Andreas Eschbach Aquamarin

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Inhaltsangabe zu „Aquamarin“ von Andreas Eschbach

Hüte dich vor dem Meer! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. Die Stadt an der Küste Australiens vergöttert das Meer. Wer hier nicht taucht oder schwimmt, gehört nicht dazu. So wie Saha. Doch ein schrecklicher Vorfall stellt alles in Frage. Zum ersten Mal wagt sich Saha in den Ozean. Dort entdeckt sie Unglaubliches. Sie besitzt eine Gabe, die nicht sein darf - nicht sein kann. Nicht in Seahaven, nicht im Rest der Welt. Wer oder was ist sie? Die Suche nach Antworten führt Saha in die dunkelsten Abgründe einer blauschimmernden Welt …

Hat sich zu meinem persönlichen Liebling entwickelt. Gute Story mit echter Sogwirkung. Konnte das Buch kaum aus der Hand Legen.

— SirenaHolmes
SirenaHolmes

Aquamarin ist mein absolutes Lieblings Buch.

— Mantimay
Mantimay

Zwar gut geschrieben, aber da hat mir der Spannungsbogen gefehlt! Am Ende beginnt die Geschichte erst richtig!

— Mira20
Mira20

Es gibt originelle Ideen, Spannung, auch ein wenig Action und es liest sich sehr fesselnd. Ein toller Zukunftsroman mit tollen Ideen

— Buchraettin
Buchraettin

Tolle Geschichte, die mich sofort mitgerissen hat. Ich würde aber gerne noch mehr erfahren! Wie geht es nach Ende des Buches weiter? :)

— dreamdreamer1
dreamdreamer1

Tolle Geschichte, die viel zu schnell vorbei ist

— -Bitterblue-
-Bitterblue-

Super interessante Idee, der es allerdings an Spannung fehlt. Wo das Buch aufhört fängt für mich die Geschichte erst richtig an.

— MarleneMaikind
MarleneMaikind

Gelungene Kreuzung zwischen "Coming of age" und UW Thriller in SF Setting.

— Lea_Krambeck
Lea_Krambeck

Kurzweilig und wie immer gut geschrieben

— AntoniaGuender-Freytag
AntoniaGuender-Freytag

Hoffe das es einen 2 Band geben wird

— 12Book34
12Book34

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  • this is the dawning of the Age of Aquarius

    Aquamarin
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    20. September 2017 um 11:04

    Australien 2151: Saha ist nicht gerade das was man als beliebte Schülerin bezeichnen kann. Sie ist ein Außenseiter weil eine Verletzung ihr verbietet ins Wasser zu gehen und das in einem Ort wie Seahaven. Alle vergöttern das Meer. Als sie sich eines Tages unfreiwillig im Schulteich wiederfindet, macht Saha die Entdeckung, dass die Wunden die sie zu haben meint, eigentlich Kiemen sind. Doch im konservativen Seahaven ist jede genetische Manipulation am Menschen verboten, daher ist sie sehr bedacht, ihr Geheimnis zu hüten. Erst als sie bei einem Unterwasserausflug auf dem Meermann Schwimmtschnell trifft, setzt sie alle Bemühungen daran herauszubekommen woher sie diese außergewöhnlichen Fähigkeiten hat. Auquamarin ist eine weitere YA-Romanreihe von meinem Lieblingsautor Andreas Eschbach. Aber ein bisschen enttäuscht war ich schon. Die Sprache war sehr einfach und der Plot teilweise sehr vorhersehbar. Insbesondere der Showdown, bei dem die reichste und einflussreichste Familie der Gemeinde, versucht das Meervolk auszurotten und einen von ihnen als Attraktion auszustellen. Nun weiß ich nicht ob das vom Autor beabsichtigt war und ich einfach nicht der Zielgruppe angehöre, oder ob ihm die sonst so genialen Ideen ausgehen. Ich hoffe stark ersteres. Es war dennoch schön zu sehen, wie Saha sich von der Außenseiterin durch den Beistand einer Lehrerin in eine beliebte Schülerin entwickelt. Wie sie aus sich herauskommt und Freunde findet. Auch die Geschichte um die Entstehung des Meeresvolkes, war interessant, denn es gibt mehr Experimente die sich verselbständigen, als manch Wissenschaftler es wahrhaben will. Nur die Liebesgeschichte zwischen Sahas Mutter und einem unbekannten Meermann fand ich ein wenig an den Haaren herbeigezogen und unplausibel. Auch die Briefe die alles erklären, waren mir ein bisschen zu schnell bei der Hand. Ich glaube das sich alles so leicht zusammenfügte ist der Punkt der für mich die Längen in diesen Roman ausmachte. Mir fehlte die gewohnten Tiefen und Wendungen, die Eschbachs Bücher sonst haben. „Aquamarin“ wäre ein richtig tolles Buch gewesen, wenn ich noch 14 wäre, aber als Erwachsener war es nicht so recht meins. Ich überlege wirklich ob ich den zweiten Teil lese, was sehr ungewöhnlich ist, denn eigentlich zählt Herr Eschbach zu meinen Lieblingsautoren. Aber man muss ja nicht alles immer gut finden.

