Andrea Wegener

 4.8 Sterne bei 10 Bewertungen

Alle Bücher von Andrea Wegener

Entkommen aus dem Netz des Jägers

Entkommen aus dem Netz des Jägers

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Erschienen am 01.03.2016
Ene Mene Bu - Das Bastelbuch

Ene Mene Bu - Das Bastelbuch

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Erschienen am 09.02.2015
Ein Quäntchen Trost

Ein Quäntchen Trost

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Erschienen am 19.05.2014
Coole Kumpels aus Wellpappe

Coole Kumpels aus Wellpappe

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Erschienen am 20.01.2014
Das Collagenbuch für kleine Künstler

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Erschienen am 01.08.2015
Kreativ-Set: Coole Kumpels aus Wellpappe

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Erschienen am 20.01.2014
Große Künstler in Textil

Große Künstler in Textil

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Erschienen am 01.04.2015

Neue Rezensionen zu Andrea Wegener

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Rezension zu "Entkommen aus dem Netz des Jägers" von Andrea Wegener

Auch 2018 noch hochaktuell!
cho-icevor 10 Monaten

Auch knapp 2 Jahre nach seinem Erscheinen hat „Entkommen aus dem Netz des Jägers“ kaum etwas seiner Brisanz und Aktualität verloren. Die Fronten der Kriegsführung durch den IS haben sich teilweise aus dem Irak heraus-verlagert, aber die Erlebnisse und Geschichten der Flüchtlinge brachten mir die Situation vor Ort so greifbar nahe, wie das zuvor keine Nachrichtensendung oder Reportage im Fernsehen vermochte.

Das ist vor allem auch der bestechenden Erzählweise der deutschen Autorin Andrea Wegener geschuldet. Sie hat als Katastrophenhelferin mit vielen Flüchtlingen und Zeugen des Geschehens persönlich gesprochen. Im Sommer 2014, als der IS die Großstadt Mossul einnahm, flohen tausende Christen und andere Verfolgte vor der Invasion in die kurdischen Gebiete. Wenig später begann der Katastropheneinsatz der international tätigen Organisation GAiN, der Wegener angehört. Im Juli reist sie erstmals in den Irak, um zu helfen, und bleibt zunächst drei Wochen. Kurz darauf muss aus Sicherheitsgründen das gesamte Team evakuiert werden, kehrt jedoch nach wenigen Wochen zurück, um die Arbeit fortzusetzen.

Zwischen August 2014 und Oktober 2015 reist die Autorin noch zwei weitere Male in den Irak, um die Arbeit zu unterstützen und weitere Recherchen für das Buch zu unternehmen. Eine ihrer Begleiterinnen dokumentiert die Arbeit und Begegnungen mit Fotos, von denen ein Teil auch im Buch abgedruckt ist.

Ein Teil des Buches besteht aus Tagebuchnotizen, die den Leser hautnah in das Erlebte eintauchen lassen. Den größten Teil bilden jedoch die Geschichten einzelner Flüchtlinge. Vieles ist erschütternd, aber es wird auch die innere Stärke der Menschen deutlich, mit der sie ihre großen Verluste überwinden. Es ist kein Buch, das den Schrecken, den der IS verbreiten möchte, in den Mittelpunkt stellt. Vielmehr zeigen diese Geschichten, dass Gott es ist, der ihren Opfern die Kraft gibt, weiterzumachen.

Was mich besonders berührt hat: Wegener beschreibt, wie die Flüchtlinge vor ihrer Flucht lebten – viele in ähnlich guten Lebensumständen wie wir in Deutschland. Sie waren nicht arm, sondern übten Berufe aus, gingen zur Uni, etc. Was es da bedeutet, alles zu verlieren, wurde mir so zum ersten Mal richtig bewusst. Ich habe so viel gelernt beim Lesen, auch über den Irak und den IS an sich.

Interessant sind auch die Eindrücke, die Wegener über die deutsche Berichterstattung teilt: Nach ihrem ersten Einsatz waren der IS und der Irak eher eine Randnotiz, im Herbst 2015 jedoch war aufgrund der Flüchtlingswellen, die Deutschland erreichten, ein ganz anderes Bewusstsein vorhanden. Was sie und der Direktor von GAiN im Nachwort über den Umgang mit Flüchtlingen schreiben, hat aufgrund ihrer Erfahrungen viel Gewicht.

