Andreas Eschbach Black*Out

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Inhaltsangabe zu „Black*Out“ von Andreas Eschbach

Christopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär und Vordenker Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik - ist das heute überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein könnte: Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.

Unhaeimlich gutes und spannendes Hörbuch mit schwieriger Thematik

— CirillavonCintra
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  • Mitreißender Thriller

    Black*Out
    CirillavonCintra

    CirillavonCintra

    08. April 2015 um 15:33

    Ich habe das Hörbuch fast in einem Rutsch gehört. Die Charaktere sind einzigartig, die Geschichte spannend, mitreißend und die Thematik aktuell und schwierig. Ich werde über dieses Thema wohl noch lange grübeln.
    Stefan Kaminski liest unheimlich spannend und variiert sehr schön mit der Stimme.

  • Spannung pur zu einem aktuellem Thema

    Black*Out
    Buchina

    Buchina

    28. February 2014 um 12:13

    Christopher flieht.  Flieht vor seinem alten Leben, seinen Eltern. Helfen soll ihm die Gruppe um Jeremiah Jones, einem Visionär, der der modernen Technik abgeschworen hat und wegen eines Anschlags selbst gesucht wird. Seine Kinder Serenity und Kyle sollen Christopher zu ihm bringen. Serenity und Kyle fällt es schwer Christopher zu glauben, aber als sie dann von mehreren schwarzen Hubschraubern angegriffen werden und Christopher diese ausschaltet, müssen sie ihm glauben. Denn Christopher ist nicht nur der beste Hacker der Welt, sondern trägt einen Computerchip im Kopf, der die Zukunft der Menschheit entscheiden könnte. Andreas Eschbach zeigt in seinem Roman die negativen Seiten der allumfassenden Technologisierung auf, ohne allzu sehr mit dem Zeigefinger zu schwingen. Mit Christopher und Serenity hat er sympathische Charaktere geschaffen, die sehr unterschiedlich sind, aber auch die typischen Eigenschaften von Teenagern haben. Seine geschaffene Welt wirkt zwar wie Science Fiction, ist dennoch aber vorstellbar, dass es sowas in naher Zukunft geben könnte. Das Thema wirkt gut recherchiert, auch wenn ich mir da kaum ein Urteil erlauben darf, da ich mich in dieser Materie kaum auskenne. Dennoch wirkte es logisch auf mich. Der Schreibstil ist locker, leicht. Ich wurde sofort ins Geschehen katapultiert, was ich sehr schön fand. Der Spannungsbogen bleibt fast konstant auf hohem Niveau. Rückblenden erklären dann alles. Das kommt immer bruchstückhaft, was aber die Spannung erhöht. Ein gelungener Roman, der einem zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit der Technik bewegt. Er ist spannend und gut geschrieben. Das einzige was ich kritisiere, ist dass mich die Protagonisten nicht wirklich stark berührt haben. Sie sind mir sympathisch, aber es fehlte mir manchmal ein wenig die Leidenschaft.

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  • Black Out / Marc Eschbach

    Black*Out
    Lenny

    Lenny

    Gelesen von Stefan Kaminski, da muss ich zuerst ein ganz großes Lob aussprechen, das war super!!! Eine spannende Geschicht, und wieder sind die Menschen mit einem Chip versehen, das habe ich nun schon sehr oft gelesen, und hoffe nicht, dass es eine Zukunftsvision ist, die irgendwann wahr wird! Diese Geschichte ist super spannend und hat mir richtig gut gefallen, ich ziehe hier einen Stern ab, weil nirgends etwas davon steht, dass es sich hier um den 1. Teil handelt, das finde ich immer sehr gemein. 4 Sterne gebe ich aber, da dieses eine kleine abgeschlossene Geschichte ist, die mit dem nächsten Teil weitergeht.