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  • Ein spannendes Science-Fiction-Jugendbuch

    Aquamarin
    rokat

    rokat

    24. August 2017 um 15:09

    Australien in der Zukunft: Genmutation ist möglich, doch verboten in gewissen Teilen der Welt. So auch in Seahaven, an der Küste Australiens. Dort dreht sich alles um das Meer, und Saha, die aufgrund einer seltsamen Verletzung nicht schwimmen darf, ist daher eine Aussenseiterin. Doch ein traumatischer Vorfall stellt ihr ganzes Leben in Frage: Was sind diese Verletzungen wirklich, die sie hat? Woher stammen sie? Saha wagt sich in den Ozean, und stellt fest, dass sie eine Gabe besitzt, die sie eigentlich nicht haben darf. Sie gewinnt neue Freunde, aber auch mächtige Feinde. Und als ihr Geheimnis aufgedeckt wird,  erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite: Von neuen Freunden auf dem Land, und Unbekannten aus dem Meer… Dieses Buch konnte ich von der ersten Seite weg nicht mehr aus der Hand legen. Von Anfang an fand ich es spannend, die Charaktere – insbesondere Saha – sehr sympathisch. Was am Anfang nach viel Fantasy klang, veränderte sich im Verlauf der Geschichte in Science-Fiction, mit Betonung auf Science – Wissenschaft – was ich sehr mochte. Das Buch ist definitiv ein Jugendbuch, der Schreibstil ist sehr verständlich, und das Geheimnis von Saha hat mich jetzt auch nicht wirklich überrascht, die Lösung hatte ich relativ schnell vermutet. Das Ende des Buchs habe ich hingegen nicht erwartet, und wäre das Buch ein Einzelband, hätte ich es nicht gut gefunden, da seit Juni 2017 jedoch ein zweiter Band erschienen ist, wirkt alles sehr schlüssig, als Auftakt in ein zweites Buch, oder gar mehr. Die Spannung steigt im Verlauf des Buchs eigentlich nur langsam an. Im Zwischenteil geschieht spannungsmässig wenig, und trotzdem hat der Autor es geschafft mich zu fesseln. Wie Saha ihr Geheimnis entdeckt, es zu ergründen versucht, und es mit ihrem neuen besten Freund teilt, fand ich sehr interessant. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse dann auch, und verschaffen dem Buch einen grossartigen Höhepunkt. Ich kann das Buch nur empfehlen. Wer als Erwachsener Jugendbücher nicht so mag, sollte vielleicht darauf verzichten, ansonsten eine unbedingte Leseempfehlung! Von mir gibt’s 5 Sterne.

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  • AQUAMARIN: Ein Buch zwischen Hochspannung und Ruhe und all den schillernden Facetten des Meeres!

