Berlin fotografieren - Architekturschätze und geheime Orte

von Andreas Böttger und Nancy Jesse
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Berlin fotografieren - Architekturschätze und geheime Orte
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Inhaltsangabe zu "Berlin fotografieren - Architekturschätze und geheime Orte"

Berlin, du bist die Stadt, die sich ewig neu erfindet, eine Metropole, die einen nie mehr loslässt. Im Krieg zerstört, im Kalten Krieg Symbol der Ost-West-Teilung und nach der Wende trendig, kultig und kreativ, hinterließ jede Zeitepoche deutliche Spuren. Ein buntes Paradies für Fotografieliebhaber und Motivjäger.

Die Autoren nehmen euch mit zu den schönsten Fotoschätzen Berlins. Das Buch ist nach Fototouren aufgebaut, die sich sowohl thematisch, als auch lokal unterscheiden. Bei diesen 'Berliner Fotoexkursionen' bekommt ihr genaue Ortsangaben, tolle Geschichten zum Ort, wertvolle Fototipps und viele inspirierende Fotografien.

Mit diesem Fotoscout fotografiert man Architekturperlen der Ostmoderne und des Brutalismus, prachtvolle U-Bahnhöfe, imposante Industriebauten aus der Gründerzeit und geheime Lost Places. In einem zweiten Band, der in der gleichen Reihe erscheint, führen die Touren in verborgene Hinterhöfe und gemütliche Kieze des alten Berlin, zeigen urbane Stadtlandschaften mit Streetart und verfallene Brachen, und das liebevolle Lächeln einer lebendigen Stadt. Guten Tag, Berlin!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864904639
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:280 Seiten
Verlag:dpunkt
Erscheinungsdatum:18.09.2017

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor 8 Monaten
    ‚Hier darf man sein, hier findet jeder seinen Platz und keiner fällt auf, solange er auffällt.‘

    ‚Hier darf man sein, hier findet jeder seinen Platz und keiner fällt auf, solange er auffällt.‘ (Seite 4)

    Ich wohne seit knapp zwei Jahren in Berlin, und ich möchte gerne wieder mehr fotografieren, was seit meinem Umzug in die Metropole leider in den Hintergrund gerückt ist, obwohl ich davon ausgegangen war, dass Berlin mich dazu motiviert, jedes Wochenende mit meiner Kamera loszuziehen.

    Mit den beiden Büchern ‚Berlin fotografieren‘ wollte ich endlich Abhilfe schaffen und mich wieder auf die Suche nach Fotomotiven begeben.

    ‚Berlin fotografieren. Architekturschätze und geheime Orte‘ beinhaltet sieben Touren durch die Stadt, die vollkommen unterschiedliche Aspekte Berlins zeigen. Gefallen hat mir dabei vor allem die Mischung aus bekannteren Landmarks, die eine gute Orientierung ermöglichen, und unbekannteren Orten, die zum Entdecken der Stadt einladen.

    Die einzelnen Touren werden recht knapp abgehandelt, so dass man sich nicht durch seitenlange Abhandlungen kämpfen muss, sondern die wichtigsten Informationen erhält, um so schnell wie möglich das Haus zu verlassen und zu fotografieren (oder einfach nur zu laufen, zu beobachten und zu staunen - die Kamera kann dabei meiner Meinung nach auch daheim bleiben, so dass man das Buch auch als Lauf-Führer durch die Stadt verwenden kann).

    Die Touren werden durch einen kurzen Text eingeleitet, der kurz erklärt, um was es bei der Tour geht und was es zu erkunden gibt. Die Autoren Andreas Böttger und Nancy Jesse bieten zudem Informationen zur Dauer der Tour, zu den Kilometern, die man dabei zurücklegt, zum Fotografie-Genre und zur Ausrüstung, die man für die Tour braucht oder brauchen könnte. Außerdem werden Tipps für den richtigen Zeitpunkt gegeben sowie der Verlauf der Tour und die einzelnen Stationen auf einer Karte veranschaulicht. Im Anschluss beschreiben die Autoren die Stationen genauer, so dass man ganz nebenbei auch noch etwas über die Geschichte der Stadt, die Bedeutung von Bauwerken, den Ausbau des U-Bahn-Netzes etc. lernt. QR-Codes helfen zusätzlich bei der Orientierung und machen die Touren noch einfacher planbar.

    Die im Buch abgedruckten Fotografien sind sehr gelungen und ästhetisch, wodurch sie eine gewisse Vorbildfunktion haben, denn von Autoren und Fotografen, die ihre Kunst so gut verstehen, lässt man sich gerne Tipps geben und gerne an die Hand nehmen.

    ‚Berlin fotografieren. Architekturschätze und geheime Orte‘ macht Lust auf Berlin und auf Fotografieren, aber auch darauf, sich näher mit der Geschichte und Politik der Stadt zu beschäftigen.

    Meiner Meinung nach eignet sich das Buch sowohl für gebürtige Berliner, für Zugezogene und für Touristen. Jeder wird in ‚Berlin fotografieren. Architekturschätze und geheime Orte‘ etwas Neues entdecken, und jeder wird das Gefühl haben, er müsse sich sofort auf den Weg durch die Stadt machen.

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