auch ausmachen. Die Personen sind nicht langweilig und unterscheiden sich voneinander. Alle haben eine Geschichte und alle kamen auf unterschiedliche Art zu der Gruppe. Die Idee mit den Tatoos finde ich persönlich faszinierend und hat in mir das Bedürfnis geweckt, unbegingt eins sehen zu wollen. Die Erotik fehlt nicht und trotz das Kampfhandlungen eher rar sind, hätte ich die ein oder andere Heldentat gern dennoch gelesen. Aber ich glaube, das ist der Wunschgedanke der Romantik, der da in mir hervorkommt. Mein Fazit Ein toller lesenswerter Frauenroman mit vielen erotischen Elementen. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Ich danke Andrea Wölk für die Bereitstellung des sogar signierten Buches. Es war ein tolles Lesevergnügen. (P.S. Auch wenn dort Alina steht und nicht Aline)

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    beate_bedesign

    07. August 2012 um 14:17

    Inhalt: Sara, eine bekannte Schauspielerin in Seattle, braucht eine Auszeit und – Internet macht‘s möglich – sie tauscht für die Dauer von zwei Monaten ihr Haus in Seattle gegen die Wohnung von Channing in Paris. Doch sie kommt auch in Paris nicht zur Ruhe, irgendwas zieht sie schon kurz nach dem Beginn des Wohnungstausches zurück nach Hause. Auch Channings Aufenthalt in Seattle verläuft völlig anders als geplant. Denn direkt nach seiner Ankunft in Seattle hat er einen schweren Autounfall und kommt erst im Krankenhaus wieder zu sich. Allerdings kann er sich an nichts mehr erinnern. Er weiß zwar noch wie er heißt, aber sonst nichts. Weder sein Spiegelbild noch seine aufwändige Tätowierung scheint er zu kennen. Auch sonst scheint er sich irgendwie verändert zu haben. Erst als er Shia, seinen Lebensretter, kennenlernt, erfährt er warum er sich so verändert hat. Er wurde gewandelt. Er ist nun auch ein Vampir – ein Krieger des Glaubens. Die Krieger des Glaubens sind die Hüter des „Diarium“ und das darf auf keinen Fall in falsche Hände kommen, sonst siegt das Böse über die Welt. Gemeinsam kämpfen sie darum das „Diarium“ zu schützen und das Böse auszurotten. Aber auch die Liebe hält bei Channing und Shia Einzug. Was das Leben nicht unbedingt einfacher macht. Meine Meinung: Es ist zwar wieder ein „Vampirbuch“ – aber es ist auch wieder ein Vampirbuch mit so vielen schönen neuen Ideen und Facetten. Und bereits nach wenigen Seiten bin ich rettungslos verloren. Das Thema „gute Vampire“ bekämpfen „böse Vampire“ und „gute Vampire treffen ihre große und einzige Liebe“ ist ja nicht eigentlich neu, aber es gibt so viele neue Ideen. Ich finde die Tätowierungen, die die „Losung“ und das „Erkennungssymbol“ der Krieger des Glaubens darstellen, so schön und die Autorin beschreibt sie so eindrucksvoll, dass ich sie wirklich vor mir sehen kann. Auch die Bedeutung, die diese Tatoos noch haben, finde ich ganz klasse. So romantisch. Die eigentlichen Hauptcharaktere in diesem Buch sind Sara, Channing, Shia und Ewa. Aber auch die anderen Krieger sind so toll ausgearbeitet und harmonieren so fantastisch zusammen, dass ich keinen einzigen missen möchte. Ich kann gar nicht sagen, wen ich nun am meisten mag. Und es gibt auch keinen Krieger, der mit unsympathisch wäre. Die verschiedenen Schauplätze in den USA, in Deutschland und in Frankreich sind so stimmig und toll beschrieben, dass man jeden einzelnen deutlich sichtbar vor Augen hat. Und es hat mich absolut nicht gestört, dass es so viele unterschiedliche Schauplätze waren, im Gegenteil, ich bin gerne mit auf diese Reisen gegangen. Ich habe in diesem Buch alles gefunden, was meiner Meinung nach in ein gutes Vampir-Buch gehört: Spannung, tolle Charaktere, gute Vampire, böse Vampire, Menschen, wahre und tiefe Liebe, Verwirrungen der Liebe, ein Schuss Erotik, neue Ideen und alles so geschrieben, dass das Lesen richtig Spaß macht. „Infinitas-Krieger des Glaubens“ ist Band 1 einer neuen Serie aber es endet in sich abgeschlossen. Trotzdem hat es enorm hohes Suchtpotential. Ich jedenfalls bin bereits süchtig nach den Kriegern und ihren Frauen! Fazit: Ein wunderbarer Start in eine neue, vielversprechende Vampir-Serie mit sehr hohem Suchtpotential. Ich bin froh, dass ich Band 2 bereits besitze. Ich kann allen Vampir-Fans dieses Buch nur ganz nah ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. May 2012 um 20:14

