Andreas Eschbach Die seltene Gabe

(96)

Lovelybooks Bewertung

  • 96 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 2 Leser
  • 12 Rezensionen
(24)
(33)
(33)
(5)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die seltene Gabe“ von Andreas Eschbach

Ein einziger Tag kann ein Leben verändern. Das stellt Marie fest, als sie den 17-Jährigen Armand in ihrem Haus entdeckt und von ihm als Geisel genommen wird. Armand ist Telekinet. Er kann Dinge durch reine Willenskraft bewegen. Wegen dieser Gabe ist er auch auf der Flucht vor dem Militär, das ihn zum Killer ausbilden will. Während der Flucht erkennt Marie bald, dass Armand auch nur ein Mensch ist.

Die Story ist aber auf jeden Fall eine spannende Angelegenheit. Ein kleines aber feines Buch für zwischendurch.

— LisaliebtBuecherde
LisaliebtBuecherde

Ein gutes Buch, mit komischem Ende und manchmal nicht sehr nachvollziehbar.

— EnysBooks
EnysBooks

Leider etwas zu kurz, man hätte die Story ausführlicher beschreiben können

— KlaasHarbour
KlaasHarbour

Nicht das was erwartet dennoch 4 Sterne

— LeniBuecherlaus
LeniBuecherlaus

Für mich ein Buch mit einem genialen Thema, aber leider nur mäßiger Umsetzung…

— LeoLoewchen
LeoLoewchen

Nicht mein Lieblings-Eschbach aber toll geschrieben, wie immer :D Ich hatte schöne Stunden mit dem Buch.

— LauraNewman
LauraNewman

Eins a. Einfach top.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Jugendbücher

Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel

Ein episches Finale! <3 Muss man gelesen haben

Black-Bird

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Schönes Cover . Spannender Schreibstil vorallem durch den Sichtwechsel. Jedoch manche Stellen sehr "hart".Aber so ist das Leben.

Kallisto92

Brennender Durst

Die Grundidee finde ich gut, aber leider hat mich der Roman nicht mitgenommen. Die beiden Hauptpersonen waren und blieben recht farblos.

QueenSize

Oblivion - Lichtflimmern

Der Roman ist wieder sehr gut gelungen! Flüssiger Schreibstil mit dem gewissen Etwas ;)

lilakate

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

WIE ZUR HÖLLE KANN MAN AUF LB EINEM BUCH 100 STERNE GEBEN?! Es hat mich auf den letzten 150-200 Seiten einfach nur zerstört 😥😲😤

eulenauge

Fire

Wie sein Vorgänger wirklich großartig!

Schnapsprinzessin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Typischer SF für zwischendurch

    Die seltene Gabe
    LisaliebtBuecherde

    LisaliebtBuecherde

    14. May 2017 um 10:11

    Meine Meinung:   Ich habe eine alte Auflage dieses Buch von meiner Schwester ausgeliehen, aber ich muss zugeben ich finde das Auge spielt schon eine Rolle, mit diesem Cover hätte ich dieses Buch höchstwahrscheinlich nicht gelesen und dies wäre schade gewesen. Die Geschichte wird aus Sicht von Marie erzählt, wo sie bereits eigene Bemerkungen zum Verlauf hinzufügt, was bereits zu Anfang nahelegt, dass dies ein Niederschrieb ist. Fähigkeiten wie Telekinese und Telepathie werden bildlich sehr bildlich erklärt. Die Charaktere waren mir etwas zu oberflächlich beschrieben, obwohl bei den Hauptcharakteren dies zu Ende hin besser wurde. Die Story selbst war sehr anregend, nur für mich ein bisschen zu vorhersehbar und das Ende wiederum für mich zu offen. Trotz der paar Ecken und Kanten ist dieses Buch ein tolles kleines Leseerlebnis für zwischendurch.   Infos:   Telekinese: Armand Telepathie: Pierre   Charakter:   Armand:  Klug, begabt, loyal und ein toller Begleiter auch als Geiselnehmer macht er eine gute Figur.   Marie: Etwas unsozial an der ein oder anderen Stelle, aber eigentlich ein herzensguter Mensch.   Pierre:  Ein unheimlicher Rothaariger Telepath und mein Gruselcharakter.   Fazit:   Die Story ist aber auf jeden Fall eine spannende Angelegenheit. Ein kleines aber feines Buch für zwischendrin, nur das Ende ist mir persönlich zu offen. 

    Mehr
  • NICHT SCHLECHT - ZU KURZ?

