Andreas Brandhorst Der Metamorph

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Inhaltsangabe zu „Der Metamorph“ von Andreas Brandhorst

Auf dem Planeten Kerberos geschehen unheimliche Dinge: Ein Anschlag erschüttert ein Labor, in dem geheime Experimente zur Schaffung neuer, widerstandsfähiger Lebensformen durchgeführt werden. Und eines der erzeugten Wesen kann entkommen. Doch der sogenannte Metamorph ist nicht die einzige Gefahr, die den Planeten bedroht. Denn in seinem Inneren erwacht eine uralte Macht – bereit den Weltraum mit Krieg zu überziehen.

»Brandhorst beweist, was man alles aus einer Space Opera machen kann. Erstklassige Unterhaltung!« Phantastik-Couch

Absolut empfehlenswerte Fortsetzung!!! Ein geheimes Projekt und einer der Folgen die den Planeten erwarten.

— Solara300

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  • Ein Aspekt kann alles verändern wie ein Flügelschlag …

    Der Metamorph

    Solara300

    14. April 2018 um 14:08

    Kurzbeschreibung Nach den Ereignissen gibt es einen neuen Koordinator von dem Konsortium, der nach einer aktuellen Nachricht in Sorge ist. Auf dem Planet Kerberos wurde ein Anschlag auf ein Labor verübt, das zur Folge hatte, dass ausgerechnet das geheime Projekt Doppel – M fliehen konnte. Diese intelligente sich anpassende Lebensform scheint eine Gefahr darzustellen. Allerdings ist diese Gefahr das größere Übel oder kommt da noch etwas Größeres auf die Bewohner zu. Eklund spürt als Heiler schon in jungen Jahren das hier etwas im Gange ist, das nicht so einfach erklärbar scheint, aber dennoch größere Auswirkungen haben kann. Nur reicht dieses Wissen aus.   Cover Das Cover zeigt wie für einen Science – Fiction Roman charakteristisch, wieder die Weiten des Alls in all seinen Facetten. Sei es von dem Planeten oder den Raumschiffen. Dazu der gelbliche Schimmer der wie durch die Sonne angeleuchtet scheint hinter dem Planeten. Passt zur Reihe, wobei ich persönlich das blau vom ersten bevorzuge.   Schreibstil Der Autor Andreas Brandhorst hat hier eine fantastische Fortsetzung nach den Ereignissen um die Kanataki gewählt, der mich Neugierig gemacht hat und ich muss schreiben, ich freu mich auf den nächsten Band. Hier lernen wir nicht nur wieder neue Protagonisten kennen, die durch verschiedenen Handlungsstränge und Perspektiven der Geschichte einen immer neuen Verlauf geben. Man stellt sich die Frage was wohl als nächstes passieren wird und dabei wird die Umgebung wie das gesamte Setting hier wieder bildhaft beschrieben. Für mich ein Schreibstil, der einen mitnimmt in die Tiefen des Weltalls und seinen Geheimnissen.   Meinung Ein Aspekt kann alles verändern wie ein Flügelschlag … Aber von vorne. Wir sind auf dem Planeten Kerberos den wir hier kennenlernen dürfen. Dort wurde gerade ein Anschlag auf ein geheimes Labor verübt, aus dessen Tiefen das Aktuelle streng geheime Projekt Doppel – M fliehen konnte. Begeistert sind die Mitarbeiter nicht, da dieses Projekt sich nicht nur selbstständig weiterentwickeln kann sondern eine Gefahr darstellen könnte, für den Globaldirektor und das besiegte Konsortium. Nachdem Valdorian verschwunden ist, nimmt Lukert Turannen seinen Dienst als Koordinator und Generaldirektor von New Human Design auf. Der Auftrag wurde von NHD in  Auftrag gegeben, das dieser Metamorph erschaffen wurde. Das dies ein Geheimnis ist, das folglich auch Auswirkungen auf die Allianz haben könnte, versucht er die Sache zu vertuschen und des Wesens habhaft zu werden. In der Zwischenzeit wie man es von Herrn Brandhort gewohnt ist lernt man auch andere für die Story wichtige Charaktere kennen, wie zum Beispiel Eklund, der als Kind herausfindet Heiler Fähigkeiten zu haben und bei den Mitgliedern der Aufgeklärten Gemeinschaft unterkommt. Er wie auch viele anderen betrifft die Aktuelle Situation auf Kerberos, auch wenn sie es noch nicht ahnen. Ich liebe die Ideen von der Geschichte und ich muss sagen, es gibt immer wieder unerwartete Wendungen die es nicht nur spannend von Anfang bis Ende gestalten sondern auch auf Band drei Neugierig machen.   Fazit Absolut empfehlenswerte Fortsetzung!!! Ein geheimes Projekt und einer der Folgen die den Planeten erwarten. Die Reihe – Diamant: Die Kantaki-Saga 1 – Der Metamorph: Die Kantaki-Saga 2 – Der Zeitkrieg: Die Kantaki-Saga 3 – Feuervögel: Die Kantaki-Saga 4 – Feuerstürme: Die Kantaki-Saga 5 – Feuerträume: Die Kantaki-Saga 6 5 von 5 Sternen

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  • Eine gelungene Fortsetzung, deren Details leider nicht immer meinen Geschmack treffen.

