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Arena_Verlag

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

"Inzwischen sind es mehr als 10 Jahre, dass ich an der Atlantikküste lebe und vom Fenster meines Arbeitszimmers aus auf den Ozean blicken kann - es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Ozean auch in mein Arbeitszimmer blicken würde." (Andreas Eschbach)

Jetzt ist es soweit: Andreas Eschbach hat sich das Meer in sein Schreibzimmer geholt und tanzt zwischen zwei Buchdeckeln mit ihm.

Was Eschbach da macht, ist ansteckend: Ein Buch wie ein Sog, könnte man sagen, oder: "Wer Aquamarin in die Hand nimmt, kann nicht aufhören zu lesen (...)" schrieb uns kürzlich eine Buchhändlerin von der Buchhandlung Eulenspiegel in Hochheim am Main.

Wer hat Lust mitzulesen?

Bitte bewerbt euch bis Dienstag, den 30. Juni 2015, mit der Antwort auf die Frage:

Wie ist euer Verhältnis zum Meer?

Andreas Eschbach begleitet die Leserunde zwischen dem 7. und 19. Juli.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und eine spannende Runde.

Liebe Grüße!

Andreas Eschbach & Daniela (Arena)

Autor: Andreas Eschbach
Buch: Aquamarin

Ayda

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo ;) oh welch schönes Cover und passend ganz nach meinem Lesegeschmack:) Da ich derzeit im Urlaub bin und heute bei 32 grad am Strand und im Meer war,kann ich sagen ich liebe das Meer und als Sternzeichen Fische genau mein Element. İm Wasser fühl ich mich frei aber glechzeitig habe ich auch großen Respekt vor dem Meer ,der unendlichen Weite und bin vorsichtig! İch glaube das Meer mag mich auch;) Es ist schon faszinierend und man merkt wie wichtig das Meer für Lebewesen ist und wir dort rein dürfen!

anina21

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
@Arena_Verlag

Da mache ich gerne mit!
Ich muss gestehen: Ich liebe das Meer!!
Es symbolisiert für mich einfach grenzenlose Freiheit und das pure Leben. Seit ich in den Ferien auf einem kleinen Boot ins Meer hinausgefahren bin, bin ich richtig verzaubert von der endlosen Weite und vor allem den riesigen Tiefen. Auch dieses Jahr zog es mich aufs Meer hinaus in die Ferien: Ich durfte auf eine Kreuzfahrt. Das Meer stellt für mich die grenzenlose Freiheit dar und ich bevorzuge es sogar dem Fliegen. Ich fühle mich unbesiegbar und dennoch verloren mitten im Meer. Doch habe ich auch Respekt vor dem, was sich in den Meeren unserer Welt aufhält, von dem wir nichts wissen. Dass nur etwa 2% der Meere erforscht sind, macht das Meer einfach mystisch und unwiederstehlich.

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vielleser18

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 3 - Seite 145 bis 190
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AnnaBerlin schreibt:
Ich glaube auch, dass beim Fest etwas passieren wird... gerade auch, dass die unbekannten Taucher dieses Netz angebracht haben... vielleicht ist das Netz auch dafür da, etwas oder jemanden zu fangen...

Ja, da bin ich auch gespannt. Da ist etwas im Busch. Sind es so eine Art Terroristen, die die Plattform sprengen wollen ? Oder das Schiff am Tag der Feier ?
Man ist bei dem Buch mitten drin, der Schreibstil aus Sicht von Saha lässt mich immer hautnah bei ihren Erlebnissen dabei sein . Aus ihren Augen wird auch immer mal wieder Details aus der Zukunft mit eingebaut, Erklärungen, aber so geschickt, dass es gar nicht unnatürlich wirkt.
Saha ist ziemlich einsam, daher verstehe ich, dass sie Pigrid einweiht, obwohl sein "Geheimnis" zu ihrem ja fast lächerlich wirkt, aber als Jugendlicher ist einem das sicherlich peinlich, so eine aussichtslose Liebe. Bei Sahas Tante war ich anfangs auch überrascht, dass sie die Wunden immer als Wunden angesehen hat und nicht als Kiemen. Aber die Erklärung, die sie bietet ist einleuchtent ( oder kommt das erst im Abschnitt danach ? - habe schon bis Seite 230 gelesen und habe das Buch im Moment nicht vorliegen).