    Die seltene Gabe
    KlaasHarbour

    KlaasHarbour

    10. August 2016 um 10:48

    Alles in allem ist das ein echt gutes Buch, was mit einem gelungenen und packenden Schreibstil und einer spannenden Story aufwartet. Der Hauptteil der Geschichte spielt an zwei Tagen und länger brauch man auch nicht an Lesezeit. Dadurch, dass das Buch eher kurz ist (240 Seiten - große Schrift) hat man das Gefühl es würde etwa fehlen. Es fehlen an manchen Stellen einfach mehr Infos oder einfach eine ausgearbeitetere Story. Trotzdem ein gutes Jugendbuch!4/5 Sterne

    Mehr
  • Schöne Geschichte

    Die seltene Gabe
    LeniBuecherlaus

    LeniBuecherlaus

    09. September 2015 um 18:11

    In dem Buch geht es um Armand dieser trifft aufgrund seiner Flucht vor dem französischem Militär auf Marie. Marie ist vollkommen erstaunt als neben ihr Lampen zerspringen, Züge stehen bleiben und Dinge vor ihr in der Luft stehen bleiben. Denn Armand ist Telekinet und will Marie davon überzeugen.Gegen später erklärt Armand, Marie weshalb er von dem Militär verfolgt wird. Was dann aus Marie und Armand wird? und ob die Fluch gegen den Geheimdienst gelingt?verrate ich jetzt nicht und wünsche viel Spaß beim lesen. Ich muss sagen mir hat das Buch … gefallen, wenn ich mich davon distanziere was ich erwartet habe.Erwartet hatte ich, dass in dem Roman, das Thema Telekinese noch mehr aufgenommen wird, diskutiert wird, vielleicht sogar wissenschaftlich “belegt” (In der Theorie) dargestellt wird und eine Lösung dafür geboten wird, durch was dies möglich ist. Bekommen habe ich eine nette, spannende Geschichte von einer Flucht. Sehr gut gefallen hat mir Armand, der lange Zeit sehr selbstbewusst und erwachsen wirkte und keinerlei Schwäche zeigte, bis er schließlich an einen Punkt kam, ein Geschehnis passierte in dem er sich öffnete und dadurch zeigte, dass er wie ein normaler Jugendlicher Ängste und Sorgen hat. Zu Marie muss ich sagen, sie war ganz nett aber leider etwas “unrealistisch” in ihrer Situation. (ohne ein Anzeichen von Angst, sondern ganz selbstverständlich.) Jedoch führte auch nicht zuletzt durch das schwammige Verhalten von Marie dazu, dass ich das Verhältnis zwischen Marie und Armand liebte, und je weiter fortgeschritten die Geschichte war, umso besser wurde es. Im Allgemeinen kann ich sagen, wer sich darauf einstellt keinen wissenschaftlichen Roman zu bekommen sondern eine Roman, über die Flucht eines Jugendlichen aus den Fängen des Militärregimes kann sich auf eine gute Unterhaltung freuen. Von mir gibt es lediglich einen Punkt Abzug, für das Fehlen der Thematik, welche der Titel verspricht.

    Mehr
  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Die seltene Gabe"

    Die seltene Gabe
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    Heute habe ich für euch das Buch “Die seltene Gabe” von Andreas Eschbach aus dem Arena Verlag. Die siebzehnjährige Marie ist zurzeit alleine zu Hause, da ihre Mutter eine Kreuzfahrt für zwei gewonnen hat und diese jetzt mit ihrem Mann auskostet. Als Marie auf dem Rückweg von ihrer besten Freundin ist, begegnet ihr ein Polizeiwagen nach dem Nächsten. In den Nachrichten läuft nichts und generell scheint niemand etwas über diesen Vorfall zu berichten. Was wollen dann die vielen Polizisten ganz in der Nähe ihres Hauses? Schon bald stellt Marie etwas fest – es wird eine Person gesucht und diese Person, nachdem alle suchen, ist in ihrem Haus! Doch dieser Einbrecher ist alles andere als gewöhnlich. Um ihn herum zerspringen Lampen, Dinge wechseln ihren Platz und scheinen sich wie von Geisterhand zu bewegen. Es stellt sich heraus, dass der Einbrecher ein Franzose namens Armand ist. Armand ist Telekinet. Das Militär will seine seltene Gabe für ihre Zwecke nutzen und ist seitdem auf der Jagd nach ihm. Eher unfreiwillig als geplant flieht Marie mit ihm. Eine turbulente Verfolgungsjagd beginnt…   Beim Lesen des Klappentextes war ich sofort von diesem Thema fasziniert. Da ich bisher noch nichts über Telekinese gelesen hatte, war ich gespannt, ob man auch wirklich etwas darüber erfährt. Allerdings kam mir alles rund um das Thema Telekinese viel zu kurz und viel zu oberflächlich! Ich hätte gerne viel mehr und detaillierteres darüber erfahren! Außerdem habe ich auf eine spannende Verfolgungsjagd gehofft, doch auch diese kam nur stellenweise. Der Schreibstil konnte mich leider gar nicht beeindrucken und so konnte ich mich auch nicht sonderlich in die Geschichte hineinversetzen… Das ist eigentlich wirklich schade, da man aus dieser guten Idee echt etwas tolles hätte machen können. Für mich ein Buch mit einem genialen Thema, aber leider nur mäßiger Umsetzung…   Ich vergebe 3 von 5 Löwchens!   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

