Andreas Dresen Under a liquid sky

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Inhaltsangabe zu „Under a liquid sky“ von Andreas Dresen

UNDER A LIQUID SKY - Phantastische Kurzgeschichten und Gedichte. Von der Zeitreise im Bahnhof über die Ahnengalerie eines Androiden bis zum Leben nach dem Tod. Reisen Sie mit uns auf den Meeresboden oder in die nahe Zukunft, wenn die erstgeborenen Kinder dem Staat gehören. Lassen Sie sich von den mentalen Fähigkeiten eines Goldfisches überzeugen und freuen Sie sich auf "Die Besucher". ANDREAS DRESEN - 1975 in Aachen geboren, verbindet in diesem Band Geschichten aus dem Genre der Phantastik mit den Fragen der Moral, der Religion und einfachen Träumen.

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  • Rezension zu "Under a liquid sky" von Andreas Dresen

    Under a liquid sky
    wolfschwerdt

    wolfschwerdt

    10. August 2011 um 14:14

    Es ist erstaunlich, wie es Andreas Dresen gelingt, mit relativ kurzen Geschichten nachhaltige Denkprozesse beim Leser zu provozieren, ohne dass sich dieser von "schwerer Literatur" erdrückt oder vom Zwang zum Nachdenken belästigt fühlt. Tatsächlich fasziniert die Leichtigkeit der schweren Gedanken, die durch die Kombination subtilen Humors, Phantastik, Realismus und Surealismus entsteht. Keine Frage, Philosophie kann richtig Spaß machen.

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  • Rezension zu "Under a liquid sky" von Andreas Dresen

    Under a liquid sky
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    So, ohne Vorwarnung fange ich an zu schimpfen. Die Schrift ist viel zu klein. Ich musste sogar meine Brille absetzen, damit ich überhaupt noch etwas erkennen konnte! Ja gut, das wars. Ich sehe ja ein, dass Sparsamkeit eine Tugend ist. Auch der Umwelt tut es gut, und wenn pro Buch ein Baum weniger gefällt werden muss, bringt das schon was. Ansonsten habe ich (fast) gar nichts zu meckern ... Raoul ist froh und glücklich, denn er hat endlich sein lang ersehntes Buch erhalten. Der Autor, inzwischen auf der Flucht und in der Öffentlichkeit lange nicht mehr aufgetreten, hat sich mit einer umfassenden Kritik aller Weltreligionen außerordentlich unbeliebt gemacht. Raoul interessiert das alles nicht. Er muss dieses Buch unbedingt lesen (würde ich ebenfalls gerne). Zum Glück fand er im Internet jemanden, der das Buch überaus preiswert verkaufen wollte. Fast ein wenig zu preiswert, zumal es noch neuwertig war. Doch darin sieht Raoul nicht das geringste Problem. Auch nicht, als ihm das erste Missgeschick passiert. Sicher nur ein dummer Zufall ... In der Augenklinik "Lichtblitz" geht ebenfalls nicht alles mit rechten Dingen zu. In "What You See" wacht ein Unfallopfer auf. Eine Krankenschwester beruhigt den Mann. Es ist nicht sehr leicht zu verkraften wenn man erfährt, sein Augenlicht verloren zu haben. Da hilft zunächst auch nicht die Zusicherung, dass man per Organspende zwei neue Augen bekommen hat und diese bereits eingesetzt wären. Eine sehr interessante Variante zu "Independence Day" bietet "Die Besucher" an. Rochenähnliche Raumschiffe verteilen sich über die ganze Erde. Sie schweben über Städten, freiem Land und dem offenen Meer. In sieben Tagen ist auf der Erde nichts mehr, wie es vorher war. Wir erleben ein Drama mit Quietscheentchen, was passieren kann, wenn man am Rad der Zeit dreht, den Besuch in einer Stadt, wo man offenbar alles für 30 Euro bekommt, was "Space Cowboys" so treiben, wahrlich seltsame Tauchausflüge und einen schönen Tag zum Sterben ... Meine Lieblingsgeschichte in UNDER A LIQUID SKY ist "Julie". Sie will ihren Mann vergessen und morgen eine Therapie beginnen. Er kann ihr Verhalten nicht verstehen. Noch nicht ... denn eine Heilerin weist ihm den Weg ...! Bei den "Drabbles" (100-Wörter-Geschichten) ist es eindeutig ein sehr vorlauter "Frühling" und bei den Gedichten kann ich mich nicht entscheiden, ob ich "Im Bus" oder "Wüste" den Vorzug geben sollte. Auch wenn mir nicht alle Geschichten, Gedichte und Drabbles zusagen, sind in dieser Sammlung doch einige sehr ungewöhnliche Momente zu entdecken, die der Autor mit seinem Hang zum Phantastischen noch zu unterstreichen weiß. Der Funke zündet (bei mir) zwar nicht immer, doch wenn, dann richtig! Gut übrigens, dass ich das Buch gerade jetzt gelesen habe, denn nächste Woche wollte ich mir einen Zierfisch kaufen. Von diesem Vorhaben habe ich nach der Lektüre des Buches nun doch Abstand genommen, denn mir war bisher noch nicht klar, mit welchen abgründig-mentalen Fähigkeiten Goldfische offenbar ausgestattet sind. Da läuft man ebenso nackt wie nichtsahnend durch die Wohnung und ... Andreas Dresen hat ein typisches Nachttisch-Buch geschrieben. Ich würde es unter der Kategorie "Immer wieder gern gelesen und durchgeblättert" ansiedeln. Dies ist insofern auch notwendig, da sich dem Leser nicht jede Pointe sofort erschließt. Das mag aber auch daran liegen, dass es gar keine solche gibt. Wie im richtigen Leben. Vieles sucht man ja bekanntlich vergeblich ... © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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