Andreas Eschbach Der Letzte seiner Art

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Inhaltsangabe zu „Der Letzte seiner Art“ von Andreas Eschbach

Eine Verbindung von Mensch und Maschine: ein perfekter Soldat? Oder ein schwacher Invalide? In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis ... Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen. Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur. Mit seinem Roman Der Letzte seiner Art hat Bestsellerautor Andreas Eschbach eine Mischung aus Science Fiction- und Wissenschaftsthriller geschrieben, der bis zur letzten Minute fesselt!

nicht fertig gelesen da keine Spannung

— HannahTizia

Trotz guter Grundidee ziemlich lahm und einfallslos, daraus hätte man viel mehr machen können.

— Ginger_owlet

Eschbach mischt sein SciFiAder mit den ThrillerGenen; oder sind beide Themen nicht mehr zu trennen? Gibt bessere aber auch dieses lesenswert

— Stryke83

Im Grunde ein solider Sciencefiction, aber bei mir ist der Funke nicht übergesprungen. Kann man aber gut lesen.

— soetom

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  • Eigentlich lese ich Eschbach wirklich gerne...

    Der Letzte seiner Art

    soetom

    10. June 2016 um 11:15

    Eschbach habe ich einmal bei einer Lesung erlebt, in der er sagte, beim Sciencefiction ginge es ihm nicht im erster Linie um das Technische (das ntürlich zum Genre gehört), sondern vor allem um die Menschen, ihre Gefühle und Ziele. Das macht seine Bücher für mich lesenswert und klappt hier leider irgendwie nicht.Aber von vorne: Der Held der Geschichte ist ein ehemaliger US-Soldat, der Teil eines geheimen Projekts war. Ihm wurden verschiedene Geräte implantiert, um ihn zu einer Art Super-Soldaten zu machen. Als das Projekt erfolglos eingestellt wird, weredn die modifizierten Soldaten in den Ruhestand versetzt und so findet der Held sich im Haus seiner Eltern in einem abgeschiedenen Fischerdorf in Irland wieder.Dann taucht plötzlich ein Mann auf, der sagt, er wisse von dem Geheimprojekt.Die Geschichte ist eigentlich eine spannende Agenten-Story über Verrat, Verschwörung und Vertrauen - also alles was dann dazu gehört. Alles wird vom Cyborg-Soldaten selber als Ich-Erzähler berichtet, sowohl die Vorgeschichte als auch die aktuellen Ereignisse. Dabei verschieben und vermischen sich die Handlungsebenen manchmal ein wenig, was durchaus zur Spannung beiträgt. Aber: Ich hab nie das Gefühl bekommen, dass ich das Innenleben eines Menschen nachvollziehen konnte, der eine "Nuklearbatterie" im Bauch hat. Es mag an mir gelegen haben, aber ich habe den Zugang zu der Hauptperson nicht gefunden. Auch die halbherzig eingeflochtene Lovestory wirkt auf mich eher aufgesetzt.Aber ich muss der Vollständigkeit halber auch dazu sagen, dass die Handlung bis zum Schluss spannend ist. Und das Ende bringt eine wirklich unerwartete, plötzliche Wendung.

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  • Der Letzte seiner Art von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    5n4k3

