Andreas Föhr

 4.2 Sterne bei 1,346 Bewertungen
Autor von Der Prinzessinnenmörder, Schafkopf und weiteren Büchern.
Andreas Föhr

Lebenslauf von Andreas Föhr

Bestsellerkrimis, Tatort und der Bulle von Tölz: Der 1959 geborene Drehbuchautor und Schriftsteller hat nach seinem Studium der Rechtswissenschaften und dem darauffolgenden Referendariat in München und Nairobi als Jurist und bei der Rundfunkaufsicht gearbeitet. Vom rechtswissenschaftlichen in den kreativen Bereich wechselte der ehemalige Anwalt, da er bereits beim Abfassen juristischer Schriftsätze seine Vorliebe für das Basteln an unterschiedlichen Formulierungen entdeckte. Seit 1991 schreibt er erfolgreich Drehbücher für Fernsehserien wie „SOKO 5113“, „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Sein Debüt als Romanautor gab er 2009 mit dem Krimi „Der Prinzessinnenmörder“. Mit seinen Alpenkrimis um das Ermittlerduo Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner sichert er sich regelmäßig Bestsellerlisten-Plätze. Grund dafür könnte beispielsweise sein, dass er Handlungsorte seiner Geschichten zuvor selbst bereist um sich vor Ort ein Bild von der Szenerie zu machen. Andreas Föhr lebt mit seiner Familie in der Nähe von München. Dort spielt auch seine neue Reihe um die Anwältin Dr. Rachel Eisenberg, die 2017 ihren ersten Auftritt hatte. Im ersten Band „Eisenberg“ stellt sich Rachels neuer Mandant als ein Bekannter heraus: Ihre erste große Liebe, der Physikprofessor Heiko Gerlach. Er ist angeklagt, eine junge Frau ermordet zu haben. Wie gut kennt Rachel den Mann, mit dem sie zwei Jahre lang zusammen war? Und kann sie die Unschuld ihres Mandanten beweisen?

Alle Bücher von Andreas Föhr

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Der Prinzessinnenmörder

Der Prinzessinnenmörder

 (224)
Erschienen am 09.01.2016
Schwarze Piste

Schwarze Piste

 (155)
Erschienen am 09.01.2017
Schafkopf

Schafkopf

 (160)
Erschienen am 02.07.2012
Karwoche

Karwoche

 (133)
Erschienen am 01.02.2013
Totensonntag

Totensonntag

 (122)
Erschienen am 01.10.2014
Eisenberg

Eisenberg

 (107)
Erschienen am 02.05.2018
Wolfsschlucht

Wolfsschlucht

 (102)
Erschienen am 01.07.2016
Schwarzwasser

Schwarzwasser

 (57)
Erschienen am 01.06.2017

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Neue Rezensionen zu Andreas Föhr

Neu
verena scotts avatar

Rezension zu "Eisenberg" von Andreas Föhr

Sympathische Charaktere und spannende Handlung
verena scottvor 12 Tagen

Rachel Eisenberg ist Strafverteidigerin mit eigener Kanzlei, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann. Ihr neuester Fall beschäftigt sich mit ihrer ersten großen Liebe, der einen Mord begangen haben soll. Eine junge Studentin wurde brutal ermordet, alle Indizien sprechen gegen Professor Gerlach, der derzeit obdachlos ist. Rachel übernimmt die Verteidigung und recherchiert erfolgreich, bis sie den eigentlich Schuldigen gefunden hat und der Tathergang geklärt ist. Mit Hilfe ihrer Teenie-Tochter und ihrem Ex-Mann kann sie den Fall aufklären! Oder doch nicht?????

Andreas Föhr beginnt eine spannende neue Krimi Reihe, die mit sympathischen Charakteren und einer interessanten Story aufwarten kann. Allerdings ist das Ende etwas vorhersehbar und irgendwie nicht so gut gelungen.
Trotzdem insgesamt ein viel versprechender Auftakt und ich freue mich schon auf den nächsten Roman mit Rachel Eisenberg.