    Aquamarin
    Sardonyx

    Sardonyx

    21. April 2017 um 09:42

    Die 16-jährige Saha Leeds lebt in der neotraditionalistischen Zone Australiens, fern von dem grellen Boom und hoch entwickelten Technik der Metropolen. Saha ist schüchtern und zurückhaltend, denn ihre Mitschüler haben es alle nicht gerade wohlmeinend auf die Außenseiterin abgesehen. Doch während Saha den anderen Leuten ausweichen kann, kann sie nie leugnen, dass sie sich vom Meer angezogen fühlt - obwohl sie sich von Wasser fernhalten soll. Schuld daran ist ein Unfall, an den sich Saha nicht erinnert, und wegen dem sie ständig offene Schlitze am Oberkörper hat. Ist aber wirklich alles wahr, was sie über sich selbst zu wissen glaubt? Ist das Wasser ihr größter Feind, besonders nachdem sie eine ungeheuere, verbotene Fähigkeit an sich entdeckt ...?Was für eine außergewöhnliche Dystopie! ,,Aquamarin" von Andreas Eschbach hatte ich schon länger im Auge, besonders wegen dem außergewöhnlichen Setting: Australien im Jahr 2151, einerseits hat die Welt gewaltige technische Errungenschaften erreicht, während Sahas Heimat Seahaven sich verzweifelt an altmodischen Traditionen festklammert. Ein Jugendbuch mit einem Hauch typischem Highschool-Drama, ein wenig SciFi und einer Protagonistin mit einem geheimen Talent, das an Fantasy erinnert - hey, da kann doch nichts schief gehen!,,Aquamarin" ist mein erstes Buch von Eschbach, aber weil er hier alles richtig gemacht hat, will ich auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen! Wirklich jeder der Hauptcharaktere war mir sofort sympathisch und mit Saha habe ich mich in gewisser Weise identifizieren können, genau wie mit dem ziemlich intelligenten Pigrit, deren Freundschaft sehr überzeugend dargestellt ist. Sahas Welt bringt der Autor dem Leser sofort realistisch nahe: ,,Aquamarin" kann man zwar durchaus als Dystopie bezeichnen, aber anders als in anderen Büchern ist die menschliche Gesellschaft nicht völlig am Rand von Armut und Elend, sondern halt ... wie soll man sagen, normal halt.Einerseits entwickelt sich die Geschichte langsam, aber ein gewisser Sog ist immer vorhanden - es ist wie, wenn Saha in dem Buch auf das Meer schaut: es ist ruhig, geheimnisvoll, und du kannst dich einfach nicht davon losreißen. Das Buch wird nie langweilig und strotzt vor Geheimnissen, bei denen man selbst miträtseln kann.Leider ist bis zum Schluss hin einiges offen geblieben, weshalb noch Platz für eine Fortsetzung da wäre ... Ich habe normalerweise kein riesiges Problem mit offenen Enden, denn wenn mir ein Buch wie ,,Aquamarin" gut gefallen hat, denke ich mir oft selbst aus, wie es weitergeht :) Alles in allem ist Aquamarin nicht zu 100% mitreißend gewesen, aber auf jeden Fall ein spannendes Jugendbuch.

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  • Ein wirklich gelunges Hörbuch

    Aquamarin
    -Bitterblue-

    -Bitterblue-

    09. April 2017 um 14:24

    Schon in den ersten Hörminuten war ich begeistert, Maximiliane Häckle ist eine sehr gute Sprecherin. Ihre Stimmfarbe passt sehr gut zu der jungen Protagonistin und sie betont Sahas Launen sehr gut. Man hat das Gefühl, sie wäre der Charakter, und läse ihn nicht nur vor.   Die Geschichte selbst hat mir auch sehr gefallen. Eine Mischung aus Highschoolstory und Fantasyroman mit einem Spritzer Zukunftsvision. Natürlich ahnt man sehr schnell in welche Richtung die Geschichte geht. Der Titel und Sahas „Schlitze“ am Oberkörper sind ziemlich eindeutig. Ich fand es zunächst irritierend, dass sich ihre Kiemen nicht am Hals befinden. Rein optisch gefallen sie mir wie in der Geschichte allerdings besser und sind dort auch „unauffälliger“ . Die Worte „Spannung“ und „Wendungen“ würde ich diesem Buch eher weniger zuschreiben. Die Geschichte verläuft eher sanft, wird aber nicht langweilig. Ein Jugendbuch, das auch ohne Liebesgeschichte überzeugen kann und in dem die Freundschaft im Vordergrund steht. Andreas Eschbach hat ihr eine sehr schöne Welt geschaffen, die in eine interessante Zukunftsversion darstellt. Eine wunderbare Mischung. Auch wenn mir die Geschichte wirklich sehr gut gefallen hat und am Ende sogar etwas Spannung aufkam, fehlte mir etwas. Das Ende war zu offen, es blieben viele Fragen und ich möchte so gerne wissen wie es mit Saha weiter geht und ob sie mit ihrer Suche Erfolg haben wird.   Fazit: Ein wirklich tolles Hörbuch mit leichten Schwächen, welches ich am liebsten in einem Rutsch gehört hätte.

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  • Wo ist die Handlung?