    Ein Vampir-Roman der Extraklasse. Ich bin begeistert. Sehr hat mir die Story rund um die attraktiven Vampire gefallen und ich werde mir auf jeden Fall die nächsten Teile der Serie kaufen. Andrea Wölk verfügt über einen sehr schönen, flüssigen Schreibstil und ich habe ihr die gesamte, gut durchdachte Story von vorne bis hinten abgenommen. Auch die Erotic kommt nicht zu kurz. Alles in allem richtig gute Romance-Fantasy. Fazit: Toll geschrieben, spannend und erotisch. Fans von Vampir-Romancefantasy werden begeistert sein.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Manja82

    25. March 2012 um 15:33

    Klappentext: Channing McArthur erwacht im Krankenhaus ohne Gedächtnis. Doch viel schlimmer ist die Erkenntnis, dass sein Körper und sein Ich sich verändert haben. Erst der Vampir Shia Keane kann ihm all seine Fragen beantworten und ihm seinen neuen Platz im Leben erklären. Denn er ist der neue Anführer einer Kriegerschaft, die die Existenz der Vampire unter den Menschen geheim halten muss, um deren Fortbestehen zu gewährleisten, und um das „Geheime Buch“ zu schützen, damit auch das Erbe der Vampire gewahrt bleibt. Gemeinsam mit Shia, Maroush, Aragón, Jorek und Ruben, den Kriegern des Glaubens, versucht Channing die Geheimnisse, Sara und seine Liebe zu ihr zu schützen … Meine Meinung: Nach einem Verkehrsunfall in Seattle erwacht Channing McArthur im Krankenhaus. Als er bemerkt, dass er sich an nichts außer seinen Namen erinnern kann und noch dazu plötzlich scharfe Eckzähne hat übermannt ihn die Angst. Neben seinen Namen hat er nur noch eine Adresse als Anhaltspunkt. Also flüchtet er kurzerhand aus dem Krankenhaus und macht sich auf die Suche nach seinem Ich. Was er findet verändert aber alles. Der Vampir Shia Keane hat Channing zu seines Gleichen gemacht, um ihn vor dem Tod zu bewahren. Channing weiß nicht recht was er davon halten soll, zumal er jetzt eine Tätowierung auf dem Oberkörper hat, von der er nicht weiß was sie bedeutet. Er erfährt, dass die Tätowierung eine Losung ist, die der Krieger des Glaubens. Zu denen ist er berufen und dessen Anführer soll er sein. Gemeinsam mit den anderen Kriegern gilt es für Channing nun das Böse zu besiegen und das Diarium zu beschützen … „Infinitas: Krieger des Glaubens“ von Andrea Wölk ist der Auftaktband zu einer Triologie über das Leben, dem Glauben und dem Schicksal von Vampiren. Die Protagonisten, die sogenannten Krieger des Glaubens, werden dem Leser nahe gebracht. Obwohl es alles samt Vampire sind machen sie durchaus Fehler. Dies macht sie liebenswert und menschlich. Wichtiger Bestandteil der Handlung ist das Kriegermerkmal. Jeder Vampir erhält bei seiner Geburt oder Wandlung seine Losung in Form einer Tätowierung auf dem Oberkörper. Diese Losung wird immer von zwei Vampiren, wovon jeweils einer männlich und einer weiblich ist, getragen. Diese beiden Vampire gehen ein Glaubensgelöbnis miteinander ein, d. h. sie gehören zusammen, beschützen sich gegenseitig und sind einander verfallen. Dies alles hat die Autorin sehr gut ausgearbeitet, es ist für den Leser jederzeit verständlich. Andrea Wölks Schreibstil ist modern und sehr angenehm zu lesen. Die bildhaften Beschreibungen führen immer wieder zu einem ereignisreichen und manchmal auch leidenschaftlichen Kopfkino, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann. Dem Roman fehlt es auch nicht an prickelnder Erotik und die Liebesszenen sind wunderbar beschrieben. Sie wirken ganz und gar nicht kitschig. Die Handlung wird aus Sicht von mehreren Personen, auch Nebenpersonen, dargestellt. Trotz allem wird es nie langweilig und Frau Wölk verliert nie den Blick aufs Wesentliche. Einziger kleiner Kritikpunkt für mich, an manchen Stellen im Roman geht es ein wenig zu schnell mit der Handlung voran. Fazit: „Infinitas: Krieger des Glaubens“ von Andrea Wölk ist ein spannender Auftakt einer Reihe. Verbunden mit dem wunderschönen in Grau- und Blautönen gehaltenen Cover hält der Leser hier einen Roman in der Hand, in dessen Welt man gerne abtaucht und der Lust auf mehr macht. Absolut lesenswert! Vielen Dank an den Oldigor Verlag und die Autorin Andrea Wölk, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Fabella

