Andreas Föhr Der Prinzessinnenmörder

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Inhaltsangabe zu „Der Prinzessinnenmörder“ von Andreas Föhr

Auf dem Heimweg von einer Zechtour macht Polizeiobermeister Kreuthner an einem eisigen Januarmorgen einen grauenvollen Fund. Unter dem Eis des zugefrorenen Spitzingsees entdeckt er die Leiche einer 15-Jährigen. Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen der ewig grantelnde Polizeiobermeister Kreuthner und sein Chef, Kommissar Wallner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist. Der mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnete Autor Andreas Föhr blickt mit seinem außergewöhnlichen Debütroman in mörderisch kalte Abgründe – mitten im idyllischen Oberbayern.

Ein Regionalkrimi ganz nach meinem Geschmack, sprachlich gut, spannend, raffiniert aufgebaut, leicht skurril, urig und mit derbem Humor.

— Barbara62
Barbara62

Spannende Handlung, geliebter Komissar, toller Kreutner

— tinisheep
tinisheep

Alle hochdeutschsprachigen sollten vielleicht lieber die Finger davon lassen, da die Spannung sonst möglicherweise auf der Strecke bleibt.

— readingforhours
readingforhours

Nach drei gelesenen Büchern der Wallner-Kreuthner-Reihe bisher das schwächste, aber trotzdem noch 4 Sterne wert!

— MiNaS
MiNaS

gut geschrieben, spannend und unterhaltend - acuh wenn der Täter recht schnell feststeht

— KerstinTh
KerstinTh

Die erste Bewegung mit Wallner und Kreuthner. Liebe auf dem ersten Satz. Kauzig, spannend und liebenswert.

— Mangobauer
Mangobauer

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    Der Prinzessinnenmörder
    Barbara62

    Barbara62

    24. June 2017 um 12:26

    Schon lange interessiere ich mich für die Tegernsee-Krimis von Andreas Föhr, Jurist, Drehbuch- und Buchautor, die mir immer wieder empfohlen wurden. Nun habe ich endlich den ersten Band der Reihe um Kommissar Clemens Wallner von der Kripo Miesbach und seinen uniformierten Kollegen, den Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner, gelesen und bin wirklich begeistert. Der 2009 erschienene Serienauftakt Der Prinzessinnenmörder wurde 2010 mit dem renommierten Friedrich-Glauser-Preis für den besten Erstlingsroman ausgezeichnet, in meinen Augen völlig zurecht. Der Fund einer mit einem goldenen Brokatgewand bekleideten Mädchenleiche im zugefrorenen Spitzingsee ausgerechnet durch Polizeiobermeister Kreuthner nach einer durchzechten Nacht versetzt Kommissar Wallner sofort in Alarmbereitschaft, denn die perverse Inszenierung lässt auf ein bewusst ausgewähltes Opfer, eine akribische Vorbereitung und ein Motiv jenseits des Üblichen schließen. Die Tat scheint eine Botschaft zu enthalten, aber was will der Täter, von der Presse schnell als „Prinzessinnenmörder“ tituliert, wem mitteilen? Und was hat es mit dem Teil eines Metallplättchens im Mund des Opfers auf sich, das wie ein Puzzleteil wirkt? Wallner befürchtet weitere Opfer und zum ersten Mal in seiner Laufbahn hat er Angst davor, einem Fall nicht gewachsen zu sein. Ganz anders als der eher nachdenkliche, ständig frierende Kommissar tritt der poltrige, volksnahe Kreuthner unterdessen in Gasthäusern auf, brüstet sich mit seiner Rolle in dem Fall, hält staatstragende Reden und prangert den „Mist“, den die Kripo seiner Ansicht nach macht, an. Trotzdem ist auch er auf seine ganz spezielle Art ein guter Polizist, zwar mit dem ein oder anderen Alleingang, aber mit Überraschungserfolgen nicht zuletzt aufgrund seiner überragenden Ortskenntnis und der Tatsache, dass er die Menschen im Kreis kennt. Während die Polizei mühsam und unter einem ungeheuren Zeitdruck Stück für Stück das Puzzle zusammensetzt, erfährt der Leser in kurzen Einschüben von einem Unglück an einem weit zurückliegenden Faschingsdienstag und ist bei der Tätersuche spätestens ab der Mitte des Krimis deutlich im Vorteil, ohne dass dadurch Spannung verlorengeht. Ganz im Gegenteil steigt die Spannung bis zum Showdown am Ende sogar stetig an. Dieser Krimi lebt eindeutig nicht nur vom Whodunit, sondern auch vom sorgfältig dosierten Lokalkolorit und von seinem urigen Personal. Wallners Großvater Manfred, bei dem er noch immer lebt und der mit seinen knapp 80 Jahren noch sehr viel für „saubere Madeln“ übrighat, auf indianische Potenzmittel schwört, sich um das Liebesleben seines Enkels sorgt und große Mengen steinharten Weihnachtsgebäcks für die Kripo herstellt, hat mir besonders gut gefallen, ebenso wie die beiden so gegensätzlichen Polizisten Wallner und Kreuthner und das ganze Team der Soko. Der sparsam verwendete Dialekt verleiht dem Krimi zusätzlichen Witz, ohne aufgesetzt zu wirken. Kurzum ein Regionalkrimi ganz nach meinem Geschmack, sprachlich gut, spannend, raffiniert aufgebaut, leicht skurril, urig und mit einem derben Humor. Ich freue mich auf die weiteren Bände, die ich jetzt ganz sicher nachholen werde. http://mit-büchern-um-die-welt.de/andreas-foehr-der-prinzessinnenmoerder/

