Andreas Eschbach Das Buch der Zukunft

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Inhaltsangabe zu „Das Buch der Zukunft“ von Andreas Eschbach

Eine Reise in die Zukunft - spannend wie ein Thriller

Wie sieht die Welt in hundert Jahren aus? Wie werden wir leben? Welche Gefahren drohen uns? Andreas Eschbach denkt aktuelle Entwicklungen weiter - im Klimawandel und der Bevölkerungsentwicklung ebenso wie in der Nanotechnologie. Seine Nachrichten aus der Zukunft sind keine frei erfundenen Schreckensszenarien, sondern ein packender Ausblick auf das, was uns wirklich bevorsteht.

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  • Leserkommentare zu Das Buch der Zukunft von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    Astronaut

    via eBook 'Das Buch der Zukunft'

    Interssante Überlegungen und Schlussfolgerungen, die Herr Eschbach hier anstellt. das buch gibt einen Überblick über naturwissenschaftliche, kulturelle und politische Themen,und ihre zukünftige Entwicklung.

    • 3
  • Eine kurze Reise in die Zukunft

    Das Buch der Zukunft

    quadrupes

    16. February 2014 um 16:47

    Mit „Das Buch der Zukunft“ unternimmt Andreas Eschbach den Versuch, die zukünftige Entwicklung unseres Planeten und damit der gesamten Menschheit zu skizzieren. Zu Beginn geht Eschbach der Frage nach, warum die Menschen sich seit jeher Gedanken über die Zukunft machen, welche unterschiedlichen Motivationen hinter Vorhersagen stecken, wieso sich viele der bereits getroffenen Voraussagungen als falsch herausstellten und anhand welcher Parameter überhaupt halbwegs verlässliche Aussagen getroffen werden können. Nachfolgend entwirft Andreas Eschbach für die verschiedensten Bereich unseres Lebens - aufbauend auf den sich heute bereits abzeichnenden Entwicklungen sowie Erfahrungen aus der Vergangenheit - seine ganz eigenen Visionen. Zum Ende beschäftigt er sich mit der Validität von Zukunftsforschung und weist auf mögliche Ereignisse hin, die diese immer wieder negativ beeinflussen. Sehr sympathisch ist, dass Andreas Eschbach im Nachwort der Taschenbuchausgabe mit einem Abstand von drei Jahren einige seiner Thesen kritisch hinterfragt. „Das Buch der Zukunft“ enthält zweifelsfrei interessante Gedankengänge.  Dennoch hat der Leser nicht selten das Gefühl, ein phantasievoller Schuljunge schreibe hier seine Gedankengänge ohne großes Nachdenken herunter.  Zu viel sollte man von „Das Buch der Zukunft“ daher nicht erwarten.

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  • Rezension zu "Das Buch der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    HarryF

    06. February 2013 um 22:42

    Zu grob werden die einzelnen Kapitel umrissen um wirklich interessante und umfassende Informationen zu bieten. Noch dazu ist die Einführung mehr als langweilig. Der Ansatz des Buches gefällt mir sehr gut, die Ausführung alles in allem weniger ...

  • Rezension zu "Das Buch von der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    Nicole_Rensmann

