Andreas Dutter

 4.2 Sterne bei 251 Bewertungen
Andreas Dutter

Lebenslauf von Andreas Dutter

LovelyBooks wählte Ihn zum "Besten deutschsprachigen Debütautor 2015"! Andreas Dutter, Jahrgang 1992,schreibt schon seit seiner frühesten Jugend in seiner Heimat Österreich. An der Handelsakademie Wiener Neustadt absolvierte er sein Abitur. Seinen Bachelor in Kultur und Sozialanthropologie mit einem EC in Geschichte machte er an der Universität Wien. Nebenbei arbeitet er als Coverdesigner, Blogger und unterhält mit seinem erfolgreichen Bücher-YouTube-Kanal (BrividoLibro) seine Zuschauer. Weiters hatte er bereits einige Auftritte im Fernsehen, Radio und in der Presse. Unter dem Pseudonym Olivia Mikula schreibt er Liebesromane. Impressum: http://t1p.de/p01z & Datenschutz http://t1p.de/53ot

Neue Bücher

Goddess 2: Ein Dolch aus Donner und Wut

 (6)
Neu erschienen am 30.11.2018 als Taschenbuch bei Carlsen.

Alle Bücher von Andreas Dutter

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Beauty Hawk - Der Fluch der Sturmprinzessin

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 (79)
Erschienen am 29.09.2016
Camp der drei Gaben - Juwelenglanz

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 (58)
Erschienen am 05.10.2017
BronzeHaut

BronzeHaut

 (31)
Erschienen am 13.06.2015
Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

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 (28)
Erschienen am 28.09.2018
Camp der drei Gaben - Diamantenschimmer

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 (28)
Erschienen am 07.12.2017
Story to go - 09 - Das Fest

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 (12)
Erschienen am 05.02.2014
Goddess 2: Ein Dolch aus Donner und Wut

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 (6)
Erschienen am 30.11.2018
Camp der drei Gaben 1: Juwelenglanz

Camp der drei Gaben 1: Juwelenglanz

 (3)
Erschienen am 28.02.2018

Neue Rezensionen zu Andreas Dutter

Neu

Rezension zu "Goddess 2: Ein Dolch aus Donner und Wut" von Andreas Dutter

Absolut nicht göttlich...
Vivi300vor einem Tag

*** Band 2 ***

Klappentext

Der Wettkampf um den Platz an Hiros göttlicher Seite ist noch lange nicht beendet. Denn Lanea hat die Wut vieler Götter auf sich gezogen, die sie allein für den Tod ihrer zu Staub zerfallenen Töchter verantwortlich machen. Obwohl die Hochzeitsvorbereitungen laufen, gibt es noch immer zahlreiche Konkurrenten um den Thron und Lanea findet sich bald in ein Netz aus Fallen und Intrigen verstrickt. Während sie herauszufinden versucht, wer es auf sie abgesehen hat, fühlt sie sich immer stärker zu Hiro hingezogen. Und dann ist da noch Cliff, den Lanea nach wie vor heimlich trifft und dem sie kaum widerstehen kann…

Gesamteindruck

Ein Glück ist es endlich vorbei. Dieses Buch war so eine Tortur, dass ich etwa ab der Mitte dazu übergangen bin, die Seiten quer zu lesen. Und habe ich etwas Spannendes verpasst? Nein, definitiv nicht.
Am Ende des ersten Bandes habe ich mir noch gedacht, dass es die ideale Ausgangslage ist, um tatsächlich eine spannende Fortsetzung zu zimmern. Doch irgendwie hat es der Autor geschafft, die Geschichte gegen jeden vernünftigen Menschenverstand so zu vermurksen, dass dagegen sogar die Fanfiction einer verklärten Dreizehnjährigen aussehen würde, wie ein Werk von Goethe.
Wer, im Namen aller ozeanischen Götter ist dafür verantwortlich, dass so ein Buch entsteht, ohne das die gravierenden Rechtschreibfehler nicht entfernt werden? Wie kann irgendein Lektorat so schlampig arbeiten? Es fehlen ganze Wörter. Manche Buchstaben sind so vertauscht, dass sich komplette Textstellen im Sinn verkehren.

Außerdem widerspricht das Buch wirklich allem Grundlegenden, was zu einem Aufbau einer guten Geschichte gehört. Die Plot-Twists riecht man schon etwa hundert Meter gegen den Wind und wenn dann doch mal einer dieser Twists annährend überraschend ist, dann ist er so plump aufgebaut, dass er keinerlei Spannung oder Erstaunen verursachen kann.

