Andreas Albrecht Transalp Roadbook 3: Mein Doping heißt Hefeweizen

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Inhaltsangabe zu „Transalp Roadbook 3: Mein Doping heißt Hefeweizen“ von Andreas Albrecht

Einen kleinen ironischen Seitenhieb auf die ausufernde Dopingpraxis im Radsport kann sich der bekannte Transalpler Andreas Albrecht dann doch nicht verkneifen. Dieser bildet den Auftakt zu den Tourbeschreibungen zweier Transalps. Wie ein großes Alpen-X beginnen sie in Mittenwald bzw. am Schliersee, laufen am Alpenhauptkamm zusammen und trennen sich dann wieder, um verschiedene Ziele anzupeilen. Zum einen das klassische Ziel Gardasee, zum anderen den Monte Grappa. Neben den wie gewohnt sorgfältig recherchierten und sauber dokumentierten Roadbooks zeigen die Tourberichte, dass man sportliche Leistungen nicht bierernst nehmen muss. Ein ordentliches Hefeweizen am Abend weckt die Lebensgeister und führt dem Körper anscheinend auch Stoffe zu, die er tagsüber braucht. Das Buch enthält Höhenprofile, Übersichtskarten und detaillierte Roadbooks in Tabellenform mit allen wichtigen Informationen zur Strecke,. Im Webshop von Transalp.info gibt es ergänzend GPS-Daten, Kartenscans etc. Damit wird die Wegfindung deutlich einfacher und die landschaftlichen Highlights lassen sich entspannt genießen. Auch erhältlich als eBook zum Beispiel im iBookstore von Apple und bei Amazon im Kindle-Shop. Zur Neuauflage: Alle Informationen zur Strecke und den Unterkünften wurden nochmals verifiziert und ggf. aktualisiert. Natürlich wird es auf der langen Strecke einer Transalp immer irgendwelche Veränderungen geben. Weitere Änderungen nach Drucklegung werden fortlaufend vom Autor im Internet dokumentiert: www.transalp.info Jeder Hinweis wird dankbar aufgenommen. Bitte möglichst genau angeben, wo und was sich ggf. geändert hat. Ein originaler GPS-Track ist dabei immer hilfreich. Danke! Beklemmend aktuell bleiben die einleitenden Worte aus dem Jahr 2008. Das Thema Doping zieht sich immer noch wie ein Krebsgeschwür durch den Radsport. Ein Ende ist nicht in Sicht, weil zu viel Geld und Macht im Spiel ist. Da ist es gut, dass es abseits davon eine Szene gibt, wo dies zum Glück überhaupt keine Rolle spielt. Jahr für Jahr ziehen Tausende von Mountainbikern über die Alpen. Auch dabei spielt die sportliche Leistung eine Rolle, aber mehr noch das Gefühl, etwas aus eigener Kraft geschafft zu haben.
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