Andreas Eschbach Aquamarin

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Inhaltsangabe zu „Aquamarin“ von Andreas Eschbach

Hüte dich vor dem Meer! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. Die Stadt an der Küste Australiens vergöttert das Meer. Wer hier nicht taucht oder schwimmt, gehört nicht dazu. So wie Saha. Doch ein schrecklicher Vorfall stellt alles in Frage. Zum ersten Mal wagt sich Saha in den Ozean. Dort entdeckt sie Unglaubliches. Sie besitzt eine Gabe, die nicht sein darf - nicht sein kann. Nicht in Seahaven, nicht im Rest der Welt. Wer oder was ist sie? Die Suche nach Antworten führt Saha in die dunkelsten Abgründe einer blauschimmernden Welt …

Weniger originell als sonst bei Eschbach

— VanessaAA

Spannung, Fantasy und Hoffnung! All das ist an diesem Buch perfekt! Ich liebe es!

— Mntddy

Weder Dystopie noch Utopie, aber ganz großartig

— Charly99

Tolles Buch!

— LuzieE

Hatte etwas anderes erwartet, aber trotzdem gelungen. Hat sich nur am Anfang, meiner Meinung nach, hingezogen. Aber tolle Geschichte!

— lena_s__Books

Anders als erwartet! Aber super spannend!

— Nadine801

Dieses Buch hat mich überrascht - im positiven Sinne. Es ist einfach unglaublich was Andreas Eschbach hier erschaffen hat

— CharlyM

Super spannend und interessant. Die Story war ganz anders als ich gedacht hätte. Kann ich sehr empfehlen.

— Keri

Eines der besten Bücher, die ich je zu dem Thema gelesen habe :)

— Vivi300

Eine spitzen Geschichte!

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    Aquamarin

    Saskia_Reinhold

    13. May 2018 um 15:23

    Klappentext


  • Eher enttäuschend ...

    Aquamarin

    VanessaAA

    11. March 2018 um 11:45

    Vorab: Gewöhnlich zählt Andreas Eschbach zum erweiterten Kreis meiner Lieblingsautoren. Dieses Buch hatte ich allerdings lange gemieden, da mich die Handlung nicht sonderlich ansprach. Nun wurde ich leider bestätigt.Die Geschichte erzählt von der Außenseiterin Saha, die im Lauf der Gesichte lernt, zu sich selbst und ihren besonderen Eigenschaften zu stehen und schließlich ihren Platz als Mittlerin zwischen zwei Welten findet. Ein sicherlich schon oft dagewesener, aber dennoch guter Ansatz für ein Werk, das zweifellos als Jugendbuch mit Fantasy-/SF-Elementen einzuordnen ist. Die Konflikte zwischen Saha und Teilen der neotraditionalistischen Welt erzeugen an einigen Stellen durchaus Spannung.Leider bleibt die Spannung auf wenige Kernszenen beschränkt. Das Buch im Gesamten ist wenig fesselnd, weil die Geschichte einfach zu unlogisch und wie "am Reißbrett entworfen" wirkt. Viele Elemente wie Briefe, die alles erklären, oder Liebesgeschichten zwischen Angehörigen unterschiedlicher Arten ohne weiteren Hintergrund wirken schlicht wie direkt aus dem Schriftsteller-Werkzeugkasten gegriffen. Die Sprache ist zudem oft arg schlicht gehalten. Letzlich fehlen die besonderen, originellen Einfälle, die Eschbachs Werke sonst ausmachen. Deshalb leider nur zwei Sterne.

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  • Aquamarin Rezension

    Aquamarin

    Charly99

    19. January 2018 um 10:49

    Das Buch "Aquamarin" ist einer Zukunftsvision, die weder eindeutig dystopisch, aber auch nicht utopisch ist. Reine Utopie wäre auch sehr langweilig. Der Autor konzentriert sich auf die Ich-Erzählerin und wenige andere Charaktere, so behält der Leser einen guten Überblick über die Figuren.Mir gefällt das Buch gut, weil es sich spannend liest und einige Wendungen hat, die sich nicht vorausssehen lassen.

