Andrea Wölk Infinitas - Licht der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Infinitas - Licht der Finsternis“ von Andrea Wölk

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  • Rezension zu "Infinitas - Licht der Finsternis" von Andrea Wölk

    Infinitas - Licht der Finsternis
    gabriele_ketterl

    gabriele_ketterl

    08. March 2013 um 11:43

    Infinitas 2, Licht der Finsternis, stand sofort nachdem ich den ersten Band gelesen hatte auf meiner Wunschliste ganz oben. Und ich habe gut daran getan. Auch in Band 2 gilt wieder das Prinzip, Neues zu entdecken und doch auch gleichzeitig, diejenigen, die einem im ersten Buch schon ans Herz gewachsen waren, wieder zu treffen. Was ich an beiden Bänden besonders liebe ist, dass Andrea Wölk sich immer wieder neue Überraschungen für den Leser bereit legt. Die Krieger des Glaubens haben mich als "neue" Vampire voll und ganz überzeugt. Hier kann man tatsächlich endlich glauben, dass SIE wirklich unter uns leben. Das macht alles noch viel aufregender. Ein sehr schönes, unterhaltsames, spannendes und toll geschriebenes Buch. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

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  • Rezension zu "Infinitas - Licht der Finsternis" von Andrea Wölk

    Infinitas - Licht der Finsternis
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    02. November 2012 um 20:16

