Andreas Altmann Triffst du Buddha, töte ihn!

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Inhaltsangabe zu „Triffst du Buddha, töte ihn!“ von Andreas Altmann

Andreas Altmann ist das Gegenteil eines Esoterikers. Aber auch ein rastloser Reiseschriftsteller braucht Momente der Ruhe. Diese suchte Altmann in Indien. Was er dort fand: ein Trainingscamp des inneren Friedens. Anstrengend, herausfordernd, brutal. Alle mitgebrachten Gegenstände werden eingesammelt. Kein Radio, keine Drogen, kein Sex, kein Strom, keine Gespräche. Altmann befolgt alles, nur eines nicht: das Verbot des Schreibens. Und ganz am Ende bewahrheitet sich die Weisheit, dass Buddha lehrt, Buddha zu überwinden.

Ich mag Altmanns Stil, auch wenn manche sagen, er wäre zu sehr von sich eingenommen. Das Buch war meine Initialisierung für Vipassana

— Valerie_Springer
Valerie_Springer

Gnadenlos persönliche Auseinandersetzung mit dem Buddhismus. Intolerant, anmaßend, selbstgerecht: Trotzdem (oder deshalb) aufschlussreich.

— alasca
alasca

Manchmal schwadroniert Herr Altmann etwas, aber im Großen und Ganzen ein sehr inspirierendes Buch.

— Raupi
Raupi

Grandios + mitreissend! Ich habe mir dieses Buch wie eine Schachtel Pralinen eingeteilt! *Daumen hoch*

— MiaMaria
MiaMaria
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  • Rezension zu "Triffst du Buddha, töte ihn!" von Andreas Altmann

    Triffst du Buddha, töte ihn!
    LyndaAislinn

    LyndaAislinn

    06. June 2012 um 22:37

    Vipassana ist eine aus dem Theravada-Buddhismus stammende Meditationspraxis. Sie soll die Achtsamkeit üben, ist in ihrer Ausführung und Zielerreichung jedoch keineswegs an eine Religion gebunden. Andreas Altmann ist ein Reiseschriftsteller, der nach Indien reist um Ruhe zu finden. Er besuchte wichtige Buddhistische Stätten und suchte den Einen, der ihm den Weg zeigen kann aus dem Alltag und gelassener zurück in den Alltag. Er möchte lernen mehr im Hier und Jetzt zu leben. Durch Zufall findet er diesen Einen in S.N. Goenka, der ein Meditationszentrum des Vipassana leitet. Altmann verschreibt sich der Meditation für zehn Tage, ohne Technik, Drogen, Sex und Gespräche. Nur eines kann er nicht lassen. Das Schreiben. Somit haben wir die Chance zu verfolgen welche Gedanken, Niederlagen und Erfolge ihn während der zehn Tage von Stille, Konzentration und Achtsamkeit begleiten. Am Ende verschenkt Altmann seine Buddhafiguren, denn er hat es gefunden. Er hat eine Praxis gefunden, eine Meditation, die ihm hilft zu sich selbst zu finden, im hier und jetzt zu leben und all das ohne die geringste Spur von Glauben oder Spiritualität. So tötet er Buddha, er nutzt seine Lehre der Meditation, Vipassana, ohne Buddha selbst...kein Buddhismus...nur sitzen und achtgeben.

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