    02. January 2016 um 12:41

    Klappentext: In einem kleinen Fischerstädtchen an der Küste Irlands lebt ein stiller, einsamer Mann ein stilles, einsames Leben. Die meisten Leute im Ort kennen ihn nur vom Sehen. Die Leiterin der Bibliothek kennt ihn als jemand, der viel liest, und auf der Post ist man daran gewöhnt, dass er alle drei bis vier Tage ein immer gleich aussehendes, schweres Paket abholt, das postlagernd geschickt wird. Doch eines Tages taucht ein Unbekannter auf, der nach ihm sucht. Ein Unbekannter, der etwas weiß, das er nicht wissen dürfte, und damit eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen auslöst. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis geheimer Versuche, einen perfekten Soldaten, den vollkommenen Krieger zu schaffen. Diejenigen, die ihn verfolgen, müssen ihn zugleich fürchten. Sie ahnen nicht, dass er sich verändert hat... Meine Meinung: in endeffekt geht es um einen Mann der freiwillig an einen geheimen Projekt namens "Steel Man" teil nimmt, dass so ziemlich nach hinten los geht. Die hälfte der Anwärter haben den "umbau" nicht überstanden und die die ihn überstanden haben wurden in Frührente geschickt , weil sie nicht richtig funtionieren. Was übrig bleibt ist ein gebrochener Protagonist der sich selbst bemitleidet, nicht aus die Gänge kommt und auf eine Philosophische Schiene fährt (das nicht negativ gemeint ist) und nur in der Vergangenheit lebt. Die Geschichte ist 80% Vergangenheits Duselleien und 20% Gegenwart. Das Buch war ehr ein Zeitvertreib als spannend oder mitreisend. Schade.  

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  • Der 6 Millionen Dollar Mann lebt unter uns

    Der Letzte seiner Art

    mieken

    Ein militärisches Projekt ohne Rücksicht auf Verluste. Experimente an Soldaten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Das versprochene Leben als Held, endet in einem Leben als einsamer Invalide ohne Zukunft. Ein Mann, mehr Maschine als Mensch, lebt zurückgezogen und einsam in Irland. Eigentlich zu jung um Frührentner zu sein. Zu groß und zu schwer um unauffällig zu bleiben. Duane Fitzgerald hat sich seinem Schicksal ergeben, bis einige seltsame Dinge in dem kleinen Ort geschehen. Wer ist der Fremde, der nach ihm sucht. Kennt er sein Geheimnis? Erzählt wird aus der Sicht des Protagonisten Fitzgerald. Während des gesamten Buchs gibt es neben dem aktuellen Ereignissen, immer wieder Rückblenden seines Lebens. Seine Kindheit, seine Jugend, bis zur Gegenwart. Eine bedrückende und beängstigende Atmosphäre, die einem klar macht, dass dieses Schicksal nicht so weit hergeholt ist. Der Schreibtstil hat mir sehr gut gefallen. Es war mein erstes Buch von Andreas Eschbach und sicher nicht das Letzte. Die Geschichte lebt von dem Protagonisten, seinem Pragmatismus und resoluten Sichtweise auf die Dinge des Lebens. Seinem Hang zu Büchern und Poesie. In gewisserweise ist es sogar immer wieder amüsant, wie er sich und seinen Körper durchs Leben zwingt.

