Andreas Koch

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Autorenbild von Andreas  Koch (©Andreas Koch)

Lebenslauf

Andreas Koch, geboren 1976 in Hannover, ist ein Diplom-Verwaltungswirt (FH) Fachrichtung Polizei. Seit seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst, im Jahr 2018, ist er in der Gastronomie und als Buchautor tätig. Bereits in früheren Jahren sammelte er Erfahrungen in der Event- und Veranstaltungsbranche und in der Videoproduktion. Zu seinen Interessen gehören Sport, Handwerk und Politik. Sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn bringt ihn immer wieder in missliche Situationen. Sein Motto lautet: „Verurteile die Tat und niemals den Täter.“

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Neue Rezensionen zu Andreas Koch

Cover des Buches Das kommt von oben, da können wir nichts machen! (ISBN: 9783347690301)

Rezension zu "Das kommt von oben, da können wir nichts machen!" von Andreas Koch

Ein LovelyBooks-Nutzer
Nicht alles, was von oben vorgegeben wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden.

Inhaltsangabe zu "Das kommt von oben, da können wir nichts machen!: Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen." Immer wieder wird Andreas Koch im Laufe seines Lebens mit dem Satz „Das kommt von oben, da können wir nichts machen.“ konfrontiert - ob in der Jugend, seiner Tätigkeit als Polizeibeamter oder jetzt in der Gastronomie.Er hat das Gefühl, dass Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit in unserer Gesellschaft nicht mehr zählen.Mit eben diesen positiven Eigenschaften eckt er überall an – vor allem im Berufsleben. Andreas nimmt die Leserinnen und Leser mit auf seine Reise durch ein Leben voller Erlebnisse, die genau seinen Charaktereigenschaften widersprechen. Er vermittelt, dass nicht alles, was von oben vorgegeben wird, sinnvoll ist und vor allem nicht hingenommen werden muss.


✎ 👉 Nicht alles, was von oben vorgegeben wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden. - "Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen." - Das Buch erzählt aus dem Leben des Autors. Das ist eine sehr interessante, fesselnde und spannende Biografie, die sich wirklich lohnt zu lesen, denn resignieren ist keine Lösung. Wir sollten alle Nachdenken und für unsere Überzeugung alle eintreten. Ich teile die Meinung des Autors Andreas Koch zur Politik, zur Gesellschaft und zur Gesundheit. Wir alle streben nach Anerkennung und Gleichberechtigung. Das ist ein absolut ehrliches, mutiges und charakterstarkes Buch. Definitiv ein Wachrüttler für uns alle. Tolle Leseempfehlung. Lesen ! Und Nachdenken !!! Nicht den Kopf in den Sand strecken. Auch ich bin nicht mit dem Strom mitgeschwommen und habe mich ihm entgegen gesetzt. 

Es lohnt sich immer Nachzudenken und sein Leben zu leben

Das kommt von Oben – Da können wir nichts machen von Andreas Koch ist nicht nur eine Biografie, sondern auch ein Blickwinkel auf die Zerrissenheit der deutschen Gesellschaft. Und da wären wir auch schon beim ersten Problem, die deutsch Gesellschaft gibt es wahrscheinlich so gar nicht. Sie ist wohl mehr ein Schmelztiegel zwischen Enttäuschungen und „Deutschland sucht den Superstar“. Andreas Koch schildert sehr flüssig und eindringlich seine Erlebnisse und nimmt uns mit auf eine Achterbahnfahrt seine Wahrnehmungen über sein bisheriges Leben. Er zeigt, dass in unserer Gesellschaft, Gendern anscheinend wichtiger ist (weil eine Minderheit politischen Druck ausübt), als die Achtung des Menschen in seiner Gesamtheit. „Jasager“ haben seit geraumer Zeit sich in unserer Gesellschaft verbreitet, so dass Leistung, Wissen und Philosophie immer weiter in den Hintergrund rücken. Leider stellt Andreas Koch immer wieder aufs Neue fest, dass für ihn das Glas des Lebens halb leer ist. Eine Haltung die er anscheinend mit vielen Menschen in unsrem Land teilt. Sein Fazit ist, sich gegen diese Entwicklungen in unsrer Gesellschaft aufzulehnen. Ein Fazit wie ich finde, was den Wahrnehmungen von Andreas Koch nicht gerecht wird. Denn hat man die Probleme einer Gesellschaft erkannt, macht es kein Sinn dagegen anzugehen, besser wäre es Alternativen vorzuleben. Denn, wer lässt sich schon gerne sagen, dass er einen Fehler macht. Auch wenn ich an vielen Stellen nicht mit Andreas Koch einhergehe, sehe ich seine Blickwinkel auf das Zeitgeschehen als eine Bereicherung meiner eigenen Eindrücke. Darum das Buch unbedingt lesen und seinen eigenen, persönlichen Gedanken freien Lauf geben, sollte die Devise sein.

