Die Kriegsverkäufer

von Andreas Elter
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Die Kriegsverkäufer
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Die Metamorphose von Zwangszensur zur umso alarmierenderen Schere im Kopf der Journalisten

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Inhaltsangabe zu "Die Kriegsverkäufer"

Kriegszeiten sind für Regierungen harte Zeiten. Auf der einen Seite will die Bevölkerung berechtigterweise wissen, was vorgeht. Auf der anderen Seite muß sie aber bei Laune gehalten werden, damit die Unterstützung nicht abnimmt. Zu viel Information nützt dem Feind, zu wenig den Kriegsgegnern. Und kippt die öffentliche Meinung, dann können Rückzug und Niederlage zu kollektiven Traumata werden. Das hat spätestens der Vietnamkrieg gezeigt.

In seinem spannenden Buch zeichnet Andreas Elter erstmals die vielfältigen Bemühungen der Einflußnahme der US-amerikanischen Regierungen auf die öffentliche Meinung vom 1. Weltkrieg bis zum jüngsten Irakkrieg nach. Er zeigt, inwiefern die jeweils neu aufkommenden Medien wie Radio, Fernsehen und Internet und die verschiedenen Maßnahmen der Regierungen einer wechselseitigen Beeinflussung unterliegen – von Zensur über Drohungen bis hin zu regelrechter 'Werbung'.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518124154
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:369 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:02.10.2005

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