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H

Rezension zu "Eifersucht" von Andreas Föhr

Anwältin mit Herz und Seele und Kampfgeist
hanka81vor einem Monat

Je mehr Bücher man liest, umso kritischer wird man. Und wenn ich wollen würde, würde ich auch hier was finden. Aber ich möchte nicht das Haar in der Suppe suchen und vergebe volle Punktzahl.

In Teilen fand ich es super spannend. Aber das empfindet wahrscheinlich jeder ein bißchen anders.
Eine vielschichte Ermittlung. Die nicht auf direktem Weg zum Ergebnis führt, sondern erstmal in Sackgassen. Dadurch wird es nie langweilig. Man ist die ganze Zeit als Leser gefordert der Handlung seine volle Ausmerksamkeit zu schenken. Und muß vielleicht nochmal gedanklich durchgegehen, wie die Zusammenhängen jetzt wirklich waren. Wer und was dahinter steckt, zeigt sich wirklich erst zum Schluß.

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Sonnenschein12s avatar

Rezension zu "Eisenberg" von Andreas Föhr

Ganz schön verzwickt!
Sonnenschein12vor einem Monat

Ich hatte bisher noch kein Buch von Andreas Föhr gelesen, für mich war er eine überraschend positive Neuentdeckung!

„Eisenberg“ ist der erste Krimi einer neuen Reihe um die Rechtsanwältin Dr. Rachel Eisenberg, die in München lebt und arbeitet.

Eine junge Studentin wird ermordet (Hinweis für „Zartbesaitete“: ich fand den Mord nicht besonders blutrünstig geschildert). Die Polizei findet schnell einen mutmaßlichen Täter: ein Obdachloser, der nach einem persönlichen Schicksalsschlag auf der Straße lebt. Rachel stellt fest, dass sie ihn persönlich kennt, sie sogar mal eine Liebesbeziehung hatten. Sie hat erhebliche Zweifel an der Täterschaft, zumal sie auch bald feststellt, dass sich die Polizei und die Staatsanwaltschaft schnell auf Heiko Gerlach – eben diesen Obdachlosen - „eingeschossen“ haben, ohne andere Spuren zu verfolgen...

Und nun beginnt für uns Leser ein glänzend gelungenes Verwirrspiel, so dass wir immer etwas orientierungslos den neuesten Entwicklungen hinterherhecheln... Und bitte, was haben Leonora und ihre Tochter Valentina denn mit dieser ganzen Angelegenheit zu schaffen?

Andreas Föhr hat es geschafft, den Spannungsbogen konsequent aufrechtzuerhalten und die ganze Geschichte logisch – bis hin zum vollkommen überraschenden Ende – zu erzählen... Alle losen Enden werden fein säuberlich verknüpft! Durch gute und passende Kapitelüberschriften sind wir als Leser immer perfekt im Bild, in welchem Handlungsstrang wir uns gerade befinden.

Rachel ist sicherlich eine talentierte Rechtsanwältin, die ich bestimmt gern beauftragen würde, wenn ich mal in Not geriete... Aber so ganz konnte ich einige ihrer Entscheidungen und Handlungen – sowohl beruflich als auch privat – nicht nachvollziehen, manchmal habe ich mich direkt über sie geärgert (na ja, wo steht eigentlich, dass wir die Protagonisten lieben müssen?). Einige Episoden über ihr Familienleben fand ich dagegen so gelungen, dass ich darüber schmunzeln musste, besonders die Kommunikation mit ihrer Tochter Sarah gefiel mir ausgesprochen gut – diese pubertierenden Mädchen...!

Alles in allem: ein gelungener Auftakt einer Reihe, der mir wunderbare Lesestunden beschert hat! Ich werde den weiteren Weg von Dr. Rachel Eisenberg mit Neugierde verfolgen und freue mich bereits jetzt schon auf die Lektüre des zweiten Bandes!



