Andrea Weil

 4.3 Sterne bei 4 Bewertungen

Alle Bücher von Andrea Weil

No Pflock

No Pflock

 (3)
Erschienen am 13.02.2017
Neun Leben, achtzehn Krallen

Neun Leben, achtzehn Krallen

 (0)
Erschienen am 18.09.2018

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Rezension zu "Neun Leben, achtzehn Krallen (Pfoten-Reihe 2)" von Andrea Weil

Ein wilder Kater mit Herz
Livillavor 4 Monaten

Mrri ist ein halb verwilderter Kater, der den Tod recht gut kennt. Schließlich hat er schon ein paar seiner neun Leben verloren und ist dabei leider auch von Menschen schwer enttäuscht worden. Wie es kommt, dass er schließlich doch wieder Vertrauen zu einem Menschen fasst, wird aus seiner Sicht sehr konsequent und wunderschön geschildert.
Das Buch kann ich jedem Tierfreund und speziell natürlich den Dosenöffnern unter ihnen wärmstens empfehlen. Nebenbei bemerkt ist es ein tolles Weihnachtsgeschenk für Katzenfreunde. Von mir gibt es volle Punktzahl

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Rezension zu "No Pflock" von Andrea Weil

Rezension und Leseempfehlung zu „No Pflock“ von Andrea Weil
EulenzaubersBuecherkistevor 7 Monaten

Zum Inhalt: Martin, Zweitsemester im bayerischen Eichstätt, hätte niemals erwartet, ausgerechnet diese Erfahrung zu machen: Unfreiwillig zum Vampir zu werden!Doch das ist längst nicht alles. Denn Martin muss lernen, was es bedeutet, ein Vampir jenseits der bekannten Mythen und Literatur zu sein. Die durch Blut an ihn gebundene Alina wird seine Sklavin, und zugleich ist er selbst Diener seines Schöpfers Ravic, eines mächtigen Vampirs unbekannten Alters und Herkunft.Selbst der Ältestenrat fürchtet den undurchsichtigen Ravic. Welches Ziel verfolgt er? Zum Nutzen oder Schaden der Vampire? Martin soll im Auftrag des Ältestenrats herausfinden, welche finsteren Pläne sein Meister ausheckt, und wird so zum Spielball der Mächte. Hat Ravic etwas mit dem Geheimbund der Vampirjäger zu tun, der sich No Pflock nennt – oder gibt es einen Verräter? Und welche Rolle spielt Alina dabei?

 Meine Meinung: Bei diesem Buch gibt es keine langen Vorgeschichten, man schlägt es auf, und ZACK, ist man mittendrin im Vampirbiss. Ja, damit fängt alles an. Es geht ziemlich schnell recht rasant zur Sache, und die Geschichte ist so anders, als man es erwartet. Düster, blutig, mit Gänsehautgarantie und Gruselfaktor, aber dennoch mit den Nuancen von Sarkasmus und Humor, die einen während des Lesens dann Schmunzeln lassen. Der Kampf um Beherrschung, der nicht nur die Blutgier, sondern auch die Blutbindung beinhaltet, die Martin beide zu schaffen machen.Martin ist ein Protagonist, der nicht sonderlich sympathisch scheint. Er hat seine Eigenheiten, und auch schon in menschlicher Form mit sich und seiner Stellung in der Gesellschaft und auch seiner Familie zu kämpfen. Das wird als Vampir nicht unbedingt einfacher. Alina muss sich schnell mit der Situation abfinden, in die sie, dank Martin, geraten ist. Trotz der Regeln, an die sie gebunden wird, zeigt sie ihm deutlich, was sie von ihm hält, und das in teilweise sehr lustiger Form. Eine mutige junge Frau, die sehr viel Einsatz zeigt.Ravic … nun, wie soll man ihn beschreiben … geheimnisvoll, mächtig, gefürchtet, mit einer Prise Ironie. Schwer einzuschätzen auf jeden Fall. Welche Rolle spielt er, was plant er, welche Fähigkeiten hat er?Über ihn würde man gern mehr erfahren, er ist für mich der interessanteste Charakter im Buch, da er sich selber so geheimnisvoll und undurchschaubar gibt! Habe ich euch neugierig gemacht? Dann lasst euch ein auf ein Leseabenteuer, das euch die Vampire wieder ganz anders zeigt. Meine volle Leseempfehlung für diese Geschichte von Andrea Weil!

