Andrea Zanzotto Planet Beltà / Gli Sguardi i Fatti e Senhal /Signale Senhal

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Inhaltsangabe zu „Planet Beltà / Gli Sguardi i Fatti e Senhal /Signale Senhal“ von Andrea Zanzotto

Das Gedicht ist ein Wortwechsel zwischen 59 Personen und einer wiederkehrenden anderen Person. Es ist etwa die Zeit des so genannten Apollo-Programms und der Saturn V, die Zeit der ersten touch-downs und Eroberungen des Mondes (der Mondin luna). Bei diesen Expeditionen in den Weltraum wurde ein großer Bereich des Nichtidentischen, ein großes Nichtobjekt, eine enorme Zone des Unverfügbaren, des „Ich bin nicht ich und bin-bin“ unter dem Jubel der NASA und vor den Augen der Fernsehzuschauer betreten und identifiziert und entsublimiert, furchtbar eingegrenzt. Dieses Gedicht von der Nichteroberung der Welt erschien 1969 als unmerklich leichtes Gegenbild zu den zwei allerersten bemannten Landungen im Mare Tranquilitatis und im Oceanus Procellarum, Juli und November jenes Jahres. (Quelle:'Fester Einband/01.03.2002')
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