Andreas Eschbach Quest

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Inhaltsangabe zu „Quest“ von Andreas Eschbach

Der Autor des Bestsellers "Das Jesus Video" kehrt mit diesem Roman zur Welt seines Erstlingswerkes "Die Haarteppichknüpfer" zurück

Das Reich Gheera steht vor dem Untergang. Die Verteidigungskräfte haben keine Chance gegen die übermächtigen Legionen des sagenhaften Sternenkaisers, dessen Machtgier keine Grenzen kennt. Der endgültige Fall ist nur noch eine Frage der Zeit.

In dieser Situation begibt sich der Kommandant Eftalan Quest, ein ehrgeiziger Mann, der sein Schiff mit harter Hand führt, auf eine schier aussichtslose Expedition: Er will den sagenhaften Planeten des Ursprungs finden - die Welt, von der angeblich alles Leben im Universum stammt.

Doch es gibt noch andere Legenden um diese Welt ...

Ein gelungenes Prequel zu "Die Haarteppichknüpfer"!

— Ben_Notworld

Mein Einstieg in die SciFi! SpaceOpera, die v.a. die neueren Bücher in anderen Genres von Eschbach, mMn. übertrifft! Zwei Mal gelesen!

— Stryke83

Science-Fiction mit Philosophie vermischt. Es war eine sehr unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Reise!

— Moni2506

Eine phantastische Geschichte!

— StephanG

Die Geschichte war eher nicht mein Ding und das Ende fand ich mehr als enttäuschend...

— PaulaLupin

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  • Eine Reise durchs Weltall zum Ursprung des Lebens

    Quest

    Moni2506

    Klappentext: Das Reich Gheera steht vor dem Untergang. Die Verteidigungskräfte haben keine Chance gegen die übermächtigen Legionen des sagenhaften Sternenkaisers, dessen Machtgier keine Grenzen kennt. Der endgültige Fall ist nur noch eine Frage der Zeit. In dieser Situation begibt sich der Kommandant Eftalan Quest, ein ehrgeiziger Mann, der sein Schiff mit harter Hand führt, auf eine schier aussichtslose Expedition: Er will den sagenhaften Planeten des Ursprungs finden - die Welt, von der angeblich alles Leben im Universum stammt. Doch es gibt noch andere Legenden um diese Welt ... Mein Eindruck: Auch wenn man vom Krieg des Sternenkaisers eher weniger mitbekommt, entführt uns Eschbach hier auf eine spannende Reise, die mir mehr und mehr gefallen hat. Am Anfang haben mir besonders die Theorien zum Ursprung und der Verwandschaft des Lebens gefallen. Die Geschichte entfaltet sich eher langsam und entwickelt erst zur Mitte hin einen richtigen Sog, wenn immer mehr Legenden und Theorien dazukommen. Zum Inhalt möchte ich von daher auch nicht viel mehr verraten, weil einem sonst glaub ich ein wenig die Spannung verloren geht. Nur so viel: Was als einfache Reise durchs Weltall zum Planeten des Ursprungs beginnt, wird mit der Zeit eher zu einer Reise, die zum Nachdenken und philosophieren einlädt. Der Schreibstil von Eschbach ist gut und flüssig zu lesen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Auch die Theorien waren für mich weitestgehend einleuchtend, auch wenn sicherlich einiges davon wissenschaftlich gesehen, nicht möglich ist oder schlichtweg falsch; aber dazu kenne ich mich damit zu wenig aus. ;) Zum Schluss hin wird das alles eh eher nebensächlich, da dann eher Fragen philosophischer Natur gestellt werden. Wen dies nicht stört, dem kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Für mich war es eine spannende und interessante Reise durchs Weltall und zu unterschiedlichen Planeten, die mich zum Nachdenken angeregt hat. :)

