Andreas Dresen Samson und die STADT des bleichen Teufels

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Inhaltsangabe zu „Samson und die STADT des bleichen Teufels“ von Andreas Dresen

Die STADT versinkt im Chaos. Nach Mortons Sturz kämpfen nun andere um die Macht, und die entfesselten Hexen scheinen diesen Kampf zu gewinnen. Verzweifelt schickt der zerstrittene STADTrat nach Fahrat, doch der Schwertler ist im sagenumwobenen Dschungel von Tarda Tekbat verschollen. Da wird Samson, ein ungepflegter, junger Außenseiter unversehens zum Spielball der rivalisierenden Kräfte. Er gerät mitten hinein in den Kampf um die STADT, von deren Existenz er bislang nicht den blassesten Schimmer hatte. Doch warum haben es der Unterweltkönig Devil Malone, hungrige Krenken, Bluthunde und rachsüchtige Hexen auf den Jungen abgesehen? Hat es mit seiner mysteriösen Herkunft zu tun? Als Fahrat endlich auftaucht und sich auf die Seite des Jungen schlägt, läuft ihnen bereits die Zeit davon, denn der Hexensabbat naht. Der neue STADTroman von Erfolgsautor Andreas Dresen führt die Leser noch tiefer hinein in die Straßenschluchten und die Geheimnisse der STADT und ihrer fantastischen Bewohner. Fahrats Abenteuer ist noch längst nicht vorüber, und er muss es mehr denn je mit seiner eigenen Familiengeschichte und seinen Ängsten aufnehmen, um dem jungen Samson - und einer alten Freundin - beizustehen.

ein STSDT Roman. Eine gelungene Mischung aus Realität und Fiction, eine Handlung, die sich in jeder Stadt ereignen könnte

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

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  • Beachtenswerte Forsetzung mit alten Stärken

    Samson und die STADT des bleichen Teufels
    Slev

    Slev

    01. October 2013 um 11:10

    Fahrat wird zurück in die Stadt beordert, wieder muss er einen Neuling in die STADT integrieren. Doch damit fangen die Probleme erst an ... Die Fortsetzung zu "Ava und die STADT des schwarzen Engels" startet "langsam", viele Rezensenten bewerten dies negativ. Für mich war es eine logische Konsequenz, schließlich müssen neue Leser, die Ava nicht gelesen haben, an das Univerum herangeführt werden. Altleser hingegen werden die vergangenen Ereignisse noch mal vor Augen geführt. Für mich ist "Samson und die STADT des bleichen Teufels" eine schöne Fortsetzung. Am Schreibstil merkt man, dass der Autor sich weiterentwickelt hat, die Geschichte ist konsequent aufgebaut. Nach der Lektüre verbleibe ich mit dem Gefühl gut unterhalten worden zu sein und dem Verlangen nach mehr!

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  • Rezension zu "Samson und die STADT des bleichen Teufels" von Andreas Dresen

    Samson und die STADT des bleichen Teufels
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    05. October 2012 um 21:18

    Leider dauert es für meinen Geschmack zu lange bis die Story endlich richtig Fahrt aufnimmt. Hier lässt sich der Autor definitiv zu viel Zeit um endlich zur Sache zu kommen. Sobald man dieses Dahinplättschern aber überwunden hat, steht der Roman dem ersten Teile „Ava und die STADT des schwarzen Engels“ in Nichts nach. Spannend geleitet Andreas Dresen den Leser durch das neue STADT-Abenteuer. Insbesondere der Charakter Fahrat hat sich beachtlich weiterentwickelt und macht noch mehr Spaß als im ersten Teil. Auch die Ausführungen des Autors selber und sein Schreibstil haben sich noch weiter verbessert. Ich gebe dem Roman 4 Sterne Vampirspinne aus dem Team von Wir Lesen

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  • Rezension zu "Samson und die STADT des bleichen Teufels" von Andreas Dresen

