Andreas Eschbach Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten

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Inhaltsangabe zu „Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten“ von Andreas Eschbach

Ariana, Ronny, Carl und Elinn sind auf dem Roten Planeten geboren und aufgewachsen. Doch im Jahr 2086 sollen sie plötzlich gemeinsam mit allen Marssiedlern zur Erde zurückkehren; machthungrige Politiker der Erdregierung erklären das Marsprojekt für gescheitert. Die Vorbereitungen zur Stilllegung der Forschungsstation laufen bereits auf Hochtouren - aber die vier Jugendlichen sind fest entschlossen, auf dem Mars zu bleiben. Besonders Elinn, die aus medizinischen Gründen auf der Erde nicht überleben könnte. Gemeinsam hecken die Freunde einen Plan zur Rettung der Marskolonie aus und machen dabei eine unglaubliche Entdeckung ...

Abenteuer auf dem Mars. Rundum gelungen !!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessant und kurzweilig. Perfekt für die WM :-) Mal sehen wo es sich im zweiten Teil hin entwickelt.

— gorgophol
gorgophol

Netter Auftakt der Mars-Saga. Zwar bisher nicht übermäßig spannend, trotzdem interessiert es mich, wie die Geschichte weiter geht.

— darkchylde
darkchylde

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  • Eschbach, Andreas: Das Marsprojekt - Band 1: Das ferne Leuchten

    Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
    seoirse_siuineir

    seoirse_siuineir

    31. December 2016 um 13:26

    Dieser Band mit dem Untertiel "Das ferne Leuchten" ist der erste Teil der fünfteiligen Buchreihe"Das Marsprojekt". Ursprünglich erschienen "Das Marsprojekt" 2001. 2005 überarbeitete Eschbach den Roman, der dann neu erschien und auf die zwei Teile "Das ferne Leuchten" und die "Die blauen Türme" aufgeteilt wurde. Zwischen 2006 und 2008 erschien jeweils ein weiterer Band. 2009 kam dann noch die Vorgeschichte "Der flüsternde Sturm" bzw. "Gibt es Leben auf dem Mars?" in Form eines Kurzromans heraus. Zwar firmiert "Das Marsprojekt" als Jugendroman, doch auch für Personen im fortgeschrittenen Alter ist die Geschichte durchaus lesenswert. Angesichts der Zielgruppe liest sich der Roman flüssig. Eschbach baut an der einen oder anderen Stelle interessante, wissenschaftliche Informationen über den Mars ein, die aber den Lesefluß keineswegs behindern.

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  • Abenteuer auf dem Mars

    Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2014 um 14:32

    Eigentlich fängt die Geschichte ganz beschaulich an. Man lernt die Jugendlichen kennen, erfährt etwas über den Alltag und die Probleme die es mit sich bringt auf dem Mars zu leben. Vor allem wenn man, wie diese vier, die einzigen Jugendlichen sind. Es dauert etwas bis die richtige Spannung auf kommt. Dennoch ist man von der ersten Seite an gepackt. Alte SciFi Hasen werden sicherlich nur müde lächeln und "langweilig" rufen. Aber für mich war es genau das richtige! Endlich mal wieder eine schöne Abenteuergeschichte, auch wenn sie dieses Mal auf dem Mars spielt.

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  • Kinder, Kinder...

    Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
    simonfun

    simonfun

    23. June 2014 um 20:07

    Eine zunächst harmlos anmutende Geschichte über vier Kinder, die sich mit dem Marsalltag rumschlagen müssen, bis sie erfahren, dass sie auf die Erde zurück sollen. Das geht ja gar nicht! Mit List und Enthusiasmus machen sie das Leben der Obrigkeit schwer und finden nebenbei noch Artefakte von Marsianern. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Umgebungsbeschreibung recht gut und die Protagonisten gut erfasst. Mir fehlte zwar etwas die Spannung, hatte dennoch die etwa 300 Seiten in etwa 6 Stunden (auf zwei Tage verteilt) durch. Ich renne zwar nicht los und besorge die restlichen Bände, würde sie dennoch nicht ablehnen, wenn ich eine Gelegenheit bekäme. Wie auch immer - sehr lesenswert!

