Ausgebrannt

von Andreas Eschbach 
4,2 Sterne bei343 Bewertungen
Ausgebrannt
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (280):
PaddyHs avatar

Absolut spannend geschriebenes und realistisch erscheinendes Szenario für eine Zivilisation ohne Erdöl. Detailverliebt, ohne zu langweilen.

Kritisch (13):
SwissCouchPotatos avatar

Leider viel zu viel "Info-Dumping" und eine wenig überzeugende Handlung.

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Inhaltsangabe zu "Ausgebrannt"

Stellen Sie sich vor, der Liter Superbenzin würde über 4 Euro kosten. Ein Albtraum? Ja. Bloß wäre es erst der Anfang. Denn das Ölzeitalter wird nicht erst mit dem letzten Barrel enden. Es endet, sobald mehr verbraucht wird, als gefördert werden kann. Und dieser Moment ist näher, als die meisten ahnen. Das Problem: Niemand hat einen Plan für die Zeit danach. Auch Markus Westermann weiß von all dem nichts, als er es endlich in die USA geschafft hat und mit seiner Karriere voll durchstarten will. Als er Karl Walter Block kennen lernt, sieht er seine Chance gekommen. Der alte Öltechniker behauptet, dass in den Tiefen der Erde noch genug Öl für die nächsten tausend Jahre schlummert - und dass nur er die Methode kennt, wie man es findet. Er braucht nur noch einen kompetenten Geschäftspartner. Jemanden wie Markus. Nur allzu bereitwillig glaubt die Welt den Versprechungen des Duos. Nach ersten Erfolgen ist gar von einer Renaissance des Ölzeitalters die Rede. Doch der Schein trügt. Als in Saudi-Arabien das größte Ölfeld der Welt versiegt und die Saudis alles daransetzen, die erschreckende Wahrheit zu vertuschen, kommt es nicht nur im Nahen Osten zu Unruhen. Die Menschheit steht plötzlich vor ihrer größten Herausforderung. Das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bahnt sich an. Einzig Markus ist überzeugt, das Ruder noch einmal herumreißen zu können

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404269990
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:750 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:09.11.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.02.2007 bei Lübbe erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Burgkelfes avatar
    Burgkelfevor 2 Jahren
    spannend und informativ

    Eschbach führt uns in seinem beeindruckend recherchierten Roman vor Augen, wie sehr die Menschheit vom Öl abhängig ist. Trotz alternativer Energien, wenn das Öl ausgeht, werden wir ins späte Mittelalter zurück versetzt.
    "Ausgebrannt" ist ein spannender Wirtschaftsthriller mit verschiedenen Handlungsebenen, aufgebaut auf Realität und Fiktion. Die Handlungsebenen werden am Ende geschickt zusammengeführt. Einzig der Erzählstrang "ferne Vergangenheit" beinhaltet lediglich Wirtschaftswissen und Politik. Diesen fand ich teilweise etwas langatmig.
    750 lesenswerte, unterhaltsame und informative Seiten!

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    D
    danielhwvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eines der Genialsten Bücher die ich gelesen hab. Kann ich nur weiter empfehlen.
    Eines der Genialsten Bücher die ich gelesen hab

    Sehr kurzweilig und regt zum nachdenken an ohne erzieherisch zu wirken. Obwohl man ja weiß worauf es hinaus läuft bleibt es die ganze Zeit spannend. 
    Immer wieder kommen neue Anregungen ins spiel mit denen man so nicht gerechnet hat.
    Unbedingt lesen, wenn man sich für Technik oder die nahe Zukunft interessiert.

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    tob82s avatar
    tob82vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungener "Partnerroman" von "Eine Billion Dollar",
    Gelungener "Partnerroman" von "Eine Billion Dollar",

