Andreas Eschbach

 4.1 Sterne bei 5,728 Bewertungen
Autor von Das Jesus-Video, Eine Billion Dollar und weiteren Büchern.
Andreas Eschbach

Lebenslauf von Andreas Eschbach

Deutscher Bestsellerautor und Mitglied des PEN: Andreas Eschbach wurde am 1959 in Ulm geboren. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik, schloss aber nie ab und wechselte in die EDV-Branche. Er arbeitete als Softwareentwickler und Unternehmer, bevor er sich aufgrund seines Erfolgs als Schriftsteller voll und ganz auf das Schreiben konzentrieren konnte. Sein Debütroman "Die Haarteppichknüpfer" veröffentlichte er 1995. Ebenso wie die darauf folgenden Werke ist sein erster Roman dem Science-Fiction-Genre zuzuordnen. Mit "Jesus Video" gelang ihm im Jahre 1998 erstmals ein echter Bestseller, der sich gleichzeitig von der Phantastik entfernt und eher dem Thriller-Genre zuzuordnen ist. Der Roman wurde bereits von einer deutschen Produktion verfilmt. Mit seinem ersten Jugendbuch "Das Marsprojekt", welches 2002 erschienen ist, fasste er auch einen Fuß in diesem Genre. Viele seiner Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Eschbach ist mehrfacher Träger des "Deutschen-Science-Fiction-Preises", des "Kurd-Laßwitz-Preises", sowie des "Deutschen-Phantastik-Preises". Seit September 2003 lebt Eschbach mit seiner Frau Marie in der Bretagne, Frankreich.

Neue Bücher

Exponentialdrift

Neu erschienen am 07.12.2018 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Exponentialdrift

Neu erschienen am 07.12.2018 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Gibt es Leben auf dem Mars?

Neu erschienen am 05.12.2018 als Taschenbuch bei MundusLatinus.

Gibt es Leben auf dem Mars?

Neu erschienen am 05.12.2018 als Hardcover bei MundusLatinus.

Alle Bücher von Andreas Eschbach

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Das Jesus-Video

Das Jesus-Video

 (702)
Erschienen am 08.10.2014
Eine Billion Dollar

Eine Billion Dollar

 (636)
Erschienen am 07.10.2008
Ausgebrannt

Ausgebrannt

 (346)
Erschienen am 09.11.2009
Der Letzte seiner Art

Der Letzte seiner Art

 (349)
Erschienen am 10.06.2016
Herr aller Dinge

Herr aller Dinge

 (258)
Erschienen am 20.09.2013
Black*Out

Black*Out

 (255)
Erschienen am 05.06.2013
Todesengel

Todesengel

 (241)
Erschienen am 18.06.2015
Aquamarin

Aquamarin

 (245)
Erschienen am 01.06.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Andreas Eschbach

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Rezension zu "Ein König für Deutschland" von Andreas Eschbach

Rezension: Ein König für Deutschland – Andreas Eschbach
schlaubibastivor 3 Tagen

Inhalt:

„Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“ ~ Josef Stalin

Vincent Merrit, Programmierer bei einer Softwareschmiede in Philadelphia, erhält von seiner Chefin einen neuen Auftrag: „Schreibe ein Programm zur Manipulation von Wahlergebnissen auf Wahlcomputern.“ Leicht irritiert macht sich Vincent an die Arbeit, doch schnell kommen ihm ethische und moralische Zweifel über die Rechtmäßigkeit der Arbeit. Er liefert das Programm trotzdem bei seinem Auftraggeber ab, doch kurz darauf gewinnt der als chancenlos geltende Gegenkandidat die Wahl. Vincent gibt seine Anstellung auf und zieht sich zurück, bis eines Tages ein alter Bekannter vor der Tür steht und beginnt ihn mit der alten Geschichte zu erpressen.