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  • Unter Wasser

    Aquamarin

    Rubinherz

    12. November 2017 um 18:54

    Saha geht in einer neotraditionalistischen Stadt in Australien auf eben so eine Schule. Sie ist dort nicht beliebt, wesshalb sie an jenem schicksalshaften Tag von einigen ihrer Mitschüler ins Fischbecken gestoßen wird. Sie überlebt, obwohl sie 15 Minuten unter Wasser war. Hat dies mit den seltsamen Schlitzen auf ihrem Brustkorb zu tun? Die Handlung fand ich teilweise vorhersehbar, was nicht unbedingt schlimm ist, ich wollte es nur mal anmerken.Einige Worte wurden seltsam verwendet. Zum Beispiel anstatt Freund(in) zu sagen hat man immer Lover(in) gesagt. Ich denke es ist ein Wort, was erwachsene Menschen nicht so unbedingt verwenden, aber hier wurde es von diesen auch benutzt. Es ist auch nicht schlimm, es ist mir nur aufgefallen. Die Idee hat mir an sich erstmal gefallen auch, dass es diesen leichten dytopischen Hauch hat, dadurch, dass es in der Zukunft spielt.Das Ende war für meinen Geschmack ein wenig schnell. Ich habe es leider, wenn das Ende einen Plot Twist hat bzw. so ein richtiger Showdown ist oder wenigstens zu erkennen ist. Aber für mich war das hier en bisschen wenig ausformuliert. Das zum Teil offene Ende hat mich nicht gestört. Was mir auch gefällt ist, wenn es einen Epilog gibt oder ein Zehn Jahre später. Das gab  es hier ja auch, wenn man es nicht ganz genau nimmt.Ein nettes dystopisch angehauchtes Fantasy-Buch, das ich jedem empfehlen würde, der Australien, die Unterwasserwelt oder Meermenschen/-jungfrauen mag. 

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  • this is the dawning of the Age of Aquarius

    Aquamarin

    Keksisbaby

    20. September 2017 um 11:04

    Australien 2151: Saha ist nicht gerade das was man als beliebte Schülerin bezeichnen kann. Sie ist ein Außenseiter weil eine Verletzung ihr verbietet ins Wasser zu gehen und das in einem Ort wie Seahaven. Alle vergöttern das Meer. Als sie sich eines Tages unfreiwillig im Schulteich wiederfindet, macht Saha die Entdeckung, dass die Wunden die sie zu haben meint, eigentlich Kiemen sind. Doch im konservativen Seahaven ist jede genetische Manipulation am Menschen verboten, daher ist sie sehr bedacht, ihr Geheimnis zu hüten. Erst als sie bei einem Unterwasserausflug auf dem Meermann Schwimmtschnell trifft, setzt sie alle Bemühungen daran herauszubekommen woher sie diese außergewöhnlichen Fähigkeiten hat. Auquamarin ist eine weitere YA-Romanreihe von meinem Lieblingsautor Andreas Eschbach. Aber ein bisschen enttäuscht war ich schon. Die Sprache war sehr einfach und der Plot teilweise sehr vorhersehbar. Insbesondere der Showdown, bei dem die reichste und einflussreichste Familie der Gemeinde, versucht das Meervolk auszurotten und einen von ihnen als Attraktion auszustellen. Nun weiß ich nicht ob das vom Autor beabsichtigt war und ich einfach nicht der Zielgruppe angehöre, oder ob ihm die sonst so genialen Ideen ausgehen. Ich hoffe stark ersteres. Es war dennoch schön zu sehen, wie Saha sich von der Außenseiterin durch den Beistand einer Lehrerin in eine beliebte Schülerin entwickelt. Wie sie aus sich herauskommt und Freunde findet. Auch die Geschichte um die Entstehung des Meeresvolkes, war interessant, denn es gibt mehr Experimente die sich verselbständigen, als manch Wissenschaftler es wahrhaben will. Nur die Liebesgeschichte zwischen Sahas Mutter und einem unbekannten Meermann fand ich ein wenig an den Haaren herbeigezogen und unplausibel. Auch die Briefe die alles erklären, waren mir ein bisschen zu schnell bei der Hand. Ich glaube das sich alles so leicht zusammenfügte ist der Punkt der für mich die Längen in diesen Roman ausmachte. Mir fehlte die gewohnten Tiefen und Wendungen, die Eschbachs Bücher sonst haben. „Aquamarin“ wäre ein richtig tolles Buch gewesen, wenn ich noch 14 wäre, aber als Erwachsener war es nicht so recht meins. Ich überlege wirklich ob ich den zweiten Teil lese, was sehr ungewöhnlich ist, denn eigentlich zählt Herr Eschbach zu meinen Lieblingsautoren. Aber man muss ja nicht alles immer gut finden.