    16. February 2010 um 09:36

    Ebenfalls schon älter, ist die Rezension zu »Das Buch von der Zukunft«, die in einer Ausgabe von phantastisch! abgedruckt wurde. Die Zukunft ist hier! Ein Bericht von Nicole Rensmann über »Das Buch von der Zukunft« von Andreas Eschbach Schon immer hatte er den Wunsch gehegt, Schriftsteller zu werden, doch er brauchte Jahre, um sich dies einzugestehen und so suchte er zunächst nach anderen Wirkungskreisen. Obwohl der am 15. September 1959 in Ulm geborene Andreas Eschbach sich bereits in der Grundschule als Comicautor versuchte und mit zwölf Jahren erste Erzählungen schrieb, dauerte es noch etliche Jahre, bis er seinen Wunsch mit dem nötigen Enthusiasmus zu verfolgen begann. Heute gehört er zu den bekanntesten deutschen Phantastik-Autoren, nach dessen mehrfach ausgezeichneten Romanen sogar in Shows wie »Wer wird Millionär?« gefragt wird. Seit 2003 lebt er mit seiner Frau Marianne in Frankreich. Mit seinem aktuellen Werk schlägt Andreas Eschbach einen neuen Weg seiner schriftstellerischen Laufbahn ein. »Das Buch von der Zukunft« liest sich wie ein Schulbuch des Faches Gesellschaftslehre, für das sich der Autor mächtig ins Zeug legt, um den Schülern die Zukunft – und die Gegenwart – anschaulich näher zu bringen. Was hat Andreas Eschbach bewogen dieses Buch zuschreiben? Darauf antwortet er: »Ganz einfach, weil man mich gefragt hat!« Vereinzelt eingestreute Sätze, in denen Andreas Eschbach erwähnt, wie ein Autor an seine Ideen gelangt, lassen den Leser zu Beginn kurzfristig darüber spekulieren, »Das Buch von der Zukunft« könnte ein Buch über das Schreiben sein. Aber schließlich entpuppt sich die Lektüre als Vision, Erinnerung, Erklärung und Mahnung. Obwohl Andreas Eschbach im ersten Kapitel von Menschen spricht, die sich mit Vorhersagen für die Zukunft blamierten, scheut er sich nicht davor, selbst Analysen anzustellen. Er zitiert und skizziert unzählige verstorbene oder noch lebende Persönlichkeiten, darunter Nostradamus und dem Physiknobelpreisträger Richard Feynmann, Philipp K. Dick, Gutenberg, aber auch Darryl F. Zanuck, Chef der 20th Century Fox, der 1946 behauptete: »Das Fernsehen wird keine sechs Monate am Markt halten …«. In vielen Kapiteln kommen weitere Wissenschaftler und Gelehrte zu Wort, was Andreas Eschbach für eine Diskussion über die Zukunft zum Anlass nimmt oder seine eigenen Vermutungen damit unterstreicht. So spricht er über das nicht mehr wegzudenkende Internet, über Roboter und künstliche Intelligenz, und stellt die These auf, dass die Behauptung, Computer werden eines Tages intelligenter sein als Menschen, nicht eintreten wird. Sehr interessant gestaltet sich der Abschnitt über Nanotechnologie und Gentechnik. Sein Studium in Luft- und Raumfahrttechnik dürfte ihn bei folgenden Kapiteln eine Hilfe gewesen sein: So widmet er sich ausführlich der Raumfahrt, dem Leben auf dem Mond, erzählt von Träumen der Menschheit und Aliens, von Raumstationen, Inseln im All, der Erdumlaufbahn sowie unserem Planeten – und Sonnensystem. Weiter spricht Andreas Eschbach über die Möglichkeiten der Energiegewinnung, den Klimawandel und die Bevölkerungsentwicklung, sogar die Rolle der Frau in der Gesellschaft kommt nicht zu kurz. Er spekuliert über Kriege und die Politik der Zukunft. Ob Andreas Eschbachs Aussagen und Hypothesen über die Zukunft zutreffen oder eines Tages widerlegt werden? Ob wir die Befürchtungen oder Hoffnungen des Autors – so wie unsere eigenen im Bezug auf die Zukunft – tatsächlich noch erleben werden? Niemand wird das beantworten können, aber eines ist – spätestens nach der Lektüre – klar: Die Zukunft ist schon längst da! Andreas Eschbach DAS BUCH VON DER ZUKUNFT Ein Reiseführer Rowohlt Verlag ISBN 3871344761 16,90 Euro (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=1288

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  • Rezension zu "Das Buch von der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    sturlu

    18. October 2009 um 22:47

    Es ist ein gefährliches Pflaster, auf das sich Eschbach mit diesem Buch begibt. "Das Buch von der Zukunft" ist nämlich kein Roman, sondern ein Sachbuch, und sein Thema ist Spekulation über die mögliche und wahrscheinliche nahe Zukunft -- die Futurologie also. Und die Gefahr für einen Autor liegt darin, sich mit seinen Spekulationen dem Hohngelächter seiner Zeitgenossen in einigen Jahren auszusetzen, wenn die Prophezeihungen sich als völlig falsch erweisen. Dieser Gefahr ist sich Eschbach bewusst und erwähnt auch die sattsam bekannten Fehlprognosen ("Wer braucht schon mehr als 64 KB Arbeitsspeicher?"), macht aber auch klar, dass das Spekulieren über die Zukunft dennoch nicht nur nicht unsinnig, sondern sogar notwendig ist. Man sollte die Fehlprognosen auch nicht überbewerten und zur Regel erheben -- eine spektakuläre und spektakulär falsche Prognose bleibt halt eher in Erinnerung als eine langweilige, die tatsächlich eintrifft. Von dieser vorsichtigen Basis aus nimmt sich Eschbach zunächst kurz die Methoden der Zukunftsspekulation vor, dann nacheinander die Themen, die unsere Zukunft maßgeblich bestimmen werden: Biotechnik, Computertechnik, Raumfahrt, Energie, Umwelt, Bevölkerungsentwicklung, Gesellschaft. Über die ersten 130 Seiten hatte ich das Gefühl, etwas zu lesen, was ich weitgehend bereits wusste bzw. mir schon denken konnte. Wirklich gepackt hat mich dann aber das Thema Demographie und die Folgen -- auch wenn ich das meiste der Grundlagen ebenfalls schon wusste, war für mich insbesondere die Schilderung der Konsequenzen sehr interessant zu lesen. Wie in allen anderen Bereichen (Gentechnik, Klima usw.) widersetzt sich der Autor sowohl der Panikmache als auch der zugehörigen platten Beschwichtigungspropaganda, sondern stellt ihnen ein ausgewogenes Bild aus negativen wie positiven Folgen der Entwicklungen entgegen. Mein Fazit: Sehr wohltuend; eine Zukunftsprognose, die weder schwarzmalerisch-pessimistisch noch blauäugig-optimistisch angelegt ist. Leicht und locker zu lesen und insofern ein wirkliches Kontrastprogramm zu Stanislaw Lems hochgeistigen und einflussreichen, ohne großes Latinum aber kaum lesbaren futurologischen Werken. Leider fehlt, jedenfalls in meiner Ausgabe, sträflicherweise jede Quellenangabe zur weiteren Recherche.