    Aquamarin
    bernhardboehm

    bernhardboehm

    10. February 2017 um 08:00

    Aquamarin von Andreas Eschbach war mein erstes Hörbuch seit Langem. Die Handlung klang interessant und auch die Sprecherin war angenehm. Die Welt im Roman wurde anfangs gut erklärt und machte Lust auf mehr. Leider war das schon das Spannendste. Aus irgendeinem Grund passiert in der Geschichte ziemlich wenig. Es plätschert alles dahin, mal mehr, mal weniger, aber große Spannung tritt nie ein. Erst am Ende der Geschichte wäre Platz für ein episches Abenteuer gewesen, aber ein Blick auf die verbleibende Hörzeit hat meine Hoffnung gleich wieder zerstört. Das letzte Drittel war dennoch interessanter mit mehr Hintergrundgeschichten und Antworten auf die wenigen Fragen, die man sich zuvor stellte. Trotzdem bin ich der Meinung, dass viel Potential verschenkt wurde. Ein Mädchen, das unter Wasser atmen kann, lädt doch dazu ein, ein Abenteuer im Meer zu erleben, vor allem nach all dem, was mit ihrer Mutter geschehen ist und wie die Welt in dieser Zeit so denkt. Ich musste mich nicht zum Weiterhören zwingen, aber erwarten konnte ich neue Kapitel auch nicht. Aquamarin ist ganz klar ein Jugendbuch, vielleicht bin ich also einfach nicht mehr die Zielgruppe dafür. Vielleicht liegt es aber auch wirklich an der Geschichte, dass mir das Buch nicht so gefallen hat und vermutlich bald wieder aus meiner Erinnerung fallen wird.

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  • Aquamarin - Andreas Eschbach

    Aquamarin
    Mondprinzessin

    Mondprinzessin

    28. January 2017 um 11:55

    'Hüte dich vor dem Wasser!' Mit diesen Worten ist Saha Leeds aufgewachsen. Als sie eines Tages von ihrer Schulfeindin in ein Fischbecken gestoßen wird und überlebt, fängt sie an zu zweifeln, dass die Geschichte, die ihre Tante ihr erzählt hat wirklich stimmt. Sie findet schließlich heraus das sie ein Fischmensch ist. Doch Saha muss ihre neue Fähigkeit, unter Wasser atmen zu können, geheimhalten. Denn nicht menschliche Fähigkeiten zu haben, ist in der Neotraditionellen Zone Australiens im Jahr 2151 verboten. Als sie jedoch einen Taucher vor dem Ertrinken rettet, kommt sie vor ein Gericht und soll ausgewiesen werden. Aquamarin hat mir gut gefallen. Es ist ein schönes, leicht lesbares Buch, welches eine interessante Zukunftbehandelt. Man kann gut in die Geschichte eintauchen und in Saha's Gedanken einfühlen.Jedoch hat es mir etwas an Tiefe gefehlt in diesem Buch. Mondprinzessin

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  • Interessante Zukunftsvision mit sympathischer Protagonistin

    Aquamarin
    MarleneMaikind

    MarleneMaikind

    20. January 2017 um 18:32

    Meine Meinung Andreas Eschbach hat sich im Laufe meiner Lesekarriere zu einem meiner Lieblingsautoren entwickelt und die Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Büchern von ihm eigentlich nichts falsch machen kann. Demnach lag die Latte recht hoch, als ich dieses Buch zur Hand nahm, denn schon der Klappentext verspricht ein richtig schönes Abenteuer. Das Buch lässt sich angenehm lesen, man merkt fast gar nicht wie man Seite für Seite immer weiter ließt. Eine Eigenschaft, die ich an Andreas Eschbachs Büchern sehr zu schätzen weiß ist, dass sie immer fesselnd sind. Es lässt sich schnell lesen, obwohl es thematisch anspruchsvoll ist. Er schafft es mit seinem flüssigen Schreibstil sogar über kleine Längen im Buch hinwegzutäuschen. Es handelt sich nicht wirklich um Längen, man wartet allerdings die ganze Zeit auf den großen Knall, auf die richtige Handlung, es wirkt alles wie eine kleine Vorgeschichte. Erst in den letzten Kapiteln wird auch die eigentliche Handlung richtig spannend, davor war ich mehr von der Zukunftsvision und den Charakteren fasziniert. Wir befinden uns im Jahr 2151, also in einer nicht allzu fernen Zukunft. Allerdings haben sich in dieser Zukunft Zonen gebildet, die sich auf alte Traditionen besinnen, so dass einem das Leben der Protagonistin, bis auf ein paar futuristische Gadgets gar nicht so fremd vorkommt. Der Autor hat hier eine wunderbar plausible Zunkuftsvariante erschaffen über die es sich lohnt nachzudenken. Sahas Gabe, die schon im Klappentext erwähnt wird, lässt eigentlich eine viel abenteuerlichere Geschichte vermuten, so dreht sich zwar eigentlich alles um genau diese Fähigkeit von ihr, so wirklich zum Einsatz kommt sie aber nur selten. So wird ihr Talent ein wenig verschwendet. Es gibt außerdem nur einen richtigen Handlungsstrang, man ist quasi durchgehend an Sahas Seite. Ein Blick aus einer anderen Perspektive fehlt mir ein bisschen. Fazit Also wie bereits erwähnt, man kann hier nichts falsch machen, das Buch ist durchaus lesenswert und regt zum nachdenken an. Für mich persönlich fehlt hier ein wenig Komplexität und Abenteuer. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Das Ende schreit geradezu nach einer Fortsetzung, die ich auf jeden Fall gerne lesen würde, auch wenn mein allgemeines Fazit jetzt vielleicht nicht danach aussieht. Deshalb gebe ich hier eine Lesempfehlung, man darf eben auch nicht vergessen, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt.

