Andreas Eschbach Solarstation

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Inhaltsangabe zu „Solarstation“ von Andreas Eschbach

Im Jahr 2015: Hauchdünn und kostbar sind die Sonnensegel der japanischen Solarstation NIPPON. Von ihnen aus wird die Erde mit Energie versorgt. Als die Energieübertragung versagt, denken Leonard Carr und die Mannschaft der Station zuerst an eine technische Panne. Doch dann geschieht ein Mord, und ein fremdes Raumschiff dockt widerrechtlich an. Entsetzt erkennt die Besatzung, daß sie Spielball in einem Plan ist, der die Station zu einer nie dagewesenen Bedrohung für die Erde werden läßt. Leonard hat nur eine Chance gegen die kalte Präzision, mit der seine Widersacher vorgehen: Er kennt alle Geheimnisse der Solarstation und weiß beim Kampf, die Gesetze der Schwerelosigkeit für sich zu nutzen ... Der erste Thriller des nächsten Jahrtausends. Eine Art "Stirb langsam" im Weltraum von einem der begabtesten deutschen SF-Autoren der Gegenwart.

Etliche hervorragende Ideen. Mir persönlich ein bisschen zuviel des Guten an Action.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Eine frühe Fingerübung des späteren Bestseller-Autors

    Solarstation

    Nautilusgott

    06. January 2014 um 18:37

    Es handelt sich bei "Solarstation" um ein frühes Jugendbuch Eschbachs, das man nicht mit denselben Erwartungen lesen sollte, die man berechtigterweise nach "Jesus Video", "Quest" oder "Der letzte seiner Art" hat. Die Handlung ist recht simpel, einigermaßen vorhersehbar und wirkt wie eine ins Weltall verlegte Folge der TV-Serie "McGyver". Und natürlich kann man was über die Raumfahrt lernen und die physikalischen Gesetze, denen sie unterworfen ist.

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