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  • Rezension zu "Das Buch der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    ovid

    28. September 2009 um 12:17

    Das Buch gibt einen Einblick in zukunftsrelevante Forschungsthemen wie Energiepolitik, den Demografischen Wandel, die zunehmende Computerisierung und den Klimawandel. Auf den ersten 50 Seiten gibt der Autor jedoch einen recht ermüdenden Einblick darin, welche Fehler in der Geschichte bereits bei Zukunftsprognosen unterlaufen sind. Klar ist das ein wertvoller Hinweis, aber nicht unbedingt das, was man als Leser des Buches der Zukunft erwarten würde. Die einzelnen Themengebiete lesen sich dann aber sehr spannend und man erhält einen guten Gesamtüberblick über künftige Trends und Entwicklungen. Einzig wer sich gerade für bestimmte Themengebiete besonders interessiert, wird schnell feststellen, dass diese jeweils nur sehr grob und oberflächlich angesprochen werden. Das Buch ist für denjenigen lesenswert, der einen allgemeinen groben Einblick in künftige Entwicklungsthemen bekommen möchte.

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  • Rezension zu "Das Buch der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2009 um 00:20

    Auch mit diesem Buch ist es Herrn Eschbach wieder einmal gelungen, mich zu fesseln. Seine Gedanken und Ausführungen über unser aller Zukunft haben mich bestens unterhalten, man kann das Buch gut in einem Rutsch lesen. Alles ist so einfach erklärt, dass man gut folgen kann und Eschbachs Humor kommt in vielen Bemerkungen durch, sodass man beim Lesen des öfteren schmunzeln muss. Der Aufbau des Buches ist sehr gelungen. Zuerst widmet sich der Autor bereits bekannten Geschichten oder besser Voraussagungen über die Zukunft, die so mancher Hobby- oder Profi-Wahrsager von sich gibt. Was ist wirklich wie vorhergesagt eingetroffen, was nicht. Danach erzählt er seine Geschichte über die Zukunft. Zu Themen wie Gentechnik, Internet, Raumfahrt, Energie oder Klimawandel führt er Fakten auf und überlegt, was sich daraus entwickeln könnte, was aus heutiger Sicht möglichwäre, somit am wahrscheinlichsten. So mancher Irrglaube wird dadurch aufgedeckt und einiges an Wissen vermittelt. Schön ist auch wieder das Nachwort: zu dieser Taschenbuchausgabe nahm sich Eschbach die gebundene Auflage vor und prüfte sich selbst. Welche seiner Aussagen sind bereits eingetroffen, welche heute undenkbar. So schließt sich der Kreis. :-) Wie immer bekommt man von Eschbach gute Unterhaltung präsentiert, wie immer kann man viel dabei lernen. Sehr lesenswert...

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  • Rezension zu "Das Buch der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    Jens65

    25. July 2008 um 20:59

    Dieses Sachbuch von A.Eschbach gibt einen gut verständlichen Einblick in die Welt der Nanotechnik, des Klonens von Menschen, den Klimawandel und viele andere interessante Themen. Sehr gut gefallen hat mir der Schreibstil, der zu jeder Zeit flüssig und gut verständlich ist. So sollten Schulbücher geschrieben sein, dann würde sich der Ein oder Andere vielleicht mehr für naturwissenschaftliche oder politische Themen interessieren

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  • Rezension zu "Das Buch der Zukunft" von Andreas Eschbach

    Das Buch der Zukunft

    ArnieQ

    27. March 2008 um 22:53

    Okay, keine Überraschungen. Dennoch interessante Schlußfolgerungen. Ich mag ja Eschbach.

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