Andreas Eschbach Der Nobelpreis -2007, 1+2. Auflage, Band 15763

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Inhaltsangabe zu „Der Nobelpreis -2007, 1+2. Auflage, Band 15763“ von Andreas Eschbach

Ausgiebige Recherche wurde bis ins Detail wiedergegeben. Hölzern, trocken, langatmig, Schreibstil schwerfällig.

— DerUnfertigeRoman
DerUnfertigeRoman
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    Der Nobelpreis -2007, 1+2. Auflage, Band 15763
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 12:10

    Ein Er-Erzähler beginnt, die Geschichte zu erzählen. Der Ablauf der Nobelpreisverleihung und alles, was dazu gehört, wird erklärt.Plötzlich kommt eine neue Figur - Gunnar Forsberg - ins Spiel und mit ihm der Perspektivwechsel. Von nun an wird die Geschichte aus seiner Sicht erzählt, was dem Buch gut getan hat. Der Leser ist nun viel näher am Geschehen und es beginnt, spannend zu werden.Neben diesem Perspektivwechsel gibt es zahlreiche unvorhersehbare Wendungen, was mir sehr gefallen hat, weil es mich immer wieder überraschen konnte. Nicht so gut gefallen haben mir die vielen Erklärungen zu bestimmten Themen. So wird dem Leser u. a. näher gebracht, wie man Schlösser knackt und wie Abhörtechniken und Mobiltelefonsysteme funktionieren. Das fand ich ein bisschen langweilig und hat die aufgebaute Spannung leider über Abschnitte hinweg wieder genommen. Noch mehr gestört hat mich aber, wie naiv und unüberlegt die Protagonisten, vor allem Hans-Olof zum Teil gehandelt haben. Das Ende hat mir leider nicht gefallen, was der Autor wahrscheinlich vorhergesehen hat, was folgendes Zitat von S. 515 belegt:"Sind Sie jetzt verärgert? Aufgebracht? Dicht davor, das Buch in die Ecke zu pfeffern?" Ja, das war ich. Ich mag es, wenn am Ende noch eine Wendung kommt, was hier der Fall war. Aber eine andere Wendung wäre schöner gewesen ;). Und deshalb bekommt das Buch von mir insgesamt drei Sterne.

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