vielleser18

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4 - Seite 191 bis 264
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Ein spannender und vor allem ein Abschnitt, der Veränderungen bringt. Saha begegnet einem Hai, gruselig, beängstigend, zum Glück bekommt sie Hilfe von Schwimmt-schnell. Saha begreift, es gibt noch mehrere von ihrer Art. Pigrid findet heraus, dass es mal einen südkoreanischen Forscher gab, der Unterwassermenschen entwickelt hat. Ist sie vielleicht die Folge einer solchen Forschung ? Saha möchte aber ganz normal sein, weder ein Außenseiter noch ein Forschungsobjekt, Sie beschließt sich zu verändern, mit Frau Blankenships Hilfe. Heraus kommt eine Saha, die nun selbstbewußt auf diese Gruppe Mitschüler zugehen kann. Ob sie sich auch auf Dauer behaupten kann ? Was ist mit der Untersuchung vom Doktor für das Schwimmattest ? Was wird am Gründungsfest passieren, die Taucher waren bestimmt nicht offiziell da.

Arena_Verlag

vor 2 Jahren

Liebe alle,

vielen Dank für euer Interesse und eure Teilnahme an der Leserunde, danke ebenfalls an Herrn Eschbach für die nette Begleitung.
Wir schließen die Runde nun offiziell, freuen uns aber natürlich über weitere Kommentare.

Alle noch ausstehenden Rezensionen bitte wir, noch zeitnah zu posten.

Vielen Dank und Liebe Grüße
Arena

vielleser18

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 6 - Seite 332 bis zum Ende
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urch den letzten Abschnitt kann man nur so durchrasen.

Erst die Rettung von Jon, dann die bittere Zeit, als Saha um ihre Ausweisung füchten muss. Der Überfall auf sie, den sie und Jon vereiteln konnten. Dann die Wahrheit über die Submarines, die Suche nach Schwimmt-Schnell (da hatte ich schon die Ahnung, dass er in dem riesigen Aquarium steckt). Und dann natürlich das spannende Finale - klasse !

Nun fehlt nur noch die Fortsetzung.....!



Ein gelungener Jugendroman, der mich auch als älteres Semester gefesselt hat. Dabei wurden viele wichtigen Themen angerissen, wie Mobbing, Genmanipulation, Umgehen mit Menschen/Wesen, die anders sind als der Durchschnitt, Umwelt, Klimawandel etc.

vielleser18

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 6 - Seite 332 bis zum Ende

Anmerkung: Auf Seite 341 fragt Fran Brenshaw Saha :" Lass mich raten - du hast deinen Vater nie gekannt?" - antwortet Saha mit "Nein."
Eigentlich hätte sie die Frage bejahen müssen, oder ? "Ja, ich habe ihn nie gekannt".

Sonnenwind

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 6 - Seite 332 bis zum Ende

vielleser18 schreibt:
Anmerkung: Auf Seite 341 fragt Fran Brenshaw Saha :" Lass mich raten - du hast deinen Vater nie gekannt?" - antwortet Saha mit "Nein." Eigentlich hätte sie die Frage bejahen müssen, oder ? "Ja, ich habe ihn nie gekannt".

Theoretisch ja, aber praktisch wird das nicht so gehandhabt. Deshalb versuche ich auch immer zu präzisieren: "Nein, meine Mutter war nur kurz mit ihm zusammen." Aber hier weiß es der Leser ja aus dem Zusammenhang.

Arena_Verlag

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 6 - Seite 332 bis zum Ende

Sonnenwind schreibt:
Theoretisch ja, aber praktisch wird das nicht so gehandhabt. Deshalb versuche ich auch immer zu präzisieren: "Nein, meine Mutter war nur kurz mit ihm zusammen." Aber hier weiß es der Leser ja aus dem Zusammenhang.

Bei verneinten Fragen ergeben meist beide Antwortmöglichkeiten einen Sinn, und auch in diesem Fall geht beides:

"Du hast deinen Vater nie gekannt?" -> "Nein, habe ich nicht."
oder
"Du hast deinen Vater nie gekannt?" -> "Ja, das stimmt, habe ich nicht."

Gebräuchlicher ist jedoch die negative Antwort. Wollte Saha widersprechen, müsste sie "doch" sagen.

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