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  • Weniger UW als erhofft, aber gut zu lesen.

    Aquamarin
    Lea_Krambeck

    Lea_Krambeck

    22. December 2016 um 20:31

    Fand, es wurde Zeit, mal was von Andreas Eschbach zu lesen. "Was wäre wenn" -Geschichten, SF allgemein mag ich und in Sachen spannendes Jugenbuch, dachte ich, lässt sich vielleicht was von ihm lernen. Dass ich mit "Aquamarin" angefangen habe, war auch klar. Ist doch unter Wasser bleiben zu können ein alter Traum jeden Tauchers. Und der Schauplatz, "Seahaven", eine Stadt an der Küste Australiens, liegt im Bannkreis faszinierenderTauchgebiete. Zu Anfang ist Saha allerdings überzeugt davon, das Wasser meiden zu müssen, ist allein deswegen schon Außenseiterin in Seahaven. Was Einblicke in die Unterwasserwelt im Jahre 2151 angeht, übe ich mich also notgedrungen in Geduld. Was nicht sooo schwer fällt. Die Geschichte ist auch so farbig, wimmelt von beeindruckenden Figuren und menschlichem Mit- und Gegeneinander. Und es ist spannend mitzuerleben, wie Saha dahinter kommt, dass sie unter Wasser atmen kann. Nun ja, spannend im Sinne einer Coming-of-Age Story. Spannend wie ein Thriller wird die Geschichte erst zum Schluss hin, dann allerdings nimmt sie ein atemberaubendes Tempo auf.Geschildert wird im Übergang vorrangig, wie Saha es empfindet, unter Wasser bleiben zu können, ihre schließliche Begeisterung und Übung darin. Faszination durch die Unterwasserwelt kommt meinem Gefühl nach dabei etwas zu kurz. Ab dem Punkt, an dem die Story sich zum Thriller wandelt, ist dafür dann auch kein Platz mehr.Gehadert habe ich auch mit Sahas Kiemenspalten, weil biologisch/ physiologisch schlicht allzu unplausibel. Evolutionäre sekundäre Anpassung von Säugetieren an Wasserleben verläuft nie Richtung Kiemen, selbst Seeschlangen bleiben bei Lungenatmung. Aber gut:"Was wäre wenn" - Prämissen sind bei SF per se unanfechtbar.Ansonsten hat es Spass gemacht, die Geschichte zu lesen..

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  • Aquamarin

    Aquamarin
    AntoniaGuender-Freytag

    AntoniaGuender-Freytag

    20. December 2016 um 10:00

    Wenn man wissen möchte, wie gute Geschichten geschrieben werden, sollte man Eschenbach lesen. Wieder einmal war ich von seiner Technik fasziniert, auch wenn mir das Buch persönlich, für seine Verhältnisse zu flach vorkam. Die Geschichte an sich ist stimmig, die Protagonisten sympathisch und das Setting interessant. Mir hat ein wenig die Tiefe gefehlt und das ganze war, wenn man "hinter die Kulissen guckt", ziemlich konstruiert. Das allerdings von Meisterhand! Wer ein Buch sucht, in das er sich einkuscheln kann, seine Gedanken in Urlaub schicken und einfach nur eine Geschichte genießen möchte, ist hier richtig. Wer etwas Tiefsinnigeres erwartet, weil Eschenbach auf dem Cover steht, wird gut unterhalten, aber ihm wird etwas fehlen.