    07. February 2012 um 20:18

    Inhalt: Eigentlich sollte es nur ein harmloser Wohnungstausch zwischen Channing und Sara. Zwei Monate wollte Sara in Paris und Channing in Seattle verbringen. Doch direkt nach seiner Ankunft wird Channing in einen Unfall verwickelt und wacht im Krankenhaus ohne Gedächtnis auf. Doch das ist nicht das einzige, das ihn irritiert. Aufklärung erhält er erst durch Shia - einen Vampir. Er zeigt ihm seinen neuen Platz im Leben und versucht ihm die Hintergründe der Krieger des Glaubens näher zu bringen. Denn zu diesen gehört Channing nun, ob er will oder nicht. Denn auch Channing ist jetzt ein Vampir, verwandelt durch Shia, da er sonst sein Leben verloren hätte. Und wie bei allen Kriegern tauchte mit seiner Verwandlung ein Tatoo auf seinem Körper auf - sein Glaubensbekenntnis. Gemeinsam mit den fünf weiteren Kriegern des Glaubens versucht er gegen die Bösen zu kämpfen und das Diarium, das geheime Buch zu schützen. Und er findet seine wahre Partnerin, Sara, und die gemeinsame Liebe. Doch bis dahin ist es ein längerer Weg. Meine Meinung: Und wieder ein "mir" unbekannter Verlag mit einer "mir" unbekannten Autorin und wieder bin ich absolut begeistert. Das Buch reiht sich in die Bücher meiner Lieblingsreihen lückenlos ein. Wieder hat man das Gefühl, ein bißchen in die Welt der Black Dagger, der Krieger des Lichts oder den Herren der Unterwelt einzutauchen. In die Welt sage ich ... denn auch dieses Buch - ein Auftakt einer Trilogie soweit ich weiß - bringt sehr viele eigene Ideen mit sich. Ich war gefesselt von den einzelnen Charaktären, die sich hier in diesem Buch so mühelos zusammenfinden. Die Krieger strahlen - wie sie das sollten - Stärke, Macht, Mut und Treue aus. Und die beteiligten Frauen stehen ihnen - auf ihre eigene Weise - in nichts nach. Es gibt eigentlich direkt mehrere Hauptcharaktäre in diesem Buch und ich könnte gar nicht sagen, wen ich davon am meisten mochte. Irgendwie sind sie mir alle ans Herz gewachsen. Ganz besonders gut hat mir die Idee mit den Tattos gefallen. Die auftauchen, wenn man zum Vampir wird. Die sagen, welche Rolle, welche Stellung man einnimmt. Die einem den Weg weisen zu den Partnerinnen die sie finden - oder hoffen irgendwann zu finden. Auf die die Krieger so großen Wert legen und doch von ihrem Weg abweichen, wenn das Herz ihnen was anderes sagt. Toll fand ich ich auch die vielen unterschiedlichen Schauplätze, die hier vereint werden. Städte in Amerika, Frankreich, Deutschland. Und dem Wechsel, dem man so mühelos folgen kann. Ich fand es einen großartigen Start und ich bin gespannt auf die Folgewerke, die garantiert ihren Weg zu mir finden werden. Fazit: Ein mehr als vielversprechender Start einer neuen Reihe furchtloser, starker Helden in Vampirform. Eine Welt, in die man gerne eintauchen würde. Ein Buch, das es einem ermöglicht. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    ilonaL

