Andreas Adlon Furchtlos

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Inhaltsangabe zu „Furchtlos“ von Andreas Adlon

Ein Bestsellerautor lässt sich freiwillig ins Gefängnis einsperren. Was zunächst wie ein irrer Plan und ein interessantes Projekt wirkt, stellt sich schon bald als großer Fehler heraus. Er bleibt länger hinter Gittern als geplant, viel länger ... ca. 220 Taschenbuchseiten Leserstimmen: "Der beste Adlon von bisher allen seinen erschienenen Büchern." Alexandera W. "Andreas Adlon hat hier einen Thriller geschrieben, wie es ihn noch nie gab ..." Elke K. "Wieder ein typischer Adlon! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite." Marion W.

Bestsellerautor geht freiwillig ins Gefängnis und will dort schreiben, aber nur eine begrenzte Zeit. Dann muss er länger bleiben...

— DarkRaven1966
DarkRaven1966

72/2016 Die Idee ist super, geschrieben ist es auch nicht schlecht. Hat aber leider seine Schwächen.

— HerrCharly
HerrCharly

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  • "Furchtlos: Thriller" von Andreas Adlon

    Furchtlos
    DarkRaven1966

    DarkRaven1966

    19. October 2016 um 09:03

    Rezension zu „Furchtlos: Thriller“ von Andreas Adlon Ein Bestsellerautor lässt sich freiwillig ins Gefängnis einsperren. Was zunächst wie ein irrer Plan und ein interessantes Projekt wirkt, stellt sich schon bald als großer Fehler heraus. Er bleibt länger hinter Gittern als geplant, viel länger ... Cover: absolut passend zur Geschichte Schon als ich die ersten Seiten gelesen habe, dachte ich mir immer, was für ein dummer Plan, freiwillig einzufahren, wie man so schön sagt. Irgendwie hatte ich im Hinterkopf, dass da noch was nachkommt. Mit Recht, wie sich ja bald zeigen sollte. Geschickt hat der Autor falsche Fährten ausgelegt und somit auch falsche Verdächtige, was das Buch besonders spannend gemacht hat. Aber nachdem ich dann am Ende wusste, wer diesen perfiden Plan letzten Endes gehabt und durchführen lassen hat. Da war ich echt sprachlos, zumal es wirklich geschickt organisiert und eingefädelt war. Da hoffte man immer, dass sowas niemals im wahren Leben, also der Realität möglich sein sollte. Meine Empfehlung: Absolut lesenswert! Fazit: eine tolle Geschichte, mit einem perfiden Plan, der bis ins Kleinste ausgeklügelt war, spannend erzählt bis zum Schluss. Bekommt 5 Sterne von 5 möglichen, obwohl ich hier sogar mehr geben würde!

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  • Nicht schlecht

    Furchtlos
    HerrCharly

    HerrCharly

    04. October 2016 um 23:40

    Leider kann ich nicht die volle Sternzahl vergeben. Die Idee des Buches ist echt super. Dass sich ein Thrillerautor freiwillig in den Knast begibt, darauf muss man erstmal kommen. Vorausschaubar war jedoch, was dann passiert. Was ich für Schwächen ausgemacht habe, sind, dass zwischendrin sehr viele Rechtschreibfehler sind. Auffällig war eine stellenweise das/ dass Schwäche. Am Anfang und am Schluß waren so gut wie keine Fehler drin, aber eben in der Mitte. Da hagelte es förmlich Fehler. Manchmal wirkte die Geschichte etwas hölzern. Ich sah förmlich vor meinem inneren Auge, wie der Autor am Laptop sitzt und sich gute Sätze überlegt, die einfach nicht kommen wollen. Und dann sind wieder Phasen, die hervorragend geschrieben sind. Da spürt man als Leser richtig, wie Andreas Adlon einen ordentlichen Schreibfluß hat. Interessant war für mich der Einblick in die Welt des Self-Publishings und Einblicke ins Lektorat. Hat mich natürlich sehr interessiert, weil ich ja hoffentlich auch bald zu der Spezies der Self-Publisher gehöre. Was mir noch auffiel: Bei Besuchen im Gefängnis war die Besuchszeit eine halbe Stunde. Aber die Besuchsgespräche hatten lediglich einen Zeitraum von 2 Minuten. Kam, sprach und ging. Den Übergang vom Gespräch zum Ende der Besuchszeit hätte man besser gestalten können. Das sind aber nur Kleinigkeiten. Wie gesagt, das Buch ist im Großen und Ganzen gut zu lesen. Aber es gibt halt nur 4 Sterne dafür.

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  • Freiwillig in den Knast

    Furchtlos
    Assi

    Assi

    03. October 2016 um 14:25

    Wieder ein tolles Cover, das zusammen mit dem Klappentext sehr gut zu der Geschichte passt. Es ist grau gehalten, was ich stimmig finde, da im Knast meistens auch alles grau in grau ist. Mein erster Gedanke beim Lesen des Klappentextes und am Anfang ist Buches war: Wer ist so blöd und lässt sich freiwillig ins Gefängnis einsperren? Die Antwort bekommt man recht schnell, ein Autor, der meint, dass dies eine geniale Idee ist und sich dadurch erhofft seiner Fantasie und seinem Schreibelan auf die Sprünge zu helfen, da er hier ja nicht abgelenkt wird. Aber was wäre ein Thriller ohne unerwartete Ereignisse und Probleme. Die tauchen recht schnell auf, als plötzlich alle, die wissen, dass er freiwillig eingesperrt ist getötet werden oder spurlos verschwinden, ebenso wie seine Personalakte. Jetzt wird der Aufenthalt im Gefängnis zum bitteren Ernst, wodurch der Leser einen Einblick in den Alltag in so eine Anstalt bekommt. Aber noch interessanter ist die Frage, kommt Andre Aigner wieder frei und wer steckt hinter dem Ganzen. Das müsst ihr selber herausfinden. Ein weitere Krimi aus der Feder von Andreas Adlon, der mich durch seinen Schreibstil fasziniert hat. Was mir diesmal besonders gefallen hat, sind die autobiographischen Details, die die Geschichte für den Leser realistischer machen. Der Autor schafft es, dass er den Spannungsbogen bis zum Schluss steigen lässt. Aber auch den Humor hat er nicht vergessen und so musste ich ein paar mal schmunzeln. Fazit: Ein weiteres Meisterwerk von Andreas Adlon, dass ich jedem nur empfehlen kann mit viel Spannung, aber auch Humor.

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