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    • 5

    mieken

    05. October 2015 um 17:20
  • Cyborg im Ruhestand

    Der Letzte seiner Art

    Hypokras

    08. September 2015 um 11:35

    Die Station: Erde - Erdzentrierte Sci-Fi. Und so beginnt es: »Am Samstagmorgen erwachte ich blind und halbseitig gelähmt. Ich bin schon oft blind gewesen und auch schon oft halbseitig gelähmt, aber in letzter Zeit bin ich öfter beides gleichzeitig, und das fängt allmählich an, mir Sorgen zu machen.« Zusammenfassung Kurz: Ein frühpensionierter Cyborg-Super-Marine lebt in einer kleinen irischen Stadt zurückgezogen und friedlich, bis eines Tages jemand nach ihm sucht. Jemand, der nichts von ihm wissen dürfte ... Etwas länger: Duane Fitzgerald hat sich als junger Marine freiwillig für ein hochgeheimes militärisches Experiment gemeldet. Einen Supersoldaten wollten sie aus ihm und noch einigen anderen machen. Was ihnen auch gelang. Duanes Sinne lassen jeden Spürhund vor Neid erblassen, seine Reflexe lassen die Bewegungen einer Raubkatze wie die eines betrunkenen Nilpferds aussehen und bei einem Ringkampf mit ihm würde jeder Grizzly den Kürzeren ziehen. Die Sache hat nur einen Haken: Seine ganzen Superkräfte basieren auf geheimer und höchst experimenteller Technik und er selber wird auch nicht jünger. So hat der "Super-Stahl-Mann" nicht nur mit den ganz gewöhnlichen Tücken des Alltags zu kämpfen, sondern auch damit, dass er keine gewöhnliche Nahrung mehr zu sich nehmen kann, jedenfalls nicht, wenn er sie bei sich behalten will. Eines Tages fängt ein Fremder an im Ort Fragen nach ihm zu stellen und ihn zu suchen. Zuerst versucht Duane den Fremden zu meiden, was ihm dank seiner Sinne und Fähigkeiten auch gelingt. Aber dann laufen sich die beiden doch über den Weg, was für den Fremden letztlich den Tod bedeutet. Meine Meinung Die Bücher von Andreas Eschbach die ich bisher gelesen habe lasen sich alle fast von selbst. Sie sind so geschrieben, wie ich ein Buch auch schreiben wollte: Ohne Füllmaterial. Und es gibt keinen Deus ex machina, das Ende ist schlüssig und wenn man es genau nimmt das einzig wirklich stimmige und überhaupt mögliche Ende, falls man bei einem Sci-Fi Roman von "möglich" als Kriterium sprechen kann, handelt es sich hierbei doch nicht um "Hard-SF". Man wird zu Beginn der Geschichte gleich mitten in den Alltag von Duane geworfen und gewinnt dadurch möglicherweise den Eindruck, dass dem Buch was abginge, wird doch gleich offen dargelegt, dass Duane Fitzgerald ein Cyborg ist. Da der Weg, wie der Leser in die Geschichte mit hineingenommen wird aber ein wenig offensichtlicher ist macht es auch nichts, einige Details schon vorher zu kennen. Einzig an einer Stelle war ich ein kleines bisschen "enttäuscht", weil ich sofort gewusst habe, was diese Situation zu bedeuten hat. Von diesem kleinen Mangel abgesehen - Ja, ich finde es nunmal schade wenn ich vorher weiss, was passieren wird - ist es ein sehr leicht und flüssig zu lesendes Buch mit einer guten Geschichte und plastischen Charakteren. So weiss ich genau wie der Bruder der Frau, die Duane, seit er in Irland lebt, aus der Ferne anhimmelt, aussieht. Oder ich sehe den Gesichtsausdruck einer der Feinde von Duane im Moment, in dem er realsiert, mit wem er es hier zu tun hat. Fazit Falls es noch nicht rausgekommen ist hier im Klartext: Kaufen und lesen! Das Buch hat etwas mehr als 350 Seiten und liesst sich weg wie nichts. Gesamteindruck Sprache / Stil: 9/10 Figuren: 10/10 Handlung: 8/10 Wegen dieser einen Sache da ... Schlusswertung: 9/10 Punkte

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  • Der Letzte seiner Art

    Der Letzte seiner Art

    CanYouSeeMe

    10. July 2015 um 13:15

    3,5 Sterne In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur. ‚Der Letzte seiner Art‘ ist mein erstes Buch von Andreas Eschbach und es hat mir gut gefallen. Die Story ist interessant und gar nicht so weit weg von der Realität. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen, den Hauptcharakteren angepasst und authentisch. Die Handlung wird aus Sicht des Cyborgs Duane Fitzgerald erzählt. Dieser ist mir schon nach den ersten Seiten sympathisch gewesen. Sehr interessant sind auch die vereinzelten Rückblenden in Duanes voriges Leben und die Zeit in der Kaserne. Ein Spannungsbogen ist zwar vorhanden aber irgendwie konnte mich die Handlung nicht wirklich mitreißen. Die Morde waren nicht überraschend und auch die Entlarvung der Drahtzieher war nicht unvorhersehbar. Das Ende hat mich dann doch überrascht, es passt gut zum restlichen Inhalt und rundet das Buch gut ab. Insgesamt ist ‚Der Letzte seiner Art‘ ein gut geschriebenes, solides Buch mit interessantem Protagonist. Leider hält sich die tatsächliche Spannung in Grenzen.

