Andreas Brandhorst

 4 Sterne bei 402 Bewertungen
Autor von Das Erwachen, Die Stadt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Brandhorst (©)

Lebenslauf von Andreas Brandhorst

Kaufmann, Übersetzer, Literat: Andreas Brandhorst wurde im Mai 1956 in Sielhorst bei Rahden geboren und schloss nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum Industriekaufmann ab. Nur wenig später ist es ihm gelungen, als erfolgreicher Fantasy- und Science-Fiction-Autor Karriere zu machen. Neben der Schriftstellerei ist Brandhorst auch als Übersetzter tätig. Als solcher hat er unter anderem die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett ins Deutsche übertragen. Der Autor lebt heute in Norditalien.

Neue Bücher

Eklipse

Neu erschienen am 04.06.2019 als bei Hörbuch Hamburg.

Das Flüstern

Erscheint am 05.08.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Omni

 (14)
Erscheint am 02.09.2019 als Taschenbuch bei Piper. Es ist der 1. Band der Reihe "Omniversum".

Eklipse

 (3)
Neu erschienen am 04.06.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Andreas Brandhorst

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Cover des Buches Das Erwachen (ISBN:9783492313872)

Das Erwachen

 (51)
Erschienen am 02.11.2018
Cover des Buches Die Stadt (ISBN:9783453527645)

Die Stadt

 (44)
Erschienen am 08.03.2011
Cover des Buches Das Schiff (ISBN:9783492281683)

Das Schiff

 (30)
Erschienen am 01.06.2018
Cover des Buches Diamant (ISBN:9783492281218)

Diamant

 (24)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Äon (ISBN:9783641042301)

Äon

 (27)
Erschienen am 23.06.2010
Cover des Buches Das Artefakt (ISBN:9783453318700)

Das Artefakt

 (23)
Erschienen am 14.05.2018
Cover des Buches Kinder der Ewigkeit (ISBN:9783641042318)

Kinder der Ewigkeit

 (22)
Erschienen am 23.06.2010
Cover des Buches Der Metamorph (ISBN:9783492281225)

Der Metamorph

 (20)
Erschienen am 01.09.2017

Neue Rezensionen zu Andreas Brandhorst

Neu
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Rezension zu "Eklipse" von Andreas Brandhorst

Der schwächste Brandhorst bisher, aber nicht schlecht.
wsnheliosvor 11 Tagen

Inhalt: Nach langer Reise kehrt das Raumschiff Eklipse zur Erde zurück. Dort findet die Crew eine völlig veränderte Welt vor, von der fast alle Menschen verschwunden sind. Außerdem stellt sich heraus, dass sich ein blinder Passagier an Bord befand: ein Spike, die gefährlichste bekannte Lebensform der Galaxis, die die Biosphäre eines ganzen Planeten innerhalb weniger Tage infizieren kann. So muss die Crew der Eklipse nicht nur das Geheimnis lüften, was mit den Menschen auf der Erde geschehen ist. Sie muss auch zu einer unmöglichen Mission aufbrechen und das Spike vernichten, bevor es Gelegenheit bekommt, seine Saat auszubringen.
Die beiden Probleme dieses Buches sind der Anfang und das Ende. Der Anfang wirkt sehr überhastet und so, als hätte der Autor in den billigsten Kisten nach Tricks gekramt, um Spannung aufzubauen. Aber es funktioniert, denn sobald die Crew auf der Erde unterwegs ist, haben wir hier wirklich ein solides Sci-Fi-Abenteuer in typischer Brandhorst-Manier vor uns: spannend, kreativ, durchdacht mit auch der nötigen Portion Action. Es zahlt sich also absolut aus, sich am Anfang durchzukämpfen.
Über das Ende muss ich aber schon auch ein paar Worte verlieren. Es ist grundsätzlich dank einer überraschenden Wendung schon zufriedenstellend, aber halt ein typisches Sci-Fi-Ende, was einem gefallen muss. Ich bin grundsätzlich kein Freund von Geschichten mit temporalen Anomalien oder Parallel-Universen, aber wenn es gut gemacht ist, dann passt es. Brandhorst hat bereits letztes Jahr mit dem großartigen Die Tiefe der Zeit bewiesen, dass er das kann. Hier ist es nicht schlecht gemacht, nur im direkten Vergleich der beiden Bücher bleibt man bei Eklipse doch ein bisschen enttäuscht zurück.
Grundsätzlich denke ich schon, dass Brandhorst-Fans hier gut bedient werden und auch ich wurde toll unterhalten, aber wer noch nie ein Buch dieses Autors gelesen hat, sollte mit einem anderen beginnen.
Fazit: Lesenswert.