Der Erzählstil ist absolut hektisch, die Handlung wirr und überladen – es ist einfach unmöglich, beim Lesen irgendeine Spannung oder gar Spaß aufkommen zu lassen. Die Handlung läuft eher planlos vor sich hin. Ständig passiert irgendetwas, ohne Sinn für Timing, Spannungsaufbau oder Gefühl. Vielleicht soll das die ständig unter Strom stehende Protagonistin versinnbildlichen, aber ich fand es einfach nur ätzend bis unerträglich.

Grundsätzlich würde ich ja einräumen, dass ich halt einfach nur nicht die Zielgruppe bin, die das Buch versucht, anzusprechen. Doch bei diesen gravierenden technischen Mängeln und inhaltlichen Schwächen ist es schwer vorzustellbar, dass auch nur irgendwer die Zielgruppe von diesem Buch sein kann.

 

Figuren

Nicht, dass diese unfassbar sympathisch im ersten Band waren, doch hier haben sie ihr letztes Quäntchen an Charme endgültig eingebüßt.
Lanea, die zu Beginn der Geschichte noch so erfrischend anders war… verkommen zu der typisch nervtötenden Mary Sue, dagegen kann auch ihr loses Mundwerk nichts mehr ausrichten. Sobald sie irgendeinen Vorschlag macht, tun die anderen so, als wären Lanea und ihr „Einfallsreichtum“ (ihre Ideen sind einfach nur naheliegend und bloßer Menschenverstand - peinlich für alle anderen Figuren, dass sie diese nicht hatten) absolut genial und einzigartig. Eine Charakterentwicklung ist so gut wie gar nicht vorhanden… doch, sie ist ein gutes Stück nerviger und eingebildeter geworden. Ihre Kräfte passen sich immer der aktuellen Situation an, es ist immer wieder von Neuem eine Überraschung, was sie alles so kann (oder manchmal auch nicht kann), wenn es gerade zur Geschichte passt.
Zudem droht sich natürlich die klassische Dreiecksbeziehung anzubahnen, die mich so schon oft nervt, doch hier so plump umgesetzt und auch zum Ende hin aufgelöst wird, dass ich am liebsten vor psychischem Schmerz, den diese eine entsprechende Szene mir zugefügt hat, geheult hätte.
Alle Nebenfiguren sind so unfassbar blass und das ist noch deren positivste Eigenschaften, denn diejenigen, die nicht komplett blass sind und nach dem Lesen in Bedeutungslosigkeit untergehen, sodass ich noch nicht einmal mehr deren Namen aufsagen kann, sind nervig. Zudem ist das Charakterdesign so unfassbar inkonsequent, die Persönlichkeiten der Figuren passen sich einfach der Situation an.
Und dann kommt noch die „Romanze“ zwischen Lanea und Cliff dazu, die im Klappentext schon angekündigt wurde. Die ist so belanglos und unemotional, alles wirkt einfach nur übertrieben konstruiert und lächerlich.
Die Motivation der Antagonisten sind auch einfach nur lächerlich und kaum nachvollziehbar. Im Gegenteil, wie können sich Wesen, die schon seit Jahrhunderten auf der Erde wandeln, sich so dämlich verhalten?

 

Schreibstil/Erzählstil

Der Schreibstil, der im ersten Band noch ein bisschen Charme hatte, ist jetzt nur noch lächerlich, ebenso wie die ätzenden, kindischen Dialoge. Die Götter (!) haben allesamt Jugendwörterbücher gefressen und die Anglizismen und die Vulgärsprache sind so penetrant im Wortschatz der Figuren (und anscheinend auch des Autors) verankert, dass ich im Strahl aufs Buch hätte kotzen können. Dann kommen auch noch die vielen Wortwiederholungen dazu und die gegensätzlich dazu im Übermaß eingesetzten Synonyme für „Sagen“…
Der Erzählstil, wie schon oben angerissen, ist total hektisch und verzerrt die Geschichte zu einer wirren Ansammlung von reaktionären und plumpen Situationen, die ohne ein Gespür für Klasse und Timing aneinander gereiht sind.