Szenenwechsel, Deutschland einige Zeit später: Die Landtagswahl endete mit einer noch nie da gewesenen Pat Situation, keine der vorher denkbaren Koalitionen ist mehr möglich. Und das wo doch die Bundestagswahl relativ zeitnah bevorsteht. Wer ist diese VWM Partei, die auf einmal auf der Bildfläche erscheint? Was hat Herr König mit der ganzen Sache zu tun, und warum interessieren sich auf einmal so viele Hacker für Wahlcomputer?

Meinung:

„Wir schreiben das Jahr 2009. Im Dom zu Aachen soll ein neuer deutscher König gekrönt werden. Und niemand versteht, wie es soweit kommen konnte.“ Soweit der Verlag zum Buch. Niemand kann verstehen, wie es soweit kommen konnte? Wirklich niemand? DOCH. Der aufmerksame Leser von Eschbachs Roman „Ein König für Deutschland“ kann es. Der Roman führt den Leser erst einmal ausführlich in die Hintergründe von Programmierung und Wahlmanipulation ein. Den Abgeordneten Frank Hill beispielsweise, lässt Eschbach als den Unwissenden in der Handlung einführen, dem erst einmal ausführlich das Konzept von Programmierung erklärt wird. Nach und nach erfährt der Leser, angereichert auch durch dutzende Referenzlinks, welche Länder Wahlcomputer einsetzen, wie sich diese auf die US Wahl 2001 auswirkten und wie Wahlen und die dazugehörigen Prognosen berechnet werden. Die Romanhandlung eskaliert so weit, dass die „Volksbewegung zur Wiedereinführung der Monarchie“ schließlich ihr Ziel erreicht, und der Hauptprotagonist tatsächlich zum König gekrönt werden soll.

Mein Fazit: Eschbach in Reinform. Hervorragend recherchiert, sauber mit Quellen dokumentiert und spannend. Für mich als ITler spannend und nachvollziehbar, aber meiner Meinung nach auch für nicht-IT-affine Menschen gut zu verstehen. Noch während der Schreibphase des Buches wurden glücklicherweise Wahlcomputer bei der Bundestagswahl 2009 in Deutschland vorerst untersagt. Doch ganz gebannt ist die Gefahr leider bis heute nicht, Gesetzgeber und Rechtssystem ließen leider Möglichkeiten für ein come back von Wahlcomputern offen.

https://gameofbooks.de/book/rezension-ein-koenig-fuer-deutschland-andreas-eschbach/

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Rezension zu "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" von Andreas Eschbach

Wenig gelungene Alternate History
PMelittaMvor 3 Tagen

Was wäre wenn Charles Babagge im 19. Jahrhundert seine Analytical Engine zu Ende entwickelt hätte und sich schon damals daraus der Computer, das Internet und alles damit Verbundene entwickelt hätte? Dann hätten die Nazis im Dritten Reich womöglich eine ganz andere Möglichkeit der Überwachung gehabt und sich die Geschichte ein bisschen anders entwickelt.

Wie das hätte aussehen können, versucht Andreas Eschbach in diesem Roman zu erzählen. Er hat dafür die einschlägigen Worte eingedeutscht, der Computer wird zum Komputer, das Internet ist das Weltnetz und das Passwort heißt Parole, aber im Grunde ist es mit dem, was wir heute kennen, identisch. Nicht identisch ist das Drumherum, so ist Programmieren ausschließlich Frauensache, da es dem Kochen und dem Stricken ähnele und daher den Frauen besonders liege, Programmieren wird daher auch Stricken genannt und die Programmiererinnen sind Strickerinnen. DAS Lehrbuch dazu ist dem weiblichen Wesen gemäß in rosa und mit Blümchen gestaltet. Männer dagegen können ihrem Wesen nach am besten analysieren, haben aber keine Ahnung, wie ein Programm funktioniert – nun ja. Da mittlerweile auch das Bargeld abgeschafft wurde, gibt es eine nahezu nahtlose Überwachung und das Nationale Sicherheitsamt (NSA!), schon im Kaiserreich existent, zeigt seinen Nutzen nun dadurch, dass es versucht, aus den Daten bestimmte Erkenntnisse zu ziehen, die dem Reich nutzen, z. B., indem es versucht Untergetauchte (Juden, Deserteure) zu lokalisieren,