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  • Der Letzte seiner Art

    Der Letzte seiner Art

    Traumfeder

    25. June 2014 um 09:49

    Inhalt Duane Fitzgerald führt ein abgeschiedenes Leben in einem kleinen Ort an der irischen Küste. Niemand kennt ihn wirklich oder ahnt wer er tatsächlich ist. Duane hat einst zu einer geheimen Einheit gehört, die von der amerikanischen Regierung umgerüstet wurde. Man operierte sie, verbesserte sie, machte sie zu Cyborgs. Zum Einsatz kamen sie jedoch nie, stattdessen schickte man sie in den Ruhestand jedoch mit der Verpflichtung über die Einheit und die Experimente zu schweigen. Doch nun taucht ein Fremder in Duanes Rückzugsort auf und stellt gefährliche Fragen. Bald geschieht ein Mord und seltsame Männer tauchen auf. Duane ist klar, sein Leben wird nicht mehr so sein wie zuvor, denn man hat ihn zum Ziel erklärt. Meine Meinung "Der Letzte seiner Art" ist die Geschichte eines Mannes, der bereit war für sein Land alles zu geben und von diesem schließlich doch verraten wurde. Duane Fitzgerald ist ein Soldat, der bereit war alles für sein Land zu tun. Er wurde ausgewählt um Teil eines geheimen Programms der Regierung zu sein. Zusammen mit einigen anderen Männern, lies er sich operieren und wurde zum Cyborg. Er ist durch die Hölle gegangen um die Menschen zu beschützen, die Gelegenheit dazu bekam er jedoch nie. Zu Hälfte Mann zu Hälfte Maschine und doch in beidem als nutzlos eingestuft. Die einzige Freiheit, die ihm blieb war zu wählen, wo er den Rest seines Lebens unauffällig verbringen würde. Doch selbst diese Möglichkeit ist eingegrenzt, denn die Abhängigkeit durch das Experiment besteht trotz allem. In einem kleinen irischen Dorf versucht er nun ein ruhiges Leben zu führen. Duane ist allerdings klar, dass die Mechanik in seinem Körper altert und verschleißt, irgendwann wird er keine andere Wahl haben als sich erneut in die Hände des Militärs begeben zu müssen. Eben diesen Moment will er so lange wie möglich hinauszögern, doch leider spielt die Zeit gegen ihn. An sich, ist dieser Thriller eigentlich eher ruhig gehalten. Es gibt kaum große Schießereien oder wilde Verfolgungsjagden. Viel mehr zielt er auf die mentale Ebene. Es ist dieses Warten, das die Nerven gespannt hält. Ob es nun das Warten auf den Ausfall eines Körperteils ist oder auch das Warten auf den Zugriff durch die fremden Agenten, spielt dabei keine Rolle. Interessant gestaltet sich die Geschichte auch durch die Rückblicke. Duane erinnert sich an die Zeit, als alles begann. Wie die Operationen begannen und er nach und nach seine Freunde verlor. Ob alles funktionierte oder doch Fehlfunktionen auftraten. Es ist ein Rückblick, wie er zu dem wurde, was er ist und wie die Situation sich entwickelte. Richtig hart ist jedoch die Erkenntnis, zu der Duane gelangen muss. Es ist die Erkenntnis darüber, dass man ihn nicht mehr braucht und deshalb Jagd auf ihn macht. Das Wissen, was man aus ihm machen will. Schön zu lesen war allerdings auch, dass Duane trotz seiner abgeschiedenen Lebensweise Menschen gefunden hat, die sich um ihn sorgen und ihn aus der Gefahr helfen wollen. Der Schreibstil, den Eschbach hier verführt, hat viele umschreibende Elemente. Zeitweise wiederholen sich diese sogar, was manchmal auch als störend empfunden werden kann. Zu oft wird die graue Pampe von Essen angesprochen, die er zu sich nehmen muss. Manchmal waren es auch die Informationen über seine ganzen Funktionen und Schaltkreise, die an der ein oder anderen Stellen unangebracht waren. Das Ende des Buches ist relativ offen, doch eben auch so, dass man sich denken kann, was danach kam. Der Autor überlässt es dem Leser zu entscheiden, was er im Ende sehen will. Es ist zwar interessant es so zu sehen, andererseits wünscht man sich doch einen wirklichen Abschluss. Man wünscht sich zu erfahren, was tatsächlich danach mit ihm geschehen würde. Es mag sein, dass das Buch seine Schwächen hat, man gerne mehr erfahren hätte oder an manchen Stellen weniger gehabt hätte. Doch gleichzeitig hat es etwas äußerst fesselndes an sich. Es ist der Nervenkrieg, der die Spannung erhält und fasziniert. Fazit "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach beeindruckt durch eine Geschichte, die durchaus realistisch sein könnte. Ob es nun der Umbau des Menschen zum Cyborg oder dessen Eliminierung durch die Regierung, der Gedanke dies könnte bereits geschehen, besteht bei mir durchaus. Die Regierung behält ihr Eigentum nun mal gerne im Blick und holt es sich auch zurück, wenn es sein muss.

