Andreas Altmann Dies beschissen schöne Leben

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Inhaltsangabe zu „Dies beschissen schöne Leben“ von Andreas Altmann

Andreas Altmann knüpft da an, wo sein Bestseller »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend« aufgehört hat. Nie wieder zurück in die Provinz, das war klar, aber was will er wirklich? Die Antwort heißt: Leben. Länder und Ideen, Drogen und Frauen, Missetaten und Mönchstum. Altmann schildert seine Erfahrungen mit Schonungslosigkeit gegen sich selbst – und mit Leidenschaft und Witz.

nicht lesbar - habe mich wegen der guten Bewertungen 16 Seiten lang durchgequält -

— Petra54
Petra54

Kurzweilig, prall und virtuos!

— J-Hagen
J-Hagen

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    Dies beschissen schöne Leben
    ThomasJendrosch

    ThomasJendrosch

    10. October 2013 um 12:44

    Das Buch trägt einen Titel („Dies beschissen schöne Leben“), der bemerkenswert ist. Die krasse Wortwahl  vermag durchaus Aufmerksamkeit zu wecken, weil sich solche unverblümten Beschreibungen für ein Buch sonst recht selten finden. Andreas Altmann erzählt auf 250 Seiten kurze Geschichten, die er auf seinen häufigen und weiten Reisen erlebt hat. Diese Schilderungen - oft  geht es um Frauen, Begegnungen und Affären – lesen sich leicht und flüssig, denn der Autor weiß, wie er Worte einzusetzen hat, damit sie ihre Wirkung auf den Leser entfalten. Gerne und interessiert nimmt man am Geschehen teil, in das der Erzähler auf seinen Reisen geraten ist. Man erfährt viel, aber man fragt sich beim Lesen auch, ob sich wirklich alles so zugetragen hat, wie es der Autor uns vermittelt. Am Ende fühlt man sich fast erschlagen von der Ereignisfülle, von den Reisen und den Romanzen. Und ganz so krass und schonungslos, wie es der Titel nebst Klappentext vermuten oder gar erhoffen ließ, geht es im Buch dann doch nicht zu. So bleibt am Ende der Eindruck, sich nicht mit einem wirklich wilden, sondern nur mit einem netten Buch beschäftigt zu haben.    

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