    Ich habe jetzt kurze Zeit nacheinander "Eine Billion Dollar" (EBD) und dann "Ausgebrannt" (AB) gelesen. Die Bücher sind sich so ähnlich, dass ich mit großer Sicherheit sagen kann: wer das eine Buch mag, dem wird auch das andere gefallen. Beide Romane beschäftigen sich mit der aktuellen Problematik der Weltgesellschaft - in EBD steht das Gesamtbild im Vordergrund, bei AB geht es speziell um das Öl. Beide Romane sind jeweils um eine einzige Person herum konstruiert. In EBD geht es um einen Erben, der "der Menschheit die Zukunft wiedergeben wird", in AB um einen jungen Deutschen, der in den USA seinen "American Dream" leben will. Beide Protagonisten gründen Firmen und nehmen Einfluss auf die Zukunft der Menschheit. Beide Romane sind keine Thriller im herkömmlichen Sinn. D.h. es läuft nicht alles auf einen finalen Höhepunkt hinauf, sondern die Geschichten haben häufig Hoch- und Tiefpunkte. In meiner Rezension zu EBD habe ich das etwas kritisiert. Es führt dazu, dass manche Stellen doch etwas langwierig und wenig zielführend wirken. Auf der anderen Seite - und das habe ich hier in einer Rezension gelesen - kann man das aber einfach als Realismus betrachten. Es entspricht sicherlich eher dem Leben als das Hinauslaufen auf einen einzelnen Höhepunkt. Auf jeden Fall kann man sagen, dass es eine erfrischende Abwechslung zum Durchschnitts-Thriller ist.
    Der erste Teil des Buches wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Das fand ich durchaus interessant, nahm aber auf der anderen Seite auch einen Teil der Spannung, weil man ja in der Vergangenheit bereits Informationen aus der Zukunft besaß.
    Auf jeden Fall anzumerken ist, dass die eigentliche Öl-zu-Ende-Story erst wirklich im zweiten Teil, also nach ca. 400 Seiten beginnt. Man sollte also keine klassische Weltuntergangsgeschichte erwarten. Der Fokus liegt wie gesagt auf dem Leben des Protagonisten.
    Auch muss ich einigen Rezensenten zustimmen, was die Häufung von glücklichen Zufällen in der Geschichte betrifft. Darauf konnte der Autor in EBD noch verzichten.
    Die Öl-Story und Erläuterungen der Hintergründe, die sich durch das ganze Buch ziehen, fand ich gelungen, auch wenn es schwer zu beurteilen ist, inwieweit das Szenario für unsere Zukunft realistisch ist. Auf jeden Fall realistisch aber wirkt der Schreibstil. Im Buch kommt es zu Unruhen in Saudi-Arabien und nach ein paar Stunden lesen am Tag habe ich mich abends während der Nachrichten wirklich kurz erwischt, wie ich diese fiktiven Unruhen mit den realen in Ägypten verwechselt habe. Durchaus krass.
    Leider fehlt am Ende eine Bibliografie wie sie in EBD vorhanden ist. Mir ist z.B. aufgefallen, dass sich die Informationen aus einer Passage des Buches sehr nach "Geständnisse eines Economic Hitman" anhören. Wäre interessant zu wissen, welche Quellen der Autor verwendet hat.
    Insgesamt halte ich "Ausgebrannt" genauso wie "Eine Billion Dollar" für einen niveauvollen Unterhaltungsroman, den man guten Gewissens weiterempfehlen kann.

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    Popis avatar
    Popivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Genial, erschreckend und absolut überzeugend geschrieben.
    Unglaublich mitreißend

    Der absolute Wahnsinn.

    Genial, erschreckend und absolut überzeugend geschrieben.

    Ich liebe dieses Buch.

    Andreas Eschbach ist ein Meister in der Kunst des Schreibens.

    So viel Recherche die in diesem Buch steckt ist unfassbar.

    Es stimmt nachdenklich und hallt noch lange nach Beenden nach.

    Es berührt und rüttelt auf.

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    K
    kvelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr interessant, sehr informativ, sehr spannend.
    Sehr interessant, sehr informativ, sehr spannend.

    Inhalt:
    Markus Westermann hat das Ziel in den USA seinen "amerikanischen Traum" zu verwirklichen, quasi vom "Angestellten zum Millionär".
    Zufällig treffen er und ein Mann namens "Block" aufeinander. Block behauptet eine bisher ungekannte Methode gefunden zu haben Öl zu finden - sehr viel Öl - und zwar auch an Stellen, die Fachleute mit ihren bisherigen Methoden ausgeschlossen haben.
    Die Beiden tun sich zusammen.

    Als das bisher weltgrößte Ölfeld versiegt, hat dies allerdings gravierende Auswirkungen - auf alle.


    Meine Meinung:

    Aufgrund der vielen verschiedenen Erzählstränge und der vielen verschiedenen erzählten Zeiten, fand ich es schwer in die Erzählung hinein zu finden; aber ab ca. Seite 150 verstand ich so langsam die Zusammenhänge und ab da wurde es richtig spannend.


    Sehr gut fand ich die Ausführungen zu den geologischen und technischen Zusammenhänge wie man Öl findet und fördert.


    Und ebenfalls sehr, sehr gut gefallen haben mir die "Nebenschauplätze", in denen beschrieben wird, welche Ausprägungen der Ölmangel haben kann und dass manche Menschen die Situation zu ihrem Vorteil ausnutzen.
    Bspw. eine sektenähnliche Gemeinde, die ohne Kontakt zur Außenwelt lebt; aber nicht, weil es keine Verbindungen mehr geben würde, sondern weil diese absichtlich sabotiert wurden, um die Gemeinschaft manipulierbar und abhängig zu machen.
    Oder der überzeugende Anlageberater, der, jetzt da das Geld knapp und alles teuer geworden ist, seine Kunden zu Investitionen in vermeintlich gute Innovationen überredet.