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    • 2
  • Rezension zu "Black Out" von Andreas Eschbach

    Black*Out
    Rebekka_NP

    Rebekka_NP

    12. November 2012 um 16:47

    Der junge Christopher ist ein berüchtigter und gesuchter Hacker. Er sucht Serenity auf, damit sie ihm hilft, ihren Vater zu finden. Der, Jeremiah, wird einerseits als Visionär verehrt andererseits als angeblicher Terrorist verfolgt. Eschbach hat einen intelligenten Science-Fiction-Jugend-Thriller geschaffen. Weltweite Vernetzung und Identitätsverlust werden thematisiert. Es gibt einen schön unheimlichen Anthagonisten. Und alles ist aus etwas entstanden, was eigentlich "gut gemeint" war. Ich freue mich auf den 2. Teil.

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  • Rezension zu "Black Out" von Andreas Eschbach

    Black*Out
    Bellami

    Bellami

    Menschen sind miteinander vernetzt, haben keinen eigenen Willen mehr ..... **** Christopher ist das Kind seines Vaters und wie er interessiert er sich schon von Kindesbeinen an für Computerprogramme, ist außerordentlich begabt, ein Wunderkind. In die Schlagzeilen kommt er, weil er mit Hilfe eines Virus bereits mit 12 Jahren das gesamte Bankensystem zum Erliegen bring und allen Menschen mal schnell eine Millionen Euro auf das private Girokonto überweist. Das hat er nicht aus Schadenfreude getan, nein, er wollte nur einen Computerfehler seiner Mutter vertuschen. Schön für die, die rechtzeitig am Geldautomaten waren ;-). Der Nebeneffekt, Christopher ist absofort Christopher Cidd und ein weltberühmter Hacker. Einige Zeit später lebt Christopher mit seinen Eltern im "Exil" in London. Sein Vater arbeitet mit anderen Wissenschaftlern an der Entwicklung eines Mikrochips, die im Körper eingebaut, das Gehirn befehlen können. Mit Hilfe von Gedanken sollen sie bestimmte Dinge steuern können. Aber dieser Chip kann noch mehr, begründet das Zeitalter der sogenannten Kohärenz. ***** Ein superinteressantes, ein harmloses Thema, wenn es nur darum gehen würde z.B. querschnittsgelähmten Menschen mit dieser Technik ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Die Geschichte wird in der Gegenwart und Rückblenden erzählt. Jedes Kapitel lässt eine neue Frage offen und die Spannung nie reißen. Als ein Jugendbuch geschrieben ist es auch für Erwachsene, die mit der Welt der Computer nicht so vertraut sind, leicht zu verstehen. Außerdem geht es um Freundschaft und Jugendliebe. Ein toller Mix. Zugleich erschreckend aber sind die Gedanken im Hinterkopf: Gibt es sowas vielleicht schon? Oder wie lange wird es noch dauern, bis es sowas gibt? Wie schütze ich mich, dass meine Gedanken, meine Gedanken bleiben. Man muss einfach die Fortsetzung lesen/hören und auf ein zufriedenstellendes Ende hoffen.

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    • 3
  • Rezension zu "Black Out" von Andreas Eschbach