    04. February 2012 um 10:27

    Mir ist es egal was andere über diesen Roman schreiben, ich bilde mir immer selbst meine Meinung. Es geht um Suche, die Liebe, aber auch um das Finden. Schnell und rasant erzählt, aber auch spannend. Alles gut verpackt in Kriegervampire, Krieger des Glaubens..Viele Dialoge - gerade das liebe ich an Geschichten, denn sie lassen einen teilhaben. Nicht nur eine Liebesgeschichte sondern mehrere, wie faszinierend ist das denn ;)? Einfach Klasse! Erotikroman??? Nie im Leben! Romantikroman? Aber sicher! Warte sehr geduldig auf den 2. Teil und freue mich schon riesig darauf ihn lesen zu dürfen. Ganz bewußt habe ich hier keine Inhaltsangabe gemacht, denn die steht ja unter dem Buch. Dieses Buch kann ich wärmstens weiter empfehlen! Wer Phantasieromane allerdings nicht mag, sollte die Finger davon lassen! So einfach ist das.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Wir-Lesen

    23. December 2011 um 13:30

    Handlung Was würdet ihr tun, wenn ihr plötzlich im Krankenhaus aufwacht und euch an nichts erinnern könnt, außer eurem Namen? Was würdet ihr denken, wenn ihr plötzlich ein Tattoo besitzt, das sich fast über euren ganzen Oberkörper erstreckt, welches auch noch in Latein verfasst ist und eine merkwürdige Prophezeiung enthält? Genauso ergeht es Channing McArthur, der nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus in Seattle erwacht. Aber dem nicht genug, besitzt er plötzlich scharfe Eckzähne, die ihm eine Heidenangst einjagen. Die einzigen Anhaltspunkte sind für ihn sein Name und eine Adresse, die er im Krankenzimmer findet. Kurzerhand beschließt er aus dem Krankenhaus zu flüchten und sich auf die Suche nach seinem wahren Ich zu machen. Doch was er findet, verändert sein Leben grundlegend. Der Vampir Shia Keane hat Channig zu einem Vampir gemacht, um sein Leben vor dem endgültigen Tod zu bewahren, denn Channing wäre sonst bei dem Autounfall gestorben. Channing ist hin- und hergerissen zwischen der Tatsache, was er nun ist und was die Tätowierung auf seinem Oberkörper bedeutet. Dabei erfährt er, dass die Tätowierung seine Losung als Krieger des Glaubens darstellt und zu dem er vom Schicksal auserkoren wurde. Denn plötzlich soll er der Anführer der Krieger sein und mit seiner künftigen Gefährten Sara ein lebenslanges Glaubensgelöbnis eingehen, obwohl er Sara nicht einmal kennt. Doch das ändert sich schnell. Sara ist nämlich Shias Schwester. Gemeinsam mit den Vampiren Maroush, Jôrek, Aragón und Ruben leben sie in Saras Haus in Seattle zusammen und sind alle Krieger des Glaubens. Das bedeutet, sie können auch am Tag hinaus ins Freie, sind größer und stärker als andere Vampire und ihre Aufgabe ist es, das Diarium zu beschützen. Das Diarium ist das geheime Buch der Vampire, in dem alles niedergeschrieben steht, auch die Losungen (Tätowierungen) der Krieger des Glaubens. Aber es gibt ein großes Problem, denn niemand von ihnen kennt den wahren Aufenthaltsort des Diariums. Nur Shia ist im Besitz einiger Seiten, die ihnen den Weg zum Buch zeigen sollen, aber der Weg ist mit Rätseln gepflastert. Und als wäre das nicht schon schwierig genug, sitzt ihnen der Vampir Kilian Castaway im Nacken, der das Diarium besitzen möchte, um das Geheimnis der Krieger des Glaubens herauszufinden, wieso sie sich dem Sonnenlicht aussetzen können und andere Vampire nicht. Meine Meinung Infinitas – Krieger des Glaubens ist der Auftakt zu einer spannenden Geschichte über das Schicksal, dem wahren Glauben, Liebe, Freundschaft und Zusammengehörigkeit unter Vampiren. Besonders fasziniert hat mich das Glaubensgelöbnis unter den Kriegern. Jeder Krieger besitzt eine ganz individuelle Tätowierung, die seine Losung und zugleich auch sein Glaubensgelöbnis darstellt. Irgendwo auf der Welt gibt es einen weiteren Krieger oder Kriegerin, der/die dieselbe Losung auf seinem Körper trägt und indem ein Vampir oder eine Vampirin sein Glaubensgelöbnis findet. Man kann es als eine Art Ehe unter Vampiren betrachten, aber das Glaubensgelöbnis