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  • Ein spannendes Science-Fiction-Jugendbuch

    Aquamarin

    rokat

    24. August 2017 um 15:09

    Australien in der Zukunft: Genmutation ist möglich, doch verboten in gewissen Teilen der Welt. So auch in Seahaven, an der Küste Australiens. Dort dreht sich alles um das Meer, und Saha, die aufgrund einer seltsamen Verletzung nicht schwimmen darf, ist daher eine Aussenseiterin. Doch ein traumatischer Vorfall stellt ihr ganzes Leben in Frage: Was sind diese Verletzungen wirklich, die sie hat? Woher stammen sie? Saha wagt sich in den Ozean, und stellt fest, dass sie eine Gabe besitzt, die sie eigentlich nicht haben darf. Sie gewinnt neue Freunde, aber auch mächtige Feinde. Und als ihr Geheimnis aufgedeckt wird,  erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite: Von neuen Freunden auf dem Land, und Unbekannten aus dem Meer… Dieses Buch konnte ich von der ersten Seite weg nicht mehr aus der Hand legen. Von Anfang an fand ich es spannend, die Charaktere – insbesondere Saha – sehr sympathisch. Was am Anfang nach viel Fantasy klang, veränderte sich im Verlauf der Geschichte in Science-Fiction, mit Betonung auf Science – Wissenschaft – was ich sehr mochte. Das Buch ist definitiv ein Jugendbuch, der Schreibstil ist sehr verständlich, und das Geheimnis von Saha hat mich jetzt auch nicht wirklich überrascht, die Lösung hatte ich relativ schnell vermutet. Das Ende des Buchs habe ich hingegen nicht erwartet, und wäre das Buch ein Einzelband, hätte ich es nicht gut gefunden, da seit Juni 2017 jedoch ein zweiter Band erschienen ist, wirkt alles sehr schlüssig, als Auftakt in ein zweites Buch, oder gar mehr. Die Spannung steigt im Verlauf des Buchs eigentlich nur langsam an. Im Zwischenteil geschieht spannungsmässig wenig, und trotzdem hat der Autor es geschafft mich zu fesseln. Wie Saha ihr Geheimnis entdeckt, es zu ergründen versucht, und es mit ihrem neuen besten Freund teilt, fand ich sehr interessant. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse dann auch, und verschaffen dem Buch einen grossartigen Höhepunkt. Ich kann das Buch nur empfehlen. Wer als Erwachsener Jugendbücher nicht so mag, sollte vielleicht darauf verzichten, ansonsten eine unbedingte Leseempfehlung! Von mir gibt’s 5 Sterne.

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    • 8
  • AQUAMARIN: Ein Buch zwischen Hochspannung und Ruhe und all den schillernden Facetten des Meeres!

    Aquamarin

    Sardonyx

    21. April 2017 um 09:42

    Die 16-jährige Saha Leeds lebt in der neotraditionalistischen Zone Australiens, fern von dem grellen Boom und hoch entwickelten Technik der Metropolen. Saha ist schüchtern und zurückhaltend, denn ihre Mitschüler haben es alle nicht gerade wohlmeinend auf die Außenseiterin abgesehen. Doch während Saha den anderen Leuten ausweichen kann, kann sie nie leugnen, dass sie sich vom Meer angezogen fühlt - obwohl sie sich von Wasser fernhalten soll. Schuld daran ist ein Unfall, an den sich Saha nicht erinnert, und wegen dem sie ständig offene Schlitze am Oberkörper hat. Ist aber wirklich alles wahr, was sie über sich selbst zu wissen glaubt? Ist das Wasser ihr größter Feind, besonders nachdem sie eine ungeheuere, verbotene Fähigkeit an sich entdeckt ...?Was für eine außergewöhnliche Dystopie! ,,Aquamarin" von Andreas Eschbach hatte ich schon länger im Auge, besonders wegen dem außergewöhnlichen Setting: Australien im Jahr 2151, einerseits hat die Welt gewaltige technische Errungenschaften erreicht, während Sahas Heimat Seahaven sich verzweifelt an altmodischen Traditionen festklammert. Ein Jugendbuch mit einem Hauch typischem Highschool-Drama, ein wenig SciFi und einer Protagonistin mit einem geheimen Talent, das an Fantasy erinnert - hey, da kann doch nichts schief gehen!,,Aquamarin" ist mein erstes Buch von Eschbach, aber weil er hier alles richtig gemacht hat, will ich auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen! Wirklich jeder der Hauptcharaktere war mir sofort sympathisch und mit Saha habe ich mich in gewisser Weise identifizieren können, genau wie mit dem ziemlich intelligenten Pigrit, deren Freundschaft sehr überzeugend dargestellt ist. Sahas Welt bringt der Autor dem Leser sofort realistisch nahe: ,,Aquamarin" kann man zwar durchaus als Dystopie bezeichnen, aber anders als in anderen Büchern ist die menschliche Gesellschaft nicht völlig am Rand von Armut und Elend, sondern halt ... wie soll man sagen, normal halt.Einerseits entwickelt sich die Geschichte langsam, aber ein gewisser Sog ist immer vorhanden - es ist wie, wenn Saha in dem Buch auf das Meer schaut: es ist ruhig, geheimnisvoll, und du kannst dich einfach nicht davon losreißen. Das Buch wird nie langweilig und strotzt vor Geheimnissen, bei denen man selbst miträtseln kann.Leider ist bis zum Schluss hin einiges offen geblieben, weshalb noch Platz für eine Fortsetzung da wäre ... Ich habe normalerweise kein riesiges Problem mit offenen Enden, denn wenn mir ein Buch wie ,,Aquamarin" gut gefallen hat, denke ich mir oft selbst aus, wie es weitergeht :) Alles in allem ist Aquamarin nicht zu 100% mitreißend gewesen, aber auf jeden Fall ein spannendes Jugendbuch.