    Samson und die STADT des bleichen Teufels
    Kerry

    Kerry

    22. August 2012 um 23:28

    Fahrat deReemer ist nach wie vor auf der Suche nach seinem Großvater Reugel deReemer und die STADT ist sich nach Mortons Sturz selbst überlassen. Der 18-jährige Samson Kowalski lebt in der STADT. Nach Jahren in Pflegefamilien, seine Mutter starb vor einigen Jahren, hat er endlich seine erste eigene Wohnung, aber wirklich viel geändert hat sich in seinem Leben nicht. Samson ist sehr introvertiert, arbeitet im Bio-Laden, züchtet Regenwürmer und Freunde hat er keine. Samson ist die Sorte Junge, die gerne, viel und oft von vermeidlich Stärkeren fertig gemacht wird. Nach eben einer solchen Begegnung trifft er auf eine Nachbarin. Doch diese, anstatt ihn freundlich zu grüßen, beschimpft ihn und greift ihn verbal an. Samson weiß gar nicht, wie ihm geschieht, doch eines hat er herausgehört: Diese Frau, Emily LaGrange, kannte seine Mutter. Ob er will oder nicht, Samson muss unbedingt Kontakt mit Emily, genannt Em, aufnehmen, um endlich die Wahrheit über das Leben seiner Mutter zu erfahren. Dann wird Em eines nachts entführt. Simon, der nachschauen will, was passiert ist, entdeckt vor ihrer Wohnung eine Kette und nimmt diese an sich - doch schon im nächsten Moment sieht er ein Monster auf der Treppe sitzen. Fluchtartig kehr er in seine Wohnung zurück, doch dieses unheimliche Wesen, es handelt sich um einen sogenannten Hausgott, verfolgt ihn. Noch vermag er sich zu beruhigen, dass es sich bei der Sichtung dieses Wesens um einen vorübergehenden Prozess handelt mag, doch auch am nächsten Tag kann Samson noch immer Dinge und Wesen sehen, die es so eigentlich nicht geben sollte! In diesem Zustand trifft er auf Fahrat, der in die STADT zurückgekehrt ist. Fahrat nimmt sich Samsons an und versucht seine Vergangenheit zu ergründen. Fest steht, das Geheimnis, welches es zu lösen gilt, liegt weiter in der Vergangenheit von Samsons Mutter begraben und es gibt Mächte, die auf keinen Fall wollen, dass dieses Geheimnis jemals wieder an die Öffentlichkeit gelangt. Eine gelungene Fortsetzung! Der Plot wurde sehr detailliert und facettenreich ausgearbeitet und auch in diesem Band tauchen wieder die herrlichsten Wesen ala Hausgötter, Maschinenwesen und ähnliches auf. Den Schreibstil empfand ich als sehr verständlich und ansprechend gehalten, sodass ich mir die jeweiligen Szenen jederzeit bildlich vorstellen konne. Auch die Figuren, allen voran die Anti-Helden Fahrat und Samson, wurden mir sehr viel Tiefe und Liebe zum Detail ins Szene gesetzt. Das Ende des Buches lässt in diesem Fall auf eine Fortsetzung hoffen, die hoffentlich bald erscheinen wird, ich bin nämlich unheimlich gespannt, wie die Geschichte zwischen Fahrat und seinem Vater ausgehen wird.

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  • Rezension zu "Samson und die STADT des bleichen Teufels: Ein STADTroman" von Andreas Dresen

    Samson und die STADT des bleichen Teufels
    dark_angel

    dark_angel

    31. July 2012 um 09:55

    Nach Mortons Sturz versinkt die STADT im Chaos. Denn noch ist nicht entschieden, wer als nächstes die Macht innehaben wird. Verzweifelt schickt der STADTrat nach dem Schwertler Fahrat, doch der ist im sagenumwobenen Dschungel von Tarda Tekbat verschollen. So wird der junge Aussenseiter Samson unversehens zum Spielball der rivalisierenden Kräfte. Ohne sich dessen bewusst zu sein, gerät er in den Machtkampf um die STADT, von deren magischen Existenz er bisher keine Ahnung hatte... Der zweite STADT-Roman knüpft nahtlos an das Ende des ersten Teil "Ava und die STADT des schwarzen Engels" an. Trotzdem muss der Leser sich ein wenig in Geduld üben, bis die Geschichte in Gang kommt. Denn der Roman startet mit mehreren Handlungssträngen, die erst später miteinander verwoben werden. Dies verzeiht man dem Autor rasch, denn damit hat er sich Zeit verschafft, die magische Welt rund um die STADT und seine Bewohner detaillierter zu beschreiben und Tiefe zu verleihen. Die Geschichte bekommt damit sozusagen einen letzten Schliff. Leser des ersten Teils werden dabei merken, dass sich der Autor merklich gesteigert hat und auch die Hauptpersonen dürfen sich im zweiten Teil weiter entwickeln. "Samson und die STADT des bleichen Teufels" liest sich flüssig und enthält eine große Portion Humor, Selbstfindung, Spannung und Action. Wer bereits den ersten Teil gemocht hat, darf sich die Fortsetzung nicht entgehen lassen.