geht viel tiefer. Sobald die Vampire jeweils das Blut des anderen getrunken haben, sind sie auf geistiger Ebene ewig miteinander verbunden. Sie können für immer den anderen spüren. Ebenso ist die körperliche Anziehungskraft so groß, dass sich kein Krieger seinem vom Schicksal vorherbestimmten Glaubensgelöbnis entziehen kann. Ebenfalls möchte ich die Charaktere in diesem Buch hervorheben. Frau Wölk ist es wunderbar gelungen, die einzelnen Personen emotional und bildlich dem Leser nahe zu bringen. Der Leser lebt mit diesen Figuren, mit ihren Ängsten, Freuden und mit dem Schicksal, dass nicht immer das Beste bereithält. Jeder Charakter wird im Laufe des ersten Teils vorgestellt und findet nach und nach seinen Platz in dieser Geschichte. Ein Hauch von Erotik zieht sich durch die Kapitel, gemischt mit der Spannung, die sich während des Lesens aufbaut. Somit kann ich sagen, Infinitas – Krieger des Glaubens ist ein gelungener Auftakt. Übrigens möchte ich noch die tolle Gestaltung des Buches erwähnen, es hat immer wieder richtigen Spaß gemacht das Buch in die Hände zu nehmen. Alles in allem gibt es nur einen kleinen Negativpunkt, der aber wahrscheinlich von Leser zu Leser unterschiedlich ausfallen wird. An manchen Stellen ging es mir persönlich ein wenig zu schnell voran, was aber das Lesevergnügen keinesfalls schmälerte. Ich freue ich mich schon auf die Fortsetzung, denn ich habe im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt. Das Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen (Soul of Dragon aus dem Team von Wir Lesen)

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2011 um 16:59

    Meine Meinung Am Anfang ging ich mit doch recht gemischten Gefühlen an das Buch. Es überzeugt im ersten Moment durch sein Cover und die Qualität des Papieres. Es liegt wirklich sehr gut in der Hand. Doch dann mit den ersten Zeilen schwanden meine Zweifel. Ja der Markt ist überschwemmt mit Vampirromanen bzw. Reihen. Und klar, auch hier findet man Parallelen. Aber die Autorin schreibt ihre eigene Geschichte. Im Vordergrund finden sich nicht der übliche Kampf, sondern ein wenig die Erotik. Überrascht hat es mich deswegen nicht, weil der Verlag ja nun auch Frauenliteratur produziert und ich schon mit einer besonderen Erwartungshaltung herangetreten bin. Enttäuscht wurde ich nicht. Die Krieger des Lichts sind anders als normale Vampire. Sie dürfen ins Tageslicht und können sich so, trotz ihrer auffällig imposanten Gestalt, unter die Menschen mischen. Denn ohne sie sind sie hilflos, sie brauchen deren Blut. Und sie beschützen sie vor den Vampiren, die ihnen den Untergang bescheren würden. Nicht dass dies schon Herausforderung genug wäre, nein sie müssen auch das "Geheime Buch" beschützen, damit ihr Geheimnis wohl gehütet bleibt. Schön finde ich die Bindung zu nur einem Gefährten, schlecht finde ich hier, das in diesem ersaten Teil zu viele der Krieger ihre Gefährtin finden, ob nun der Richtige oder nicht. Aber das war schon alles an Kritik. Andrea Wölk schreibt mit einem flüssigen Stil, der sich gut lesen lässt. Das aus vershciedenen Perspektiven geschrieben wird passt hier gut hinein, sonst würden einfach zu viele Gedankengänge fehlen, die diese Geschichte auch ausmachen. Die Personen sind nicht langweilig und unterscheiden sich voneinander. Alle haben eine Geschichte und alle kamen auf unterschiedliche Art zu der Gruppe. Die Idee mit den Tatoos finde ich persönlich faszinierend und hat in mir das Bedürfnis geweckt, unbegingt eins sehen zu wollen. Die Erotik fehlt nicht und trotz das Kampfhandlungen eher rar sind, hätte ich die ein oder andere Heldentat gern dennoch gelesen. Aber ich glaube, das ist der Wunschgedanke der Romantik, der da in mir hervorkommt. Mein Fazit Ein toller lesenswerter Frauenroman mit vielen erotischen Elementen. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Ich danke Andrea Wölk für die Bereitstellung des sogar signierten Buches. Es war ein tolles Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2011 um 21:27