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  • Ein wirklich gelunges Hörbuch

    Aquamarin

    -Bitterblue-

    09. April 2017 um 14:24

    Schon in den ersten Hörminuten war ich begeistert, Maximiliane Häckle ist eine sehr gute Sprecherin. Ihre Stimmfarbe passt sehr gut zu der jungen Protagonistin und sie betont Sahas Launen sehr gut. Man hat das Gefühl, sie wäre der Charakter, und läse ihn nicht nur vor.   Die Geschichte selbst hat mir auch sehr gefallen. Eine Mischung aus Highschoolstory und Fantasyroman mit einem Spritzer Zukunftsvision. Natürlich ahnt man sehr schnell in welche Richtung die Geschichte geht. Der Titel und Sahas „Schlitze“ am Oberkörper sind ziemlich eindeutig. Ich fand es zunächst irritierend, dass sich ihre Kiemen nicht am Hals befinden. Rein optisch gefallen sie mir wie in der Geschichte allerdings besser und sind dort auch „unauffälliger“ . Die Worte „Spannung“ und „Wendungen“ würde ich diesem Buch eher weniger zuschreiben. Die Geschichte verläuft eher sanft, wird aber nicht langweilig. Ein Jugendbuch, das auch ohne Liebesgeschichte überzeugen kann und in dem die Freundschaft im Vordergrund steht. Andreas Eschbach hat ihr eine sehr schöne Welt geschaffen, die in eine interessante Zukunftsversion darstellt. Eine wunderbare Mischung. Auch wenn mir die Geschichte wirklich sehr gut gefallen hat und am Ende sogar etwas Spannung aufkam, fehlte mir etwas. Das Ende war zu offen, es blieben viele Fragen und ich möchte so gerne wissen wie es mit Saha weiter geht und ob sie mit ihrer Suche Erfolg haben wird.   Fazit: Ein wirklich tolles Hörbuch mit leichten Schwächen, welches ich am liebsten in einem Rutsch gehört hätte.

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  • Wo ist die Handlung?

    Aquamarin

    bernhardboehm

    10. February 2017 um 08:00

    Aquamarin von Andreas Eschbach war mein erstes Hörbuch seit Langem. Die Handlung klang interessant und auch die Sprecherin war angenehm. Die Welt im Roman wurde anfangs gut erklärt und machte Lust auf mehr. Leider war das schon das Spannendste. Aus irgendeinem Grund passiert in der Geschichte ziemlich wenig. Es plätschert alles dahin, mal mehr, mal weniger, aber große Spannung tritt nie ein. Erst am Ende der Geschichte wäre Platz für ein episches Abenteuer gewesen, aber ein Blick auf die verbleibende Hörzeit hat meine Hoffnung gleich wieder zerstört. Das letzte Drittel war dennoch interessanter mit mehr Hintergrundgeschichten und Antworten auf die wenigen Fragen, die man sich zuvor stellte. Trotzdem bin ich der Meinung, dass viel Potential verschenkt wurde. Ein Mädchen, das unter Wasser atmen kann, lädt doch dazu ein, ein Abenteuer im Meer zu erleben, vor allem nach all dem, was mit ihrer Mutter geschehen ist und wie die Welt in dieser Zeit so denkt. Ich musste mich nicht zum Weiterhören zwingen, aber erwarten konnte ich neue Kapitel auch nicht. Aquamarin ist ganz klar ein Jugendbuch, vielleicht bin ich also einfach nicht mehr die Zielgruppe dafür. Vielleicht liegt es aber auch wirklich an der Geschichte, dass mir das Buch nicht so gefallen hat und vermutlich bald wieder aus meiner Erinnerung fallen wird.