    Als großer Fan der Autorin Andrea Wölk, freue ich mich, nun den zweiten Band ihrer Krieger vorstellen zu dürfen, mit dem Titel “Infinitas - Licht der Finsternis”. Die e-Book Ausgabe erschien im Juni 2012 und zog mich, vom ersten Satz an, in die 196 Seiten umfassende Geschichte, hinein. Ich bedanke mich hiermit bei dieser überaus netten Autorin und dem Oldigor-Verlag, nicht nur für die Rezensionsdatei, sondern auch für alle freundlichen Worte, welche sie mir auf meine zahlreichen Fragen immer wieder zurücksandten. Frankreich, Bretagne Das kleine Hotel im beschaulichen Örtchen Ploumanac´h ist wieder bewohnt, nur beherbergt es keine normalen Gäste. Die Infinitaskrieger haben hier einen Unterschlupf gefunden und suchen nach dem Schlüssel des geheimnisvollen Buches “Diarium” um seinen Inhalt zu entschlüsseln und ihren Feind Castaway endgültig zu vernichten. Ihr Anführer Channing versucht noch immer seine Gedanken an das ehemalige Menschsein wiederzuerlangen, zusammen mit seiner Frau Sara und dem Krieger Jôrek suchen sie in seiner alten Wohnung nach der Erinnerung. Jedoch führt sie diese direkt in die Arme des Feindes. Unterdessen ist auch Arágon auf den Weg seine Vergangenheit wieder zu finden. In Schottland hofft er einen ehemaligen Freund um Rat bitten zu können, und begegnet auch seiner schmerzliche Vergangenheit … Violett. So schön wie noch vor Jahrhunderten steht sie vor ihm, ihre Augen zeigen im dennoch einen großen Hass, welchen er mit Erklärungen zu mildern versucht. Ruben und Pheobe bewachen das Hotel, vor ihren gemeinsamen Feind, ein Disput bringt die beiden, sich einst liebenden Vampire, auseinander. Für Pheobe steht schon eine Weile fest, dass Ruben, da er ein Krieger ist und eine Losung trägt, irgendwann das Glaubensgelöbnis mit einer anderen eingehen wird. Um sich selbst den Trennungsschmerz zu ersparen zieht sie nun einen Schlussstrich. Ruben, von allem überrumpelt, sucht Zerstreuung im Kampf und begegnet einer geheimnisvollen Vampirin. Schon seit Tagen lässt ihn ein bestimmter Duft immer rastloser werden, doch nun, so scheint es, ist er ganz nah dran diesen für sich zu ergründen, jedoch hat die Geheimnisvolle etwas dagegen, sich “beanspruchen” zu lassen … Mit “Infinitas - Krieger des Glaubens” führte die deutsche Autorin Andrea Wölk ihre Leser bereits in die Welt der Vampirkrieger ein, damit es rasant im zweiten Teil weiter gehen kann. Hier steht nicht mehr nur Channing im Mittelpunkt, sondern auch alle anderen Vampirmitglieder rücken in den Vordergrund des Geschehens. Um den Inhalt des Diarium entschlüsseln zu können, geht die Reise an viele sagenumwobene Orte, wie Schottland, Paris und in den Kölner Dom. Andrea Wölks Schreibstil wird in diesem Buch noch actionreicher und gefühlvoller, sie setzt jeden Krieger gekonnt ein und bringt so den jeweiligen Charakter mit seiner Umgebung in perfekten Einklang. Bei mir hat sich vor allem Ruben ins Gedächtnis eingebrannt, da er nicht nur eine gefühlvolle Beziehung hinter sich hat und diese jeden Tag aufs neue über den Weg laufen muss, mit seiner unerklärlichen Aufgewühltheit empfindet er wie ein Tiger im Käfig. Als jedoch diese geheimnisvolle Frau auftaucht, weiß er, dass nur ein Ziel im Leben jetzt noch für ihn zählt: Diese Frau für sich gewinnen und endlich zu wissen was wahres Glück im Leben bedeutet. Arágon ist im Buch ein Charakter der Stärke, im ersten Teil strahlte er Gelassenheit aus, durch die Begegnung mit Violett jedoch, merkt man eine aufkommende Ausgeglichenheit und das Gefühl von Liebe zu ihr, welches er wohl über die hunderte von Jahren hinweg nie zu ihr verloren hat. Channing rückt hier sehr in den Hintergrund, natürlich bekommt er auch seine Szenen mit Sara zugesprochen und ist in den wohl spannendsten Teilen der Story involviert, aber es scheint, als habe die Autorin einen fulminanten Weg für Channing im Hinterkopf, welchen im dritten Teil vollkommen zur Geltung kommen soll. Schön ist auch zu lesen, das die Nebencharaktere, welche so plötzlich auftauchen, im Verlauf des Buches, immer mehr und mehr in die festen Gegebenheiten eingearbeitet werden, um so mit den Hauptprotagonisten ein großes ganzes beschreiben. Mit Freuden richte ich mein Augenmerk auf den dritten Teil der Infinitas Krieger, mit dem Namen „Infinitas - Engel der Morgenstille“, und lege allen, die diese Reihe noch nicht gelesen haben, diese wärmstens ans Herz. Wer von euch jedoch nichts mit Vampiren anfangen kann, der sollte dennoch den Oldigor-Verlag weiterhin beobachten, denn in Kürze werden immer mehr und mehr wunderschöne Bücher dort erscheinen, welche ein breites Publikum ansprechen.

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  • Rezension zu "Infinitas - Licht der Finsternis" von Andrea Wölk

    Infinitas - Licht der Finsternis
    Letanna

    Letanna

    10. August 2012 um 17:19

    Die Handlung schließt nahtlos an den 1. Teil an. Die Krieger befindet sich auf der Suche nach dem Schlüssel für das Diarium. Aragón nimmt Kontakt zu seinem alten Freund Martin in Schottland auf und ist völlig überrascht, als er dann dort Violett antrifft, die er vor vielen Jahrhundert geliebt hat und für tot gehalten hat. Sie ist eine Elemantarwandlerin von denen es nur noch ganz wenige gibt. Die Jäger sind natürlich auch immer noch hinter dem Buch her und den Kriegern immer dicht auf den Fersen. Detektiv Cruz Esposito, Ewas ehemaliger Kollege schleicht sich in der Zwischenzeit auf das Anwesen der Kriege, weil er einfach nicht glauben kann, dass Ewa tot ist. Dort wird er von der Vampirin Phoebe überrascht, die ihn überwältigt. Cruz überrascht Phoebe damit, dass er über die Vampire Bescheid weiß und an deren Existenz glaubt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wechselt ständig zwischen den verschiedenen Charakteren hin und her, was die Handlung sehr spannend macht. An manchen Stellen bin ich doch sehr überrascht was für eine Richtung die Autorin einschlägt, Paare trennen sich, neue Paare bilden sich und einige Figuren sterben sogar. An manchen Stellen ging es mir etwas zu schnell, wenn ich ehrlich bin und es fehlte mir an Tiefe, vor allem wenn es um die neuen Beziehungen geht. Alle bisher bekannten Charaktere sind wieder mit dabei, es gibt ein paar interessante Neuzugänge, auf deren weitere Entwicklung wird sehr gespannt sein können. Insgesamt eine hat mir dieser Teil trotz meiner Kritik wieder super gefallen und deshalb 4,5 Punkte. Freue mich schon auf Teil 3

