Andreas Eschbach Teufelsgold

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Inhaltsangabe zu „Teufelsgold“ von Andreas Eschbach

Auf der Jagd nach dem Stein der Weisen - Wer sind die Alchemisten unserer heutigen Zeit?

Nach dem Ende der Kreuzzüge taucht er das erste mal auf: der Stein der Weisen, mit dem man Gold machen kann - gefährliches Gold, radioaktives Gold nämlich. Der Stein erscheint, als ein Alchemist Gott verflucht, und er zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer geheimen neuen Aufgabe, ihn zu finden und sicher zu verwahren. Für alle Ewigkeit.

Doch in unserer Zeit kommen zwei Brüder, die unterschiedlicher kaum sein könnten, dem wahren Geheimnis des Steins auf die Spur: Er ist ein Schlüssel - ein Schlüssel, der unser aller Leben zum Guten hin verändern könnte.

Oder öffnet er die Pforten der Hölle?

Das Hörbuch zum spannenden Thriller "Teufelsgold" von Bestsellerautor Andreas Eschbach!

Es konnte mich leider nicht packen oder begeistern.

— vk_tairen

Klasse wie immer, Eschbach macht einfach super genaiale Bücher. Eine schöne Mischung aus Historischer Fantasy mit der realen Welt von heute

— History

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    Teufelsgold

    vk_tairen

    31. January 2017 um 23:01

    Henrik fängt klein an. Er arbeitet für eine Bank und soll einen Vortrag halten, seinen ersten, darüber, wie man Geld anlegt. Als er durch die Stadt streift, findet er sich in einem Antiquariat wieder, wo er ein Buch entdeckt. Es handelt um eine Burg, einen Alchemisten und den Prozess des Goldmachens. Kurzerhand klaut er das Buch und liest es zu Ende. Er weiß nicht, dass es sein ganzes Leben verändern wird.  Der Prozess des Goldmachens fasziniert ihn, denn an einem Punkt muss der Alchemist selbst sich vergolden, sein Innerstes muss vollkommen werden. Dieser Grundsatz begleitet ihn von nun an. Sich innerlich vergolden, das wird sein Lebensweg, sein Vermarktungsgag.  Zehn Jahre vergehen, er hat Familie, eine Tochter, macht sich selbstständig. Er vergisst das Buch, bis die Alchemie ihn einholt, bis er sich in einem Abenteuer wiederfindet, auf der Suche nach einer goldenen Rüstung und dem Stein der Weisen.  Die Idee und die Geschichte sind interessant, der Gedanke dahinter faszinierend. Henrik dagegen ist ein ziemlich unsympathischer Kerl, egozentrisch und unüberlegt. Das macht es schwer, mit ihm mitzufühlen und um ihn zu bangen, wenn es brenzlig wird.  Die Sprache ist flüssig, aber berührt mich nicht. Sie ist trocken, auch der Leser Mathias Koeberlin spricht eher trocken und ruhig, mit angenehmer Stimme, doch auch hier kommt keine Spannung auf.  Fazit: Nett, aber kein Lese- bzw. Hörmuss. 

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