    Hüter des Diariums * "Primus inter Pares - Erster unter Gleichen" und "Momento te hominem esse - Bedenke, dass du ein Mensch bist!" Verwirrt betrachtet Channing sein Spiegelbild. Warum konnte er diese Sprache verstehen? Und noch wichtiger, wie zum Teufel, kam er an solch ein Tattoo?" * Channing McArthur erwacht nach einem Unfall im Krankenhaus - er kann sich an nichts mehr erinnern und sein Körper verändert sich... Der Vampir Shia Keane weiht in in die Geheimnisse der Krieger des Glaubens ein. Gemeinsam schützen sie die Menschen vor blutrünstigen Kreaturen und müssen das Diarium, das geheime Buch der Vampire, finden und schützen... * Andrea Wölk hat mich mit "Infintas - Krieger des Glaubens" umgehauen und voll Begeisterung zurück gelassen. Wölks Schreibstil ist angenehm zu lesen, und sie schafft es Dank ihrer bildhaften Beschreibungen ein actionreiches und manchmal auch sehr leidenschaftliches Kopfkino herauf zu beschwören. . * Die Einheit der Krieger des Glaubens, ihre Arbeit, ihre Ziele und ihre Umsetzung gefallen mir genauso gut wie die Protagonisten. Auch wenn die meisten Protagonisten Vampire und damit übermenschlich sind, hat man als Leser die Möglichkeit ihnen sehr nah zu kommen, denn trotz ihrer Unsterblichkeit sind sie sehr menschlich. Sie machen Fehler, sind verletzlich und stehen manchmal einfach nur neben sich. Grade diese Fehlbarkeiten machen sie allesamt so liebenswert. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist das Merkmal der Krieger. Jeder Glaubenskrieger erhält bei seiner Geburt oder Wandlung einen Leitsatz oder Losung, diese findet sich als Tattoo an seinem Körper wieder. Dieser Leitsatz wird immer von zwei Vampiren getragen, einem männlichen und einem weiblichen. Der Eine ist des Anderen Glaubensgelöbnis. Vampire, die zueinander gehören, sich gegenseitig schützen und nähren und einander verfallen sind. Da das Suchen und Finden des Glaubensgelöbnis ein wichtiger Part dieser Story ist, darf natürlich auch knisternde Erotik nicht fehlen. Und auch hier beweist Andrea Wölk ihr Talent mit Worten zu spielen, die Liebesszenen beschreibt sie so wundervoll, dass sie weder kitschig noch billig wirken - es gehört einfach dazu. Aber ich habe mich nicht nur in die Geschichte und die Protagonisten verliebt, nein auch die Covergestaltung ist wunderschön anzusehen. * Das Cover ist in zarten Blau- und Grautönen gehalten. Im Hintergrund erkennt man einen Dom. Ebenfalls sind eine Landschaft am Meer und ein Gesicht zu erkennen. Und das beste ist auf der Rückseite geht es weiter, zu dem Blau und Grau gesellt sich noch ein zartes lila. Wir können auch dort ein Gesicht entdecken und ein Auszüge aus einem Buch. Ob es wohl das Diarium ist? * Ein mystischer, spannender und actionreicher Roman voller Leidenschaft! Nicht nur für Vampir-Fans ein Must-Read!

