Andreas Adlon Ausgehandelt

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Inhaltsangabe zu „Ausgehandelt“ von Andreas Adlon

Thomas Behrends verwirklicht seinen Lebenstraum. Er arbeitet als Börsenmakler an der Wall Street. Das Glück an der Seite seiner Frau und seiner kleinen Tochter scheint vollkommen. Durch eine verhängnisvolle Order löst er einen Börsencrash aus. Sein Leben gerät aus den Fugen. Drogen und Hacker übernehmen das Ruder. Als dann noch ein Freund unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, beginnt für den Deutschen ein schier aussichtsloser Kampf…

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  • Rezension zu "Ausgehandelt" von Andreas Adlon

    Ausgehandelt
    Marty270472

    Marty270472

    27. November 2012 um 14:05

    Das Buch habe ich am Kindle gelesen. Bin zufällig auf das Buch gestossen.
    Teilweise sehr spannend, dann wieder etwas langatmig. Über das Traden wurde auch wenig erzählt, das hätte micht sehr interessiert. Mir sind auch die Sprünge zwischen den Ländern zu schnell gewesen.

    Drei Sterne

  • Rezension zu "Ausgehandelt" von Andreas Adlon

    Ausgehandelt
    BellaMcCullen

    BellaMcCullen

    25. May 2012 um 17:06

    Die Werbung, die dieser Autor für dieses Buch macht ist enorm. Mir scheint es, dass es da aber leider mehr Gefälligkeitsrezensionen gibt, als echte. Und was bitte ist der Anzeiger Berlin, der laut Amazon-Beschreibung so lobende Worte für dieses "Buch" gefunden hat? Meine Recherche ergab, dass es den Anzeiger Berlin seit langem nicht mehr gibt. Ehemals eine Website mit wenig Zugriff, wurde die vor mehr als einem Jahr geschlossen. Woher kommt also diese Kritik? Mir kommt ehrlich einiges sehr dubios an diesem Autor und seinem Buch vor. Ich bin sehr verärgert, dafür Geld ausgegeben zu haben. Das Buch wimmelt vor Fehlern, die Recherche hat sich der Autor mehr als leicht gemacht, scheinbar hat er sie nämlich ganz gelassen oder aus dem Internet entnommen. In einer Rezi bei Amazon steht doch wahrhaft, der Autor würde beschreiben, wie man Hackt. Was der Autor beschreibt, stimmt nicht mal annähernd. Das technische Wissen des Autors ist wohl gleich Null. Die Beschreibungen sind gähnend langweilig, die Figuren vollkommen unglaubwürdig. Man quält sich durch dieses Buch mit dem Gefühl, der Autor hätte einfach alles in einen Pott geworfen, was er Cool findet; Hacker, Mafia, Alkohol und unendlich viele langweilige Rückblicke auf Jugenderlebnisse, die gar nicht zum Buch passen. Ich kann nur jedem abraten auf die vielen positiven Rezensionen und das Marketing des Autors reinzufallen.

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