 

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Rezension zu "No Pflock" von Andrea Weil

Kurzweilige Unterhaltung
Der_Buchdrachevor 8 Monaten

Ob die Welt jemals glitzernde Vampire gebraucht hat, ist so eine Frage. Auf jeden Fall hat sie sie gründlich satt. Bei »No Pflock« von Andrea Weil kommen Fans von Underworld und Dracula auf jeden Fall auf ihre Kosten.

»Martin, Zweitsemester im bayerischen Eichstätt, hätte niemals erwartet, ausgerechnet diese Erfahrung zu machen: Unfreiwillig zum Vampir zu werden!
Doch das ist längst nicht alles. Denn Martin muss lernen, was es bedeutet, ein Vampir jenseits der bekannten Mythen und Literatur zu sein. Die durch Blut an ihn gebundene Alina wird seine Sklavin, und zugleich ist er selbst Diener seines Schöpfers Ravic, eines mächtigen Vampirs unbekannten Alters und Herkunft.
Selbst der Ältestenrat fürchtet den undurchsichtigen Ravic. Welches Ziel verfolgt er? Zum Nutzen oder Schaden der Vampire? Martin soll im Auftrag des Ältestenrats herausfinden, welche finsteren Pläne sein Meister ausheckt, und wird so zum Spielball der Mächte.
Hat Ravic etwas mit dem Geheimbund der Vampirjäger zu tun, der sich No Pflock nennt – oder gibt es einen Verräter? Und welche Rolle spielt Alina dabei?«
(Quelle: Amazon)

»No Pflock« ist ein Einzelband mit einer in sich geschlossenen Handlung, schon einmal ein Pluspunkt im Meer der unendlichen Reihen. Der Roman verspricht flotte und seichte Unterhaltung und liefert auch genau das, was er verspricht. Der Plot hat so seine Perlen und Momente, ist dabei aber nicht wirklich herausragend, aber das ist ok. Es muss ja nicht immer gleich die epische Quest zur Rettung der Welt sein. Manchmal reicht schon die Rettung eines bayrischen Vampirclans vor wilden Vampiren und gefährlichen Vampirjägern.

Bayrische Vampire? Aber ja doch! Und sie laufen auch teils noch in Lederhose herum und schwatzen bayrisch! Momente, in denen es mich förmlich zerriss vor Lachen. Thinking out of the box! Dieses Detail hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen.

Ich habe mich sehr oft an die Filmreihe Underworld erinnert gefühlt, was das Setting betrifft. Es stach auch sehr oft Vampire: The Masquerade durch; sicher kamen auch von dort einige Inspirationen, vor allem was die Blutsbindung der Vampire betrifft. Fans sowohl der Filme als auch des Rollenspiels werden hier also auf ihre Kosten kommen.

Rundum begeistern konnte mich der Roman jedoch nicht. Gerade der Anfang des Romans wirkt mir sehr hingeschludert und rasch erzählt. Wir steigen unmittelbar mit Martins Verwandlung in einen Vampir ein, und er zieht als blutgieriger Neugeborener durch Bayern. Ich konnte mich überhaupt nicht in ihn hinein versetzen, wie er von einem durchschnittlichen Studenten zu einem mordenden Vampir wurde. Mir fehlte dabei einige Charakterentwicklung. Im Laufe des Romans besserte sich dies jedoch, als auch Martin mehr und mehr über sein neues Dasein als Vampir lernt.

Der Roman ist rasch erzählt, bietet kurzweilige Unterhaltung aber doch keine länger haftenden Eindrücke. Trotzdem ist er eine Überlegung wert, wenn man einen kleinen Vampirroman mit einigen schönen Ideen sucht und/oder Fan von Underworld und/oder Vampire: The Masquerade ist.


Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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