Andreas Brandhorst Äon

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Inhaltsangabe zu „Äon“ von Andreas Brandhorst

Manche Wunder sind tödlich
In einem Dorf in Kalabrien soll ein Junge Wunderheilungen vollbringen. Für den Journalisten Sebastian Vogler ein klarer Fall von Aberglauben – bis er Verbindungen zu anderen Phänomenen dieser Art in ganz Europa entdeckt. Eine dunkle Verschwörung droht die Zukunft der Menschheit für immer zu verändern, und für Sebastian Vogler beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit… (Quelle:'Flexibler Einband/12.09.2011')
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  • Das Böse kommt über euch

    Äon

    TanteGhost

    12. May 2018 um 10:14

    Ein Junge, ein Wunderheiler, doch die Saat des Bösen spielt mit.Inhalt:Sebastian Vogler ist Journalist für ein doch recht reiserisches Magazin. Er soll den Fall eines wunderheilenden Jungen recherchieren.In Italien angekommen, sucht er auch Kontakt zu seiner getrennt lebenden Frau. Gerade, als sie sich wieder annähern bricht Sebastian zusammen. Ein Hirntumor wird diagnostiziert Sebastian Vogler kommt dem Jungen näher als geplant.Der Junge kann Sebastian heilen, pflanzt ihm dabei aber auch etwas ein. Das Böse will nun Macht über ihn gewinnen.Sebastian Vogler kämpft nun gegen das Böse in sich und gegen das Böse, was sich auf der Welt ausbreiten will.Der erste Satz:„Innozenz III., seit vierzehn Jahren Oberhaupt der römischkatholischen Kirche, sah aus dem Fenster.“ Der letzte Satz:„Er fürchtete sich davor, nachts in den Spiegel zu blicken und ein anderes Gesicht zu sehen.“ Fazit: Weder der Autor noch das Buch haben mir bis dato etwas gesagt. Der Klappentext hat mich das Buch auf meinen SuB setzen lassen. Dem entsprechend bin ich auch ohne Erwartungen an das Buch heran gegangen. Aber der Lesestoff hat mich dann total geflasht. Mir hat sich eine Geschichte offenbart, wie sie genau meinem Geschmack entsprochen hat. Nämlich kirchliche Geschichte, die aber Otto Normalverbraucher nicht wissen soll. Zunächst einmal habe ich gedacht, dass die Kirche den Jungen mit der Gabe nur ausnutzt. Doch was sic daraus noch entwickelt, hätte ich im Leben nicht erwartet. Der Autor muss wirklich extrem gut in der kirlichlichen Geschichte recherchiert haben. Die Geschichte, die er dann drumherum gebaut hat, klang einfach nur glaubwürdig. Mit ein wenig Naivität hätte man die Story gut auch für bare Münze nehmen können. Orte und Handlungen waren sehr gut beschrieben. Sie passten sich in die Handlung ein, ohne diese zu stoppen. Sie waren aber auch ausführlich genug, damit in meinem Kopf ein sehr farbenfrohes Kino entstehen konnte. Die Bilder, die ich da vor Augen hatte, waren wirklich nicht von schlechten Eltern. Die Handlung an sich, war spannend und hat richtig Spaß gemacht. Ständig war da so eine unterschwellige Spannung,die mich immer schön bei der Stange gehalten hat. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich das Buch auch gut auf einen Rutsch lesen können. Was die Arbeit allerdings verhindert hat. Als Feierabendlektüre war das Buch allerdings bestens geeignet. Die Handlung war spannend genug, um mich aus dem Alltag zu holen. Aber auch einfach genug, um auch abgespannt noch zu verstehen, was ich da gelesen habe. Leseunterbrechungen waren ärgerlich. Aber die Kapitel waren geschickt unterteilt. Sie markierten nämlich gleichzeitig auch Personen- und Ortswechsel. Ein einfach nur gelungenes Buch. Jawoll, ich spreche hier eine klare Leseempfehlung aus. Die Story ist super recherchiert und mit genau der richtigen Dosis Fantasie aufgepeppt. Ehrlich, wenn ich an Monster, die Hölle und die Kirche selber glauben würde, hätte ich die Story durchaus auch für wahr halten können. Tut euch das Buch an, ihr verpasst sonst was!!! (Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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  • Rezension zu "Äon" von Andreas Brandhorst