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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    • 287
  • Menschwerdung einer Maschine

    Der Letzte seiner Art

    Babscha

    28. April 2013 um 18:06

    Die Lebensgeschichte eines Cyborgs, von ihm selbst erzählt. Sein Name ist Duane Fitzgerald und er lebt seit vielen Jahren allein und unerkannt in einem Kaff an der irischen Küste, als sein beschauliches Leben auf einmal außer Kontrolle gerät. Ein geheimnisvoller Ausländer versucht verzweifelt, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Und es tauchen weitere Unbekannte in der Stadt auf, die ihn rund um die Uhr beobachten. Duane merkt, dass seine Vergangenheit ihn einholt, erkennt aber erst, als es zu spät ist, was hier wirklich gespielt wird. Ein gelungener, atmosphärisch dichter Thriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Während die spannende Handlung im Hier und Jetzt auf einen unbekannten Höhepunkt hin zusammenläuft, erzählt Fitzgerald dem Leser in vielen Rückblenden seine ganze traurige Lebensgeschichte aus der Sicht eines von insgesamt zehn schicksalhaft Geschlagenen, nämlich von den amerikanischen Streitkräften zur Kampfmaschine aufgerüsteten und später fallen gelassenen Männern. Der seine übermenschlichen Fähigkeiten so liebt wie hasst, der bindungsunfähig nach dem Sinn seiner Existenz sucht und Trost einzig in den Werken von Seneca findet. Die beklemmende Metamorphose eines von seinen Schöpfern manipulierten Maschinenmenschen auf seiner verzweifelten Suche nach einem Weg zurück zum Humanen, der ihm jedoch so grausam wie selbstverständlich verwehrt bleiben muss. Düster und beklemmend und gar nicht so weit von der Realität entfernt. 

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  • Rezension zu "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2012 um 13:22

    Andreas Eschbach ist nach wie vor einer meiner Lieblingsautoren. Und auch dieser Roman ist von der besonderen Art. Es gehört wohl in die Königsklasse, einen kompletten Roman in der Ich-Form zu schreiben, ohne dabei irgendwann langweilig zu werden. Es ist die Geschichte eines ehemaligen Army-Soldaten auf der Flucht, der innerhalb eines geheimen Projektes zu einem Androiden wurde. Die Geschichte an sich ist nicht groß aufwendig, teilweise sogar recht vorhersehbar. Dennoch extrem spannend geschrieben. Die große Stärke des Romans ist wahrscheinlich der Protagonist. Dieser Charakter ist einfach klasse ausgearbeitet, obwohl es wahrscheinlich nicht wirklich leicht ist, sich einen Androiden auszudenken. Wirklich großes Kino! Ich konnte das Buch nicht weglegen.