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Rezension zu "Feuerstürme" von Andreas Brandhorst

Grandiose Space-Opera und mein bisheriger Favorit aus der Kantaki-Saga.
Buecherbrunnenkobold1vor 12 Tagen

Da es schon einige Monate her war, seit ich den Vorgängerband „Feuervögel“ gelesen hatte, fiel es mir anfangs nicht ganz leicht, in die Handlung einzusteigen. Vieles hatte ich vergessen, zudem gab es von Beginn an mehrere Handlungsstränge, die mein Konzentrationsvermögen auf die Probe stellten. Das hielt zum Glück nicht lange an.

Schnell wurden die abwechslungsreichen Perspektivenwechsel immer interessanter und selbst wenn ich mal wieder eine Kleinigkeit vergessen hatte, konnte ich doch problemlos die Kernaussagen erfassen. (Im Anhang des Romans findet sich auch ein ausführliches Glossar, das in solchen Fällen hilfreich sein kann.) Der Bezug zu den Vorgängerbanden ist vorhanden und einige bislang offene Fragen wurden geklärt. Ich hatte beim Lesen das angenehme Gefühl, dass hier nun langsam alle Fäden verwoben werden und alles für das „große Finale“ arrangiert wird.

Wie man es von Andreas Brandhorst gewöhnt ist, sind die Romanfiguren detailreich und sorgfältig ausgearbeitet und trotz des großzügigen Personalaufgebots lassen sich alle problemlos unterscheiden. Es gib einige ungewöhnliche Figuren, deren Sichtweisen man kennenlernt und die zum Teil auch eine sehr interessante Innensicht zu bieten haben. Zudem taucht ein „neuer Spieler“ in der Milchstraße auf, den noch niemand richtig einschätzen kann. Die Motivationen der meisten Fraktionen sind nachvollziehbar, was es schwierig macht eindeutige „Gut und Böse“ Zuordnungen zu machen. Das gefällt mir sehr.

Besonders beeindruckt haben mich auch wieder die Graken, die mich ähnlich faszinieren, wie die Kantaki in Band 1. Nur sind die Graken „die Bösen“ und das macht sie noch spannender (für mich zumindest). In diesem Band kommt man ihnen sehr viel näher als im Vorgänger und man erfährt so einiges über die faszinierenden Geschöpfe. (Den Graken Mrarmrir habe ich zum Namenspaten für meine zweitliebste Orchidee auserkoren, aber das nur am Rande.) (Nein, ich bin nicht verrückt, wieso?)

Obwohl ich anfangs nicht so richtig Lust auf das Buch hatte - ich war einfach zu sehr mit anderen Themen beschäftigt - hat es mich schnell überzeugt und ich hatte viel Freude am Lesen. Ein wirklich spannender zweiter Teil der Graken-Trilogie und mein neuer Favorit aus der gesamten Kantaki-Saga! Generell finde ich die Graken Trilogie schon jetzt interessanter als die Diamant-Trilogie (obwohl auch die mich überzeugt hat).

Ich bin sehr gespannt auf den Abschlussband „Feuerträume“ (, den ich lesen werde bevor ich wieder alles vergessen habe ;) ).