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  • eBook Kommentar zu Der Prinzessinnenmörder von Andreas Föhr

    Der Prinzessinnenmörder
    helga winkler

    helga winkler

    via eBook 'Der Prinzessinnenmörder'

    super! hat mir als geb haushamerin sehr gut gefallen!

    • 3
  • lesenswert

    Der Prinzessinnenmörder
    tinisheep

    tinisheep

    04. November 2016 um 10:28

    Habe alle Krimis von Andreas Föhr gelesen und ich fand auch diese Story sehr gut. Es wurde immer mehr Spannung aufgebaut durch die Tatsache, dass noch weitere Morden folgen würden. Auch der Wechsel zwischen der momentanen Ermittlung und den Erlebnissen und Gefühlen des Täters finde ich sehr gelungen. Mir hat das Buch super gefallen.

  • Achtung, österreichisch!

    Der Prinzessinnenmörder
    readingforhours

    readingforhours

    19. October 2016 um 19:08


  • Witz und Spannung hervorragend vereint!

    Der Prinzessinnenmörder
    KerstinTh

    KerstinTh

    05. August 2016 um 16:11

    Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner findet, während er den zugefrorenen Spitzingsee für das tradionelle Eisstockschießen der Oberlandpolizisten vorbereiten will, eine Mädchenleiche. Die Leiche treibt unter der dicken Eisschicht. Das Mädchen wurde durch einen Stich ins Herz ermordet und anschließend in ein goldenes Prinzessinnenkleid gesteckt und in den See geworfen. Im Mund hat sie eine Plakette, auf der eine eins graviert ist. Kommissar Clemens Wallner beginnt zu ermitteln und schon kurz darauf gibt es eine zweite Leiche. Wieder ein Mädchen im Prinzessinnenkleid. Die Jagd nach dem Prinzessinnenmörder beginnt.   Zivilpolizist und uniformierter Polizist geben sich die Ehre und kooperieren. Das war der erste Fall für Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner und es wird sicher nicht der letzte sein, den ich von den beiden lese. Es handelt sich hier um einen spannenden und gleichzeitig unterhaltenden Krimi. Der bayrische Dialekt ist herrlich und verleiht dem ganzen Humor und Witz. Ich habe schon in der ersten Hälfte gewusst, wer der Täter ist, dennoch war es spannend bis zum Schluss!

