Andreas Eschbach Eine Billion Dollar

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Inhaltsangabe zu „Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Wieder ein toller Eschbach, der fesselt und fasziniert, dabei toll unterhält. Sprecherleistung top.

— chuma
chuma

Interessante (naive) Konzepte.

— Zkwosch
Zkwosch

Hier wird Weltwirtschaft so durchexerziert, dass sich der Hörer mit den Gedanken identifizieren kann. Ein guter Eschbach.

— PrinzessinMurks
PrinzessinMurks

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    Eine Billion Dollar
    Aglaya

    Aglaya

    19. January 2017 um 19:52

    Was wäre, wenn du eines Morgens aufwachst und der reichste Mensch der Welt bist? John Fontanelli hat sich das zwar nie überlegt, aber ausgerechnet ihm passiert es, dem Pizzakurier aus New Jersey. Doch wie es so schön heisst, mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung, und John soll mit seinem Vermögen nichts Geringeres anstellen, als die Zukunft der Menschheit zu retten…„Eine Billion Dollar“ wird in der dritten Person in der Vergangenheit geschildert, in erster Linie aus der Sicht von John Fontanelli. Aber auch andere Figuren stehen zwischenzeitlich im Fokus. Die Geschichte spielt in der zweiten Hälfte der Neunzigerjahre und zieht sich über mehrere Jahre hin. Obschon John klar im Fokus des Buches steht, erfährt man nicht besonders viel über ihn. Er scheint ein sympathischer Mensch zu sein, etwas naiv aber immer bestrebt, seinen Auftrag zu erfüllen und die Menschheit zu retten. Dabei ist ihm allerdings die längste Zeit nicht klar, wie das gehen soll (wenn es so einfach wäre, hätte es ja wahrscheinlich schon lange irgendjemand erledigt, oder?). Er lässt sich von den verschiedensten Leuten dazu beraten, die unterschiedliche Theorien vertreten. Die Darlegung dieser Theorien und die Erläuterung, wie John zu seinem Geld gekommen ist und wie es sich vermehrt, machen einen Grossteil des Buches aus. Im Grunde ist das als Thriller verkaufte „Eine Billion Dollar“ also nichts anderes als eine ansprechend verpackte Lektion in Sachen Finanzwesen, Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft. Eigene Ideen hat Fontanelli übrigens so gut wie keine, er lässt sich in erster Linie von aussen steuern, bis hin zur Auswahl von Kleidung und Wohnsitz.Neben dem, ich nenne es mal „wissenschaftlichen Teil“ bleibt nur wenig Platz für die eigentliche Handlung, die meisten Geschehnisse dienen nur dazu, den Leser auf die nächste „Lektion“ vorzubereiten. Dadurch passiert sehr wenig und die Spannung geht flöten. Zahlreiche Handlungsstränge werden erst eingeführt, um dann im Nichts zu verlaufen und nie wieder erwähnt zu werden, Fragen dazu bleiben unbeantwortet. Wenn es mal doch kurzfristig spannend wird, wird die Situation schon kurze Zeit danach aufgelöst, damit alles wieder im alltäglichen Trott landet. Ob die Menschheit schlussendlich gerettet werden kann und das Geld sinnvoll angelegt wurde, lässt der Autor Andreas Eschbach übrigens offen – ein doch etwas unbefriedigendes Ende.Es gibt zu dem Buch auch ein (stark gekürztes) Hörspiel, ich habe allerdings das ungekürzte Hörbuch gehört. Das Hörbuch wird von Volker Niederfahrenhorst gelesen. Ich habe ihm gerne zugehört, er hat den Text ansprechend rübergebracht und bei den Dialogen jeder Figur genügend Eigenheiten verpasst, ohne dabei künstlich oder gar lächerlich zu wirken. Mein FazitWenig Handlung, viel Wirtschaft. Für einen Thriller fehlt eindeutig der Thrill.

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    Eine Billion Dollar
    Yahzy