Beide Protagonisten des Romans arbeiten für das NSA, und nutzen das im Laufe des Romans auch für ihre eigenen Zwecke. Helene Bodenkamp ist eine der Strickerinnen des Amtes, wahrscheinlich sogar die beste von ihnen. Daneben ist Helene eher schüchtern, wenig selbstbewusst, und in ihren Augen so wenig attraktiv, dass sie wohl nie einen Mann finden wird, besonders, da es durch den Krieg ja immer weniger gibt – sie ist als ein graues und nebenbei naives Mäuschen, das aber brillante Programme stricken kann. Mehr muss man über sie nicht wissen, außer, dass ihr Elternhaus schon sehr früh nationalsozialistisch geprägt war, und ihre Eltern sie baldmöglichst verkuppeln wollen, damit sie ihre Pflicht als Frau erfüllen kann. Was ihre Eltern nicht wissen: Eigentlich hat sie im Laufe des Romans bereits jemanden gefunden, der sie liebt, aber leider nicht gesellschaftsfähig ist, er musste nämlich untertauchen. Für ihn nutzt Helene auch ihr Wissen bei ihrer Arbeit im NSA. Dass sie mit ihrer Arbeit vielen Menschen schadet, reflektiert sie kaum.

Ganz anders Eugen Lettke, einziger Sohn eines gefallenen Kriegshelden, seinen Vater lernte er nie kennen, wohnt noch bei seiner Mutter, die ihn nervt, und hat ein sehr schwieriges Verhältnis zu Frauen. Das rührt u. a. daher, dass ihn ein paar in seiner Jugend sehr gedemütigt haben. Neben seiner Rache an diesen jungen Frauen, übt er auch Rache an den Frauen an sich, wozu er im Netz schädliche Informationen sucht, mit denen er Frauen erpressen und nötigen kann, was ihm nur auf Grund seiner Arbeit beim NSA möglich ist.

Beide Charaktere werden eher oberflächlich gezeichnet und wirken wie Klischees, hier naiv, dort abgrundtief böse. Auch für Helene konnte ich keine positive Gefühle entwickeln, als ein potentieller Ehekandidat sie nur wegen seiner körperlichen Beeinträchtigungen anekelt, verlor sie meine Sympathie endgültig. Auch viele der anderen Charaktere sind reine Klischees, Sympathie konnte ich nur für wenige entwickeln, eigentlich nur für Helenes Freundin Marie und deren Mann Otto, die für mich am ehesten die Helden in dieser Geschichte sind.

Der Roman basiert im Grunde auf den Lebensgeschichten der beiden Protagonisten, so dass wir viele Seiten lang ihre Geschichte von Kindheit an lesen „müssen“. Die parallele deutsche Geschichte ist bis zur Machtergreifung der Nazis im Wesentlichen dem tatsächlichen Verlauf ähnlich, nur der Krieg endete bereits 1917. Später gibt es etwas mehr Unterschiede, wobei hier auch historische Ereignisse einbezogen werden. Ist Anne Franks Schicksal noch fast identisch, gibt es bei der Weißen Rose oder Georg Elser deutliche Unterschiede, die der Arbeit des NSA zugesprochen werden. Auch die Verpflegung der Bevölkerung z. B. ist besser aufgestellt – allerdings treten politische und soziale Entwicklungen hinter die Geschichte Helenes und Eugens zurück. Warum der Autor seinen Roman ausgerechnet auf diesen beiden aufbaut, ist mir ein Rätsel, man hätte sicher interessantere und authentischere Charaktere entwickeln können, die den Roman insgesamt glaubhafter gemacht hätten.