Kommentare: 5
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Gespräche aus der Community

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Marina_Nordbrezes avatar

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft ... 

Ein Sprengstoff-Anschlag aus Eifersucht? Doch die Verdächtige weist jeden Vorwurf von sich und erhebt selbst Anklage gegen einen geheimnisvollen Unbekannten. Was hat es wirklich mit dieser Geschichte auf sich?
Das klingt eindeutig nach einem Fall für Rachel Eisenberg – ihres Zeichens Anwältin und mit allen juristischen Wassern gewaschen. 

Nach der spannenden Lesung von Andreas Föhr freuen wir uns nun, euch seinen neuesten Krimi "Eifersucht" in unserer Leserunde vorstellen zu dürfen, für die wir nun 25 interessierte Leser suchen!

Über das Buch:
Ein zweiter Fall für die Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Mit dieser Anwältin, die jeden juristischen Kniff kennt und auch nicht vor ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zurückschreckt, hat Spiegel-Bestseller-Autor Andreas Föhr - selbst promovierter Jurist - eine hochsympathische Frauenfigur und Ermittlerin geschaffen, die in seinem neuen Justiz-Krimi "Eifersucht" überzeugt.
Judith Kellermann, die Mandantin von Anwältin Rachel Eisenberg soll ihren Lebensgefährten, Eike Sandner aus Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Als Reste des verwendeten Sprengstoffs bei ihr gefunden werden, liefert Kellermann eine abenteuerliche Erklärung: Ein geheimnisvoller Ex-Soldat soll den Mord begangen und die Beweise manipuliert haben. Doch der Mann ist seit der Tat verschwunden. Niemand scheint ihn zu kennen. Existiert er nur in Kellermanns Phantasie? Falls nicht: Wer ist der Unbekannte und was treibt ihn an?


>> Neugierig geworden? Dann unbedingt in die Leseprobe reinlesen!

Über den Autor:
Bestsellerkrimis, Tatort und der Bulle von Tölz: Der 1959 geborene Drehbuchautor und Schriftsteller hat nach seinem Studium der Rechtswissenschaften und dem darauffolgenden Referendariat in München und Nairobi als Jurist und bei der Rundfunkaufsicht gearbeitet. Vom rechtswissenschaftlichen in den kreativen Bereich wechselte der ehemalige Anwalt, da er bereits beim Abfassen juristischer Schriftsätze seine Vorliebe für das Basteln an unterschiedlichen Formulierungen entdeckte. Seit 1991 schreibt er erfolgreich Drehbücher für Fernsehserien wie „SOKO 5113“, „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Sein Debüt als Romanautor gab er 2009 mit dem Krimi „Der Prinzessinnenmörder“. Mit seinen Alpenkrimis rund um das Ermittlerduo Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner sichert er sich regelmäßig Bestsellerlisten-Plätze. Grund dafür könnte beispielsweise sein, dass er Handlungsorte seiner Geschichten zuvor selbst bereist um sich vor Ort ein Bild von der Szenerie zu machen. Andreas Föhr lebt mit seiner Familie in der Nähe von München. Dort spielt auch seine neue Reihe um die Anwältin Dr. Rachel Eisenberg. 

Gemeinsam mit KNAUR vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von  "Eifersucht". Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 06.06.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und löst folgende Aufgabe:

Stellt euch vor, ihr müsstet Rachel Eisenberg bei ihren Ermittlungen unterstützen. In welche Richtung würdet ihr recherchieren, wenn die Lebensgefährtin jede Beteiligung an der Tat abstreitet? 

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.
Zur Leserunde
TanjaMaFis avatar
 

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Andreas Föhr wurde am 21. Mai 1958 in Kreuzthal im Allgäu (Deutschland) geboren.

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