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  • Rezension zu "Samson und die STADT des bleichen Teufels: Ein STADTroman" von Andreas Dresen

    Samson und die STADT des bleichen Teufels
    marion_gallus

    marion_gallus

    16. July 2012 um 21:05

    Nach dem Sturz des schwarzen Engels Morton herrscht Chaos in der STADT. Die Hexen haben ihren Anführer verloren und sind außer Rand und Band. Schuld geben sie Baddah, der Hexe aus dem ersten Teil, und sie versuchen sie dementsprechend zu bestrafen. Der STADTrat ruft nach Fahrat, er soll helfen wieder Ordnung in die STADT zu bringen, doch der ist derzeit im Dschungel unterwegs und folgt den Spuren seines legendären Großvaters. Doch Meera, seine „grüne“ Bekannte schafft es, ihn aufzuspüren und zurück in die STADT zu bringen. In etwa zur gleichen Zeit eröffnet sich dem jungen Mann Samson der Blick auf die STADT, aufgewachsen ist er in der Stadt der Menschen, die Wesen der Zwischenwelt konnte er nie sehen. Als er plötzlich die neue Sicht auf die STADT innehat, ist er zunächst einmal kurz davor den Verstand zu verlieren. Seltsame Wesen hocken auf den Dächern und schlecken die Schindeln ab, im Badezimmer kreuzt auf einmal eine seltsame Figur auf, die sich ihm als Hausgott vorstellt. Als hätte Samson mit diesen vielen neuen Eindrücken nicht schon genug zu tun, wird er auf einmal von dunklen Wesen verfolgt. Plötzlich muss er erkennen, dass seine Nachbarin eine Hexe ist, die offensichtlich irgendetwas mit dem ominösen Tod seiner Mutter zu tun hat. Fahrat und Samson treffen aufeinander und machen sich gemeinsam auf den Weg, die STADT vor großem Unheil zu bewahren. Denn zeitgleich mit dem Jahrmarkt findet der Hexensabbat statt und dort wird es den entscheidenden Endkampf um die Zukunft der STADT geben. Und wenn diese Entscheidung hervorbringt, dass der düstere Unterweltler Devil Melone wieder an die Oberfläche der STADT gelangt, darf einfach nicht passieren. Die zwei Männer haben ein Abenteuer zu bestreiten, dass eigentlich viel mehr ist: Ein gefährlicher Kampf gegen das Böse der STADT und sie sind dabei nicht wenigen Gefahren ausgesetzt … *** Dieser zweite Teil des STADT-Romans knüpft nahtlos an die Handlung des ersten Romans „AVA und die Stadt des schwarzen Engels“ an. Schreibtechnisch hat sich der Autor aus meiner Sicht gesteigert, wie ich vermutet und erwartet hatte. Er hat hier noch ausführlicher geschrieben, sich viele verrückte Wesen ausgedacht und auch schöne Schauplätze erschaffen. Zuviel möchte ich nicht verraten, denn auf diese fantastische Reise sollte sich jeder begeben, der gerne Fantasy liest. Nein, es gibt keine Trolle und Elfen auch nicht . Heftige Kampfszenen wechseln sich mit ruhigen ab. Es gibt liebevolle Momente, die wiederum von dunklen Szenen abgelöst werden. Andreas Dresen erzählt diesen zweiten Teil zunächst in zwei Handlungssträngen. Der erste beschreibt den Weg des jungen Samson und der zweite begleitet den schon bekannten Schwertler Fahrat. Später verknüpfen sich diese Handlungsstränge, als sich die beiden zusammentun und gemeinsam unterwegs sind. Langeweile kommt nicht auf, dafür gibt es zuviel Abwechslung auf den 368 Buchseiten. Ich hatte großen Spaß beim Lesen und die verrückten Figuren, die Dresen erschaffen hat, gefallen mir sehr. Es gibt z.B. Schildkrötenkarawanen, Kuschelbälle, die echt garstig sind und schöne grüne Frauen. Auch die alte griechische Mythologie hat der Autor sehr gut in die Handlung eingebaut. So trifft der Leser auf den Fährmann des Styx und ist nicht einmal verwundert. Er ist so stimmig in die Handlung verknüpft, dass es einfach passt. Diese ganze Geschichte wirkt für mich nicht einmal völlig fantastisch abgedreht, wahrscheinlich weil Dresen diese Zwischenwelt der STADT so nahtlos in die Welt eingebaut hat, die wir kennen und sehen (wollen?). Der Roman wird vom ACABUS Verlag wieder als Taschenbuch präsentiert. Das Cover ist fast identisch mit dem des ersten Teils. Die Farbe ist nun lediglich ein knalliges gelb und auf dem Jahrmarkt ist ein Riesenrad hinzugekommen. Die Kapitel sind wieder in einer angenehmen Länge geschrieben. Da dieser zweite Teil um einige Seiten stärker ist, als der erste, fällt das Taschenbuch leider größer aus. Für Sammler macht es sich optisch nicht unbedingt so schön, wenn zwei Bücher der selben Reihe in unterschiedlichen Größen nebeneinander im Regal stehen. Der Verlag hat die Seiten auch wieder komplett ausgenutzt und in einem recht engen Zeilenabstand sehr voll geschrieben. Die Schrift ist zudem ziemlich klein. Hätte man das ganze etwas aufgelockert, wäre es angenehmer zu lesen gewesen aber das Buch bestimmt um etwa 100 Seiten stärker. Hier wird wohl leider das Budget der mittelständischen Verlage eine Rolle spielen, die einfach darauf angewiesen sind, ihre Druckkosten im Rahmen zu halten. Mein Fazit: 5 von 5 Sternen für den zweiten Teil der STADT-Romane. Fantasy vermischt mit Mythologie die abwechslungsreich, bunt und ausgefallen ist. Wer sich auf diese Reise einlässt wird großes Vergnügen haben, sich in diese andere Welt mitnehmen zu lassen! © Buchwelten 2012