"Das kommt von oben – Da können wir nichts machen" ist ein Buch, was man an einem Nachmittag liest – und tagelang im Kopf mit sich nimmt, um sein Leben selbst zu kalibrieren.

Hatte mir etwas anderes erhofft

*MEINE MEINUNG*
Der Autor lässt die Leser an seinem Leben teilhaben, beschreibt seine Laufbahn bei der Polizei und welche Gründe ihn letztlich dazu bewogen, dieser den Rücken zu kehren. Außerdem lässt er sich zur Politik im Allgemeinen und zur Corona-Pandemie im Besonderen aus, beschreibt Zustände, die aus seiner Sicht nicht tragbar sind, und welche unüberwindbare Hürde die Bürokratie manchmal darstellt.

Ich fand das Buch insgesamt sehr negativ. Es kam mir weniger vor wie eine Autobiografie, sondern mehr wie eine Abrechnung mit der Polizei, Behörden und Politik. Er schildert zwar auch manche positive Erlebnisse bei der Polizei, größtenteils aber beschreibt er Situationen, in denen er sich gegängelt, bevormundet und systematisch benachteiligt fühlte. Den titelgebenden Satz habe er so oft gehört, beschreibt aber keine einzige Szene, in der dieser Satz fiel. Stattdessen fühlt er sich benachteiligt, denn "die Mama mit dem mittlerweile schulpflichtigen Kind darf halbe Tage machen, aber der ledige Andreas darf zur Belohnung für seine Halbtagstätigkeit und auf Dauer das Kellerkind mimen." Dass das schulpflichtige Kind vermutlich mittags nach Hause kommt und der Mama gar nichts übrig bleibt als halbtags zu arbeiten; es außerdem in meinen Augen sehr positiv ist, dass hier Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht wird, hat auf der Waagschale natürlich nichts zu suchen.

Nach einer mehrjährigen Fortbildung und einer Stelle, auf der er kreuzunglücklich war, kehrt er in seine neue alte Dienststelle zurück, stellt aber fest: "Was ist bloß aus der guten, alten Polizei geworden, bei der und für die ich so gerne gearbeitet habe?" Den Eindruck, dass er gerne bei der Polizei gearbeitet hat, hatte ich im ganzen Buch nicht. Zwar beschreibt er auch Anekdoten und Erfolge, aber für mich überwogen ganz klar negative Schilderungen.

So beschreibt er auch, wie er neben und nach dem Polizeidienst, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, in der Gastronomie immer wieder gegen bürokratische Hürden läuft und mit Menschen zu tun hat, die egoistisch und eigennützig handeln und ihn damit immer wieder vor Probleme stellen.

So setzt es sich im Buch weiter fort, und als er in den letzten Kapiteln zu einem Rundumschlag gegen die Politiker und Politik, ausholt, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Corona-Maßnahmen als "Farce" bezeichnet, namentlich den "Pandemie-Onkel Lauterbach, der sich in seiner Rolle des großen Mahners und Propheten gut gefällt" verurteilt sowie den Medien einseitige Berichterstattung nicht nur in Bezug auf die Pandemie vorwirft, ist für mich das Fass übergelaufen. Klar darf eigene Meinung in einer Biografie stattfinden, aber in dem Maße, wie hier aus subjektiven Erfahrungen und einzelnen Vorkommnissen ein Systemversagen skizziert wird, konnte ich nicht nachvollziehen, auch wenn ich in einzelnen Punkten der gleichen Meinung bin wie der Autor.

Er hebt seine positiven Eigenschaften Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit immer wieder hervor, aber Empathie habe ich in diesem Buch häufig vergeblich gesucht.

*FAZIT*
Für mich ist dies weniger eine Autobiografie, ich hatte vielmehr den Eindruck, als sei dies eine Abrechnung mit der Polizei und Behörden, der Politik und manchen Menschen im Speziellen. Damit konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Das kommt von oben, da können wir nichts machen!
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Andreasderkoch

Vielleicht haben Sie auch schon einmal diesen Satz gehört: «Das kommt von oben, da können wir nichts machen!».

Ein Satz mit dem sicher viele Dinge abgetan werden, doch sicher nicht erklärt und schon garnicht verändert werden können. Das Buch erzählt aus dem Leben des Autors und soll ein wenig zum Nachdenken anregen. 

Zur Verlosung sind sind insgesamt 10 Taschenbücher (5 Soft- und 5 Hardcover).

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Cover des Buches Das kommt von oben, da können wir nichts machen!
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Andreasderkoch

Vielleicht haben Sie auch schon einmal diesen Satz gehört: «Das kommt von oben, da können wir nichts machen!».

Ein Satz mit dem sicher viele Dinge abgetan werden, doch sicher nicht erklärt und schon garnicht verändert werden können. Das Buch erzählt aus dem Leben des Autors und soll ein wenig zum Nachdenken anregen. 

Zur Verlosung sind 10 Taschenbücher in einem Softcover-Format.

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