    Yahzy

    15. September 2015 um 13:23

    kann ich nur weiter empfehlen, packende Story

  • Eine Billion Dollar

    Eine Billion Dollar
    Pukkelpop

    Pukkelpop

    08. July 2014 um 19:03

    Wahnsinn - Eine Billion Dollar, ein unerwartetes Erbe und von heute auf morgen ist man reich. Unvorstellbar wie viel Geld das ist ... Das Buch hat mich sehr zum nachdenken angregt! Ich stellte mir zu Beginn schon viele Fragen die wudnervoll in dem Buch behandelt wurden. Wie bleibt man trotzdem Bodenstndig?  Wie schwierigt ist es Freunden und Beratern zu vertrauen? Kann man einer Partnerschaft gerecht werden? Wie verändert uns Menschen das Geld? Eigentlich gilt man mit sooo viel Geld als mächtig und alles müsste zu schaffen sein... doch kann John die Welt in eine bessere Richtung lenken? Was ändert sich für die Armen? Wie stellt er das an? Die Einführung in die Finanzwelt und die detailreichen Informationen waren auch für mich als Laie gut nachvollziehbar und verständlich. Genial waren die Hintergrund Geräusche von der Börse oder dem Flughafen zwischen den einzelnen Titeln. Auch die vielen verschiedenen Stimmen haben das hören angenehm begleitet. Stellenweise haben die Geräusche leider die Stimmen übertönt! Ich bin begeistert wie die Geschichte umgesetzt wurde das Ende kam mir etwas zu Abrupt... Lag dies am zu stark gekürzten HB? Dafür gibt es einen Stern Abzug, ich finde es unmöglich ein umfangreches Buch auf 4 CD's zu quetschen. Einfach unnötig. Empfehlenswert, würde aber vermutlich das Buch vorziehen!

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  • Rezension zu "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    27. September 2010 um 22:35

    Text: Hossa.... interessantes Gedankenspiel. Wirklich eine grandiose Idee, eine ordentliche Umsetzung, allein das Ende konnte mich im Hörbuch nicht begeistern, allerdings bin ich nicht gänzlich sicher, ob es das gleiche Ende ist wie im Buch. Die Geschichte an sich wirkt glaubwürdig, real und beängstigend. Für mich hat gerade das den Spannungsfaktor ausgemacht. Sprecher: Das Ganze ist als Hörspiel angelegt. Die Sprecher sind klar und deutlich zu verstehen, sprechen mit angenehmer angebrachter Betonung und bringen die Stimmungen der Szenen gut rüber. Was mich massiv gestört hat, sind die Lautstärkeschwankungen auf den Cds. Immer wieder zuckte ich bei Beginn eines neuen Kapitels zusammen, weil die Zwischensequenz einfach so viel lauter war, als der normale gesprochene Text. Allerdings habe ich da auch ein sehr empfindliches Gehör, weshalb mir auch die Hintergrundgeräusche (Telefonklingeln, startende Flugzeuge, etc) oftmals ein wenig zu laut daher kamen. Grundsätzlich untermalten sie aber die Szenerie sehr gut. Fazit: Sehr unterhaltsames, nachdenklich stimmendes Buch, mit einem Ende, das mich leider etwas unbefriedigt zurück läßt. Dafür ein Sternchen Abzug

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  • Rezension zu "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar
    LEXI

    LEXI

    14. July 2010 um 06:35

    Mein erstes Hörbuch - und zugleich ein Volltreffer. Nach Buchvorlage von Andreas Eschbach wird im vorliegenden Hörbuch "Eine Billion Dollar" die Geschichte des John Fontanelli erzählt. Ein Urahn des Protagonisten scheint vor exakt 500 Jahren beschlossen zu haben, eine Geldsumme, die damals ein kleines Vermögen darstellte, mit Hilfe von Zins, Zinseszins und Zeit auf die stattliche Summe von einer Billion Dollar anwachsen zu lassen. Der nichts ahnende Erbe, zunächst verunsichert und ein wenig orientierungslos, wie er die im Testament erwähnte Prophezeiung erfüllen soll, geht trotz einiger Hürden seinen Weg ... ich möchte die Spannung durch zu viele Informationen über den Inhalt nicht vorweg nehmen, muss jedoch an dieser Stelle festhalten, dass es sich hierbei nicht nur um eine spannende Geschichte handelt. Eschbach gibt überdies einen interessanten Einblick in die Welt der Wirtschaft, der Konzerne und die Zentren der Macht. Erstaunlicherweise wird, Jahre bevor der Fall tatsächlich eintritt, auch die Finanzkrise beschrieben, die unsere Märkte vor gar nicht langer Zeit in Mitleidenschaft gezogen hat. Deren Einfluss auf andere Länder, auf die Wirtschaft und auf den einzelnen Menschen wird hier ebenso lebhaft geschildert wie auch die Auswirkungen von Geld auf den Einzelnen und dessen Umgebung. Das Hörbuch selber ist farblich ein Blickfang und auch die Qualität der Sprecher kann ich nur als hervorragend bezeichnen. Alles in allem ein regelrechter Hörgenuss, den ich wärmstens weiter empfehlen kann. Von mir auf alle Fälle 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar
    Esnemahu

    Esnemahu

    24. March 2009 um 14:05

    Geniales Hörbuch! War sehr zufrieden mit der Synchronisation. Viele verschiedene Sprecher.
    Die Story des Buches war dazu auch noch sehr sehr spannend. Interessante Herangehensweise an ein schwieriges Thema. Einige überraschende Kehrtwendungen in der Storyline und ein gutes Ende!

    Auf jeden Fall sehr zu empfehlen!