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  • Rezension zu "Samson und die STADT des bleichen Teufels: Ein STADTroman" von Andreas Dresen

    Samson und die STADT des bleichen Teufels
    Angii

    Angii

    15. July 2012 um 18:30

    Ihr habt ja gelesen/gesehen, dass ich von Band 1 einfach nur fasziniert war, es gab echt nichts zu meckern und ich war wunschlos glücklich. Hier ist das leider nicht so. Das Ganze ist irgendwie immer gezogen und dadurch auch wieder langweilig. Der Autor hat Handlungen, die eigentlich mit wenigen Sätzen erzählt gewesen wären auf 2-3 Seiten rausgezogen. Mir wäre es lieber gewesen, hätte das Buch nur 200 Seiten gehabt. Der Schreibstil ist größtenteils wie im ersten Band, grandios, aber an manchen Stellen kam es mir einfach nur so vor, als wollte man den Platz füllen. Ein negatives Bsp. zu dem Schreibstil. "Ich bin ein Fährmann. Ich bin unbestechlich.", sagte der Fährmann. Und jetzt noch positive Bsp. "Er könnte dir inzwischen ähnlich sehen. Als ich ihn das letzte Mal zu Gesicht bekam, wurde er auch langsam fett." oder... "Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht,Jungchen" und nun das vorletzte... "Ach was.Entweder der Junge schafft es von alleine, oder gar nicht. Evolution,Jungchen.Sag ich immer wieder. Jeder muss an sich selber denken, so kommen die Besten aus dem Prozess hervor." und nun das letze... Sie sind an einem einsamen Ort, aus dem sie eventuell nie wieder verlassen. " Kannst du ein Geheimnis für dich bewahren?"..."Wem sollte ich es erzählen? Ich bin hier genauso gestrandet wie Sie" Man sieht, der Autor kann einen zum Lachen und Nachdenken bringen, aber manchmal auch dazu, dass man sich fast das Buch gegen den Schädel schlägt. Dieses Mal gibt es vorne im Buch auch eine Liste mit den Charakteren und eine kurze Beschreibung dazu. Ich finde das nicht so schön, da ich nicht gleich am Anfang wissen möchte, wer alles wieder dabei ist und wer wohl der Böse/Gute ist. Das Buch hängt ja nicht direkt mit Ava zusammen, aber es kommen die gleichen Personen vor und man sollte schon wissen, wer das ist. "Samson" könnte also auch unabhängig von "Ava" gelesen werden. Vom Cover her hat sich das Buch nicht so sehr verändert. Ich finde es immer noch schön und im Regal machen sich die zwei Bücher zusammen sehr gut. FAZIT Ein Buch, das seinem grandiosen Vorgänger leider nicht das Wasser reichen konnte. Mir fehlen einfach zu viele wichtige Punkte und das Auf und Ab des Schreibstils war auch nicht gerade positiv für die Bewertung. Aber falls noch ein Band erscheint, wird dieser sich auf meine Wunschliste wandern.

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