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  • Späte Rache

    Der Prinzessinnenmörder
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    20. September 2015 um 10:25

    Auf dem Weg nach hause findet der Polizeiobermeister Kreuthner eine Leiche in einem zugefrorenen See. Das verrückte daran, das Mädchen trägt eine Prinzessinkleid.  Kurze Zeit später findet man auf dem Dach von Kreuthners Chef Wallner eine zweite Leiche. Auch diese trägt ein Prinzessinkostüm und wie die erste Leiche eine Plakette im Mund.  Treibt ein Massenmörder sein Unwesen in und um Miesbach oder steckt noch was anderes dahinter? Ich kannte bist her nur ein Buch von Anderas Föhr und diese auch nur weil ich letztes Jahr in Hamburg zum Krimifestival gefahren bin und dort aus seinem neuen Roman gelesen wurde bzw ich es später als Hörbuch hören durfte. Diese Buch hat mir wirklich gut gefallen. Spannend von der ersten bis zu letzten Seite und wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich auch kein Plan wie die Morde mit einander im Zusammenhange stehen sollten. Aber genau das macht ein gutes Buch ja auch aus.  Mein Fazit:  Spannend bis zum Schluss. 5 von  5 Sternen. 

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  • Rezension zu "Der Prinzessinnenmörder" von Andreas Föhr

    Der Prinzessinnenmörder
    gaby2707

    gaby2707

    An einem eisigen Januarmorgen gibt der zugefrorenen oberbayerischen Spitzingsee die Leiche eines 15-jährigen Mädchens frei. Kuriose Details: Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen Kommissar Wallner und sein grantelnder Kollege, Polizeiobermeister Kreuthner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist...

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    • 2
  • Spannender Debütkrimi

    Der Prinzessinnenmörder
    MartinaM

    MartinaM

    25. August 2015 um 17:08

    Durch Zufall entdeckt Polizeiobermeister Kreuthner nach einer durchzechten Nacht die Leiche eines jungen Mädchens in einem zugefrorenen See. Auffällig ist, dass die Tote ein goldenes Brokatkleid im Prinzessinnenstil trägt. Wie es sich bald herausstellt, handelt es sich um ein Faschingskostüm. Mit seinem Debüt ist Andreas Föhr ein sehr spannender Krimi gelungen. Es gibt zwar schon bald Hinweise, wer der Mörder sein könnte, aber dieser Krimi bleibt bis zum Schluss spannend. Es gibt immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit, die auf die Spur des Täters führen. Polizeiobermeister Kreuthner löst den Fall schließlich auf seine Weise, was dem Ermittlerteam und besonderen deren Leiter Wallner überhaupt nicht passt. Wallners logische Denkweise führt zwar zu den entscheidenen Hinweisen, aber als es zur Auflösung des Falles kommt, steht er dem Geschehen, in das der Täter ihn hineinzieht trotz aller Bemühungen hilflos gegenüber. Ohne Kreuthner gäbe es wahrscheinlich noch ein weibliches Opfer, auch wenn Wallner zu einer geschickten Lüge greift, um den Täter zu irritieren. Der Roman lebt von seinen raffinierten Wendungen und den zunächst vergeblichen Versuchen, den Serientäter zu überführen. Auch die privaten Dialoge zwischen Wallner und seinem Großvater, bei dem er lebt und der um das Liebesleben seines Enkels besorgt ist, werden in bayerischer Mundart geführt. Dieser Wortwitz lässt den Leser in den doch recht schwierigen Ermittlungen aber doch das ein oder andere Mal schmunzeln. Der Prinzessinenmörder ist ein ausgefeiltes Psychogramm eines verzweifelten Vaters, der zum Mörder wird. Prinzessinnenmörder ist ein Krimi mit viel Potential, durchdachter Schreibweise und zu Recht mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden.

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  • Ein tolles Buch mit kleinen Schwächen

    Der Prinzessinnenmörder
    Schorsch1169

    Schorsch1169

    21. August 2015 um 21:56

    Wie schon während dem Lesen immer wieder geschrieben, gab es verschiedene Handlungsstränge, die sich zum Ende verbunden haben. Gegen Schluss gab es einige Längen, die man hätte kürzer erzählen können, im Großen und Ganzen aber ein empfehlenswertes Buch. Und der bayrische hält sich in Grenzen, wodurch es auch von den Nordlichtern verstanden werden sollte ;-) Mich würde nur interessieren, was aus Kommissar Wallner und Melanie Polcke wird. Aber da hoffe ich auf den 2. Teil "Schafkopf".