Das Ende wirkt auf mich teilweise wie ein schlechter Scherz, vor allem was die Geschichte der beiden Protagonisten angeht, die Geschichte des Dritten Reiches dagegen passt durchaus zur Entwicklung, wie sie dargestellt wird.

Was soll ich sagen, den interessanten und tiefgehenden Roman, der eine gelungene Alternate History erzählt, den ich erwartet habe, habe ich leider nicht bekommen. Spannung entstand für mich lediglich in der Frage, ob Marie und Otto das Ganze unbeschadet überstehen. Der Roman hätte deutlich gestrafft werden können, vieles wiederholt sich. Dass Anne Franks Schicksal, zudem schon so früh im Roman, ausgeschlachtet wurde, hat mich ein wenig entsetzt. Sollte der Roman einen Anteil zur Aufarbeitung der deutschen Geschichte beitragen oder gar aktuelle Gesellschaftskritik sein, wurde das Thema weit verfehlt, schade, man hätte so viel daraus machen können. So ist es nur ein nicht besonders gute Geschichte mit schlecht ausgearbeiteten Charakteren, auf die man getrost verzichten kann. Ich kann den Roman leider nicht weiterempfehlen.

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66jojos avatar

Rezension zu "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" von Andreas Eschbach

Wichtiges Thema verpackt in einer genialen Geschichte
66jojovor 8 Tagen

Das Buch beginnt mit einer schockierenden Szene. Mit Hilfe von Datenüberwachung wird die Familie Frank gefunden, viel früher als im , das Tagebuch von Anne Frank wird zerstört und die Familie direkt ins KZ abgeschoben. Und das nur mir einigen wenigen Klicks und Computerdaten. Bereits da ist mir klar geworden, dass das ein ganz aussergewöhnliches Buch werden würde, welches mich noch lange begleiten würde.

Nach diesem Anfang gibt es einen Zeitsprung zurück und über mehrere Kapitel werden uns die beiden Protagonisten Helene Bodenkamp und Eugen Lettke vorgstellt. Beide sind Deutsche Bürger und beide erleben die politischen Veränderungen anders. Doch beide machen bereits früh Erfahrungen mit Daten und Computern. Eugen weiss genau, wie er Daten nutzen muss um andere Menschen zu erpressen, auszuspionieren oder finden kann. Beide beginnen im Nationalen Sicherheits-Amt in Weimar zu arbeiten. Zu Beginn von Hitlers Regierungszeit nimmt es keine grosse Rolle ein und das ändert sich auch lange nicht, bis der Wert von Daten erkannt wird. Helene dagegen ist zu Beginn sehr naiv und obwohl sie ein ausserordentliches Talent fürs Programmieren zu haben scheint, realisiert sie erst nach und nach, was sie eigentlich tut. Denn sie macht viel. Von Überwachung der Deutschen Bürger über Geheimdienstarbeiten in Amerika. Mit Computern und Daten lässt sich die ganze Welt kontrollieren.

Mit 800 Seiten ist das Buch ein Wälzer und ich bin immer seh skeptisch gegenüber dicken Büchern. Aber dieses Buch benötigt jede einzelne Seite, denn Andreas Eschbach will dem Leser die Welt in der Helene und Eugen leben zuerst vorstellen. Dafür benötigt er Zeit und während dieser Zeit stellt er uns auch gleich seine zwei komplett verschiedenen Protagonisten vor. Beide begleiten wir von ihrer Kindheit bis ins NSA. Von beiden bilden wir uns schnell eine Meinung. Eugen ist ein unsympathischer, rachsüchtiger, missbrauchender und unsympathsicher Charakter (Das soll nicht negativ klingen! Die Geschichte würde ohne ihn nicht funktionieren.) Helene ist die sympathische junge Frau, welche schon immer gerne alles hinterfragte und mit klaren Vorstellungen durchs Leben geht. Ich habe beide Sichten extrem gerne gelesen, denn der Autor erweckt diese Personen zum Leben und schafft es, dass ich mich mitten ins Geschehen versetzt fühle. Allgemein schreibt Eschbach grossartig. Ganz anders als alles, was ich sonst kenne. Aber genau das macht ihn so besonders!