    Der Metamorph

    MalinaAnningan

    16. November 2017 um 15:36

    Kurzbeschreibung Im Anschluss an die Ereignisse aus “Diamant”, dem ersten Band der sechsteiligen “Kantaki-Saga”, verschlägt es den Leser auf den Planeten Kerberos im abgelegenen Hades-System. Dort ist es in einer Einrichtung von “New Human Design”, zu einem Zwischenfall gekommen: Der Metamorph, ein streng geheimes, genverändertes Superwesen ist unter merkwürdigen Umständen aus dem Labor ausgebrochen und auf der Flucht. Da der Metamorph seine Gestalt bis zur tiefsten Zellstruktur verändern kann, ist er nahezu unverwundbar und es erscheint unmöglich, ihn aufzuspüren. Etwa zur gleichen Zeit nimmt Lukert Turannen, neuer Koordinator des besiegten Konsortiums und Globaldirektor von New Human Design den Platz seines verschwundenen Vorgängers Valdorian ein und sucht nach einem Weg, die Überreste des Konsortiums zu retten und die verlorene Macht seines Amtes zurückzugewinnen. Ein Wesen wie der Metamorph könnte ihm dabei gute Dienste leisten. Allerdings ist Turannnen nicht der einzige, der geheime Pläne schmiedet. Cover Das Cover von “Der Metamorph” gewährt einen Blick in ein leuchtend gelbes Universum. Im Hintergrund ist gerade noch ein Planet zu erkennen, davor sehe ich etwas, das eine Raumstation sein könnte. Das Cover gefällt mich nicht besonders, es wirkt auf mich nichtssagend, was mich aber offen gestanden nur deshalb stört weil ich der Farbgebung überhaupt nichts abgewinnen kann. Schreibstil Hier könnte ich bei jedem Roman von Andreas Brandhorst fast das Gleiche schreiben, denn der Schreibstil des Autors ist unverkennbar. Ausgiebig beschreibt er auch in “Der Metamorph” die Welten in der die Handlung angesiedelt ist; Vor allem beim Planeten Kerberos, der in diesem Band neu vorgestellt wird, ist viel Liebe zum Detail erkennbar. Außergewöhnliche Kreaturen und geografische Beschaffenheiten erwarten den Leser hier. Es gibt zahlreiche Rückblenden und Szenen, die in interessanten, teils auch verwirrenden Dimensionen spielen. Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, die zum Teil bereits in “Diamant” begonnen haben. Hier werden nun einige Elemente neu verknüpft und Handlungsstränge zusammengeführt, auch ein paar “alte Bekannte” tauchen wieder auf. Die Figuren in diesem Roman  sind vielseitig, verfügen über detaillierte Hintergründe und einzigartige Charakteristika. Wie üblich findet sich im Anhang ein Glossar, das in der mir vorliegenden E-Book Ausgabe aber unübersichtlich und somit schwierig zu verwenden ist. Ob das am E-Book oder meinem Reader liegt kann ich allerdings nicht beurteilen. Meinung Obwohl ich  “Der Metamorph” objektiv betrachtet für einen sorgfältig erarbeiteten und gelungenen Roman halte, konnte ich mich leider nicht besonders damit anfreunden. Für meinen Geschmack laufen zu viele Handlungsstränge nebeneinander her,die nicht alle mein Interesse wecken. Teilweise finde ich einzelne Szenen auch zu ausführlich, so dass ich mich zu langweilen beginne (beispielsweise die Handlung um “KiTamarani”). Bis zum Schluss hatte ich das Gefühl, dass ich nicht richtig  “in die Geschichte reinkomme”. Außerdem musste ich feststellen, das ich manche Figuren, die ich bereits aus “Diamant” kannte, gar nicht so sehr mag wie ich zuvor dachte und eigentlich ein bisschen froh war über das vermeintliche Ende ihrer Geschichte. Mit anderen konnte ich einfach nicht warm werden, beispielsweise erschien mir der titelgebende Metamorph trotz gewisser psychopathischer Energien unerwartet  “zahm”  und nur wenig beängstigend. Ich hatte wohl einfach etwas anderes erwartet. Auch den menschlichen Figuren konnte ich wenig abgewinnen, was aber einfach eine Frage des Geschmacks ist. Ich kann keine konkreten Kritikpunkte finden, die meisten Figuren sind nur einfach keine Leute, die mein Interesse wecken oder mit denen ich mich irgendwie identifizieren kann. Die Ausstattung der geschilderten Welt(en) ist wie ich finde ausgezeichnet gelungen und meistens fiel es mir leicht, mir alles vorzustelle. Womit ich nur wenig Freude hatte, waren aber die regelmäßigen Wechsel zu “alternativen Realitäten”, weil einige davon nicht meinem Geschmack entsprachen und das Lesen der entsprechenden Stellen ziemlich langsam voran ging. Was mir in “Der Metamorph” eindeutig fehlt ist ein stärkerer Bezug zu den Kantaki. Ich hatte mir von Band 2 tiefere Einblicke in die Geschichte und Kultur dieser faszinierenden Rasse erhofft und tatsächlich erfährt man auch einige wenige neue Details, die jedoch vor dem Hintergrund der umfangreichen Handlung untergehen. Und obwohl mir die Gesamthandlung so umfangreich erscheint,  war schon recht früh ersichtlich, worauf alles hinausläuft, so dass ich am Ende ein wenig das Gefühl hatte, “nur” eine sehr ausführliche Überleitung von Teil eins zu Teil drei gelesen zu haben, deren Details gar keine so große Rolle spielen. (Das ist natürlich Spekulation, da ich den dritten Teil bisher nicht gelesen habe.) Alles in allem sehe ich “Der Metamorph” als durchaus gelungene Fortsetzung, die leider in vielen Details nicht meinen persönlichen Geschmack trifft. Empfehlen kann ich den Roman trotzdem und ich freue mich darauf, bald Band drei zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Metamorph" von Andreas Brandhorst

    Der Metamorph

    Staeljmun

    25. February 2010 um 19:41

    War eher anstrengend zu lesen, hat sich aber gelohnt

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