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  • Rezension zu "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    melli.die.zahnfee

    14. October 2012 um 14:22

    In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur. Ein sehr schwermütiges Buch, das von einem einzigen Protagonisten lebt. eher ein Science Fiction Buch als ein Thriller, aber sehr gut gemacht. Ich habe es an einem einzigen Tag ausgelesen so sehr hat mich diese Geschichte fasziniert und gefesselt. Die Handlung lebt wie gesagt nicht von einer Fülle an Personen, sondern von der ,teilweise sehr amüsanten, Interaktion des Cyborg mit seiner Umwelt. Und den Problemen, wenn Teile defekt sind, hinzu kommt die Bedrohung durch unbekannte Verfolger. Der Stil ist routiniert, trotzdem spannend und gut zu lesen . Herr Eschbach hat einen sehr schönen Kompromiss gefunden zwischen Beschreibungen und Charakterisierungen, so dass dieses Buch bis zum Schluß lebendig erzählt.

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  • Rezension zu "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    Kuno

    01. April 2012 um 11:21

    Andreas Eschbach – Der letzte seiner Art Produktinformationen: Autor: Andreas Eschbach Titel: Der letzte seiner Art Untertitel: -/- Originaltitel: Der letzte seiner Art Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Kosten: €8,99 [D] €9,30 [A] Seitenanzahl: ca 350 Art: Taschenbuch ISBN: 978-3-404-15305-3 Genre: Thriller, Sci-Fi, Verfolgung Meine Altersempfehlung: 15+ Erster Satz: Am Samstagmorgen erwachte ich blind und halbseitig gelähmt. Rückentext In einem irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das. Er IST das Geheimnis. Sie hatten ihm Übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielte er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegensatz musste r sich verpflichten, zu schweigen. Über den Autor: Andreas Eschbach, 1959 in Ulm geboren, studierte Luft- und Raumfahrttechnick und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung ‚für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs‘, schrieb er seinen ersten Roman ‚Die Haarteppichknüpfer‘. Bekannt wurde er durch den Thriller ‚Das Jesus Video‘. Mit ‚Eine Billion Dollar‘ (2001), ‚Der letzte seiner Art‘ (2003), ‚Der Nobelpreis‘ (2005), ‚Ausgebrannt‘ (2007) und ‚Ein König für Deutschland‘ (2009) stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Autoren auf. Andreas Eschbach lebt heute als freier Schriftsteller in der Bretagne. Inhalt: Duane ist ein frühpensionierter Soldat. Offiziell. Denn in Wirklichkeit ist er ein Missglücktes Versuchskaninchen. Die amerikanische Regierung hatte die besten Soldaten „aufgerüstet“. Es fing mit kleinen, unschuldigen Sachen a. Bei ihm der kleine Finger, verstärkt mit Metall. Und danach ging es Schlag auf Schlag. Nach tausenden Operationen wog er 300 Pfund, weil er so viel Metall in sich hatte. Er kann seinen Blutfluss stoppen, sich Medikamente intravenös geben, mit nur einem Gedanken, 1 Kilometer in einer Minute sprinten, und hat die teuerste Droge der Welt, Alpha-Adrenalin, in sich, die ihn unbezwingbar macht. Alles in allem: Er ist mit seinen Kollegen der stärkste, schnellste und unbezwingbarste Mann der Welt. Doch die Mission STEEL MEN, unter diesem Namen lief das Projekt, wurde abgebrochen. So durfte Duane seine ganzen Errungenschaften nie einsetzten. Seinen gesamten rechten Arm hat er ersetzen lassen. Von