Aber kommen wir zur Handlung & Idee dieses dystopischen Historikroman (Es gibt keine wirklich Genrebezeichnung). Denn das ist hier das wirklich grosse Thema. Andreas Eschbach hat sich ein geniales Konzept überlegt. Computer während des zweiten Weltkriegs. Er hat sich alles genaustens durchdacht, geschichtliche Folgen überlegt und einen schockierenden Roman geschrieben. Denn dieser Roman zeigt ganz deutlich auf, wie überwachbar wir eigentlich sind. Gleichzeitig zeigt er auch, wie unwissend wir sind und dass man mehr hinterfragen sollte. Denn Helene programmiert nicht selten ein Programm und denkt sich nichts schlechtes dabei und schlussendlich ist sie mitverantwortlich, dass tausende Juden entdeckt werden. Dieses Buch umfasst so viele Themen. Es ist erschreckend, wie man teilweise selbst vergisst, in welchem Verhältnissen Deutschland zu dieser Zeit steckt. Denn Helene wächst sehr privilegiert auf und Eugen macht sich nie Gedanken über den Krieg.  Auch als Leser fokussiert man sich so auf das Geschehen des Romans, die privaten Schicksale der Protagonisten und erst gegen Ende wird einem selbst bewusst, was sie getan haben.

Fazit

Andreas Eschbach hat ein Meisterwerk geschrieben. Von der Idee über die Umsetzung zu den Charakteren hin stimmt alles. Er trifft einen Zeitgeist und schreibt über ein hochaktuelles Thema. Digitalisierung, rechte Parteien und Überwachung sind für uns auch heute noch ein Thema und auch wenn Eschbach das Gedankenexperiment in der Vergangenheit spielen lässt, ist Fiktion nahe an Realität und das ist beängstigend. Eine geniale Geschichte, bei der jedes Wort sitzt, jedes Detail durchdacht ist und ich nicht selten schockiert worden bin. «NSA» trifft einen wunden Punkt und rüttelt wach. Gleichzeitig bin ich bestens unterhalten worden und habe nicht nur die grosse Gesamtgeschichte interessiert mitverfolgt, auch die persönlichen Geschichten der Protagonisten haben mich fasziniert. Auf emotionaler Ebene hat dieser Roman ebenfalls überzeugt, denn ich habe regelrecht mitgefiebert und gehofft, dass alles gut kommt. Das stärkste und wichtigste Buch, welches ich 2018 gelesen habe. Ich kann es euch allen nur ans Herzen legen und vergebe 5 von 5 Sterne für diesen aussergewöhnlichen Roman, dem ich mit dieser Rezension nicht im geringsten gerecht geworden bin. Lest es!

Ist NSA von Andreas Eschbach empfehlenswert? JA! JA! JA! Ein wichtiges Thema verpackt in einer genialen Geschichte. Schreibstil top!

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Lübbe Verlag für mein Exemplar!


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Gespräche aus der Community

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Arena_Verlags avatar

"Inzwischen sind es mehr als 10 Jahre, dass ich an der Atlantikküste lebe und vom Fenster meines Arbeitszimmers aus auf den Ozean blicken kann - es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Ozean auch in mein Arbeitszimmer blicken würde." (Andreas Eschbach)

Jetzt ist es soweit: Andreas Eschbach hat sich das Meer in sein Schreibzimmer geholt und tanzt zwischen zwei Buchdeckeln mit ihm.