„Entkommen aus dem Netz des Jägers“ ist ein beeindruckendes Buch, das Spuren beim Leser hinterlässt. Es ist perfekt für alle, die sich näher mit den Folgen des IS-Kriegszugs beschäftigen möchten und sich für die Situation der verfolgten Christen oder Flüchtlingen allgemein interessieren. Auch 2018 noch sehr empfehlenswert!

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Rezension zu "Entkommen aus dem Netz des Jägers" von Andrea Wegener

„N“ für Nasrani, Christen
LEXIvor 2 Jahren

„Ihr seid dagewesen und ihr seid wiedergekommen. Das bedeutet uns viel. Sag das auch den Leuten in deinem Land. Es bedeutet uns sehr viel zu sehen, dass wir nicht vergessen sind!“

„Entkommen aus dem Netz des Jägers“ – der Buchtitel wurde in Anlehnung an Psalm 124 gewählt, in welchem David Gott als Helfer in der Not anruft. Gleich zu Beginn des Buches wird dem Leser ein Einblick in die Situation der Christen im Irak gewährt und man erfährt über die aktuellen Ereignisse und deren Hintergründe. Vater Emanuel Youkhana, der Gründer der einheimischen Hilfsorganisation CAPNI, erzählt beginnend vom Völkermord der Osmanen im Jahre 1915, über das Massaker im irakischen Staat 1933 bis hin zur aktuellen Bedrohung durch den IS. Es werden Fakten über die Situation der Menschen im Irak in Form von Schicksalsberichten Betroffener oder Tagebucheinträgen der der Helfer präsentiert.

Die Autorin Andrea Wegener arbeitet seit 2007 bei „Campus für Christus“ und ist auch bei Auslandseinsätzen dabei. In diesem Buch hat sie eine Menge persönlicher Erfahrungen eingebracht und eng mit „GAiN (Global Aid Network)“ zusammen gearbeitet. Die humanitäre Arbeit, den Flüchtlingen materiell, seelsorgerlich und geistlich beistehen zu können, ist ein großes Anliegen beider Hilfsorganisationen.

Es wird vom Islam und der Scharia in ihrer extremen Ausrichtung in Form des IS berichtet, eine Schreckensherrschaft, die es zu bekämpfen gilt. Es folgen Berichte von der Entführung von Menschen, um Lösegeld zu erpressen, vom plötzlichen Verschwinden von Kindern, und der Todesangst seines Glaubens wegen. Viele von ihnen wünschen sich nur eines: im Irak mit allen Religionen in Frieden zusammen zu leben. Für viele traumatisierte Flüchtlinge ist der einzige Weg aus ihrem Leid heraus der Weg nach Europa.

Im vorliegenden Buch kommen verschiedene Menschen zu Wort – meist Christen, vereinzelt auch Muslime und Jesiden, die von ihren Erlebnissen berichten. Ein Mann, der mit seiner Familie mit knapper Not dem IS entkam, ist der Meinung, „dass Gott wie eine Kerze ist, die Wärme und Licht bereitet, der IS jedoch nur Dunkelheit und Angst.“ Die Autorin bezeichnet die Geschichten im Buch daher auch als „Rettungsgeschichte“, weil man ihrer Meinung nach Gottes Liebe und Bewahrung darin erkennen kann.

