Andreas Eschbach Der Nobelpreis

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Inhaltsangabe zu „Der Nobelpreis“ von Andreas Eschbach

Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiß: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau, ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet ...

Spannend, das Ende hat mir nicht gefallen

— Andreayyy

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  • Rezension zu "Der Nobelpreis" von Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

    phoenics

    16. April 2012 um 20:36

    Bestechung, Erpressung = NOBELPREIS Schon allein der Gedanke daran, dass es beim Nobelpreis nur durch Bestechung und Erpressung zum Sieg führt, ist heftig. Man vermutet zwar, dass es bei Presse und Politik so zugeht, jedoch nicht beim Nobelpreis. Umso mehr musste ich mir dieses Buch unbedingt durchlesen. Außerdem ist es von Eschbach, dessen Schreibstil ich sowieso verfallen bin… Das Mitglied des Nobelpreiskomitees, Hand-Olof Anderson wird nach der Entführung seiner Tochter erpreßt und soll für eine bestimmte Kanidatin seine Stimme abgeben. Als letzte Rettung fällt ihm nur sein ungeliebter Schwager Gunnar Forsberg ein, der zur Zeit wegen Wirtschaftsspionage einsitzt. Dieser soll Hand-Olof helfen seine Tochter wiederzubekommen. Allerdings wird die Zeit immer knapper, denn die Nobelpreise werden am 10. Dezember vergeben und Gunnar hat nur noch zwei Wochen Zeit, um die Erpressung und Entführung aufzudecken. Dabei sollte er eigentlich sehr vorsichtig vorgehen, da er nur auf Bewährung entlassen wurde. Er setzt allerdings mehrmals alles auf eine Karte und bricht in Büros und Häuser ein, um Informationen über die Bestechung und damit über den Aufenthaltsort seiner Nichte zu bekommen. Zu Beginn der Geschichte werden die Geschehnisse vor Gunnars Entlassung geschildert. Anschließend wird in Ich-Form aus der Sicht von Gunnar Forsberg erzählt, was ich sehr interessant fand, da ich selbst gern in der Ich-Perspektive schreibe. Ich persönlich fand das Ende zwar etwas seltsam, aber wie hätte es sonst ausgehen sollen als so?!?!?! Ich finde deshalb trotz aller anderen Meinungen, dass es ein klasse Buch ist, was man unbedingt gelesen bzw. gehört haben sollte!!!

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  • Rezension zu "Der Nobelpreis" von Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

    PrinzessinMurks

    21. December 2010 um 15:58

    Schwungvolle Story über eine Erpressung der Nobe-Jury. Hat mich unterhalten und an keiner Stelle gelangweilt. - Wer mich kennt, weiß, dass mich Thriller eher selten vom Hocker hauen. Eschbachs Erzählweise mochte ich aber sehr. Keine Zeitverschwendung! ;)

  • Rezension zu "Der Nobelpreis" von Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

    sabisteb

    26. August 2010 um 13:37

    Stephan Benson liest angenehm und routiniert, auch wenn er nicht wirklich jeder Person eine leicht erkennbare Stimme gibt. Das Hörbuch ist gut gekürzt, so dass eigentlich keine Verständnislücken entstehen und man der Geschichte sehr gut folgen kann. Schwierig fand ich den plötzlichen Wechsel in der Erzähperspektive, den es aber auch in Buch gab, aber da bemerkt man das wohl eher als im Hörbuch. Insgesamt guter Durchschnitt und durchaus empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der Nobelpreis" von Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

    scarlett-oh

    28. January 2010 um 11:10

    Toller Blick hinter die Kulissen einer Nobelpreis verleihung.
    Spannend und gut geschrieben, ein typischer Eschbach.

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