 

Mein Fazit

Das war absolut nichts. Ich glaube, die anderen Leser, die das Buch sehr gut bewertet haben, müssen ein anderes Buch gelesen haben als ich. Anders kann ich es mir echt nicht erklären. Die Charaktere sind unsympathisch, die Erzähltechnik wirr und unausgereift… Mir fällt tatsächlich nur eine Sache ein, die positiv ist: Es ist endlich vorbei!

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Rezension zu "Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut" von Andreas Dutter

Ein tolles Buch
EmelyAuroravor 3 Tagen

Götter, ein unfaires Spiel um Leben und Tod, undurchsichtige Rivalinnen und ein Mädchen, das eigentlich ganz andere Probleme hat.
Ja, dieses Buch hat mir gefallen.
Lanea ist eine unglaublich sympathische Protagonistin. Ich habe mich sehr schnell mit ihr identifiziert und mit ihr ihre nur allzu menschlichen Probleme durchlitten. Sie zeigt einem zu Beginn vor allem die Welt und die Probleme einer ganz normalen sterblichen Schülerin. Sie sucht nach ihren Wurzeln, wird ausgegrenzt, hat viele Probleme und leidet unter ihren Mitmenschen. Irgendwie ist sie anders und das lassen sie alle spüren. Manche, weil sie merken, dass irgendwas in Lanea steckt, das nicht ganz von dieser Welt ist, andere nur wegen ihrer Herkunft und weil sie adoptiert wurde.
Laneas Probleme haben mich zutiefst berührt, als ich das Buch gelesen habe. Das, was Lanea geschieht, geschieht ständig und überall auf der Welt. Der Autor bringt das alles aber auf eine so sanfte Art an den Leser, dass man Lanea einfach sein Herz schenken muss und ihr Leid teilt, sie versteht und mit ihr mitfühlt, bangt, hofft und sich ärgert.
Dann gibt es da noch den göttlichen Part der Geschichte, der an manchen Stellen mit einem unglaublich sympathischen Humor daherkommt, an anderen Stellen aber wieder todernst oder undurchsichtig ist.
Die Mädchen müssen ein Diadem finden, um dadurch die Hand des Prinzen zu gewinnen - alle anderen sterben. Da die anderen Teilnehmerinnen im Gegensatz zu Lanea unter Göttern aufgewachsen sind, ist Lanea klar im Nachteil. Darum bekommt sie Hilfe von Cliff, der allerdings auch nicht ganz durchsichtig ist. Und so entdeckt man als Leser gemeinsam mit den beiden die Welt der Götter. Die strahlende und die gefährliche, unfaire Seite. Man lernt sowohl die phantastischen Fähigkeiten und die interessante Mythologie der ozeanischen Götter kennen, jedoch auch ihre Brutalität und Willkür.
Insgesamt ist dem Autor hier eine tolle Mischung zwischen alldem gelungen. Das Buch habe ich beinahe verschlungen, so gern habe ich es gelesen.

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Rezension zu "Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut" von Andreas Dutter

Erfrischende Heldin, leider starke erzähltechnische Schwächen
Vivi300vor 4 Tagen

*** Band 1 ***


⭐️Klappentext
Laneas Leben verläuft nicht sonderlich erfolgreich, abgesehen davon, dass sie die beste Bogenschützin ihres Vereins ist. Ansonsten nerven ihre Adoptiveltern und sie fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch das ändert sich schlagartig, als eines Tages ein gut aussehender Typ namens Cliff vor der Tür steht und ihr offenbart, dass sie die Tochter der ozeanischen Vulkangöttin ist. Er als ihr Ausbilder soll sie auf die Brautschau für Hiro vorbereiten, den Sohn des Schöpfergottes. Dafür muss Lanea ein magisches Diadem finden, bevor die anderen Göttertöchter ihr zuvorkommen. Lanea lehnt dankend ab, doch da kommt der Haken: Wer das Diadem nicht findet, wird zu Staub zerfallen. Eine tödliche Reise um die ganze Welt beginnt…

