Andreas Dorn Transfer

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Inhaltsangabe zu „Transfer“ von Andreas Dorn

Mitte des 26. Jahrhunderts hat die Menschheit zahllose Sonnensysteme kolonisiert, ohne jemals auf eine andere raumfahrende Zivilisation zu stoßen. Die wenigen Hinterlassenschaften längst untergegangener Fremdkulturen, die Xenoarchäologen auf verschiedenen Planeten im näheren Umkreis der Erde ausgegraben haben, deuten auf einen verheerenden Krieg, in dessen Verlauf ganze Zivilisationen ausgelöscht wurden. Doch eines Tages gelingt einem Ausgrabungsteam auf einem unbedeutenden Planeten am Rande der besiedelten Gebiete durch Zufall ein spektakulärer Fund: Eine Alienstation, die vor fast fünfzigtausend Jahren Ziel eines feindlichen Angriffs war und die Jahrzehntausende scheinbar intakt überdauert hat. Doch der Preis, den die Archäologen für ihren sensationellen Fund zahlen müssen, ist hoch. Fast einhundert Jahre später macht der militärische Geheimdienst der Erde eine beunruhigende Entdeckung: Ein unbekannter Gegner scheint die Kolonien der Erde und die Autonomen Systeme auf geheimnisvolle Weise zu infiltrieren. Politiker und autokratisch regierende Wirtschaftsführer verschwinden spurlos und kehren kurze Zeit später ohne jede Erinnerung an ihr bisheriges Leben wieder zurück. Die Spur führt zu zwei geheimnisvollen Raumschiffen, der Dark Horizon und der Rapharo, die den Abgrund zwischen den Sternen anscheinend mit Überlichtgeschwindigkeit durchqueren und zu einer beinahe unberührten Welt am Rande des erforschten Raums, auf der einhundert Jahre zuvor unter ungeklärten Umständen eine archäologische Expedition verschollen ist. Ist die Menschheit zum ersten Mal auf außerirdische Intelligenzen gestoßen? Ein Agent des Geheimdienstes und die Navigatorin der Dark Horizon sehen sich mit einem ebenso geheimnisvollen wie übermächtigen Gegner konfrontiert.

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