Andreas Altmann Einmal rundherum

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Inhaltsangabe zu „Einmal rundherum“ von Andreas Altmann

Andreas Altmann hat sich in Paris in den Zug gesetzt. Als er nach sechzig Tagen wieder dort ankommt, ist er auf allen Kontinenten gewesen, hat er sich abseits der großen Verkehrsadern rund um den Globus bewegt und die Welt mitgebracht. Altmann ist ein rastloser Reisender, und doch hat er mehr gesehen als viele vor ihm. Ob im Gewühl der Medina von Tunis, ob im altersschwachen Zug nach Varanasi, ob in der todessüchtigen Kokainmetropole Medellín – überall trifft Altmann auf Menschen. Er bringt sie alle zum Reden, selbst den taubstummen Junkie, mit dem er zu einer tollkühnen Motorradfahrt durch Vietnam aufbricht. Hier schreibt ein Reisender ohne Webcam und Handy, einer der hinschaut, einer der hinhört. 'Wenn es ihn noch irgendwo gibt, den einst von Egon Erwin Kisch verkörperten ‹rasenden Reporter›, dann vielleicht als Alter Ego des früheren Schauspielers Altmann.' ('Geo')

Spannen vom Anfang bis zum Schluss. Ich habe selten so kurzweilige Bücher gelesen! Für alle, die in 150 Seiten um die Welt Reisen wollen:)

— Mendi
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  • Eine kleine Weltreise, fernab des Tourismus

    Einmal rundherum

    Mendi

    24. September 2015 um 17:05

    Spannen vom Anfang bis zum Schluss. Ich habe selten so kurzweilige Bücher gelesen! Für alle, die in 150 Seiten um die Welt Reisen wollen:) Andreas Altmann nimmt uns mit auf eine unglaubliche Reise, fernab der Touristen, und der Hotspots. Und doch zeigt er uns die Welt, wie sie uns kein Reiseführer präsentiert, nicht immer so strahlend schön wie angepriesen, aber ein Erlebnis durch und durch, an das man sich sein ganzes Leben lang erinnern wird! Ein Zitat (ein "Märchen"), dass mich sehr berührt hat: Männer der Wüste, die nichts anderes kannten als den Sand und den Koran. Es war die grosse Zeit der Franzosen, als ihnen die Sahara allein gehörte. Und sie luden die Beduinen ein, um ihnen die Wunder des weissen Mannes vorzuführen. Seltsamerweise überwältigten nicht die Radios und Eisenbahnen die Afrikaner. Nein, zu heulen fingen sie an, als sie zum ersten Mal einen Wald sahen. Und sie standen verzaubert vor einem Springbrunnen, unfähig, sich von diesem phantastischen Anblick zu lösen. Bis der begleitende Reiseführer mürrisch zum Aufbruch mahnte: -Wir müssen weiter, kommt. -Das geht nicht, wir müssen warten. -Warten auf was?  -Auf das Ende.

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