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  • Aquamarin

    Aquamarin
    12Book34

    12Book34

    04. December 2016 um 12:55

    so cool

  • Freundliches Jugendbuch

    Aquamarin
    Tauchmaske

    Tauchmaske

    11. October 2016 um 20:59

    Wieder einmal ein nette freundliche und sehr leicht lesbare Geschichte von Herrn Eschbach. Die Protagonisten sind gut beschrieben und erscheinen klar vor dem inneren Auge. Die wirren Gedanken einer 16jährigen die nicht weiß wohin sie eigentlich gehört, sind gut erzählt. Keine übermäßige Gewalt sondern interessant Einblicke in die Erdbevölkerung des 22 Jahrhunderts, und wie immer bei Herrn Eschbach, sehr realistisch vorstellbar. Danke für 5h schönen Lesestoff !

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  • Aquamarin - Andreas Eschbach

    Aquamarin
    nef

    nef

    10. October 2016 um 10:42

    Inhalt:Australien, 2151: Die junge Saha Leeds hat es nicht leicht. Sie ist mit ihrer Tante Mildred nach Seahaven gekommen, ihre Mutter ist viele Jahre tot und ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Bis heute wundert sie sich, wer er wohl war. Aber auch ihre Tante gibt nichts zu seiner Identität preis.Saha ist anders als die Anderen in der Stadt - was vor allem daran liegt, dass sie nicht schwimmen kann. Seahaven ist - wie der Name schon sagt - eine Stadt die sich hauptsächlich mit dem Meer, seinen Erzeugnissen und dem Leben darin beschäftigt. Nach dem großen Klimawandel und die Unterteilung der Welt in Zonen, ist es ein Privileg in Seahaven zu leben, aber Saha hat das Gefühl sie gehört hier nicht her.Ihre Tante Mildred arbeitet als Putzfrau in der Schule und bei einigen reicheren Familien. Sie ist genügsam und glücklich, aber Saha weiß nicht ob ihr das so ausreicht. Was soll sie schon nach der Schule machen?Aber erst einmal muss sie dieses Schuljahr überstehen.Carilja ist die Tochter eines der Begründer der Stadt und hält sich für die Königin von Seahaven. Somit glaubt sie, sie kann entscheiden wer an ihre Schule geht und wer nicht. Und Saha will sie einfach nur loswerden. Wie kann es sein, dass jemand in Seahaven lebt und nicht schwimmen kann? Ja sogar vom Schwimmunterricht befreit ist, mit einem ärztlichen Attest. Carilja glaubt ihr nicht und will sie provozieren.Vor der Schule lauert sie, zusammen mit ihren Freunden, Saha auf. Direkt neben dem alten Fischbecken will sie Saha davon überzeugen noch vor Ende des Schuljahres die Schule zu wechseln. Beim Rumschubsen stolpert Saha und fällt ins Becken. Nun wird sich zeigen, ob sie wirklich nicht schwimmen kann. Carilja und ihre Freunde hauen ab - für Saha scheint es zu Ende zu sein.Kurz darauf wacht sie in einem Krankenhausbett auf. Sie hat also doch überlebt. Am nächsten Tag weiß jeder in der Schule Bescheid, auch die Direktorin und die steht wutschnaubend in der Klasse. Saha hätte erzählt Carilja hätte sie in das Becken geworfen. Davon abgesehen, dass es die Wahrheit ist, würde Saha niemals auf die Idee kommen. Ihr würde eh niemand glauben und Carilja hat auf Grund ihrer Herkunft eh nichts zu befürchten.Da meldet sich Pigrit Bonner zu Wort. Er hat alles beobachtet und auch den Notruf abgesetzt. Allerdings