Andreas Bernard

 3.5 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Vorn, Sprechen Sie Gegenwart? und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andreas Bernard

Andreas Bernard, geboren 1969 in München, ist Professor für Kulturwissenschaften am »Centre for Digital Cultures« der Leuphana-Universität Lüneburg. Von 1995 bis 2014 war er Autor und Redakteur der »Süddeutschen Zeitung«. Derzeit schreibt er für das »ZEIT Magazin« die Rubrik »Laufende Ermittlungen – Notizen aus dem Alltag« sowie für das Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«. In den Fischer Verlagen ist erschienen: »Die Geschichte des Fahrstuhls: Über einen beweglichen Ort der Moderne« (2006), »Kinder machen: Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie« (2014) und zuletzt »Komplizen des Erkennungsdienstes: Das Selbst in der digitalen Kultur« (2017).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andreas Bernard

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Cover des Buches Vorn9783746627625

Vorn

 (10)
Erschienen am 16.11.2011
Cover des Buches Sprechen Sie Gegenwart?9783442154586

Sprechen Sie Gegenwart?

 (3)
Erschienen am 09.10.2006
Cover des Buches Lexikon des frühen 21. Jahrhunderts9783866152229

Lexikon des frühen 21. Jahrhunderts

 (3)
Erschienen am 14.11.2005
Cover des Buches Laufende Ermittlungen9783608504521

Laufende Ermittlungen

 (1)
Erschienen am 22.02.2020
Cover des Buches Die Geschichte des Fahrstuhls9783596173488

Die Geschichte des Fahrstuhls

 (1)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches Das Prinzip9783866154865

Das Prinzip

 (1)
Erschienen am 14.09.2007
Cover des Buches Laufende Ermittlungen9783608115932

Laufende Ermittlungen

 (0)
Erschienen am 22.02.2020
Cover des Buches Kinder machen9783596187737

Kinder machen

 (0)
Erschienen am 22.10.2015

Neue Rezensionen zu Andreas Bernard

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Rezension zu "Laufende Ermittlungen" von Andreas Bernard

Beobachtungen
ReadingFoxyvor 2 Monaten

Dieses Buch ist anders, außergewöhnlich.


Es hat keine Geschichte im allgemeinen Sinn, sondern hier reihen sich mal kleinere und größere Alltagsgeschichten aneinander. Auch mal nur einen Satz lang.


Man wird mitten in Beobachtungen rein geschmissen und in die Welt von Andreas Bernard entführt.


Es ist schwierig diese kleinen Geschichten zu rezensieren, da hier hauptsächlich die selbst gesehene Umwelt beschrieben wird.


Aber es kann anregen. Dazu seine eigene Umwelt mal ein wenig besser und genauer zu beobachten und wahr zu nehmen. Nicht immer nur auf Handy starren wenn man in der Bahn sitzt, sondern aktiv die Augen offen halten und die Mitmenschen beobachten.


Ich habe das nun schon ein paar Mal geschafft und mir meine eigenen, kleinen Geschichten notiert. Mal ein etwas anderes Tagebuch.

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Rezension zu "Vorn" von Andreas Bernard

Rezension zu "Vorn" von Andreas Bernard
WinfriedStanzickvor 8 Jahren

Dieser Debütroman des Münchner Journalisten Andreas Bernhard, Redakteur des SZ-Magazins und somit bestens mit der Szene bekannt, ist der wahrscheinlich stark autobiographisch geprägte Bericht des Lebens von Tobias Lehnert als Magazin -Journalist im München der 90-er Jahre.
Er erzählt von einem schier aussichtslosen Bruch zwischen den Existenzformen und zwei verschiedenen Welten, die einfach unvereinbar sind.

Tobias Lehnert hat die Universität absolviert und träumt von einer großen Karriere als Journalist. Vorbild sind ihm dabei die ihm bisher nur vom Namen bekannten ausnahmslos jungen Redakteure vom "Vorn", einer wöchentlichen Magazinbeilage einer Münchner Tageszeitung, denen es gelungen ist, innerhalb kürzester Zeit ein vornehmlich junges Publikum nicht zu mit ihren Artikeln zu begeistern, sondern regelrecht dominant zu werden und meinungsführend in allen Fragen von Mode, Musik und Geschmack und Stil.

Als Tobias, der seit Jahren mit Emily liiert ist, einer sozial engagierten, aber doch sehr zurückhaltenden jungen Frau, die er bei seiner Aushilfsarbeit im Flüchtlingsheim kennen und lieben gelernt hat, mit einem Artikel, den er geschrieben hat, die Redaktionsräume des "Vorn" zum ersten Mal betritt, da ist es schon um ihn geschehen. Die ganze Atmosphäre zieht ihn vollständig in den Bann. Als er seinen ersten Text auch kurz danach als freier Mitarbeiter veröffentlichen darf, sich dann innerhalb von wenigen Wochen sogar die Möglichkeit einer festen Tätigkeit in dem hippen und rastlosen, aber voller Fantasien und verrückten Ideen steckenden Team eröffnet, da fühlt sich Tobias sozusagen von heute auf morgen in einer neuen Welt.

Nach einigen Wochen schon hat er sich der Kultur in der Redaktion angepasst und seine Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind zur Unkenntlichkeit verschwommen. Ohne Unterbrechung, von morgens, wenn am späten Vormittag alle in den locker eingerichteten Redaktionsräumen einlaufen nach relativ kurzen Nächten, die sie nicht immer zu Hause verbringen, bis oft in die frühen Morgenstunden, spinnt Tobias mit seinen Kollegen, von denen er sich mit einigen regelrecht anfreundet, ohne Unterbrechung an neuen Geschichten, zunächst in der Redaktion, später am Abend und in der Nacht in zahlreichen angesagten Kneipen und Restaurant, vorzugsweise im "Schumanns".