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Rezension zu "Eklipse" von Andreas Brandhorst

Andreas Brandhorst - Eklipse
einz1975vor 19 Tagen

Erst einmal durchatmen... denn wenn ihr diese gewaltige Geschichte hinter euch habt, dann schwirren euch noch eine ganze Weile die Gedanken. Andreas Brandhorst nimmt uns diesmal mit auf eine erneut sehr fantastische Reise. Alles fängt mit dem Raumschiff Eklipse an. Nach einer fünfzigjährigen Mission kann es endlich zur Erde zurückkehren. Die Aufgabe der Crew lag in der Bergung seltener Artefakte. Sie stammen von Aliens, welche vor über eintausend Jahren verschwunden sind. Ein Institut erforscht seit vielen Jahren diese Artefakte und konnte damit unter anderem den Antrieb der Eklipse bauen, um noch tiefer in den Weltraum vorzudringen. Bis hier hin hört sich die Geschichte noch recht normal an, auch wenn schon klar wird, dass der Autor schon seine Fühler nach einem zweiten Strang der Story ausstreckt.

Da haben wir ein junges Mädchen, welches sich der Flucht befindet. Wer oder was hinter ihr her ist, wird erst im Lauf ihres Abenteuers dem Leser bewusst, doch zeigt Brandhorst schon, dass er diesmal viel mystischer hinter der Wahrheit hält. Die ersten Situationen auf dem Schiff klingen fast wie eine Episode aus Alien. Denn irgendwie hat sich zwischen all den gesammelten Schätzen auch eine unheimliche Kreatur auf das Schiff eingeschlichen. Es ist zwar verschwunden, doch so ausgefallen gefährlich, dass schon die kleinste Berührung den Menschen verändern kann. Noch interessanter wird es, als sie in die Reichweite der Erde gelangen. Erst antwortet niemand nicht und später... Genau hier packt der Autor den Leser bei seinen Augen. Ein Geheimnis jagt das nächste, wobei er nicht seine Figuren vergisst.

Angefangen von der Crew der Eklipse, kommen später noch einige mehrere Personen hinzu, welche die Geschichte erst komplettieren. Der Bösewicht ist meiner Meinung nach an einigen Stellen etwas zu stereotypisch dargestellt worden, da wären mir ein paar Raffinessen lieber gewesen, dafür bekommt aber ein anderes außerirdisches Crewmitglied besonders viel Aufmerksamkeit und das zurecht. „Kralle“ ist ein katzenähnliches Wesen, welche mit den Menschen unterwegs ist, um mehr über die verschwundenen Aliens zu erfahren, denn ihr Volk und die Tahota verbindet eine schreckliche Vergangenheit. Was auf der Erde selbst passiert ist und wie die Welt sich verändert hat, ist zwar das große Geheimnis dieses Buches, doch werdet ihr immer wieder auf Wege gestoßen und Rätzel stoßen.

Portale, Zeitreisen, mächtige Artefakte, unheimliche Wesen, Raumschiffe und Printer, welches alles herstellen…. Im Endeffekt alles für den Science-Fiction-Fan perfekt zusammengestellt und wer noch eine ordentliche Prise Mystik dazu verträgt, darf sich mehr als eingeladen fühlen in die Zeilen zu springen. Vielleicht sind einige Passagen nicht immer voll mit tiefer Spannung, doch erklären sie mehr das Tun und Handeln einzelner Personen oder erklären dem Leser diese unwirkliche Erde. Zum Ende hin übernimmt Brandhorst dann völlig das Ruder und lässt den Leser nicht mehr los. Die Auflösung aller Rätsel liegen endlich auf dem Tisch und all die verworrenen Scherben bilden ein Spiegelbild einer Zeit, die vielleicht nie existiert hat oder vielleicht existieren wird oder...

Fazit:
Science-Fiction-Geschichten bieten immer multiple Möglichkeiten und Andreas Brandhorst hat erneut den passenden Faden gefunden, um ein schier ungreifbares Universum zusammenzufügen. Die handelnden Figuren werden zu Monumenten ihrer selbst, denn die Neugier des Lesers treibt den Roman unaufhörlich voran. Ruhige Passagen werden mit Wissen und Tiefe gefüllt, wobei die Szenen mit Kampf und Action kurzgehalten werden. Die Zeit dient zwar als Rahmen, doch ist dieser so unendlich, dass die Vorstellungskraft manchmal fast zur Erschöpfung neigt. Andreas Brandhorst hat mit der Eklipse eine Fahrt aufgenommen, die eure Fantasie beflügeln wird.