Was Eschbach da macht, ist ansteckend: Ein Buch wie ein Sog, könnte man sagen, oder: "Wer Aquamarin in die Hand nimmt, kann nicht aufhören zu lesen (...)" schrieb uns kürzlich eine Buchhändlerin von der Buchhandlung Eulenspiegel in Hochheim am Main.

Wer hat Lust mitzulesen?

Bitte bewerbt euch bis Dienstag, den 30. Juni 2015, mit der Antwort auf die Frage:

Wie ist euer Verhältnis zum Meer?

Andreas Eschbach begleitet die Leserunde zwischen dem 7. und 19. Juli.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und eine spannende Runde.

Liebe Grüße!

Andreas Eschbach & Daniela (Arena)

Zur Leserunde
silbereules avatar
Ich habe gerade das Buch *Das Jesus Video* von Andreas Eschbach gelesen und war sowas von begeistert - meine Frage, gibt es noch andere Romane von diesem Autor, die empfehlenswert sind?
Zum Thema
DieBuchkolumnistins avatar
LovelyBooks präsentiert Türchen Nr. 2: Epubli Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Geschenke, sondern eben vor allen Dingen - auch wenn das im Stress oft untergeht - der Besinnlichkeit und die Zeit, in der wir an andere denken sollten. Deswegen gibt es gerade in dieser Zeit viele Projekte für einen wohltätigen Zweck. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Auch epubli hat sich zu Weihnachten daran erinnert und zusammen mit Starautoren ein ganz besonderes Literaturprojekt ausgedacht: Für die Weihnachtsanthologie „Weihnachtsglanz − Ein Sack voll Geschichten“ haben sich 21 Bestseller-Autoren der Agentur Schlück zusammengeschlossen, um für den guten Zweck zu schreiben. Entstanden ist eine Kurzgeschichten-Sammlung, die vielfältiger nicht sein könnte. Gemeinsam ist den Geschichten nur die Thematik Weihnachten und Winterzeit - Das eBook wird über epubli, buecher.de, den Apple iBookstore sowie den Amazon Kindle Store vertrieben, wobei alle Erlöse gespendet werden - Die Erlöse gehen zu gleichen Teilen an zwei gemeinnützige Einrichtungen: "Writers in Prison", die verfolgte und inhaftierte Autoren unterstützen, die aufgrund kritischer Meinungsäußerungen zum Schweigen gebracht wurden, sowie den hannoverschen Trauer-Fuchsbau, in welchem u.a. trauernde Kinder und Jugendliche betreut werden Alle Informationen zu dieser Aktion findet Ihr hier: http://www.epubli.de/weihnachtsglanz Die teilnehmenden Autoren mit ihren Geschichten sind bereits echte Bestsellerstars: Andreas Eschbach; Sarah Lark, Vincent Kliesch, Claudia Toman, Tanja Heitmann, Dora Heldt, Gisa Klönne, Carla Federico; Marcel Feige; Katia Fox; Robert Gernhardt; Anke Greifeneder; Thomas Gsella; Caroline Hartge; Gunnar Homann; Christoph Lode; Laila El Omari; Fran Ray; Michaela Schwarz; Jana Seidel und Ines Thorn ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zusammen mit Epubli verlosen wir vom 02. bis 31.12.2011 5x das eBook "Weihnachtsglanz" sowie dazu jeweils einen 20€-Gutschein für Epubli.de d.h. Ihr könnt dort dann Euer eigenes Buch drucken lassen. Kommentiert einfach bis zum 31.12.2011, welcher Autor der Anthologie Euer Lieblingsautor ist und warum! Die Auslosung findet am 02. Januar 2012 statt. Wir wünschen Euch viel Spaß bei der Teilnahme!
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Andreas Eschbach wurde am 14. September 1959 in Ulm (Deutschland) geboren.

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auf 660 Wunschlisten

von 130 Lesern aktuell gelesen

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