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  • Durchwachsenes Debüt – Wallners erster Fall

    Der Prinzessinnenmörder
    LeseJette

    LeseJette

    20. April 2015 um 11:34

    Das passiert: Im tiefen Bayern treibt ein Serienmörder, nachdem ein Polizeiobermeister zunächst nach einer Zechtour völlig überraschend eine Leiche findet, ist die nächste Leiche auf dem Dach des zuständigen Kommissars deponiert. Spätestens nach diesem Fund ist allen klar, dass es sich um einen Serientäter handelt und nach der Sicherung der Spuren ist auch klar, dass der Mörder erneut zuschlagen wird. Eine fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt. So gefällt mir das Buch: Der Prinzessinnenmörder ist der Auftakt einer Krimireihe um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner, beide aus dem Tegernseer Raum und trotzdem sehr gegensätzlich. Kreuthner, der gern im Mittelpunkt steht entdeckt eher zufällig eine Leiche. Während die Ermittlungen anlaufen, wird Wallner schon mit der zweiten Leiche konfrontiert. Ein furioser Auftakt, sodass man schnell von der Handlung gefangen ist. Dazu tragen auch die eingestreuten Erinnerungen eines Mannes bei. Schon ab der Mitte des Romans beginnt man zu ahnen, wer der Mörder sein könnte und was sein Motiv ist. Das nimmt ein wenig die Spannung aus dem Roman. Allerdings hat Föhr noch einige Überraschungen auf Lager. Denn wer nun das weitere Opfer sein könnte und wie Täter und Angehörige der Opfer aufeinandertrafen, das erfährt man erst zum Schluss. So ist der Leser zwar dem Täter, ähnlich wie die Polizei, auf der Spur, er hat aber keinen Grund das Buch aus der Hand zu legen. Leider hat der Roman auch seine Schwächen. Da ist Kreuthner: mal als Indiana Jones, mal als Witzfigur geschildert, weiß ich nicht so recht, was ich von ihm halten soll. Auch der nicht nachvollziehbare Wechsel von Dialekt und Hochdeutsch, und das über den gesamten Roman, gefällt mir nicht so gut. Und nicht zuletzt wäre eine tiefere Beschäftigung mit dem Täter für mich hoch interessant gewesen. Fazit: Ein Krimi, der absolut spannend ist und bei dem der Leser dem Täter bis zum Schluss nur nahe kommt. Leider sind einige Personen weniger tief charakterisiert als ich es mir gewünscht hätte.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • Eine neue Regionalkrimi Serie die mich überzeugt hat

    Der Prinzessinnenmörder
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    24. March 2015 um 09:38

    Ich war sehr gespannt auf diesen Band da ich ja schon Schafkopf aus der Feder von Andreas Föhr lesen durfte. Nun hatte ich das Glück auch dieses Buch vom Droemer Knaur Verlag als Rezensionsexemplar zu erhalten. Und ich habe das Buch in einem Rutsch durch gelesen und muss auch die anderen Bücher von dieser Reihe besitzen. Die Reihe gefällt mir denn es ist zwar ein Regional Krimi den aber auch alle lesen können da hier nicht so viele bayerische Wörter fallen so dass man wenn man was nicht weiß, man es sich durch das weiter lesen zusammen reimen bzw denken kann. Ich bin nun nachdem ich auch Band 1 gelesen habe von dieser Reihe vollends überzeugt und würde sie auch andren Regional Krimi Fans empfehlen denn sie ist einfach nur gut geschrieben.