Auch in seinem Äußeren hat Tobias bald sich den Maßstäben der Redaktion angepasst, die bei allen Stil- und Geschmacksfragen die Trendsetter sein wollen, dabei aber nicht merken, wie intolerant und maßlos elitär sie sind. Während sich Tobias begeistert und mehr als freiwillig anpasst, wird er seiner Freundin Emily, mit der er die Wochenenden, dann nur noch die Sonntage verbringt, immer fremder. Als er sich dann auch noch in Sarah, eine neue Praktikantin beim "Vorn" verliebt, scheint seine Beziehung mit Emily am Ende.

Mit viel Detailkenntnissen und subtiler Ironie ist es Andreas Bernhard in diesem Roman hervorragend gelungen, ein wesentliches Problem seiner Generation in den neunziger Jahren zu beschreiben. Nachdem sie sich von den großen politischen Themen der achtziger Jahre ( Frieden und Umwelt) verabschiedet haben, weil sie für sie uninteressant geworden sind, geht es für eine bestimmte stil- und meinungsprägende Schicht, für die der "Vorn" symbolisch steht, hauptsächlich darum, wie sie ihre große Begeisterung für Alltagskultur, die Musik und Kunst und ihre neue, ausschließlich im Hier und Jetzt verortete Lebensart, verbinden können mit dem tatsächlichen, dem echten Leben. Wie kann man richtig erwachsen werden, ohne diese Interessen, die für den älteren Leser eher fremd sind zu verraten ?

Andreas Bernhard gibt in diesem unterhaltsamen und lesenswerten Buch keine Antwort. An seinem nächsten Roman, den er sicher vorlegen wird, wird man, so steht zu hoffen, eine Antwort ablesen können.

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Rezension zu "Lexikon des frühen 21. Jahrhunderts" von Andreas Bernard

Rezension zu "Lexikon des frühen 21. Jahrhunderts" von Andreas Bernard
metalmelvor 13 Jahren

Als ich das Buch auf dem Schreibtisch meines Kollegen liegen sah, dachte ich zuerst: Och, wie langweilig, ein fades, trockenes Nachschlagewerk über irgendwelche Ereignisse im 21. Jahrhundert. Welches Jahrhundert ist denn grad überhaupt? Ach, genau, es ist ja das 21. Und da nahm ich es doch in die Hand.
Auf dem Umschlag sind allerlei Begriffe abgebildet, sehr viele, alphabetisch und der erste, der mir ins Auge stach, war „Arschgeweih“. Oha! Neugier geweckt! Schnell die Folie abgefummelt, aufgeschlagen und festgelesen. Herrlich!
Darin findet sich nun nicht nur das oben erwähnte Steiß-Tatoo, sondern auch so wunderhübsche Begriffe wie Busenwitwe oder Nobelpreis-Erträgerin.
Erstere heißt eigentlich Tatjana Gsell bzw. Gick und die letztere ist ohne Zweifel Elfriede Jelinek. Natürlich wird sie so genannt, weil sie die Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Literatur mal grade eben so ertragen hat, denn eine ihrer ersten Reaktionen war, den Sekretär der Akademie in Stockholm anzurufen, um ihm zu sagen, dass sie nicht zur Verleihung kommen könne.
Aber man findet auch Begriffe im Lexikon, die man schon längst wieder vergessen hatte: Preluders (Wer?), Sasser (Ach ja, den gab’s auch mal) oder der lustige Ausdruck „Hallo?, ich mein’“, gerne auch nur „Hallo?“.
Der Papstgolf findet sich ebenso darin, wie die unsäglich hässlichen Ugg-Boots, beide sogar mit Abbildungen. Die sind überhaupt das wunderbarste am ganzen Buch. Mit viel Liebe zum Detail gefertigt und mit hohem Wiedererkennungswert, gerade bei den ganzen Prominenten (Paris Hilton, Rudolph Moshammer, Katie Price, Sido). Bernd Schifferdecker hat sich die Mühe gemacht. Vielen Dank dafür.
Der Reiz des gesamten Werkes liegt eindeutig darin, uns die Vergänglichkeit – nicht nur – der Worte einwandfrei darzulegen und uns allen aufzuzeigen, in was für einer Wegwerfgesellschaft wir leben. Das Jahrtausend ist gerade mal 6 Jahre alt und schon hat es eine Fülle an Begriffen und Ausdrücken hervorgebracht, die bereits wieder in Vergessenheit geraten sind. Ja, es gibt sogar welche, da klingelt nicht mal mehr was, wenn ich sie lese, da muss ich mir schon die Erläuterungen zu Gemüte führen. Sehr bedenklich.
Überhaupt – die Erklärungen: Sie sind präzise, witzig, ausführlich, ironisch, ernsthaft.
Wie schön doch das Gefühl, dieses Buch nach Hause zu tragen, es in ein Regal zu stellen und immer wieder darin schmökern zu können. In einigen Jahren wird es noch viel spannender sein, denn da werde ich schon wieder mehrere Begriffe vergessen haben und mich an ihnen erfreuen und wundern, dass sie mal zum aktiven Sprachgebrauch gehörten.
Eine wirkliche Fundgrube. Großes Kompliment an alle beim SZ-Magazin für diese geniale Zusammenstellung!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezialundefined

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

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