    Mehr
    • 3
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    09. March 2015 um 09:15
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    SchlauerMensch

    SchlauerMensch

    Kurzwertung:
    Ein schönes Jugendbuch, dass ich mal wieder ausgegraben habe. So unrealistisch es ist, so schön zu lesen für einen Jugendlichen. Sehr gut in die "wirkliche Welt" geholt.
    Nichts für Erwachsene!

    • 2
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    phoenics

    phoenics

    16. April 2012 um 20:35

    Ich habe dieses Buch regelrecht in kürzester Zeit verschlungen, so schnell, spannend, fesselnd und packend ist es geschrieben. Ich denke selbst heute noch an den Jungen mit dem starren Blick Armand und seinen Fähigkeiten zurück und frage mich manchmal, was aus ihm geworden ist… Armand, auf der Flucht vor einem riesigen Polizeiaufgebot, bricht in das Haus von Marie und ihren Eltern ein. Marie, 17-jähriger Teenager ist allein zu Hause, ihre Eltern sind im Urlaub – irgendwo auf der anderen Seite der Welt. So muss Marie mit diesem Einbrecher allein fertig werden, der ihr sogleich zeigt, wozu er fähig ist. Er lässt eine Lampe vor ihren Augen zerbarsten, jongliert mit Münzen in der Luft, und das ohne auch nur etwas davon zu berühren. Er erreicht dies nur mit seiner reinen Willenskraft, seiner geistigen Fähigkeit. Er erzählt Marie von seiner unglaublichen Flucht aus einem französischen Versuchslabor, in dem man ihn genau deshalb festgehalten hatte, und auch, das seine Flucht noch nicht beendet ist. Während Marie noch damit beschäftigt ist, all diese Informationen zu verarbeiten, setzt Armand seine Flucht fort: Mit Marie als seine Geisel. Eschbach hat eben das Talent, das Ende seines Werkes offen für reichlich Spekulationen zu lassen und genau das liebe ich an seinen Büchern. Ich spinne mir tausend Varianten zurecht, wie es weitergehen könnte… Selbst heute noch. Beeindruckender Schreibstil! Klasse! Es ist nicht das letzte Mal gewesen, dass ich dieses tolle Buch aus seinem Regal holte, dieses Buch muss ich einfach wieder und wieder lesen! Danke, Herr Eschbach! Dafür gibt es von mir 5/5 Punkte!

    Mehr
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    kirara

    kirara

    24. December 2010 um 23:26

    War einfach und veständlich und spannend und amüsant. Ein nettes Jugendbuch für Zwischendurch oder als Atempause zwischen zwei schwierigen Lektüren.

