Andreas Englisch Der stille Gott der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Der stille Gott der Wölfe“ von Andreas Englisch

Ein geheimnisvolles Dokument wird der erfolgreichen Journalistin Caroline Robert zugespielt. Auch ihr Ex-Mann Sebastian Schäfer erkennt die ungeheuerliche Sprengkraft, die von dem Dokument ausgeht: Grundlegende Wahrheiten der Kirche und der Kultur würden zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Rasch geraten die beiden ins Visier der Kirche, die die Veröffentlichung verhindern will, koste es, was es wolle ...

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  • Rezension zu "Der stille Gott der Wölfe" von Andreas Englisch

    Der stille Gott der Wölfe
    quadrupes

    quadrupes

    01. January 2009 um 16:10

    Lange vor dem Aufkommen des großen Hypes um Kirchenthriller hat Andreas Englisch vor gut 10 Jahren bereits ein Werk verfasst, in dem er die spannende Suche nach einem alten Pergament aus der Zeit Christus darstellt, welches die Daesinsberechtigung der katholischen Kirche mit einem Schlag auslöschen könnte. Geschickt wechselt Englisch in Sprache und Stil immer wieder zwischen Passagen, die die aufregende Recherche nach dem Schriftstück quer durch Italien beschreiben und solchen, die Fragmente aus dem Dokument wiedergeben, so dass dem Leser und den Protagonisten Schritt für Schritt klarer wird, was für eine explosive Sprengkraft in ihm steckt. Die knallharte Action à la Brown fehlt hier zwar, doch lässt dieses Werk durch seinen ausgezeichneter Schreibstil wesentlich mehr an literarischer Tiefe erkennen. Schade ist lediglich, dass der wirklich gut durchdachte Roman am Ende einen etwas gehetzt wirkenden Abschluss findet.

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