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  • Rezension zu "Infinitas - Licht der Finsternis" von Andrea Wölk

    Infinitas - Licht der Finsternis
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    09. August 2012 um 08:55

    Inhalt: Nachdem die Krieger des Glaubens Seattle fluchtartig verlassen mussten, lassen sie sich in der Bretagne nieder. Von hier aus begeben sie sich auf die Suche nach dem Schlüssel zum Diarium. Die Krieger des Glaubens müssen sich aufteilen: Aragón reist nach Schottland und verfolgt dort eine Spur zum Schlüssel. Dabei trifft er auf eine alte Bekannte. Channing, Sara und Jorêk begeben sich nach Paris und auch Channing trifft dort auf eine alte Bekannte. Aber die Jäger der Dunkelheit haben wieder an Kraft gewonnen und die Anzahl der Jäger ist wieder gestiegen. Und sie machen den Kriegern das Leben wahrlich nicht einfach. Meine Meinung: Nach Band 1 „Infinitas – Krieger des Glaubens“ musste ich im direkten Anschluss weiterlesen. Und ich habe mich gefreut alle liebgewonnene alte Bekannte wieder zu finden. Auch wenn die Krieger hier auf mehrere Schauplätze aufgeteilt sind, die Handlungsstränge fügen sich nahtlos ineinander. Und alles passt lückenlos zusammen. Es ist schön auch immer mehr neue Krieger kennenzulernen. Und sehr interessant wo sie herkommen und manchmal noch nicht einmal wissen wer oder was sie sind, bis sie auf einen der „alten“ Krieger treffen. Und ich habe mich von ganzem Herzen für die Krieger gefreut, sie können die Unterstützung durch neue Krieger wirklich gebrauchen und so wächst die Gemeinschaft um ein paar neue Mitglieder an. Aber ich musste auch mitleiden, als ich feststellen musste: auch Krieger sind nicht unsterblich. Auch in diesem Band fehlt es nicht an Liebe, Erotik und Liebesverwirrungen. Wobei ich eine dieser Verwirrungen allerdings ein bisschen unglaubwürdig und ein bisschen „too much“ empfand. Aber ich will hier nicht zu viel verraten (@ Andrea: ich denke du weißt was ich meine, wenn ich sage E. und G., oder?) Aber diese Episode war so kurz und hat den Lesefluss und –genuss nicht gestört. Völlig neu dazugekommen, ist ein weiteres Wesen. Es ist kein Mensch und kein Vampir. Bisher habe ich von so einem Wesen noch nichts gehört. Aber ich finde die Idee faszinierend und das Wesen obendrein sehr sympathisch. Die Autorin hat es geschafft das komplette Buch so spannend zu schreiben, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste. Zum Ende hin passiert so vieles was ich so nicht erwartet hätte und was mich teilweise in einen richtigen „Spannungsschock“ versetzt hat. Und es endet wieder so romantisch … aber, und das ist wirklich mein einziger Kritikpunkt: viel zu schnell und diesmal mit einem richtigen Cliffhanger. Ich wollte wirklich noch nicht aufhören zu lesen. Und jetzt muss ich noch soooo lange warten, denn Band 3 erscheint erst im Dezember 2012. Fazit: Kaum zu glauben, aber Band 2 hat Band 1 noch getoppt und ich kann es kaum erwarten, bis Band 3 erscheint. Auch hier wieder meine absolute Empfehlung. Aber, auch wenn es nicht wirklich nötig ist Band 1 vorher zu lesen, es erhöht den Genuss um einiges.