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  • Aquamarin - Andreas Eschbach

    Aquamarin

    Mondprinzessin

    28. January 2017 um 11:55

    'Hüte dich vor dem Wasser!' Mit diesen Worten ist Saha Leeds aufgewachsen. Als sie eines Tages von ihrer Schulfeindin in ein Fischbecken gestoßen wird und überlebt, fängt sie an zu zweifeln, dass die Geschichte, die ihre Tante ihr erzählt hat wirklich stimmt. Sie findet schließlich heraus das sie ein Fischmensch ist. Doch Saha muss ihre neue Fähigkeit, unter Wasser atmen zu können, geheimhalten. Denn nicht menschliche Fähigkeiten zu haben, ist in der Neotraditionellen Zone Australiens im Jahr 2151 verboten. Als sie jedoch einen Taucher vor dem Ertrinken rettet, kommt sie vor ein Gericht und soll ausgewiesen werden. Aquamarin hat mir gut gefallen. Es ist ein schönes, leicht lesbares Buch, welches eine interessante Zukunftbehandelt. Man kann gut in die Geschichte eintauchen und in Saha's Gedanken einfühlen.Jedoch hat es mir etwas an Tiefe gefehlt in diesem Buch. Mondprinzessin

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  • Interessante Zukunftsvision mit sympathischer Protagonistin

    Aquamarin

    MarleneMaikind

    20. January 2017 um 18:32

    Meine Meinung Andreas Eschbach hat sich im Laufe meiner Lesekarriere zu einem meiner Lieblingsautoren entwickelt und die Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Büchern von ihm eigentlich nichts falsch machen kann. Demnach lag die Latte recht hoch, als ich dieses Buch zur Hand nahm, denn schon der Klappentext verspricht ein richtig schönes Abenteuer. Das Buch lässt sich angenehm lesen, man merkt fast gar nicht wie man Seite für Seite immer weiter ließt. Eine Eigenschaft, die ich an Andreas Eschbachs Büchern sehr zu schätzen weiß ist, dass sie immer fesselnd sind. Es lässt sich schnell lesen, obwohl es thematisch anspruchsvoll ist. Er schafft es mit seinem flüssigen Schreibstil sogar über kleine Längen im Buch hinwegzutäuschen. Es handelt sich nicht wirklich um Längen, man wartet allerdings die ganze Zeit auf den großen Knall, auf die richtige Handlung, es wirkt alles wie eine kleine Vorgeschichte. Erst in den letzten Kapiteln wird auch die eigentliche Handlung richtig spannend, davor war ich mehr von der Zukunftsvision und den Charakteren fasziniert. Wir befinden uns im Jahr 2151, also in einer nicht allzu fernen Zukunft. Allerdings haben sich in dieser Zukunft Zonen gebildet, die sich auf alte Traditionen besinnen, so dass einem das Leben der Protagonistin, bis auf ein paar futuristische Gadgets gar nicht so fremd vorkommt. Der Autor hat hier eine wunderbar plausible Zunkuftsvariante erschaffen über die es sich lohnt nachzudenken. Sahas Gabe, die schon im Klappentext erwähnt wird, lässt eigentlich eine viel abenteuerlichere Geschichte vermuten, so dreht sich zwar eigentlich alles um genau diese Fähigkeit von ihr, so wirklich zum Einsatz kommt sie aber nur selten. So wird ihr Talent ein wenig verschwendet. Es gibt außerdem nur einen richtigen Handlungsstrang, man ist quasi durchgehend an Sahas Seite. Ein Blick aus einer anderen Perspektive fehlt mir ein bisschen. Fazit Also wie bereits erwähnt, man kann hier nichts falsch machen, das Buch ist durchaus lesenswert und regt zum nachdenken an. Für mich persönlich fehlt hier ein wenig Komplexität und Abenteuer. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Das Ende schreit geradezu nach einer Fortsetzung, die ich auf jeden Fall gerne lesen würde, auch wenn mein allgemeines Fazit jetzt vielleicht nicht danach aussieht. Deshalb gebe ich hier eine Lesempfehlung, man darf eben auch nicht vergessen, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt.