seinem Darm ist nur noch ein kleines Stückchen übrig, sodass er nur noch spezialisierte Nahrung zu sich nehmen darf. Und sein gesundes Auge hat er hergegeben, für ein Milliardenschweres High-Tech-Teil, was Infrarot und andere Sichten ermöglicht. Nun lebt er abgeschottet in einem kleinen irischen Fischerdorf und beobachtet. Beobachtet die Frau, die das Hotel leitet, denn in sie hat er sich heimlich verliebt. Und der einzige Zivilist, der von ihm weiß, ist sein Arzt. Obwohl es ihm streng verboten war, Zivilisten einzuweihen, ist er irgendwann zu O’Shea gegangen, weil sein kleiner Finger Probleme machte. Und so hat ein normaler Hausarzt sich seine Geschichte angehört und ihn bei seinen immer öfters auftretenden Problemen geholfen. Denn die Technologien funktionieren, bloß spielt sein Körper nicht immer mit. Und eines Tages kommt ein Asiate in die kleine Stadt und sucht ihn. Hartnäckig. Weiß er von Duanes Geheimnis? Und wenn ja, was will er? Nach der ganzen Ruhe muss Duane seinen Cyborg aktivieren, um dem geheimnisvollen Mann zu entkommen. Doch was, wenn er auf seiner Seite ist? Meine Meinung: Sprache, Ausdruck: Die Sprache ist der Hammer. Es wird immer wieder zwischen Präsens und Vergangenheit gewechselt, was daran liegt, dass Duane das gesamte schreibt, wie ein Tagebuch, manches passiert in dem Moment, manches hat er erlebt. Die Gefühle sind wunderbar beschrieben, den Hass auf sich selbst, die Wut auf sich, das angenommen haben, und nun ein pensionierter, kaputter Cyborg zu sein. Figuren: Wichtigste Figuren: Duan, O’Shea, Reilly, Finnan, Harold Itsumi. Duan ist ein Cyborg, der als offizeller frühpensionierter Soldat in einem kleinen, irischem Fischerdorf seiner Vorfahren lebt, zurückgezogen, allein. Sein einziger Hoffnungsschimmer ist Seneca, ein Philosoph. O’Shea ist der Arzt, der offiziell nichts von Duanes wahrer Identität weiß, inoffiziell aber schon seit Jahren Duanes Technik repariert, ihn operiert, wenn etwas passiert. Reilly ist der verantwortliche der STEEl MEN, von den Steel Men auch Papa Reilly genannt, da die Cyborgs seine Kinder sind – er legt sich mit seiner gesamten Kraft für die Männer rein. Finnan ist der Bruder von Duanes Flamme – und spielt am Ende des Buches eine große Rolle, als Duane vor Reilly flüchten will… Harold Itsumi ist der Anwalt, der verzweifelt nach Duane sucht. Ein Asiate mit amerikanischer Abstammung. Die Figuren werden erklärt, nur weiß man von Duane kaum etwas, schließlich ist es sein Tagebuch, da schriebt man nicht rein, wie man aussieht. Mir gefällt, dass jede Person eine eigene Aura hat, wenn sie beschrieben wird. Aufmachung (Cover + Titel): Der Titel passt. Auch wenn er erst gegen Ende des Buches wahr wird. Das Cover ist total in grün/schwarz gehalten, und die Laserstrahlen, die ein Karomuster auf dem Gesicht des Mannes bilden, die eine Hälfte, die in grünes Licht getaucht ist, lassen einen überlegen, was das bedeuten soll. Ziemlich schnell merkt man, dass dies etwas mit Technik zu tun haben muss.. Fazit: Absolut wunderbar. Aber was anderes hatte ich von Eschbach eigentlich auch nicht erwartet. Seine Thriller sind fantastisch. Der Charme und die Selbstironie haben mir total gut gefallen, und der Schreibstil ist wundervoll spannend und man will immer weiterlesen, umblättern, weiter. Umblättern, weiter. Auch die Einschiebungen von Seneca passen immer 100%ig und insgesamt kann ich nur sagen: WOW. Eschbach eben.