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Alienor-B

    15. November 2011 um 14:47

    Als Channing McArthur in einem Krankenhaus erwacht, ist er zu seinem Schrecken ein Vampir geworden. sein Wandler, der Vampir Shia musste dies tun, weil Channing sonst aufgrund eines Autounfalls gestorben wäre. Von Shia erfährt Channing, dass er von nun an ein "Krieger des Glaubens" ist; dies belegt auch die Bedeutung des Tattoos, das Channing seit seiner Wandlung trägt. Nun fehlt nur noch die Verbindung mit der Frau, die dieselben Worte auf ihrem Körper trägt ... Neben ihrer körperlichen und mentalen Stärke sind die Vampire in diesem Roman sehr menschlich und auf jeden Fall in all ihren Facetten sympathisch, jeder mit einer eigenen interessanten Hintergrundgeschichte. Autorin Andrea Wölk versteht es, flüssig und spannend zu erzählen, so dass die Vorfreude auf Band 2 groß ist.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Letanna

    04. November 2011 um 14:43

    Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder was passiert. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, zentrales Thema ist sind die Krieger des Lichts, eine Gemeinschaft aus besonderen Vampiren, die die Menschheit vor den Vampiren beschützen, die sich nicht an die Regeln halten und die Menschen töten. Sie verfügen über besondere Fähigkeiten, können zum Beispiel auch tagsüber nach draußen, was die anderen Vampire nicht können. Außerdem schützen sie das geheime Buch ihrer Rasse, hinter dem auch die anderen Vampire her sind. Natürlich ist das Thema nicht neu und es gibt durchaus ein paar Parallelen zu den bekannten Vampir-Serie, aber mir hat das Buch wirklich super gefallen. Es steht nicht nur ein Krieger und seine Gefährtin im Mittelpunkt des Geschehens, sondern es werden direkt 3 Krieger mit ihren Gefährtinnen zusammengebracht. Neben Channing und Sara und Shia und Ewa findet nämlich auch Maroush seine Gefährtin. Das macht das ganz sehr abwechslungsreich. Die Romantikanteil ist recht hoch. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber der Handlungsstrang um das Geheime Buch ist natürlich nicht zu Ende geführt. Laut Homepage der Autorin erscheint der 2. Teil im Frühjahr 2012.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    Reneesemee

    20. August 2011 um 13:24

    Schicksale Channing McArthur wäre bei einem Unfall mit dem Taxi fast ums Leben gekommen wenn ihm Shia Keane der Vampir und Anführer der Kriegerschaft nicht das Leben gerettet hätte. Channing wacht im Krankenhaus auf und weiß nicht wie er dort hingekommen ist und vorallem warum. Dazu kommt noch das seine Sinne schärfer funktionieren als sonst. Doch wie ist das möglich? Es ist eine intressante neue Reihe mit endlich mal etwas mehr pep, aber keine Angst es sind Gefühle und liebe voranden. Doch man kann sie auf keinen fall mit den anderen Vampir Geschichten vergleichen und doch hat sie mich so gefesselt das ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht.

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  • Rezension zu "Infinitas" von Andrea Wölk

