Andreas Braun Social Trading – simplified

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Inhaltsangabe zu „Social Trading – simplified“ von Andreas Braun

Viele Anleger stellen sich vor ihren Investments die Frage: Selber machen oder einen Profi ranlassen? Doch warum Vermögensverwalter für etwas bezahlen, das die Internet-Gemeinde besser kann? Denn das »Mitmach- Web« hat die Finanzbranche erreicht und ist dabei, zusätzliche Alternativen bei der Geldanlage zu schaffen. Wer aber als Anleger kollektive Intelligenz, Handelssignale oder das Know-how erfolgreicher Trader nutzen will, braucht Orientierung. Er sollte Hintergründe und Ansätze der Anbieter von Social Trading kennen, ebenso wie Chancen und Risiken. Andreas Braun schafft einen kompakten Überblick zu den FAQs des Social Tradings. Er nennt die wichtigsten Akteure, vergleicht die Social-Trading-Plattformen und deren grundverschiedene Geschäftsmodelle und hilft mit Checklisten, die individuell optimale Plattform auszuwählen.

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    Social Trading – simplified
    R_Manthey

    R_Manthey

    25. July 2015 um 18:00

    Hinter dem sogenannten "Social Trading" steckt eine einfache und letztlich überzeugende Idee: Auf einer Internet-Plattform treffen sich nachweislich gute Trader und Leute, die deren Ideen für das eigene Handeln nutzen wollen. Die einen werden für ihren Erfolg belohnt, die anderen zahlen Gebühren dafür, dass sie daran teilhaben dürfen. Und am Ende gewinnt immer die Plattform, wenn sie denn in der Lage ist, diese grundsätzliche Idee gut genug auszugestalten. Andreas Braun stellt in diesem Büchlein nicht nur diese Idee in ihren verschiedenen Ausprägungen vor, sondern beschreibt auch die verschiedenen Anbieter und deren Art, diesen Grundgedanken praktisch umzusetzen. Dabei schreckte er auch nicht vor einem Selbstversuch zurück. Ob dabei tatsächlich eine Art neuer kollektiver Intelligenz entsteht, sei einmal dahingestellt. Aber immerhin befasst sich der Autor in den ersten zwei Kapiteln mit solchen grundsätzlichen Fragen, der Abgrenzung und Definition verschiedener Begriffe und ein wenig Grundsätzlichem zum Trading. Mit dem dritten Kapitel kommt er dann zu praktischen Fragen. Er stellt mehrere Anbieter solcher Plattformen recht detailliert vor. Dabei handelt es sich um Covestor, Currensee, ayondo (mit dem Selbstversuch, dort Trader zu werden), eToro, ZuluTrade, United Signals, sharewise, Wikifolio und Moneymeets. Nachdem die jeweilige Plattform und ihre Besonderheiten kurz beschrieben werden, folgt eine Erklärung der Besonderheiten des Geschäftsmodells, eine Bewertung und eine Checkliste mit Empfehlungen. Da Social Trading oft über CFDs abläuft, werden auch diese Art der Derivate und ihre Risiken kurz vorgestellt. Im vierten Kapitel findet man dann eine Art Wegweiser durch den derzeitigen Dschungel des Social Tradings mit Hinweisen, wie man die passende Plattform, den passenden Broker und den passenden Trader für die eigene Ausrichtung und das eigene Gemütsleben findet. Das wird durch eine Diskussion rechtlicher Fragen ergänzt. Im fünften Kapitel geht es um "Mitmachfonds". Erst wird das Prinzip erläutert und danach kommt es zur Vorstellung einiger solcher Fonds. Dabei handelt es sich um Investtor, sharewise Community Fonds, sentix Fonds 1 und Intelligent-Recommendation-Fonds. Kapitel 6 befasst sich dann mit dem Social Trading als Geschäft. Das siebte Kapitel stellt sich schließlich der Frage, was "Social Trading" tatsächlich bietet. Abschließend formuliert der Autor noch zehn Thesen zum Thema. Für eine tiefergehende Bewertung dieses neuen Phänomens ist es wohl noch zu früh. Aber immerhin bietet diese Broschüre eine sehr interessante und äußerst informative Einführung in diese neu entstehende Welt, die sich als Alternative zum System oft undurchsichtiger Anlageentscheidungen von Fondgesellschaften und Banken empfindet. Allerdings erfordert diese Alternative auch ein viel größeres Engagement und mehr Entscheidungsfreude.

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