wundert er sich immer noch wie es sein kann, dass Saha am Leben ist. Sie war ewig unter Wasser und sitzt doch putzmunter vor ihm.Wieder zu Hause kommt Saha ins Grübeln. Obwohl sie nicht schwimmen kann, hat sie sich doch nicht unwohl gefühlt im Becken. Außerdem hatte sie beinahe das Gefühl sie könnte Wasser atmen.Saha hat an ihrem Brustkorb auf jeder Seite dünne Schnitte. Fünf Stück an der Zahl. Angeblich hat sie die Wunden von einem Unfall und darf deshalb nicht ins Wasser. Aber es fühlte sich so richtig an. Auch wenn sie nicht schwimmen kann, ist es doch immer das Meeresrauschen, das sie beruhigt und nicht selten sitzt sie einfach nur da und beobachtet die stürmische See.Bisher ist sie nie auf die Idee gekommen sich ihre Wunden genauer anzuschauen, aber nun ist der Sprühverband plötzlich unangenehm und stört. Mit einem Handspiegel bewaffnet stellt sie sich vor den Spiegel. Sie kommt sich blöd vor, aber bei genauerer Betrachtung sind ihre Wunden gar keine glatten Schnitte. Vielmehr haben sie eine leicht geriffelte Oberfläche - fast wie ... Kiemen.Saha ist aufgeregt - und geschockt. Wieso hat sie Kiemen? Wie kann das sein? Wurden ihre Gene manipuliert? Wer weiß davon? In Seahaven ist Genmanipulation verboten. Jeder der sich in irgendeiner Art verändern lässt, wird aus der Zone geworfen. Selbst Kinder, die selbst nichts dafür können, müssen die Zone verlassen. Was wird aus ihr und vor allem Tante Mildred, wenn das jemand erfährt?Weiß ihre Tante davon? Wie kann es sein, dass ihr das nie aufgefallen ist? Saha braucht Antworten, doch wen soll sie fragen? Da bekommt sie von unerwarteter Seite Hilfe angeboten. Jetzt gibt es kein Zurück mehr - Saha macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und somit auch ihrer Zukunft.Meinung:Von Andreas Eschbach habe ich hauptsächlich Thriller im Regal stehen. Bereits auf der Buchmesse bin ich über das Cover zu Aquamarin gestolpert um es dann in der Bibliothek wieder zu entdecken. Die Idee finde ich gar nicht so schlecht und auch die Umsetzung ist eigentlich gelungen. Saha ist ein sympathischer Charakter und hat die üblichen Teenager-Probleme. Durch die Inhaltsangabe auf der Rückseite war von vornherein klar, dass sie anders ist als Andere und auch in welchem Maße das sein wird. Interessant ist ihr Weg dahin und das austesten der eigenen Grenzen.Was mich ein wenig gestoppt hat, ist der Schreibstil. Während ich seine Thriller fressen kann, habe ich in 'Aquamarin' manche Sätze mehrfach lesen müssen, da sie irgendwie abgeschnitten wirken. Ich weiß nicht so genau warum, aber das ganze wirkte gehetzt und unfertig. Mit ein paar Wörtern mehr hätte das Buch eine viel schönere Sprache kriegen können.Sahas Geheimnis ist eigentlich glasklar, vielleicht würde ein Jugendlicher der das Buch liest nicht sofort darauf kommen, somit sehe ich es nicht als Kritikpunkt an, dass die Geschichte vorhersehbar ist.Ab ca. der Hälfte des Buches wurde es dann spannend und gegen Ende recht rasant.Alles in allem ist 'Aquamarin' eine gelungene Geschichte für Jugendliche die einen Faible für Wasser haben.

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  • Science Fiction aus der Jugendabteilung ohne (nervige) Liebesgeschichte