Andrea Wegener beschreibt die Not und das Elend der Christen, die aus ihren Häusern und aus ihrer Heimat vertrieben wurden und unter drastischen Umständen als Flüchtlinge leben müssen, zum Teil auch hoch intelligente Menschen, die zur Elite des Landes gehört hatten und nun zu Bettlern und Hilfesuchenden wurden. Sie berichtet aber auch vom großartigen Einsatz verschiedener Helfer angesichts der Gewalt, der Willkür und des wahnsinnigen Wütens und Mordens des IS. Die Helfer leisten oft Unmenschliches und viele von ihnen sind zudem bereits mehrmals dem Tode entronnen. Sie führt die Beweggründe für den ehrenamtlichen Einsatz im Irak an und schreibt unumwunden, dass es für sie in ihrer Nachfolge des gekreuzigten Christus in Ordnung ist, beim Einsatz für einen Bruder das Leben zu riskieren. Sie erwartet dafür keine Bewunderung, möchte sich dafür aber auch nicht rechtfertigen müssen. Die Autorin ist der Ansicht, dass der christliche Glaube und das Evangelium in Regionen, in denen Gewalt, Hass und Mord herrschen, eine völlig neue Dimension bekommt und dass „dieses Leben und alles, was wir haben und ja auch genießen dürfen, endlich und nur vorläufig“ ist. Andrea Wegener möchte ihr Leben an dem ausrichten, was wirklich zählt.

Einige Passagen dieses Buches haben mich ganz besonders berührt, einige zum Nachdenken gebracht, einige machten mir Angst:

Einem Mann namens Kemal war es sehr wichtig, dass seine Worte weitergegeben wurden, die lauten: „Ihr liegt uns am Herzen, und deswegen sage ich es so deutlich, wie ich kann: „Nehmt euch vor dem Islam in Acht. Ich sage euch das als Christ, der jahrelang von Muslimen umgeben gelebt hat: Der Islam ist nicht das, als was er sich bei euch darstellt. Er ist eine Gefahr für euer Land und für Europa. Der IS zeigt das wahre Gesicht des Islam, und wenn es nach denen ginge, würden sie euch genauso erobern wie uns. Wenn ein normaler Muslim zu einem radikalen Muslim wird, verändert er sich. Da ist keine Liebe mehr, nur noch Hass und Zerstörung. Eure Kirchen sind zu schwach, euer Glaube hat kein festes Fundament mehr und ihr seid viel zu gleichgültig: ihr erzählt den Muslimen nicht von Jesus, obwohl ihr die Freiheit hättet. Und ihr setzt dem Islam nicht entgegen. Wer weiß, vielleicht passiert euch in zehn oder zwanzig Jahren, was uns in diesem Jahr passiert ist. Ich wünsche es euch nicht.“

Dem entgegen heißt es an einer anderen Stelle: „Die meisten Muslime sind einfach nur Menschen; sie nehmen ihre Religion nicht besonders wichtig und wollen nur eins: in Frieden leben. Das Leben ist wirklich nicht mehr einfach in Mossul, auch nicht für Muslime.“

„Wo ihr gleichzeitig viele Muslime aufnehmt, achtet darauf, dass sich die Probleme und die Gewalt, die wir hier hatten, nicht bei euch fortsetzen! Und gebt den Flüchtlingen nicht nur, was sie materiell brauchen, sondern habt ihr ganzes Wohl im Blick!“

Nach Beendigung der Lektüre dieser sachlich vorgebrachten, und dennoch zutiefst erschütternden Berichte verspürte ich als Leser tiefe Dankbarkeit für das Privileg, in einem freien Land leben zu dürfen, den christlichen Glauben frei und offen leben zu dürfen, Zugang zu ausreichend Nahrung und Grundversorgung zu haben und in Anbetracht der Umstände im Irak wirklich im Luxus zu leben.

„Entkommen aus dem Netz des Jägers“ ist ein Buch, das ich jedem ans Herz legen möchte. Durch die im Inhalt dargelegten Fakten öffnet es die Augen für das Leben der verfolgten Menschen im Irak und verändert vielleicht auch ein klein wenig die Sicht auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik, in dem es uns dazu anregt, vermehrt die Einzelschicksale hinter den Vertriebenen zu sehen.

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Rezension zu "Entkommen aus dem Netz des Jägers" von Andrea Wegener

Erfahrungsbericht einer Katastrophenhelferin
connelingvor 2 Jahren

Andrea Wegener ist bei einem Hilfseinsatz im Irak 2014 und 2015 als  Teil eines Katastrophenteams von GaiN, Global Aid Network unterwegs um dort zu helfen, wo Hilfe und Unterstützung gebraucht wird. Die Flüchtlinge sind nur mit dem was sie am Körper tragen geflohen vor der IS, dem islamischen Staat. Vor Krieg, Hunger und Tod in der Hoffnung ihre Familie und sich selbst retten zu können. Andrea Wegener ist dort im Irak als den Christen in Mossul ein Ultimatum von der IS gestellt wird, alle Hals über Kopf die Stadt verlassen müssen. Sie und ihre Kollegen erleben mit, wie sich die Lage, die Situation dort mit der IS ständig verschärft, sie erlebt Verfolgung, Vertreibung und die damit verbundene Angst, die Panik und den Terror , der verbreitet wird. 