    Ich vermute mal, dass der Roman eher der männlichen Leserschaft liegen würde, da das Technische, Wissenschaftliche mehr im Vordergrund steht; wenn also ein Leser eher an zwischenmenschlichen Themen interessiert ist, wird er bei diesem Roman evtl. nicht so ganz auf seine Kosten kommen.


    Fazit: Sehr interessant, sehr informativ, sehr spannend.

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    janett_marposnels avatar
    janett_marposnelvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannendes Buch, das einen Ölfilm beim Leser hinterlässt, auf dem er demnächst ausrutschen könnte.
    Ausgeklügelter Thriller mit glaubwürdigen Charakteren

    Was passiert eigentlich, wenn uns Bewohnern dieser Erde das Öl ausgeht? Der Autor Andreas Eschbach ist dieser Frage nachgegangen und herauskam eine Geschichte, die so mannigfaltig ist, dass bei mir zu keiner Zeit lange Leseweile aufkam.

    In unserer zivilisierten, schnelllebigen Welt geht fast nichts ohne Öl, aber niemandem ist diese Tatsache bewusst und so leben wir verschwenderisch vor uns hin. Genau wie es das Romanpersonal von Andreas Eschbach mit dem Protagonisten Markus Westermann tut, der von einem Bürotower in Amerika träumt, auf dessen Glasfassade sein Name prangt. Der einzige Unterschied zu uns - Markus und der Rest der Welt müssen sich in diesem Buch augenblicklich was einfallen lassen, um zukünftig ohne Erdöl existieren zu können und das tun sie nach Anleitung des Autors dann auch. Ob es nun mehrere Mitglieder aus Markus Familie sind oder der nicht studierte österreichische Ölspezialist Karl Walter Block, ob es Markus asiatische Geliebte Amy-Lee ist oder die CIA oder die Saudis oder, oder ... Es gibt reichlich Charaktere in diesem Buch und allesamt wirkten sie in diesem Öl-Szenario authentisch auf mich. Umso mehr war ich über den etwas abrupten Ausstieg einiger Akteure überrascht. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor, ab einem gewissen Zeitpunkt, die umfangreiche Geschichte willkürlich zum Ende bringen musste.

    Trotz der vielen Seitenstränge und Zeitebenen bleibt die Handlung immer logisch und nachvollziehbar. Mitunter überfiel mich zwar die Angst, den roten Faden rund um das schwarze Gold zu verlieren, aber Andreas Eschbach nimmt seine Leser vertrauensvoll an die Hand und führt sie souverän durch die Geschichte der Geschichten, bis sie sich vereinen – die Geschichten. Dazu tragen sicherlich die klare Schreibweise und kurzen, übersichtlichen Kapitel sowie die Bemühung, Infodump weitgehend zu vermeiden, jeweils ihren Teil bei.

    Zusammengefasst kann ich sagen: „Ausgebrannt“ ist ein dickes Buch mit einem fetten Thema, ich welchem sich die Spannung auf fast keiner Seite verdünnisiert.

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    walli007s avatar
    walli007vor 4 Jahren
    Knall auf Fall

    Der junge Markus Westermann hat endlich das heiß ersehnte Ticket nach Amerika. Für ein halbes Jahr darf er an einem Projekt mitarbeiten. Er setzt alles daran nur positiv aufzufallen, um möglichst auch nach dieser Zeit dort bleiben zu können. Leider läuft nicht alles nach Plan und Markus wird vor Ablauf seines Arbeitsvertrages entlassen. Das jedoch erweist sich als Chance, denn bis sein Visum abläuft tourt er einfach durch Amerika und lernt dabei einen Wissenschaftler kennen, der behauptet die perfekte Methode zu haben, neue Ölquellen ausfindig zu machen. Und schon ist ein Start-up geboren. 

    Zu Beginn kann der Leser in einem packenden Wissenschaftsthriller miterleben wie die Welt auf eine neue Ölkrise zusteuert und mit welcher Verzweiflung versucht wird, die Menschheit davor zu bewahren. Erinnerungen tauchen auf, der Gedanke, könnte es so gewesen sein oder wird es so kommen, wird die Menschheit es schaffen, das Schlimmste abzuwenden. Man hofft zu jeder Zeit, es möge eine Lösung geben, etwas die Katastrophe zu verhindern. 