Matthias Göbel

Autor: Andreas Brandhorst
Klappenbroschur: 496 Seiten
Verlag: Piper Verlag
Erscheinungsdatum: 04.06.2019
ISBN: 9783492705110

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Gespräche aus der Community

Neu

Interview mit dem Autor Andreas Brandhorst + Gewinnspiel

Hallo ihr lieben Leser und Buchbegeisterte!😃


Ich kann euch sagen, ein wundervolles Wochenende liegt hinter uns, denn wir haben, wie ihr ja unschwer an dem Bild erkennen könnt, jede Menge Spaß hinter uns😄💖
 

Und zwar hatten wir ja im Drachenwinkel in Dillingen/Saar einen Interview termin mit einem außergewöhnlichen Autor, der mir früher nur als Übersetzer der Terry Pratchett Romane ein Begriff war, aber auch seit Jahren selbst Hammer Bücher schreibt.
Sein neuestes Werk aus dem "Omniversum" ist gerade erst erschienen und trägt den Titel "Das Arkonadia Rätsel".

Was es mit diesem Rätsel und manchem mehr auf sich hat, erfahrt ihr hier 😉




###YOUTUBE-ID=jUTz1HQbQZQ###

Aber... und jaaaa...

Wenn ihr Leser meines Blogs seid, kennt ihr das "Aber" bei mir.
Ich habe hier noch ein Bild für euch, das ich einen kleinen Hinweis darauf gibt, was euch ganz unten erwartet😊




Denn ich habe mir nicht nur meine Bücher signieren lassen, sondern habe auch für meine lieben Leser vom Piper Verlag die Bücher "Omni" und "Das Arkonadia Rätsel" zum Verlosen erhalten. Vielen Dank dafür und das heißt für euch ihr Lieben, ...

dass ihr bei mir folgende Bücher signiert gewinnen könnt. 

1 Print "Omni" (Signiert)



                   

1 Print "Das Arkonadia-Rätsel: Ein Roman aus dem Omniversum"  (Signiert)


Wie ihr in den Lostopf hüpft!!! Folgt dem Link zu meinem Blog und kommentiert bitte unter dem Gewinnspiel.

http://fantastikbooks.blogspot.de/2017/05/interview-mit-dem-autor-andreas.html#more

Oder ihr könnt auch hier kommentieren!!!


Bitte beantwortet mir doch eine Frage. Kennt ihr schon Bücher des Autors und wenn ja welche und wenn nein, welche interessieren euch? Ihr könnt für beide Gewinne in den Lostopf hüpfen oder euch nur das heraussuchen das ihr gerne möchtet. Bitte schreibt das bei eurer Nachricht hier unten mit rein. (Mehrfach-Nennungen möglich !!!)


Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch gerne eine Mail an mich (Susanne) senden (Bücher aus dem Feenbrunnen) Mail: Firebird800@web.de Mit dem Betreff: Interview mit dem Autor Andreas Brandhorst Und auf diesem Wege die Wunschgewinne mitteilen.

      Teilnahmebedingungen
  • Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden(Gewinnerpost)
  • Keine Barauszahlung der Gewinne möglich
  • Keine Haftung für den Postversand
  • Versand der Gewinne nur innerhalb Deutschland
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • In den Lostopf könnt ihr bis zum Mittwoch den 17.05.2017 um 23:59 Uhr hüpfen
  • Gewinnerbekanntgabe am 18.05.2017  
So und nun wünsche ich euch allen Viel Glück!

Liebe Grüßle Eure Susanne

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Zusätzliche Informationen

Andreas Brandhorst wurde am 26. Mai 1956 in Sielhorst (Deutschland) geboren.

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