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    Helene2014

    26. May 2015 um 21:04
  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    Jok

    14. December 2012 um 19:33

    Der Raumschiffkommandant Quest ist todkrank. Die gesammte Besatzung seines gewaltigen Raumschiffes MEGATAO weiss nichts davon, bis auf eine Heilerin, die ihn mit schweren Medikamenten in einem Zustand hält, in dem er seine Aufgabe als Kommandant gerade noch wahrnehmen kann. Unbekannt ist auch, dass er entgegen dem Befehl seines Obersten, auf die Suche nach dem Planeten des Ursprungs geht, auf dem er die Begegnung mit Gott erhofft. Als Leser erfahren wir aber erst am Ende, warum er das tut. Der Weg durch verschiedene Planetensysteme und Galaxien ist spannend zu lesen. Eschbach flicht verschiedene anspruchsvolle Themen ein indem er Charaktere auftreten lässt, die die Auseinandersetzung damit ermöglichen. Zum Beispiel einen Novizen einer Bruderschaft um sich mit dem Thema Glauben zu beschäftigen. Oder einen Unsterblichen, der als Republikaner unter der eher aristokratisch gestalteten Gesellschaft auftritt. Am Ende zeigt Eschbach auf, wie er über Gott und den Sinn des Lebens denkt. Das alles ist wunderschön geschrieben und spannend erzählt. Die Science Fiction Elemente kommen nicht unrealistisch oder aufgesetzt daher. Die Handlung fliesst und man liest gebannt weiter. Figuren werden eingeführt und elegant entwickelt, bis sie ihren "Zweck" in der Handlung erfüllen können, der oft sehr überraschend ist. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Ich werde bald zum richtigen Eschbach-Fan :-) Unbedingt lesen! Seit langem wieder ein Buch für das ich fünf Sterne gebe!!!

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  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    KreaMaBuecherwelt

    06. February 2012 um 19:30

    SF zählt normal nicht zu meinen bevorzugten Genres, trotzdem fand ich dieses Buch gut und unterhaltsam. Die Menschen haben sich auf verschiedene Planeten verteilt und den dortigen Gegebenheiten angepasst. Es gibt viele Legenden und niemand weiß was davon Wahrheit und was nur Dichtung ist. Es gibt 3 Gesellschaftsschichten - die Edlen, die Freien und die Niederen. Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens treffen wir auf verschiedenste Kreaturen, die meisten davon deutlich höher entwickelt als die Menschen. Das Buch ist durch den Plot philosophisch angehaucht und erscheint mir vom wissenschaftlichen Standpunkt her recht realitätsnah.

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  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    PrinzessinMurks

    07. October 2011 um 12:53

    Space Opera! Ich würde dem Hörspielprojekt empfehlen, diesen Stoff in eine zehnteilige Serie zu verpacken. Da steckt Potenzial drin. SiFi vom Feinsten - aber im Grunde geht es um etwas anderes. Eschbach meditiert in einer Kulisse voller Raumgleiter, Galaxien und Sternenkrieger zu tiefschrüfenden Themen wie den Sinn des Lebens, das Konzept von Wissen, Glauben, Gesellschaften, Unendlichkeit und so weiter. Viele Gedanken, die er in anderen Romanen einzeln aufgreift, finden sich hier - schwirrend und verglühend wie die Galaxen, in denen er uns herumirren lässt. *** In einem fremden Universum macht sich ein großes Forschungsschiff auf, den den Ursprung allen Lebens zu finden. In der eigenen Galaxis herrscht Krieg, die Gesellschaft ist patriarchisch und von Ständen geprägt, das Personal reicht vom staunenden Wissenschaftler über den ehrgeizigen Steuermann bis hin zum versklavten Putzpersonal. Quest, der Kommandant ist ein Subherrscher wie er im Buche steht, es gibt den staunenden Novizen einer weltfernen Bruderschaft, der durch Zufall mit auf große Fahrt geht und es gibt den mysteriösen Helden, der eine Mischung aus Gandalf, Aragorn, Picard und Q ist. *** Gelesen ist diese Queste im Großen und Ganzen professionell. Auch wenn ich mich frage, warum man für ein Weltraumabenteuer einen Sprecher wählt, der "Universum" nicht ganz konventionell ausspricht. Sein hart-kaltes "Uniiveeärrsum" lässt immer wieder aufhorchen. Auch den einen oder anderen Betonungs- und Verständnispatzer hätte eine akribische Regie noch einmal lesen lassen können. Zudem lässt sich der Vorleser gern von Eschbachs Pathos davontragen. Streckenweise also anstrengend. Aber vielleicht kapitulierte das Team auch nur vor den 44 Kapiteln und dem enormen Anspruch Eschbachs, uns die Welt zu erklären. Spannend. *** Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch gelesen von Peter Treuner, Verfügbar in der DZB Leipzig. AG.Nr.: 1-0052254-2-7