⭐️Gesamteindruck
Die Idee und die Thematik haben mir unfassbar gut gefallen. Inzwischen sind griechische Götter auch mehr als durchgekaut, die kann ich nun wirklich nicht mehr ertragen. Umso mehr habe ich mich natürlich über ein, für mich komplett neues, Thema gefreut. Die ozeanischen Götter und ihre Mythologie scheinen unfassbar spannend zu sein. Schade, dass sich in diesem Buch nicht mehr Zeit genommen wurde, diese ganze Welt der ozeanischen Götter zu erklären. Vor allem für jemanden so unwissenden wie mich. Gut, dass man nicht zum dreißigsten Mal den Olymp und die  Verwandtschaftsverhältnisse von Zeus, Hades und Poseidon durchkauen muss... geschenkt! Aber hier ist es einfach nur verschwendetes Potential gewesen, nicht näher darauf einzugehen. 
Ich muss nämlich ganz ehrlich sagen, dass ich Bücher gerne lesen möchte, ohne ständig nebenbei Google offen zu haben und die Geschichten der einzelnen Personen zu recherchieren. Und dabei ist die Ausgangslage mit der "unwissenden Protagonistin", die selbst noch in die Welt der Götter eingeführt werden muss, doch so ideal. 
Die Geschichte ist so hektisch und alles wird mehr oder weniger durch Zufälle ausgelöst oder zu schnell aufgelöst. Da sind keine Geheimnisse, die vor sich hin schmoren und wo ich total gespannt drauf bin, endlich des Rätsels Lösung zu finden. Es werden Figuren in die Geschichte eingeführt, ohne Sinn oder Emotionen. 
Die Schnitzeljagd und die Suche nach Hinweisen ist irgendwie schon eine einzige Farce. Auch die sich anbahnende Romanze ist so nüchtern und emotionslos, dass ich überhaupt nicht mitfiebern konnte. Sehr schade.

⭐️Figuren
Auch das Charakterdesign vieler Figuren hat mir gar nicht gefallen. Die meisten waren mir viel zu aufgesetzt und eindimensional. 
Doch die Protagonistin Lanea hat mir echt gut gefallen. Sie ist weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen. Durch ihre Wut und ihre Art ist sie wirklich mal erfrischend anders gewesen. Allerdings hat mir gar nicht gefallen, dass sie trotz der hohen Differenzen zwischen sich und den anderen Göttertöchtern so gut mit ihnen mithalten kann und das, ohne wirklich zu trainieren. Das war echt unglaubwürdig. 
Mit Cliff hatte ich auch so meine Probleme. Tatsächlich hatte ich bei vielen Figuren das Gefühl, dass sie nicht wirklich ausgereift waren oder eine nachvollziehbare Motivation hatten. Vieles wirkte irgendwie konstruiert und aus den Fingern gesaugt.

⭐️Schreibstil/Erzählstil
Mit dem Erzählstil allerdings hatte ich die meisten Probleme. Es war so unfassbar hektisch und die Spannung konnte sich nie vernünftig aufbauen, sie wurde einfach immer sofort entladen, ohne jegliches erzählerisches Feingefühl. Sehr schade.
Der Schreibstil hingegen hat mir sehr gut gefallen. Auch, wenn die meisten Götter reden, als hätten sie Jugendwörterbücher zum Frühstück verschlungen, mochte ich den total gern. 

⭐️Fazit
Ich bin Hin und Her gerissen. Diese Bewertung ist mir echt nicht leicht gefallen. Es gab so viel, was mir echt überhaupt nicht gefallen hat, aber andererseits gab es auch einiges, was echt innovativ... aber letztendlich hat es bei mir nur für zwei Sterne gereicht. Dennoch werde ich Band zwei lesen, weil ich doch irgendwie gespannt bin, wie es weitergeht (und weil ich mir den zweiten Band schon gekauft habe^^).

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Gespräche aus der Community

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TÖTE DEINE MUTTER.
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Eine Geschichte mit viel Magie, Liebe, Freundschaft und der Erkenntnis, dass niemand ausschließlich gut oder böse ist.

 

Zwei Bücher werden zur Verfügung gestellt. Wollt ihr nun mitmachen, schreibt mir, warum ihr euch für mein Buch interessiert.

PS: Wenn ihr ein Leseexemplar annehmt, dann solltet ihr aktiv an der Leserunde teilnehmen und danach eine Rezension schreiben.

Wenn ihr noch mehr über mein Buch erfahren wollt, dann habe ich noch ein kleines Video für euch: ###YOUTUBE-ID=9bbaNuGwG7I###

Letzter Beitrag von  brividolibrovor 3 Jahren
Bitte, hat mich gefreut und vielen Dank zurück <3
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Andreas Dutter wurde am 10. März 1992 in Österreich geboren.

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