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  • Fragefreitag am 29. November 2013 - Stellt Andreas Eschbach eure Fragen und Buchverlosung

    muchobooklove

    muchobooklove

    Andreas Eschbach wird als einer der deutschen Science-Fiction Autoren bezeichnet, begeistert seine Leser jedoch gleichermaßen mit packenden Thrillern. In "Todesengel" erwartet euch eine spannende Geschichte mit sozialkritischem Charakter über Gewalt unter Jugendlichen und Selbstjustiz! Das Buch eignet sich besonders gut für kalte Winterabende, wo man es sich einfach nur gemütlich machen und die ganze Nacht mit einem fesselnden Buch verbringen will. Über den Autor: Andreas Eschbach wurde am 15.09.1959 in Ulm geboren, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne. Viele Informationen um den Autor könnt ihr auch auf seiner Homepage entdecken. Mehr zum Buch: Ein strahlend weißer Racheengel geht um in der Stadt, heißt es, der überall dort auftaucht, wo Unschuldige in Gefahr sind, und diejenigen, die ihnen Gewalt antun, brutal bestraft: Ist das wirklich nur die Schutzbehauptung eines alten Mannes, der Selbstjustiz geübt hat? Ein Journalist deckt auf: Es gibt diese Gestalt tatsächlich – er kann es beweisen. Und damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf …  Ihr wollt mehr über das Buch und Andreas Eschbach als Autor erfahren? Der Autor freut sich schon auf eure spannenden Fragen rund um sein Buch und sein Autorenleben! Gemeinsam mit dem Bastei Lübbe Verlag verlosen wir unter allen Fragestellern 5 Exemplare von "Todesengel".

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  • Rezension zu "Das Marsprojekt" von Andreas Eschbach

    Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
    Khaanara

    Khaanara

    04. July 2012 um 09:14

    Der Autor baut im Lauf der Geschichte den Höhepunkt spannend auf und er führt den Leser manchmal auch auf den Holzweg mit seinen Gedanken. Man fiebert mit den Kindern förmlich mit und versucht mit Wege zu finden, um die Evakuierung zu verhindern. Wissenschaftliche Fakten sind leicht verständlich und gut fundiert in die Geschichte eingebettet und werden manchmal auch nur am Rand erwähnt. Fragen kommen keine auf. Auch driftet der Roman nicht ins satirische ab, wie sein vorheriges Jugendbuch Kelwitts Stern. Die Hauptstory des Romans ist das Leben auf den Mars und die Bedrohung desssen, Elinns Fundstück spielt eigentlich kaum eine Rolle, aber das daraus resultierende Ende wirkt nicht aufgesetzt. Im Gegenteil, man darf wohl auf eine Fortsetzung gespannt sein, den der Roman verlangt nach mehr. Mir persönlich hat der Roman sehr gefallen und mitgerissen, obwohl ich ja eigentlich nicht zur Ziellesergruppe von Das Marsprojekt zähle. Aber das Buch ist wie gesagt nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene lesenswert. Und es gibt ja in der heutigen Zeit viele Erwachsene die Jugendbücher mit Vorliebe verschlingen. Ein kleines Manko gibt es bei der Umschlaggestaltung, die eine Karte des umgebenden Areals und den Stationsaufriss zeigen. Bei der Gestaltung des Kartenraumes hat der Zeichner übersehen, das es dort einen Nebenraum gab, der in der Handlung nicht gerade unerheblich war, da hatten sich die Kinder nämlich vor Pigrato versteckt. Aber trotzdem als Fazit: Mir hat das Buch gefallen und ich habe es in einem Zug durchgelesen.

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  • Rezension zu "Das Marsprojekt" von Andreas Eschbach

    Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
    volcano

    volcano

    18. November 2008 um 18:25

    Der erste Band der "Marsprojekt"-Reihe. Ich leih das Buch etwas zögerlich aus der Bücherei aus und rechnete nicht mit einem so tollen Inhalt zwischen den Deckeln. Ja, ganz richtig, das Cover war so gestaltet, wie ich es nur von schlechten SciFi-Büchern kenne. Aber dieses Buch hat mich total überrascht.