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  • Ich suche Romane, die außerirdische Welten und fremde Lebensformen...

    Wonnefried

    Ich suche Romane, die außerirdische Welten und fremde Lebensformen beschreiben, ich bin schon bei Jack Vance ein wenig fündig geworden und freue mich über weitere Empfehlungen.

    • 19
  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    scarlett-oh

    28. January 2010 um 11:15

    Solider sience fiction Roman, aber nicht herausragend.
    Leider nicht so gut wie von Eschbach gewohnt,
    lesenswert aber nur Durchschnitt

  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2009 um 13:17

    "Die wohl erstaunlichste Entdeckung, die Menschen machten, als sie aufbrachen, um den Weltraum zu erkunden, war die, dass alles Leben im Universum miteinander verwandt ist." Im Jahr 18012 ist das Universum von zahllosen Lebensformen dicht besiedelt. Die Herkunft der Menschen ist nur noch Legende und so macht es sich der todkranke Kommandant des Raumschiffes MEGATAO, Eftalan Quest, unter Missachtung aller Befehle und Gesetze zu seiner letzten Aufgabe, diesen Planeten des Ursprungs zu finden, auf dem der Legende nach alles Leben begonnen haben und Gott leben soll. Auf der Suche nach diesem Planeten überfällt er eine alte Bibliothek, von der er sich Antworten auf seine Fragen zum Planeten des Ursprungs erhofft. Um die alten Texte übersetzen zu können, muss der junge Novize Bailan den Eindringlingen folgen und die Reise mit antreten. Nach kurzem Raumflug birgt die Mannschaft ein manövrierunfähiges kleines Raumschiff aus längst vergangen Zeiten. Smeeth, der einzige Überlebende, gibt freiwillig nur sehr ungenau Auskunft über seine Herkunft und das Schicksal der anderen Besatzungsmitglieder. Langsam kommen Zweifel bei der Crew der MEGATAO an den Befehlen ihres Kommandanten Quest und auch an den Aussagen und den Zielen des Fremden Smeeth auf. „Quest“ ist der zweite SF-Roman, den ich bisher gelesen habe. Denn Science-Fiction ist ein Genre, um das ich gern einen Bogen mache. Aber dem Drängen meines Sohnes gab ich mich irgendwann geschlagen und ich muss zugegeben, die Lektüre hat mir gefallen. Entgegen allen Vorurteilen wurde ich nicht von kleinen grünen Männchen überrannt. Nein, Eschbach baute seinen Roman logisch auf. Bei der Konstruktion der Handlung kam ihm sicher sein Studium der Raumfahrt zugute. So erzählte er schlüssig die Geschichte um die Suche des Planeten des Ursprungs. Dabei griff er ganz nebenbei die Grundfragen nach dem Ursprung an sich, nach dem Sinn des Lebens und die Bedeutung der Wahrheit auf. Er schildert das Leben an Bord des Raumschiffes als sehr klassenbezogen, es gibt Edle, Freie und Niedere. Von einer Klasse in die andere aufzusteigen ist fast aussichtslos. Für den Umgang mit den einzelnen Klassen gibt es äußerst strenge Regeln. Sehr liebevoll beschrieb er die verschieden Menschenwesen. Es war kein Problem, sie bildhaft vor Augen zu haben. Andreas Eschbach war für mich immer ein Garant für Spannung und gute Unterhaltung, diese hohen Erwartungen erfüllte auch „Quest“. Sein Erzählstil war gewohnt flüssig und gut zu lesen. Zu anderen Romanen dieses Genres fehlen mir leider die Vergleiche, aber ich habe dieses Buch sehr gern gelesen.

