Andreas Campobasso Das Prinzip

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Inhaltsangabe zu „Das Prinzip“ von Andreas Campobasso

Sind wir wirklich die Schöpfer unserer eigenen Realität? Können wir Umstände bewusst erschaffen und beliebig formen? Können wir das, auch ohne ständig daran denken zu müssen, ganz automatisch? Gibt es womöglich ein vergessenes Geheimnis, ein Tor zu bleibendem Glück? Was sind die verborgenen Gesetzmäßigkeiten für Wunder? Können wir diese erkennen und bei Bedarf immer wieder anwenden? Was sagt die moderne Wissenschaft darüber? Ist der Schlüssel für jeden zugänglich? Die Antwort darauf ist das PRINZIP! Wir haben mehr Macht, als wir je zu träumen wagten! Die Vereinigung uralten Wissens mit den erstaunlichen Erkenntnissen der Neuzeit enthüllt uns das größte Geheimnis – das PRINZIP der Erschaffung der gewünschten Realität. Diese Botschaft ist Geschichte, Wissenschaft, Mystik, Offenbarung und zeitlose Weisheit. Durch ein gezieltes Studienprogramm und eine effektive Übungs-CD wird sie auch zur Praxis, zur Reise nach innen – zum wahren Ich. Sie lehrt uns das innere Reich kennen, aus dem heraus wir das Außen, die Materie – zum Wohle des Ganzen – schöpferisch gestalten können. Willkommen in der Welt des grenzenlosen Seins!

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  • Kann man sich in die Glückseligkeit wünschen?

    Das Prinzip
    R_Manthey

    R_Manthey

    26. June 2015 um 11:04

    Wenn man Menschen beobachtet, die in schwierigen Situationen stecken, dann kann man ganz unterschiedliche Reaktionen feststellen. Und wenn wir uns ehrlich selbst überprüfen, dann können wir nicht daran vorbeisehen, dass die Art, wie wir die Realität wahrnehmen, ganz entscheidend davon abhängt, in welcher Grundstimmung wir uns gerade befinden. Fühlen wir uns schlecht oder übellaunig, dann trifft uns jeder Schlag doppelt hart. Selbst wenn wir uns in einer solchen Situation vornehmen, positiv zu denken, wird uns das nur ungenügend gelingen. Man kann nicht positiv denken, wenn man keine grundsätzliche positive Haltung zum Leben tief in sich verwurzelt hat. Jeder Versuch, es dennoch zu tun, wirkt aufgesetzt und verkrampft. In der Folge ist er eher lächerlich und nutzlos. Der Autor dieses etwas übertrieben esoterisch aufgemachten Buches verspricht uns nun Abhilfe. Und, um es gleich zu sagen, es funktioniert, denn seine Methode ist erprobt, weil alt und bewährt. Aber natürlich klappt das alles nicht im Selbstlauf. Man muss diszipliniert trainieren. Und das ist nach der ersten Euphorie nicht ganz selbstverständlich. Die vom Autor hier vorgestellte Technik des Wünschens sieht zwar sehr esoterisch aus und wird auch so eingeführt, sie ist es aber nicht. Was uns der Autor in seinem Buch vorstellt, läuft folgendermaßen ab. Zunächst müssen wir unsere Gehirnwellen in den Alpha-Zustand bringen. Das geht nur über Entspannungstechniken. Eigentlich kann man dazu jede bekannte Methode nehmen, sei es nun eine Yoga-Methode, autogenes Training, Atementspannung oder die progressive Muskelentspannung. Befindet sich unser Gehirn im gewünschten Zustand, dann sprechen wir unseren Wunsch aus. Dies muss unbedingt positiv und in der Gegenwartsform formuliert werden. Das ist das "Prinzip". Diesen Vorgang müssen wir nun so oft wie möglich wiederholen. Wer ähnliche Bücher zu dieser Methode sucht, der kann zum Beispiel in den Klassiker "Autosuggestion und Heilung" von Erich Rauch schauen Der Entspannungstrick überlistet unseren Verstand, der in kuscheliger Laune vergisst seine Zweifel anzumelden und so das Tor zum Unterbewusstsein öffnet. Wirklich neu ist an diesem Buch nur die beiliegende CD mit Klängen, die zur Synchronisation beider Gehirnhälften und zur Entspannung führen soll. Ob man durch sie tatsächlich zum gewünschten Ergebnis kommt, könnte wohl nur ein Neurologe überprüfen. Meine Erfahrung ist jedoch durchweg positiv. Kann man sich nun wünschen, was man will, und es geht in Erfüllung? Dass man darüber trefflich streiten kann, ist nur natürlich. Die oben vorgestellte Methode macht zunächst nur den Weg ins Unterbewusstsein frei und hilft, das zum Wachsen zu bringen, was schon in uns steckt. Ob tatsächlich mehr möglich ist, mag jeder für sich entscheiden. Wünschen in der vom Autor beschriebenen Form schadet jedenfalls nicht. Darüber hinaus vermittelt der Autor eine ganz wichtige Erkenntnis: Wenn wir im Leben für oder gegen etwas kämpfen, dann ist das nicht der optimale Weg, weil dieser sich immer leicht und unverkrampft anfühlt. An einer Stelle seines Werkes irrt sich der Autor allerdings. Er suggeriert, dass man auf dem von ihm vorgestellten Weg einen Zustand erreichen kann, der in der Bibel "Glückseligkeit" heißt, und den die Buddhisten "Erleuchtung" nennen. Wenn man sich etwas wünscht, fängt jede Affirmation wenigsten in diesem Buch mit "ICH" an. Glückseligkeit oder Erleuchtung ist aber gerade ein ich-freier Zustand, den man umso weniger erreicht, je mehr man danach strebt. Fazit. Dieses Buch vermittelt sehr gut, wie man zu einer positiven Grundeinstellung zum Leben kommen kann. Die vorgestellten Techniken sind weniger geheimnisvoll als der Autor uns einreden möchte. Sie funktionieren, weil sie alt und erprobt sind. Man kann sicher geteilter Meinung über die Darstellung des Textes und das esoterische Herumgeheimnissen in diesem Buch sein. Aber am Ende ist das egal, wenn das Buch hilft. Und das tut es.

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