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  • Mord bei mir daheim

    Der Prinzessinnenmörder
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    Inhalt:Auf dem Heimweg von einer Zechtour macht Polizeiobermeister Kreuthner an einem eisigen Januarmorgen einen grauenvollen Fund. Unter dem Eis des zugefrorenen Spitzingsees entdeckt er die Leiche einer 15-Jährigen. Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen der ewig grantelnde Polizeiobermeister Kreuthner und sein Chef, Kommissar Wallner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist.  Meinung: Dieser Krimi hat mir wahnsinnig gut gefallen, schon allein aus dem Grund, dass er in meinem Heimatlandkreis spielt. Da ist man noch viel näher an der Geschichte dran und kennt sich aus, wie einer vom Revier selber. Die Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein. Wallner, der zurückhaltend, ja schon fast ein wenig introvertiert wirkt und noch immer mit seinem Großvater unter einem Dach wohnt.  Kreuthner, der "Dorfpolizist" der denen in der Kreisstadt schon zeigt, was er drauf hat und dann auch noch so gut wie alle Ermittlungsergebnisse mit seinen Spezln am Stammtisch bespricht.  Jeder im Team von Wallner scheint sein Päckchen tragen zu müssen und genau das macht die Personen so real und glaubwürdig. Der Autor beschreibt die Landschaft und Umgebung absolut so, wie es bei uns wirklich ist und auch den Menschenschlag  trifft er ziemlich genau. Schreibstil und Erzählweise sind spannend und leicht zu lesen, es gibt keine Durchhänger und man fiebert bis zum Schluss mit, ob das Team dem Täter wirklich auf die Spur kommt.  Fazit: Ein klasse Krimi aus dem schönsten Landkreis Deutschlands! :-)

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    • 9
  • Klasse Regionalkrimi

    Der Prinzessinnenmörder
    Lilith79

    Lilith79

    23. November 2014 um 23:54

    Ich habe schon alle Krimis von Andreas Föhr mit Kommissar Wallner gelesen, aus irgendeinem Grund habe ich aber mit dem 2. Band angefangen und erst vor kurzem gemerkt, dass ich den 1. Band nie gelesen hatte. So habe ich diesen also erst nach allen anderen Nachfolgebänden gelesen. Im Auftakt der Serie findet der Polizist Kreuthner in einem zugefrorenen See eine Mädchenleiche, ausstaffiert mit einem Prinzessinnenkleid und mit einem Stich durchs Herz ermordet. Als eine zweite Leiche auftaucht wird schnell klar, dass es sich hier um eine Mordserie handelt und Kommissar Wallner und sein Team muss alles daran setzen den Mörder zu identifizieren bevor noch mehr Morde geschehen. Für mich hat dieser Krimi eigentlich alles was ein guter Krimi braucht: er ist wirklich spannend (auch wenn man schon recht früh erahnen kann, worum es dem Täter geht ist die Suche nach dem Mörder wirklich mitreißend), das Motiv ist glaubhaft (ich konnte den Mörder und seine krude Logik tatsächlich auf eine gewisse Weise verstehen und seine Wut wartatsächlich nachvollziehbar), die Geschichte ist recht originell, die Charaktere gut beschrieben und eine Prise Humor und "Privatleben" der Ermittler ist auch dabei, ohne überhand zu nehmen. Aus meiner Sicht gibt es hier nichts zu meckern. Kommissar Wallner gefällt mir als Ermittler sehr gut, er hat einige Eigenheiten, die ihn menschlich machen und ist sehr sympathisch und bodenständig. Die anderen Polizisten aus seinem Team bleiben in diesem Roman noch etwas blass, man lernt sie erst in den späteren Bänden besser kennen. Ein Sonderfall ist sicher die Figur des Kreuthner, diese kann man sicher auch etwas kontrovers sehen, Kreuthner ist sicherlich etwas überzogen und präsentiert sich so eher als ein Klischee, was einen starken Gegenpol zum Rest der Charaktere bildet. In den späteren Büchern fand ich ihn auch teils etwas zu extrem überzogen (und es ist auch wirklich etwas fraglich ob er im realen Polizeidienst tragbar wäre ;-)), allerdings ist das in diesem Buch noch nicht so, das ist mir positiv aufgefallen. Da sollte sich Andreas Föhr in seinen neueren  Bändern vielleicht wieder etwas auf seine Anfänge zurückbesinnen.  

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