    Aquamarin
    Regenblumen

    Regenblumen

    03. October 2016 um 10:40

    Inhalt 2151 in Seahaven, an der australischen Küste. Saha lebt mit ihrer Tante Mildred in der kleinen Küstenstadt. Saha ist nicht besonders glücklich. Ihre Mitschüler_innen mögen sie nicht besonders, sie versucht möglichst nicht aufzufallen. Doch sie fällt schon alleine dadurch auf, dass sie nicht schwimmen darf. Eigentlich schwimmt oder taucht jede Person in Seahaven! Der wirtschaftliche Reichtum der Stadt entstammt dem Meer, also hat jede und jeder irgendetwas mit dem Meer zu tun. Saha nicht – sie darf nicht ins Wasser! Der Grund: sie trägt seltsame Wunden am Körper, die nicht heilen. Der Schullalltag ist für Saha ein Spießrutenlauf – bloß nicht auffallen und bloß nicht zur Zielscheibe des beliebtesten Mädchens der Schule werden. Doch dann geschieht genau das! „Und dann stolpere ich plötzlich, dann ist auf einmal kein Boden mehr da, wo ich hintrete. Ich falle, falle ins Leere, falle ins Wasser. In das Wasser, das ich unbedingt meiden muss!“ Saha fällt ins Wasser und wird dort sich selbst überlassen – schwimmen kann sie nicht und wie durch ein Wunder überlebt sie! Wie kann das sein? Andere wären längst ertrunken, das fällt auch ihrem Mitschüler Pilgrit auf. Saha ahnt etwas, doch das darf nicht sein. Schon gar nicht in einer Zone des Neotraditionalismus. Bewertung meiner Leseerfahrung "Aquamarin" von Andreas Eschbach ist ein Jugendroman, der in der Zukunft spielt, dessen Hauptcharakter weiblich ist und der ohne handlungsdominierende Liebesgeschichte auskommt. Die Liebe spielt eine eher nebensächliche Rolle. Im Zentrum steht Saha und die Art und Weise wie sie ihre Gegenwart erlebt. Hierzu gehört ihr Schulalltag, ihre Entdeckung im Wasser, die Widersprüche im politischen System, ihre Erkenntnisse über die Vergangenheit Australiens und ihre eigene Herkunft. Auch die Themen Freundschaft und Verbundenheit untereinander kommen nicht zu kurz. Die Spannung entwickelt sich stetig! Beim Lesen spürte ich einen Sog, der mich immer tiefer in die Geschichte hinein gezogen hat. Das Buch weglegen? Lieber nicht! Manches ahnte ich bevor die Charaktere im Buch davon erfuhren – in diesem Fall ein besonderer Nervenkitzel. Ich persönlich hätte gerne weitere Hintergründe über die Gesellschaft und Wissenschaft im Jahr 2151 erfahren. Allerdings hätte das vermutlich nicht zum Genre „Jugendbuch“ gepasst. Ich spreche dennoch eine Leseempfehlung aus! Für alle Leser_innen, die gerne (dystopische) Science Fiction aus dem Bereich Jugendliteratur lesen und auf eine große Liebesgeschichte dazwischen gerne verzichten.

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  • Aquamarin / Andreas Eschbach

    Aquamarin
    Lenny

    Lenny

    09. July 2016 um 09:17

    Andreas Eschbach ist ein Autor, der es nocht nicht geschafft hat, mich richtig zu begeistert. Mir hat das Buch und die Idee sehr gefallen, aber der absolute Kick für 5 Sterne hat leider gefehlt. Dieses Buch hat erst zum Ende Fahrt aufgenommen, deshalb habe ich 4 Sterne vergeben, bei der Hälfte des Buches hatte es 3 Sterne bekommen.....Das Cover ist ganz hübsch und der Titel ist klasse! Saha ist 16 Jahre alt und kann nicht schwimmen. Sie hält sich vom Wasser fern. Seit ihrer Kindheit hat sie schwere Verletzungen, die sie immer mit Verbänden abkleben muss, da diese Verletzungen nicht heilen. Als sie eines Tages in ein Wasserbecken gestoßen wird und untergeht, da ertrinkt sie nicht. Die Rettung kam so spät, dass sie eigentlich tot sein müsste, was hat das alles auf sich?Das Buch hat ein offenen Ende, in der Bücherei sagte man mir, dass es keine Reihe ist...ich bin sehr gespannt, ob hier nicht doch ein Band 2  auf den Markt kommt! Ich würde auf jeden Fall weiterlesen wollen, was Saha noch so alles erlebt.....

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  • Jetzt wirds nass

    Aquamarin
    Immeline

    Immeline

    05. July 2016 um 22:13

    Viel zur Geschichte selbst möchte ich nicht schreiben,das haben viele vor mir schon getan.Dies ist mein erstes Buch das ich von Herrn Eschbach gelesen habe und ich muß sagen,dass mir sein Schreibstil sehr gut gefällt. Die Charaktere und Kulissen werden gut beschrieben und man hat nie das Gefühl das irgendetwas zu langatmig wird.Auch schafft er es eine gute Spannung aufzubauen.Die Frage die mich nach der letzten Seite natürlich beschäftigt ist,ob es wohl einen zweiten Teil geben wird.Natürlich kann dies auch eine abgeschlossene Geschichte sein,mit Fantasie zum weiter spinnen.Auf jedenfall hat das lesen Spaß gemacht und auch einen weiteren Teil von Aquamarin würde ich lesen.

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