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  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    Kaenguruh

    02. June 2009 um 12:52

    Für regelmäßige Konsumenten von Science Fiction wird die Story von Andreas Eschbachs Roman "Quest" sicherlich kein Novum darstellen - die meisten Ideen gab es selbstverständlich schon einmal. Aber vielleicht nicht so. In diesem packenden, intergalaktischen Abenteuer verwebt der Autor alle Elemente der klassischen Science Fiction mit einer einfühlsamen Reise zum Wesen der Menschheit. Auch die sonst eher epischen Dimensionen des Genres beschränkt er auf einen sehr, sehr kurzen Zeitraum. Wir erleben die handelnden Figuren in einem einzigen Ausschnitt ihres Lebens, auf ein Ziel fokussiert, in einer Sache agierend. Ein wunderbarer Roman, mitreissend und wärmend. Und immer wieder, wenn ich "Quest" charakterisieren möchte, fällt mir eines ein: Storytelling, Geschichten erzählen ... denn genau das beschreibt den Roman am Besten.

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  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    erdbeerliebe.

    14. May 2009 um 13:18

    Ein kontroverses Buch, wie ich anhand der vorigen Rezensionen lese. Daher hier auch meine Meinung - ich mochte es. Es war im Gegensatz zu anderen SciFi Büchern recht spannend, wenn auch auf eine subtile Weise. Vorgestellt werden einige ausgesuchte Charaktere, sehr unterschiedlich auf ihre eigene Art und Weise. Da gäbe es zum Beispiel den Unsterblichen; ungeschrocken und stark durchhinweg, den Ausreißer, mit dem der Leser mitleiden kann, er vermisst seine Welt und sieht doch wenig Möglichkeiten dorthin je wieder hinzugelangen, den Kapitän des Raumschiffes, der so stark nach außen hin erscheint und so doch so gebrech ist wenn man ihn näher kennenlernt und seine Ärztin, die Einzige Person die seine Schwäche kennt. Was mir besonders gefallen hat, war die Lösung des Buches - unerwartet und ungewöhnlich schildert der Autor eine umstrittene Problematik: Gibt es Gott wirklich? Und wenn, wo? Ein Buch, was man getrost lesen kann, ich empfehle es weiter.

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  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    Loki

    15. April 2008 um 09:33

    Auf der Suche nach unserer Herkunft und dem Sinn unseres Daseins ... und spannend.

  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    Ajana

    07. April 2008 um 17:01

    Ich habe das Buch gelesen und am Anfang fand ich es gut, aber irgendwie fehlt die Spannung und die Handlung ist auch ein bisschen langgezogen finde ich

  • Rezension zu "Quest" von Andreas Eschbach

    Quest

    Asfaloth

    10. July 2007 um 12:09

    Eftalan Quest ist der Kommandant des riesigen Raumschiffs MEGATAO. Somit ist der Titel des Buches zweideutig, denn es handelt auch gleichzeitig von einer Quest. Eftalan Quest ist todkrank, an Bord der MEGATAO weiss dies jedoch nur Vileena, die erste Heilerin. Auf dem Raumschiff herrscht ein strenges Kastensystem. Quest ist auf der Suche. Er will den Planeten des Ursprungs finden, den Ort, wo alles Leben im All seinen Ursprung nahm. Sein Ziel ist es, vor Gott zu treten. Dieses Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Schon das erste Kapitel hat mich, der sonst Fantasy bevorzugt, sofort gefesselt. Gerade dieses erste Kapitel zeigt ganz deutlich die Verwandtschaft der beiden Genres Fantasy und Science Fiction. Mir haben die philosophischen Aspekte des Buches besonders zugesagt, aber auch die geschilderten Charakteren und Welten haben es mir angetan.

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