    Infinitas

    sarahsbuecherwelt

    21. July 2011 um 10:33

    Das Cover dieses Werkes ist ein absoluter Blickfang. Die Häuser an einem schönen Strand als Hintergrund mit dem Frauengesicht wirken auf den ersten Blick sehr harmonisch. Ist der Blick erstmal auf das Buch gezogen, wird der Leser mir einem ansprechenden Klappentext regelrecht zum Kauf animiert. Channing erwacht aus einem tiefen Koma und muss feststellen, dass er kein richtiger Mensch mehr ist. Während eines Häusertausches, den er mit einer gewissen Sara durchgeführt hat, wurde er in einen schweren Autounfall verwickelt, den er nur durch Shias Hilfe überleben konnte. Shia ist, wie seine Schwester Sara, ein Vampir und gehört zu den Kriegern des Glaubens, die es sich zum Ziel gemacht haben, die Menschheit gegen die bösen Vampire zu beschützen. Fantasy und besonders Vampir-Geschichten erfreuen sich einer immer größer werdenden Anzahl von Lesern. Zahlreiche Reihen, wie zum Beispiel die bekannt Bis(s)-Reihe, sorgen für genügend Lesestoff, sodass neue Serien zwar erwartet werden, es aber am Anfang schwer haben werden. Andrea Wölk hat sich dennoch an dieses Thema gewagt und überzeugt den Leser am Anfang durch einen leichten, modernen, jugendlichen Stil. Dieser besticht durch eine einfache Wortwahl, angenehm kurze Sätze und detaillierte Beschreibungen. Binnen weniger Seiten ist der Leser mit der neuen Situation vertraut, hat die unterschiedlichen Charaktere in ihren groben Zügen kennengelernt und wurde durch ihre Idee mit den anderen bösen Vampiren erstmals gefesselt. Zwar könnte authentischer und emotionaler beschrieben werden, wie zum Beispiel die Entdeckung seitens Channing, das er nun ein Vampir ist, aber für einen Fantasy-Roman ist dies noch ausreichend. Dort muss der Protagonist nicht detailliert den Leser mit seiner Überraschung und Verzweiflung konfrontieren. Wobei ich es persönlich besser gefunden hätte, als diese schnelle Akzeptanz der neuen Situation. Die ersten 100 Seiten lassen sich zügig lesen und ich mochte das Werk gar nicht mehr aus der Hand legen. Zwar ist es kein Highlight und besticht in den ersten Kapiteln nicht durch Spannung, Action oder Humor, wie andere Vampir-Romane, aber es ist eine interessante Idee und damit muss der Leser schließlich erstmal vertraut gemacht werden. Leider kam bei mir nach diesen 100 Seiten ein Punkt, an dem ich einfach nur noch den Kopf schütteln musste. Erotik-Literatur ist nicht unbedingt mein Genre. Wenn man es weiß und gezielt ein Buch danach aussucht okay, zwei oder drei Sex-Szenen pro Buch sind je nach Länge auch noch in Ordnung, aber für meinen Geschmack hat es die Autorin hier übertrieben. Der Akt an sich wird binnen weniger Sätze abgehakt, sodass es nur auf erotische, leicht „vulgäre“ Art angedeutet wird. Die Menge nervt jedoch auf die Dauer. Gleich in den ersten Kapiteln wird Sara zum Beispiel von einem unbekannten Franzosen angesprochen, damit dieser sie Zeichnen kann. Sie stimmt zu, beide gehen ganz normal getrennte Wege und plötzlich steht dieser Unbekannte vor ihrer Tür, um im Grunde über sie herzufallen. Auch später geht es immer rasant zur Sache und teilweise liest man diverse Sex-Szenen binnen weniger Seiten. Solche Szenen stören einfach, wenn man bedenkt, dass ansonsten fast keine Spannung aufkommt. Zwar ist die Rede von diversen Morden und es kommt auch zu einem Kampf, aber diese sind eher langweilig beschrieben und wen wundert es, sie enden auch im Sex. Später ändert sich das Verhältnis und die Spannung wird minimal aufgebaut. Für einen Vampir-Roman, der sich als Reihe entwickeln soll, fand ich es jedoch dürftig. Die Grundidee hätte mitreißend und voller Action sein können, aber was nützt die Idee, wenn die Umsetzung einfach nicht passend ist. Für meinen Geschmack war definitiv zu wenig Action enthalten, sodass der Schluss zwar logisch, interessant, gut und passend war, aber für ein Vampir-Abenteuer zu wenig Biss hatte. ===Bewertung=== Der Beginn einer Reihe, sollte perfekt sein, um möglichst viele Leser anzusprechen und zu fesseln. Andrea Wölk ist dies nur teilweise gelungen. Seichte Spannung gepaart mit viel Erotik sind für mich zwei Sterne und nur bedingt empfehlenswert.

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