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  • Rezension zu "Infinitas - Licht der Finsternis" von Andrea Wölk

    Infinitas - Licht der Finsternis
    Fabella

    Fabella

    05. August 2012 um 08:23

    Inhalt: Die Krieger des Glaubens haben es geschafft. Das Diarium ist in ihren Händen. Doch der Schlüssel zum öffnen fehlt. Und während sie in der Hoffnung um Geheimhaltung in die Bretagne ziehen, führen sie ihre Wege nach Frankreich und Schottland. Immer auf der Suche nach dem Schlüssel. Auf der Such begegnen ihnen neue Verbündete und neue Gefahren. Liebe, Trauer, Tod, Schmerz, Hoffnung. Das alles kreuzt ihren Weg und stärkt sie. Doch auch die Jäger der Dunkelheit haben nicht an Stärke verloren und sie setzen alles daran, das Diarium in die Hände zu bekommen. Meine Meinung: Ach war das ein schönes Wiedersehen mit vielen der Gestalten, die ich schon aus dem ersten Teil der Krieger des Glaubens kannte. Diese starken, uralten und dennoch so schönen Vampire - achnein, Krieger werden sie genannt. Denn sie stehen ja über den Vampiren. Und so war es auch gar nicht schwer, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Sofort fühlte ich mich wohl im Kreis dieser Auserwählten. Sehr schön fand ich, dass die Autorin es geschafft hat neue Wesen mit in die Geschichte einfließen zu lassen. Wesen, von deren Existenz wir bislang nichts wussten und ich bin begeistert von der Idee hinter den Elementwandlern. Mal eine - zumindest für mich - ganz neue Spezies. Aber genau so klasse fand ich es, dass auch wieder ganz normal sterblichen Menschen in die Geschichte eingebunden werden. Sie geben immer so einen kleinen Hauch Normalität finde ich. Und mal ehrlich .. wer von uns, der solche Geschichten liebt, wäre nicht gern mal an Stelle eines "geduldeten" Menschen in diesem ausgewählten Kreis. Sowohl die Charaktäre, die hier in einer Vielzahl intensiv zu erzählen sind, als auch die verschiedenen kleinen Ideen, die diese Geschichte so spannend machen, wie z.B. die Buchstabenrätsel, lassen das Buch einfach zu einem Pageturner werden. Ich finde, man kann die Geschichte der Krieger des Glaubens ganz locker mit in das Genre der Black Dagger werfen. Und ich finde es einfach nur schön, noch eine Reihe in diesem Bereich gefunden zu haben, die mich mitfiebern lässt. Die mich teilweise atemlos die Seiten verschlingen lässt. Mich mitbangen, -hoffen, -seufzen lässt. Einfach nur schön! Was mir an dieser Reihe ja auch so gut gefällt ist die Idee der Tatoos, ihrer Kennung, ihrer Zugehörigkeit zu einem bestimmten Partner. Das finde ich einfach toll. Aber ... in diesem Band, ich gebe es zu, war es mir in einer Beziehung zu unglaubwürdig. Ich sage einfach mal Shia und Gabriel .. die Autorin weiss jetzt sicher, was ich meine und die, die es gelesen haben ebenso. Die anderen verstehen es jetzt nicht, tut mir leid. Ich fand, das war etwas zuviel des Guten. Allerdings störte es den Verlauf der Geschichte in keiner Weise. Fazit: Ein toller zweiter Teil, der wie ich finde mit einem riesigen Cliffhanger endet. Ich kann nur hoffe, dass der dritte Teil nicht allzulange auf sich warten lässt! .. und vielleicht ist er ja auch dann ein bisschen länger ...

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