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  • Rezension zu "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    LibriHolly

    20. February 2012 um 21:37

    Ein geheimes Projekt der US-Regierung. 10 Männer, auf das sorgfältigste ausgewählt. Ein Ziel: die Erschaffung des perfekten Soldaten, einer ultimativen Kampfmaschine, der "6-Millionen-Dollar-Mann" wird Realität. Mensch und Maschine in einer Personen. Nur 5 überleben, das Projekt gilt als fehlgeschlagen. Die "Supermänner" werden in den Ruhestand geschickt. Der Preis für die Freiheit und das Leben ist ihr Schweigen. Einer von ihnen ist Duane Fitzgerald, er hat sich für ein zurückgezogenes Leben in einem kleinen Fischerdorf an der irischen Küste entschieden. Alles was er will ist Ruhe und Frieden. Zeit in sich zu gehen, seine philosophischen Bücher zu lesen, allen voran den alten Römer Seneca und warten, warten bis er eines Tages vom Tod erlöst wird und er sein Geheimnis damit endgültig mit ins Grab nehmen kann. Doch dann taucht aus dem Nichts ein Mann auf, der nach ihm sucht und beginnt Fragen zu stellen. Als dieser in seinem Hotelzimmer getötet wird und eine junge Frau verschwindet, gerät Duane immer mehr unter Druck. Er muß sich entscheiden, was ist seine Loyalität der Army gegenüber wert, wenn andere dadurch in tödliche Gefahr geraten? Wie hoch ist der Preis den er bereit ist für seine Freiheit zu zahlen? Wer sind die geheimnisvollen Fremden, die plötzlich überall im Dorf auftauchen und ihn zu beobachten scheinen? Und welchen Sinn hat sein Leben überhaupt noch? Eschbach beschäftigt sich auch in diesem Roman wieder mit einem sehr spannenden Thema: Was wäre wenn es tatsächlich möglich wäre den perfekten Soldaten zu erschaffen? Wie weit wäre die US-Regierung bei einem solchen Experiment bereit zu gehen? Was treibt einen Menschen an, sich für einen solchen Versuch zur Verfügung zu stellen? Und was geschieht mit ihm, wenn das Experiment scheitert? Mensch oder schon Maschine bei Eschbach verschwimmen die Grenzen. Der besondere Reiz des Buches liegt dabei darin, dass Eschbach die Geschicht aus der Sicht seines Protagonisten Duane Fitzgerald erzählt. Dieser blickt dabei immer wieder zurück in seine Vergangenheit und so erfährt man Stück für Stück seine ganze traurige Geschichte. Eschbach hat mit "Der letzte seiner Art" ein intelligent geschriebenes Buch vorgelegt, spannend bis zum Schluß. Wer jedoch die große Action sucht, der ist mit diesem Buch schlecht beraten, geht es doch eher ruhiger zu.

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  • Rezension zu "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    Soluna

    05. August 2011 um 16:33

    wieder genial, wie die meisten Eschbachs!

  • Frage zu "Das Jesus Video" von Andreas Eschbach

    Das Jesus-Video

    silbereule

    Ich habe gerade das Buch *Das Jesus Video* von Andreas Eschbach gelesen und war sowas von begeistert - meine Frage, gibt es noch andere Romane von diesem Autor, die empfehlenswert sind?

    • 9
  • Rezension zu "Der Letzte seiner Art" von Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

    JaneSmith

    02. March 2011 um 14:29

    Nicht so sehr mein Fall, zu unrealistisch und dabei aber kein Fantasy, konnte ich mcih schlecht drauf einlassen. Der Cyborg ist kurz eine spannende Idee, das war es aber dann leider auch für mich.

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