  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    romy

    romy

    27. September 2009 um 19:29

    Armand ist 17 Jahre alt, Franzose und hat eine seltene Gabe. Er ist Telikinet. Der beste, den es wohl je gab. Nach 7 Jahren in einem Forschungsinstitut beschließt er abzuhauen und sein eigenes Leben zu leben. Doch das ist nicht so einfach. Auf seiner Flucht aus Frankreich ist Deutschland sein erstes Ziel, wo er sich in einem Haus versteckt, von dem er denkt, dass niemand zu Hause sei. Doch schließlich stellt sich heraus, dass ein Mädchen, Marie, für 2 Wochen alleine ist, da ihre Eltern verreist sind. So lernt Armand Marie kennen und beschließt sie als Tarnung mit auf seinen weiteren Weg zu nehmen. Damit sie sich nicht zur Wehr setzt, zeigt er ihr an einem Beispiel, wie mächtig er wirklich ist. Er lässt eine Lampe in tausende von Scherben zerspringen ohne einen Finger zu rühren und sagt, dass das ohne Probleme mit ihrem Kopf passieren könnte. Zu diesem Moment sind sie in einer kleinen Stadt in Süddeutschland und Armand beschließt mit einem Zug nach Stuttgart zu fahren und dann weiter nach Dresden, wo er über die Grenze will. Marie aber findet diesen Plan nicht so toll: Sie will einfach wieder nach Hause. Und somit denkt sie sich zu Anfang verschiedene Wege aus, wie sie fliehen könnte. Doch im Laufe des Buches kommen die zwei sich immer näher und Marie versteht dann, wieso Armand flüchten muss und will ihm helfen. Denn seine parapsychologischen Kräfte sollen als gefährliche Waffe für das Militär eingesetzt und Armand somit zum Mörder werden. Die beiden versuchen zu fliehen, doch werden kurz bevor sie in Dresden ankommen geschnappt, da Pierre, ein Junge der Gedanken lesen kann, dem Geheimdienst bei ihrer Suche hilft. Die beiden werden festgenommen und wissen nicht wie es nun weitergeht. Auf der Fahrt bleibt der Wagen, in dem sie sitzen, im Stau stecken und Marie ergreift die Chance und sie schaffen es aus dem Auto zu kommen. Marie wird festgehalten, doch Armand schafft es zu fliehen. Die beiden werden getrennt und die Suche nach Armand geht weiter und Marie darf wieder nach Hause. Das alles geschah innerhalb 1 ½ Tage, weshalb Marie es wie ein Traum vorkommt. Als sie es ihren Eltern und ihrer Freundin erzählt, glauben diese ihr nicht und sie versucht schließlich weiterzuleben und ihren neu gewonnen Freund zu vergessen. Nach über einem Jahr erhält sie eine Nachricht von Armand. Er hat es geschafft zu fliehen und unterzutauchen und Marie beschließt mit ihm ein neues Leben anzufangen. Weil es ein Buch ist, dass nicht nur unterhaltsam, sondern auch anders ist. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Eine Entscheidung zwischen Leben und Tod, denn Armand würde lieber sterben, als wieder in das Forschungsinstitut zurückkehren zu müssen. Es handelt von Freundschaft und dem Weg in ein neues Leben…

    Mehr
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    Izzylie

    Izzylie

    19. July 2009 um 13:32

    Armand ist Telekinese und auf der Flucht - vor den Menschen, die ihn in einem Institut gefangen halten und seine Fähigkeiten untersuchen, aber vor allem wollen SIe eins: Seine Kräfte nutzen, um Menschen zu töten - lautlos und ohne Beweise zu hinterlassen. Auf dieser Flucht begegnet er Marie, die ihn begleitet und ihn nach und nach kennenlernt - und ihn als Mensch sieht. Der Klappentext selbst führte mich doch eher in die Irre. Während man auf diesem das Gefühl bekommt, das sich alles um Armand dreht, so ist doch Marie die Hauptprotagonistin und diejenige auch, die die Geschehnisse aus ihrer Sicht schildert. Sie berichtet von dem Abenteuer und all den Erlebnissen, Gedanken und Gefühlen, die sie durch und mit Armand erlebt hat. Aber vor allem lässt sie uns eins wissen: Das jeder Mensch eine Gabe hat und dahinter doch immer noch ein Mensch steckt, den es zu sehen lohnt. Spannend, rasant und bewegend schreibt Eschbach über den Jungen mit den sagenhaften Fähigkeiten und über das Mädchen, das ihn auf der Flucht begleitet. Absolut empfehlenswert und das nicht nur für die junge Leserschaft.

    Mehr
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2009 um 19:52

    Kennst du das Gefühl gejagt zu werden? Jemand verfolgt dich auf Schritt und Tritt? Niemand kümmert sich um das was du fühlst? Das ist Armands Welt. Denn er ist etwas Besonderes. Wie ein seltenes Tier halten Sie ihn in einem goldenen Käfig. Stundenlang soll Armand Dinge nur mit seinen Gedanken bewegen. Das ist seine besondere Gabe. Armand ist Telekinet. Aber sieht ihn denn niemand als Menschen an? Mit dieser Erkenntnis im HInterkopf startet Armand einen riskanten Fluchtversuch. Dieser führt ihn in den Süden Deutschlands direkt in Maries Kleiderschrank. Müde und überrascht verstrickt Armand Marie in seine Geschichte. Doch ist Marie nun nicht eine Gefahr? Sie weiß zu viel... Kurzerhand zwingt er Marie ihm auf seiner Hals über Kopf geplanten, aberwitzigen Flucht zu begleiten. Ein rasantes Abenteuer beginnt, in dem die menschliche Seele und die Würde des Einzelnen eine große Rolle spielen. *** Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und die Eigenarten der Menschen. Mit einem Hauch Fantasy gemischt, verdient es dieses Buch mein Lieblingsbuch zu sein.