    Doch er kommt der Tag X und in einer ruhigeren Erzählung erfährt man vom Leben mit viel weniger Öl und seinen Produkten als wir es heute verwenden. Welche alternativen Energien können in so großer Menge produziert werden, dass das Öl ersetzt werden kann. Kaum ist man sich bewusst, in wie vielen Waren (eigentlich in allen) Öl als ein Grundstoff enthalten ist, das fängt schon beim Plastikbecher an, dem man heute kaum einen Wert beimisst. Wie verändert sich das Leben der Menschen, verläuft der Weg in den Ländern gleich oder werden unterschiedliche Lösungsansätze gefunden. Mark Westermann hat ein besonderes Abenteuer zu bestehen, seine Welt verändert sich, die Welt aller verändert sich. Dinge, die heute selbstverständlich sind verschwinden; Dinge, die man heute fast als Nebenprodukt sieht, bekommen den Wert des Seltenen. Schon ganz anders, aber doch irgendwie ähnlich, so stellt sich der Autor die neue Welt vor. Zum einen mag man ihr mit Bangen entgegen sehen, zum anderen auch mit Hoffnung. 

    Denn diese neue Welt wird kommen, auf welche Art auch immer. 

    Ein Buch, dass fesselt und zum Nachdenken und Nachforschen anregt.

    Kommentare: 2
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    M
    Mario_Veraguthvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hochaktuell und das Gefühl verstärkend, dass es mitunter ratsam wäre nicht allzu unvorbereitet und unbevorratet in die Zukunft zu gehen.
    Andreas Eschbach Ausgebrannt

    Ein weiteres Glanzstück dieses Ausnahmeautors, in dem er historische Fakten/ Verschwörungstheorien mit einem seiner bisher realistischsten Szenarien kombiniert.

    Die Frage wann "Peak Oil" wirklich eintritt ist um einiges weiter gedacht worden: fossile Brennstoffe gehen im Buch bereits zur Neige.
    Anhand der Schilderung der möglichen Reaktionsweisen von Regierungen, Konzernen sowie primär Privatpersonen entsteht ein lebendiges Bild eines, hoffentlich unwahrscheinlicherweis uns, definitiv aber unsere Enkel betreffenden Szenarios.

    Eschbach geht weit über die bekannte Standardproblematik des Antriebs von Maschinen, Heizens und Verpackungsmaterialien im Detail in noch prekärere Bereiche wie Herstellung von lebensnotwendigen Konsumgütern, Medikamenten, anders nicht herstellbaren Materialien für die Industrie und ähnlichem ein.

    Abgesehen vom eschbachtypischen "lernen und Wissen sammeln beim Lesen von Belletristik" irritiert die Tatsache, dass es tatsächlich jederzeit soweit sein könnte, da noch keine Generation vor uns jemals wusste, was wirklich geschieht und wir keine Ausnahme bilden.

    Insofern könnte man die Vorbereitungen der Protagonisten auf eine Welt nach dem Erdölzeitalter als inkludierten Überlebensratgeber betrachten, dessen Anblick im Bücherregal einen allerdings nicht in trügerischer Sicherheit wiegen sollte.

    Eventuell wäre es ratsam wirklich ratsam damit zu beginnen sich vorzubereiten…

    Und genau zu derartigen Überlegungen sollten Bücher anregen, damit die armen (ewig nachwachsenden) Bäume nicht umsonst gehäckselt wurden.


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Pek Oil

    Mein erstes Buch von ihm und die richtige Mischung aus Information und Spannung. Die Zeit hat das Buch ein bißchen überholt, aber das durchaus realistische Szenario auch nur weiter nach hinten verschoben. 

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    H
    halbkreisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach

    Sehr dystopische Szenerie: Die Erdölvorräte gehen zur Neige. Kein Öl heißt kein Treibstoff für Autos, Flugzeige, Maschinen, keine Maschinen bedeutet keine Möglichkeit, Güter zu produzieren, kein Öl bedeutet aber auch: kein Plastik, keine (oder nur wenige) Medizin... um es kurz zu machen: Ich hatte gar nicht so den Überblick, wo überall Öl drin steckt bzw. wozu es alles gebraucht wird, sei es, als Teil eines Produkts oder zum Produzieren desselbigen. Die Menschheit muss sich in diesem Buch also auf eine ölfreie Welt einstellen - oder es zumindest versuchen...

    Interessanter und unterhaltsamer (Öko- bzw. Wirtschafts-Thriller. Eschbach schreibt wieder mal über ein Thema, mit dem ich mich nicht wirklich auskenne (hier: Das Ölgeschäft) und wieder einmal schafft er es, so zu erzählen und zu "lehren", das ein Buch entsteht, das wirklich unterhaltsam und lehrreich zugleich ist.

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