Die verfolgten Christen dort haben Angst, doch sie halten an ihrem Glauben fest, wollen nicht  in den Islam konvertieren, auch wenn dies für sie bedeutet dass sie ihre Stadt, ihr Land verlassen müssen.Eine Mischung aus selbst erlebten Ereignissen und Erlebnissen von Flüchtlingen, die sich Andrea Wegener aufgeschrieben hat während ihrer Zeit dort, mit vielen Bildern im Mittelteil des Buches um alles anschaulicher zu machen. 

Bilder, eine Karte, Erklärungen zu Städten, Ländern und auch Begriffen machen das Buch sehr verständlich.Eine sehr aktuelle Thematik, ich habe das Buch bereits vor ein paar Wochen beendet, weiss allerdings noch immer nicht, wie ich darüber schreiben soll. 

Ich fand es sehr hilfreich, dass die Autorin sachlich, unemotional berichtet hat in meinen Augen, denn jeder sollte sich selber seine Meinung dazu bilden. 

Ein Bericht, der die andere Seite aufzeigt, der mich darüber zum nachdenken gebracht hat wieviel wir doch haben und trotzdem wollen, was andere haben und was sie erstreben. Eine für mich aufreibende und aufwühlende Lektüre, die ich gerne jedem empfehlen möchte, der auch etwas von dem anderen Teil der Geschichte erfahren möchte.






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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Ich möchte euch heute auch dieses Sachbuch aus dem francke Verlag vorstellen. Ich danke dem francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Entkommen aus dem Netz des Jägers von Andrea Wegener







Zum Inhalt:





Begegnungen mit verfolgten Christen im Irak

»Man hat uns alles genommen«, hört Andrea Wegener bei ihrem Hilfseinsatz im Irak 2014 immer wieder. »Erzählt unsere Geschichten weiter. Vergesst uns nicht!«

Die Mitarbeiterin des Katastrophenteams von GAiN (Global Aid Network) ist im Land, als der IS den Christen in Mossul ein Ultimatum stellt und sie Hals über Kopf die Stadt verlassen müssen. Viele flüchten sich nach Erbil, einige sogar in die Wohnung, in der auch Andrea Wegener und ihre Kollegen untergebracht sind. Die Katastrophenhelferin erlebt hautnah mit, wie sich die Lage der Flüchtlinge mit der Ausbreitung des IS und der Vertreibung Zehntausender Christen und anderer Minderheiten von Tag zu Tag verschärft. Sie ist vielen der Verfolgten begegnet, zuletzt im Herbst 2015, und hat ihre Geschichten aufgeschrieben. Diese nehmen uns unmittelbar mit hinein in das Erleben von Terror, Vertreibung und Flucht, aber auch Gottvertrauen, das die Christen im Nordirak nicht erst seit dem Vordringen des IS prägt.

Mit einem Vorwort von Emanuel Youkhana, Archimandrit der Assyrischen Kirche des Ostens und Direktor der einheimischen Hilfsorganisation CAPNI, und einem Nachwort von Klaus Dewald, Direktor von GAiN e.V. in Gießen.



Link zur Leseprobe:


http://www.francke-buch.de/buecher/0/2366/0/andrea-wegener-entkommen-aus-dem-netz-des-jaegers/



Infos zur Autorin:











Andrea Wegener, aufgewachsen im Westerwald, studierte in Leipzig Germanistik, Amerikanistik und Geschichte, anschließend führte ein Auslandsjahr sie in die USA und nach Kenia. Seit 2007 arbeitet sie bei Campus für Christus, zunächst als Assistentin des Missionsleiters, seit Sommer 2012 als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit.




Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 09. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!



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