    Mehr
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    sequencia

    sequencia

    04. July 2009 um 09:39

    Marie ist ein normales Mädchen von 16 Jahren in einer deutschen Kleinstadt, die wohlbehütet aufwächst und in deren Leben bis dato nichts aussergewöhnliches vorgefallen ist. In ihrem Leben dreht sich alles um Freundschaften, Liebe, Schule - die ganz normalen Dinge eines Teenagers. Eines Tages kommt sie, noch ganz in Gedanken an ihre Freundin, nach Hause und sieht überall Polizei und ein Aufgebot an bewaffneten Männern, die die Gegend absuchen. Sie ist neugierig aber auch ängstlich und geht schnell nach Hause. Dort allein, da ihre Eltern auf einer Kreuzfahrtreise sind, bemerkt sie dass etwas nicht stimmt, es fehlen plötzlich vereinzelt Lebensmittel im Vorratsschrank. Sie denkt an Verbreche rund hofft, dass es nicht derjenige ist, weswegen die Polizei die Gegend absucht. Im elterlichen Schlafzimmer entdeckt sie zufällig einen Jungen (Armand) im Kleiderschrank. Nach einigen Diskussionen und Erklärungen beschließt er, sie als Geisel auf seiner Flucht mitzunehmen. Mit dem Bus gehts zum Bahnhof, aber plötzlich werden sie von einem anderen Jungen entdeckt, der eine ähnliche Begabung wie Armand hat. Pierre ist Gedankenleser und wie Armand ebenfalls ein "Gefangener" eines militärischen Instituts, allerdings ist er kollaboriert und arbeitet mit den Leuten zusammen. Armand und Marie gelingt es zum Bahnhof zu kommen und eine Fahrkarte nach Dresden zu kaufen, allerdings werden sie von einem Institutsmitarbeiter entdeckt, können aber flüchten. Sie verstecken sich und es beginnt ein hektischer Lauf um die Zeit und ebenso die Flucht vor den Verfolgern durch Deutschland. Schlussendlich schaffen sie es über mehrere Umwege in den Zug zu gelangen, der sie nach Dresden führt, werden dort aber mitten im Schlaf von einem Sicherheitsmann des Instituts entdeckt, der Armands telekinetische Kräfte mit einer Droge unterdrückt. Sie schaffen es, ihn zu überwältigen und sorgen für eine Notbremsung des Zuges. Nach ihrem Ausstieg irren sie ziellos durch die Nacht über Felder, durch Sträucher und verstecken sich vor ihren Feinden, bis sie vom Regen durchweicht an eine verlassene Hütte kommen und dort übernachten. Marie und Armand entdecken ihre Zuneigung füreinander und schlafen miteinander, bis sie aus ihrem Schlaf gerissen werden und die Institutsmitarbeiter beide fortschleppen. Auf der Autofahrt gelingt es Marie, die Sicherheitsmänner abzulenken und Armand dadurch die Flucht zu ermöglichen. Anschließend wird sie mit einer Warnung bedacht und nach Hause geschickt. Ihre Eltern kommen wieder und sie geht danach wieder normal zu Schule und in ihrem Alltag glaubt ihr niemand ihre Geschichte. Sie macht ihren Führerschein, ihr Abitur und erhält eines Tages einen Anruf in der Schule. Armand ist am Telefon und teilt ihr mit, dass er es geschafft hat - er ist noch immer auf der Flucht. Einige Zeit später beschließt sie, ihre Eltern zu verlassen um mit Armand zusammen zu sein und verabschiedet sich von den Eltern. Fazit: Äusserst unbefriedigend, das Thema wirkt etwas unstrukturiert und schlecht durchdacht. Die sich wiederspiegelnden Gedankengänge einer 16-jährigen sind wie erwartet flach gehalten. Ich habe mir etwas ganz anderes erhofft. Allerdings gehöre ich auch nicht zu der Zielgruppe, da ich mehr als 10 Jahre älter bin als die Protagonisten ;-D

    Mehr
  • Rezension zu "Die seltene Gabe" von Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe
    Alu

    Alu

    02. May 2009 um 20:09

    Was man vor dem Lesen wissen muss: es ist ein Jugendbuch und das merkt man ganz deutlich. Handlung, Charaktere und Sprache haben nicht die Tiefe, wie man das von Eschbach sonst kennt. Die Geschichte soll die Niederschrift eines 18jährigen Mädchens sein und ist auch so geschrieben. Das wirkt zwar authentisch, aber halt auch sehr anspruchslos und seicht - wenn auch nicht unspannend.