    Black*Out
    BlueNa

    BlueNa

    03. June 2011 um 13:27

    Die Kohärenz kriegt dich!!! . Christopher Kid ist der jüngste und beste Hacker der Welt. So wird er zumindest von den Medien gehandelt, seit er als Junge für den berühmtesten Hack der der Welt verantwortlich war. Nun ist er mit Serenity und deren Bruder Kyle unterwegs in der Wüste Nevadas um ihren Vater Jeremiah Jones ausfindig zu machen, der wegen Bombenanschlägen vom FBI gesucht wird. Er soll Christopher helfen einen entscheidenden Schlag gegen den größten Feind der Menschheit, die Kohärenz, zu führen und somit die Welt vor einer allumfassenden Vernetzung zu bewahren. . Andreas Eschbach hat mit seinem ersten Jugendthriller „Blackout“ ein äußerst spannendes und brisantes Buch geschrieben. In seiner Vision stellt die Vernetzung nicht nur von Computern, sondern von Menschen eine große Bedrohung dar, denn hierbei wird der freie Wille dem Ansinnen der Kohärenz unterworfen und kein eigenständiges Handeln ist mehr möglich. Ein furchtbares Szenario breitete sich beim Hören dieses Hörbuchs vor einem aus. Ein Szenario, gegen das angekämpft werden musste, ein Kampf den Christopher, Serenity, Kyle und Jeremiah Jones auf jeden Fall aufnehmen mussten! . „Blackout“ war mein erstes Hörbuch und am Anfang fand ich es einfach ungewohnt eine andere Erzählstimme, als meine Eigene, zu hören. Aber der Sprecher Stefan Kaminski hat seine Sache sehr, sehr gut gemacht und ich konnte mich sehr schnell in die Geschichte einfinden, die vor Spannung nur so strotzt! Andreas Eschbach hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil und weiß die Spannung zu einem schier unerträglichen Maß hochzutreiben in dem er Christopher seine Geschichte in Rückblicken erzählen lässt und dann abrupt wieder in die Gegenwart springt. Auch Rückblicke aus Serenitys Sicht gibt es und so setzt sich im Laufe der Handlung die ganze Geschichte Stück um Stück, wie Puzzleteile zu einem Großen und Ganzen zusammen. Stefan Kaminski haucht der Geschichte mit seiner schönen und angenehmen Sprechweise noch zusätzlich Leben ein. . Die Charaktere wurden so vor meinem inneren Auge lebendig und ich konnte mir die Situationen sehr gut vorstellen. Am Anfang hatte ich nur ein wenig Probleme, mir alle Namen zu merken. Wenn ich sie lese, bleiben sie mir viel schneller im Gedächtnis hängen, als jetzt beim Vorgelesenen. Christopher war mir sehr schnell total sympathisch obwohl er echt ein Freak und ein Geheimniskrämer ist. Zu Serenity hab ich länger den Zugang gesucht, aber ab der Stelle, wo man ihre Rückblicke erzählt bekommt, konnte ich mich auch sehr gut in sie hineinversetzten und ihre Beweggründe verstehen. Kyle bleibt meines Erachtens leider ein wenig blass, obwohl er über weite Strecken zu den drei Hauptfiguren zählt. . Das Hörbuch von „Blackout“ ist bei Arena Audio erschienen und umfasst 6 CD’s und eine Laufzeit von insgesamt 406 Minuten. Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob die Lesung gekürzt wurde. . Insgesamt lässt sich zu meinem ersten Ausflug in die Hörbuchlandschaft sagen, dass es genau das richtige Hörbuch für den Einstieg war. Stefan Kaminski hat einen tollen Job und mir Lust auf weitere schöne Hörerlebnisse gemacht!

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  • Frage zu "Erebos" von Ursula Poznanski

    Erebos
    Safir

    Safir

    Hallo, ich habe neulich damit angefangen, "Erebos" als Hörbuch zu hören, nachdem ich die Rezensionen hier las. Von der Geschichte und dem Sprecher bin ich begeistert. Gern würde ich weitere Hörbücher mal testen, jedoch finde ich keins, das daran kommt. Auch möchte ich keine Reihe hören, sondern Abgeschlossenes. Splitterherz wollte ich erst nehmen, aber ich zweifel. Arkadien wäre auch eine Idee, aber da kommt noch eins, oder? Hat jemand eine Idee?

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    • 11
  • Rezension zu "Black Out" von Andreas Eschbach

    Black*Out
    JuliaO

    JuliaO

    03. September 2010 um 23:37

    Die Lesung war vollkommen in Ordnung.

    Hm.. An sich nciht schlecht, aber verglichen mit anderen Büchern ähnlichen Themas hat es mcih nicht 100%ig überzeugt...
    Da fand ich z.B. "Little brother" etwas besser!
    Aber alles in allem ein gutes Buch dass ich auf jeden Fall empfehlen kann - eben nur kein "WOW-Effekt" Buch ;)