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  • Weniger UW als erhofft, aber gut zu lesen.

    Aquamarin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. December 2016 um 20:31

    Fand, es wurde Zeit, mal was von Andreas Eschbach zu lesen. "Was wäre wenn" -Geschichten, SF allgemein mag ich und in Sachen spannendes Jugenbuch, dachte ich, lässt sich vielleicht was von ihm lernen. Dass ich mit "Aquamarin" angefangen habe, war auch klar. Ist doch unter Wasser bleiben zu können ein alter Traum jeden Tauchers. Und der Schauplatz, "Seahaven", eine Stadt an der Küste Australiens, liegt im Bannkreis faszinierenderTauchgebiete. Zu Anfang ist Saha allerdings überzeugt davon, das Wasser meiden zu müssen, ist allein deswegen schon Außenseiterin in Seahaven. Was Einblicke in die Unterwasserwelt im Jahre 2151 angeht, übe ich mich also notgedrungen in Geduld. Was nicht sooo schwer fällt. Die Geschichte ist auch so farbig, wimmelt von beeindruckenden Figuren und menschlichem Mit- und Gegeneinander. Und es ist spannend mitzuerleben, wie Saha dahinter kommt, dass sie unter Wasser atmen kann. Nun ja, spannend im Sinne einer Coming-of-Age Story. Spannend wie ein Thriller wird die Geschichte erst zum Schluss hin, dann allerdings nimmt sie ein atemberaubendes Tempo auf.Geschildert wird im Übergang vorrangig, wie Saha es empfindet, unter Wasser bleiben zu können, ihre schließliche Begeisterung und Übung darin. Faszination durch die Unterwasserwelt kommt meinem Gefühl nach dabei etwas zu kurz. Ab dem Punkt, an dem die Story sich zum Thriller wandelt, ist dafür dann auch kein Platz mehr.Gehadert habe ich auch mit Sahas Kiemenspalten, weil biologisch/ physiologisch schlicht allzu unplausibel. Evolutionäre sekundäre Anpassung von Säugetieren an Wasserleben verläuft nie Richtung Kiemen, selbst Seeschlangen bleiben bei Lungenatmung. Aber gut:"Was wäre wenn" - Prämissen sind bei SF per se unanfechtbar.Ansonsten hat es Spass gemacht, die Geschichte zu lesen..

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  • Aquamarin

    Aquamarin

    AntoniaGuender-Freytag

    20. December 2016 um 10:00

    Wenn man wissen möchte, wie gute Geschichten geschrieben werden, sollte man Eschenbach lesen. Wieder einmal war ich von seiner Technik fasziniert, auch wenn mir das Buch persönlich, für seine Verhältnisse zu flach vorkam. Die Geschichte an sich ist stimmig, die Protagonisten sympathisch und das Setting interessant. Mir hat ein wenig die Tiefe gefehlt und das ganze war, wenn man "hinter die Kulissen guckt", ziemlich konstruiert. Das allerdings von Meisterhand! Wer ein Buch sucht, in das er sich einkuscheln kann, seine Gedanken in Urlaub schicken und einfach nur eine Geschichte genießen möchte, ist hier richtig. Wer etwas Tiefsinnigeres erwartet, weil Eschenbach auf dem Cover steht, wird gut unterhalten, aber ihm wird etwas fehlen.

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  • Aquamarin

    Aquamarin

    12Book34

    04. December 2016 um 12:55

    so cool

  • Freundliches Jugendbuch

    Aquamarin

    Tauchmaske

    11. October 2016 um 20:59

    Wieder einmal ein nette freundliche und sehr leicht lesbare Geschichte von Herrn Eschbach. Die Protagonisten sind gut beschrieben und erscheinen klar vor dem inneren Auge. Die wirren Gedanken einer 16jährigen die nicht weiß wohin sie eigentlich gehört, sind gut erzählt. Keine übermäßige Gewalt sondern interessant Einblicke in die Erdbevölkerung des 22 Jahrhunderts, und wie immer bei Herrn Eschbach, sehr realistisch vorstellbar. Danke für 5h schönen Lesestoff !

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