    Äon

    cvcoconut

    24. May 2010 um 20:41

    Spannend, dann bisschen langatmig und dann wieder sehr spannend. Interessante Geschichte für alle die viel Fantasie haben

  • Rezension zu "Äon" von Andreas Brandhorst

    Äon

    RaSch

    27. April 2009 um 14:43

    Kein Dan Brown Abklatsch oder doch ? Endlich einmal geht es nicht um ein Geheimnis in Zusammenhang mit Jesus oder der dunklen Historie des Vatikan (obwohl es entsprechende Andeutungen gibt), sondern um ein weit älteres Übel. Gilgamesch und seine Krieger, zu einem Drittel menschlich, zu zwei Dritteln göttlichen Geblüts, die sumerischen Überlieferungen des Kampfes gegen die Nephilim und die Bibel als Warnung vor einer uralten, intelligenten Rasse, die die Menschen bedroht, das ist von der Anlage wie von seiner Ausgestaltung weit phantastischer als übliche, austauschbare Thrilleractionplots. nach Carsten Kuhr

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  • Rezension zu "Äon" von Andreas Brandhorst

    Äon

    moey

    13. April 2009 um 18:21

    Im italinieschen Kalabrien scheint ein kleiner Junge namens Raffaele in der Lage zu sein Wunderheilungen zu vollziehen. Todkranke Menschen werden plötzlich geheilt, der Vatikan hat Großes mit dem Jungen vor. Auch der deutsche Journalist Sebastian Vogler erhält von seinem Chef, dem Herausgeber einer Sensationszeitung, den Auftrag vor Ort zu recherchieren und über den Jungen zu berichten. Doch parallel zu den Heilungen durch Raffaele treten auf der ganzen Welt vermehrt blutige Phänomene auf: scheinbar normale Menschen werden verrückt, laufen Amok und töten sich dann selber. Neben der Hamburger Polizei fängt unter anderem auch der BND an zu ermitteln und macht schon bald eine unheimliche Entdeckung: alle "Durchgedrehten" litten an einer Krankheit und waren in Kalabrien, um sich von Raffaele heilen zu lassen. Für Sebastian beginnt schon bald ein Wettlauf mit der Zeit und eine Jagd quer durch Europa, um herauszufinden, wo all dieses Unheil herkommt... Der Mystery-Thriller von Andreas Brandhorst beginnt sehr vielversprechend und jagt in einem gnadenlosen Tempo von einem Schauplatz zum Nächsten. Auf den ersten 300 Seiten war ich von der umfangreichen und gut konstruirten Handlung absolut gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ab der Hälfte des Buches liess dieses Gefühl jedoch nach. Die Handlung wurde zäher, zog sich immer weiter hin, Szenen plätscherten vor sich her und wiederholten sich. Das Ende zieht sich lange hin, der eigentliche Schluss jedoch erstreckt sich über eine Seite und ist alles andere als überraschend. Mir war das Buch insgesamt etwas zu langatmig (immerhin etwas über 600 Seiten) und zu vorhersehbar. Die Frau von Sebastian hat mich mit ihrer Art sehr genervt, wohingegen die Beschreibung von Sebastians Seelenleben umso spannender war. Insgesamt hatte ich mir aufgrund des Klappentextes einen etwas umfangreicheren Inhalt mit mehr Hintergrund erhofft. Der eigentliche Inhalt ist mir etwas zu abgedreht und kommt auch nicht wirklich zur Geltung. Insgesamt ein recht netter Zeitvertrieb mit einer ansprechenden Handlung, mehr aber auch nicht.

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